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Die Kilos müssen purzeln

  • Ersteller Ersteller Gelöschte Mitglieder 73
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Na dann viel Spaß im restlichen Leben ohne Brot, Nudeln, Kartoffeln und Süßigkeiten. :lol:

Mal im ernst, du hast in sieben (?) Wochen 10 Kilo abgenommen und meinste, das kommt nur vom Insulinspiegel und nicht, weil deine Kalorienmenge deutlich unter deinem Buget liegt?

Was genau ist eigentlich "alles andere" ?

Das was du da machst, erinnert mich ein wenig an diese Ätkins-Diät und ist sicherlich nicht das, was man unter einer ausgewogenen Ernährung versteht.
 
Ich hab in 2,5 Monaten 11 Kilo abgenommen... Und nehme alles auf was mein Körper brauch... ich reduziere ja nichts auf Null. Aber ansonsten möchte ich auch nicht mehr darüber diskutieren, was wahrscheinlich, sicherlich oder der Ansicht von jemandem nach, nicht okay ist. Ich hab ärztlichen Rat, professionellen Rat und persönliche Erfahrung auf meiner Seite (ob bei mir oder Freunden). Das reicht mir.

Soll jeder machen wie er will...

Und nein... es kommt immer nur vom Kal-Deffizit ist ja auch klar... aber dieser fällt bei mir wegen dem Insulinspiegel viel geringer aus, als bei anderen Leuten. Ich muss mir also keine sorgen bezüglich Joho und whatever machen. Denn ich esse "viel".
 
Das ist ja auch alles okay. Jeder sollte seinen Weg da finden. Ich finde es nur falsch, wenn Leute auf ihren Fettkonsum achten wollen, denen zu sagen, das wäre kompletter Bullshit. In dem Zitat von dir, steht ja nun auch ganz klar, welche Sorten von Fett defintiv dick machen. Und es ist nun mal so, dass viele Leute oft gar nicht wissen, wo überall versteckte Fette drinstecken.
 
Es ist egal ob versteckt oder nicht und welche Fette (so lange Grundfette). Wie gesagt ist das ein Märchen und Tatsache. In dem Artikel wird nur von harten fetten gesprochen. Fette die also produktionstechnisch gehärtet werden. Vor allem im Süßkram. Und nebenbei totale KH-Bomben deswegen.

Was ich gesagt habe, stimmt schon so voll und ganz. Egal wofür man sich jetzt persönlich entscheidet.

Lass es mich so ausdrücken.

Wenn ich kein Fett mehr zu mir nehme (oder meinen Haushalt drastisch reduziere) aber dafür sorge, dass meine Drüse ständig Insulin produziert. Nehme ich auch nicht ab (Fett). So ist es nun mal. Ob man will oder nicht. Irgendwann ist man dann höchstens ein Klappergestell ohne Muskeln aber 100% Fett und Knochen im Körper (ohne welches aufgenommen zu haben). Um das mal etwas zu überspitzen.

Das war nun aber wirklich mein letzter Post zu dem Thema... :grins:
 
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört natürlich auch Fett, genauso so wie auch Kohlenhydrate. Darüber hinaus hängt es natürlich auch ab, was derjenige den Tag über leisten muss. Satt sollte man schon werden. Was genau isst du denn den ganzen Tag, bzw. die ganze Woche? Würde mich mal interessieren! Du scheinst ja nach nem Ernährungsplan vorzugehen.
 
Nö nur bedingt... Halt kein Brot, keine Nudeln und keine Kartoffeln sowie nichts gesüßtes. Heißt...

Morgens: Obst, Rührei oder Hartgekochtes, mit oder ohne Frühstücksspeck, Quark oder Yoghurt, oder auch gerne Mozzarella mit Tomaten... Ab und zu auch mal mit Haferflocken irgendwas und Milch

Mittags: Fisch oder Fleisch in allen Variationen und mit Gemüse nach Lust und Laune. Gerne auch mal dick Zaziki, Senf oder was auch immer für Saucen.

Abends: Wonach mir der Wind weht. Hier nasch ich mir auch gerne was statt nem Abendessen. Obs nun Nüsse sind oder Schweinekrusten und so 3-4 x die Woche haltn Eiweissshake dazu.

Am Wohenende gönn ich mir maln Bier oder was Süßes wie ne Coke...

Ansonsten nur Wasser oder Tees ungesüßt.

Das ist natürlich nicht meine volle Auswahl... nur das war mir grad einfällt oder was ich am liebsten mag und halt ziemlich gemischt... also niemals nur eins davon oder eben wenig. Ich denke jedenfalls nicht groß auf etwas zu verzichten bis auf die 3 Nahrungsmittel ganz oben.
 
Es geht nur darum alles ausgewogen und in Maßen zu essen... Alles andere ist kurzfristig gedacht und der Tatsache geschuldet ein Ziel so schnell wie möglich erreichen wollen(imo)
 
So ähnlich sehe ich das auch. Es ist eben ne Art von Diät, und zwar eine sehr effiziente, die du da betreibst. Wenn du nach dieser eisernen und diziplinierten (ja, ich verstehe, dir kommt es nicht so vor) Diätphase den Absprung schaffst in eine ausgewogene Ernährung, dann ist alles in Butter. Ich wünsche es dir!

Die meisten Leute schaffen es aber i.d.R. nicht. Die Verhaltensmuster und Gründe für die jahre- und jahrzehntelange Fehlernährung sind damit noch nicht verschwunden.

Anders gesagt: Wenn Kohlenhydrate ein Problemfeld in der Ernährung sind, dann hat man den gesunden Umgang damit noch nicht erlernt, indem man sie über Monate einfach aus der Ernährung streicht. Ich gehe mal davon aus, dass du damit deine Lust auf Brot, Nudeln und Kartoffeln wie eine Feder anspannst. Das ist sicherlich nicht ungefährlich. Ich würde vielleicht versuchen, etwas weniger abzunehmen und dafür dann einen Tag einschieben, an dem du ordentlich Kohlenhydrate nach Herzenslust zu dir nimmst. :)

Ich persönlich bin für mich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich nicht in ein paar Monaten abnehmen kann, was über Jahre aufgebaut wurde. Zeit ist auch ein wichtiger Faktor, der oft zugunsten der Effzienz unterschlagen wird. Aber gerade das falsch konditionierte Gehirn benötigt die Zeit, um sich an eine gesündere Ernährung zu gewöhnen.
 
Find ich schon lustig, wie hier nicht auf Nahrungsmittel verzichtet werden kann, die der Mensch erst im Verlaufe der Zeit entwickelt hat... bestimmte Kulturen kennen diese so wenig wie sie in meinem Speiseplan auftauchen.

Meine Umstellung ist daher nach wie vor nichts was nur kurzfristig geht oder darf... die Meinung dürft ihr zwar haben, ich sehe das aber nicht so und wie gesagt Arzt und Wissenschaft auch nicht.

IMO ist die Umstellung eines Veganers viel ungesünder... bzw. eine Diät die Fett runterschraubt oder die Kalorien um ein größere Maß.
 
enix schrieb:
Wenn man in den 50er lebt... zumindest dachte man das damals noch. Ich pass überhaupt nicht auf Fett auf und nehme gut ab... ruhig mal Einlesen was das Thema angeht.

Dito kann ich da nur zurück geben. Fett macht sehr wohl was aus....wobei fett nicht gleich fett ist (Omega Fettsäuren etc). Wenn du nur auf die KH achtest wird dein Erfolg nicht lange andauern ;)
 
enix schrieb:
Find ich schon lustig, wie hier nicht auf Nahrungsmittel verzichtet werden kann, die der Mensch erst im Verlaufe der Zeit entwickelt hat... bestimmte Kulturen kennen diese so wenig wie sie in meinem Speiseplan auftauchen.

Getreide ist in Europa eines der ältesten Lebensmittel, in Südamerika war die Kartoffel auch Ewigkeiten bekannt und in Asien war es der Reis. Diese kohlenhydratreichen Grundnahrungsmittel sind seit Jahrtausenden das Standbein eines Großteils der Menschheit...
 
In der Tat... aber wenn wir schon so genau sind... gibt es viel ältere. ;)

Und um das von meiner Seite nun wirklich abzuschließen (verdammt wieso antworte ich überhaupt), ich habe ja nichts anderes behauptet. Dennoch gibt es auch Kulturen die sich von Pflanzen und Tieren ernähren und kein Anbau betreiben. Diese Menschen ernähren sich ebenfalls unausgewogen und nur kurzfristig möglich?

Ist einfach Quatsch... mal ganz davon abgesehen, dass ich ja wie gesagt auf KH zu mir nehme nur eben sehr verteilt und nicht mit 3 Brötchen die ganze Dosis in ner halben Stunde.


Boarder schrieb:
enix schrieb:
Wenn man in den 50er lebt... zumindest dachte man das damals noch. Ich pass überhaupt nicht auf Fett auf und nehme gut ab... ruhig mal Einlesen was das Thema angeht.

Dito kann ich da nur zurück geben. Fett macht sehr wohl was aus....wobei fett nicht gleich fett ist (Omega Fettsäuren etc). Wenn du nur auf die KH achtest wird dein Erfolg nicht lange andauern ;)

Leider absoluter Humbug... aber das wars nun von mir.

Ich meld mich mich wieder wenn die nächsten 5 Kilo runter sind ;)
 
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