Sooo... eine Woche also rum, Samstagabend nach langer Abstinenz wieder beim Sport gewesen und Sonntag einen "Sündentag" eingelegt (Nudeln mit Gemüse in Sahnesauce), weil meine Seele gerade furchtbar leidet...

Ich fühl mich wie auf Entzug, das dauernde Überlegen, was ich wie wann kochen und essen soll/darf/kann, nervt und stresst und wenn's dann in der Arbeit ekelhaft stressig und laut zugeht und ich abends nicht die gewohnten "Seelentröster" (wahlweise Pasta oder Sushi) haben kann, schlaucht das extrem...
Hat bisher auch noch absolut gar nix gebracht, obwohl ich denke, dass ich die erste Woche gut durchgehalten habe mit dem Essen, bzw. Nichtessen. Dafür tut mir jetzt immer noch von Samstag alles vom Sport weh, obwohl ich nicht viel gemacht habe (15 Minuten zügiges Gehen am Laufband, eine Geräterunde für Arme, Rücken, Arsch und Beine und nochmal 25 Minuten Laufen/Gehen .... bin ich wirklich die Frau, die Anfang des Jahres immerhin 7 Kilometer am Stück geschafft hat?!?!

) und ich hab schon wieder das Gefühl, dass das alles nix bringt, weil es bei anderen viel schneller geht...
Wenn ich mir Foto von vor 1 Jahr von mir anschaue, wo ich noch 9 Kilo mehr hatte, sehe ich irgendwie auch keinen Unterschied zu jetzt, außer, dass mein Ehering lockerer sitzt und ich eine halbe Schuhgröße weniger habe und mein Birnenarsch trotzdem weiter jede kleine überschüssige Kalorie in den Schlechte-Zeiten-Safe packt...
Achja, heute gibts Karotten, Lauch, das was vom Kohlrabi übergeblieben ist, nachdem ich die Hälfte weggeschält habe, Blattspinat und 'nen weißen Fisch. Zum Mittag gab's einen furztrockenen Salat, weil das Dressing sehr kalorienreich war und ich nur 'nen Schuss benutzt hab, statt wie üblich den ganzen Becher) mit Gurke und Paprika und ich hasse beides, aber die Abwechslung tat trotzdem mal gut...
Heitert mich auf! T____T