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Die deutsche Fußballnationalmannschaft (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Müller war bis zu der kleinen Verletzung, die Ihn die letzten 2 oder 3 Spiele bei Bayern gekostet haben, absoluter Stammspieler und Leistungsträger.

Woher kommt die Beurteilung „aktuell nicht in Form?“

Ist ja auch nur meine Meinung. Niemand sollte aus der N11 zurück treten sondern der Trainer soll aus den besten Spieler der Nation wählen können. Da spielt das Alter keine Rolle.
Die jungen Spieler reifen im Verein und nicht bei der N11.
 
Sehe ich auch so.
Ich bin ja absolut kein Bayern Fan, aber wenn Müller noch will und der Trainer auch einen Platz für ihn sieht soll er auch Nominiert werden. Und so wie ich ihn verstanden habe hätte er ja auch kein Problem mit wenigen Einsätzen und eher einer Mentor Rolle in der N11.
So wie ich ich ihn als Außenstehender einschätze würde diese Rolle auch sehr gut zu ihm passen, er hat IMO einfach den richtigen Charakter dafür.
 
"One Love"-Debatte hat "gestört" - Süle spielte verkorkste WM nicht mit klarem Kopf [n-tv.de]

Niklas Süle hat sich durch die ständigen Diskussionen um die "One Love"-Binde bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar negativ beeinflusst gefühlt. "Ja, das hat mich persönlich gestört. Ich halte es für richtig und wichtig, auf Missstände aufmerksam zu machen. Aber wenn es um ein Fußballturnier geht, dann sollte es - irgendwann - auch mal zum Fußball gehen", sagte der Abwehrspieler von Borussia Dortmund der Zeitung "Welt am Sonntag". Man müsse sich als Spieler auch einer Erwartungshaltung stellen. "Da wäre es notwendig gewesen, sich auch intensiv mit Fußball zu beschäftigen", sagte der 27-Jährige.

Die persönliche Kritik an seiner Leistung bei der WM, speziell von TV-Experten, hat er wahrgenommen. "Ich weiß nach zehn Jahren Profifußball selbst, ob ich ein gutes oder ein schlechtes Spiel gemacht habe. Die Experten bekommen Geld dafür, dass sie ihre Meinung äußern. Das ist ihr gutes Recht und es gehört zu meinem Job, damit umzugehen. Ich glaube, das gelingt mir ganz gut", sagte Süle. Bei der WM war er beim 1:2 im Auftaktspiel gegen Japan als Rechtsverteidiger aufgeboten worden und hatte bei beiden Gegentreffern nicht gut ausgesehen. In der zweiten und dritten Partie rückte Süle wieder in die Abwehrzentrale.

Die Kritik an seiner Fitness hat er sich zu Herzen genommen. "Es stimmt schon, dass ich vielleicht etwas mehr als andere darauf achten muss, was ich im Urlaub mache. Aber inzwischen habe ich ja eine gewisse Erfahrung darin und glaube, es gelingt mir immer besser."

[...]
 
Also als wir zuletzt Rudi Völler im DFB hatten, ging es am Ende auch nur abwärts. Mehr als Klischee-Ideen werden da nicht kommen. (Ich habe inzwischen auch Sammer aufgegeben. Der hat bei Magenta noch der WM nur altbackene Klischees runtergelabert.)

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Das war Ende 2003. Das war zwar lustig, aber offenkundig konnte Rudi gar nichts mehr ausrichten und hat dann gegen alles und jeden extern geschlagen. Ich stimme Netzer hier übrigens zu. Komischerweise hat der olle Klinsmann aber 2004 übernommen und schon 2006 geschafft eine ordentliche WM hinzulegen.
 
Ja komm....Klopp ok. Vlt auch Van Gaal.... aber sonst?

Zum Beispiel Streich von Freiburg spricht doch auch alles offen aus. Ich denke, dass wir es jetzt mit Beispielen sein lassen können. Um das abzukürzen: dieses passiv-aggressive Getue beim DFB (siehe Erdogan-Affäre) ist doch selber gewählt und die hat Bierhoff genüßlich praktiziert. Weil der eben irgendwann zuviel Macht hatte, hat sich das Verhalten übertragen. Alte Geschiche. Es ist nicht so, als ob die sich beim DFB so verhalten müssten ... die wollten das eben so. Ich sehe jetzt aber recht wenig Sinn darin, diese Nebendiskussion weiterzuführen. Man muss da nicht Rudi Völler einsetzen, um das wieder zu drehen.

Im Grund genommen läuft es jetzt darauf hinaus, dass viele Leute keinerlei Innovation möchten und dann lieber wieder die Altvorderen sehen möchten und das gilt für Teile der Funktionäre und auch einen Teil der Fans. Bierhoff hat früher seinen Beitrag als Spieler und Sportdirektor geleistet und Völler hat seinen Beitrag als Spieler und Trainer geleistet. Jetzt kommen hoffentlich andere dran. Ein Verbesserung kommt oft schon dadurch zustande, wenn einfach frischer Wind reinkommt. Klinsmann war nicht der brilliante Trainer, sondern der hat einfach jeden Stein beim DFB umgedreht und manch alten Murks bei der Taktik fallen lassen. Dann lief es eine zeitlang und irgendwann fuhr sich alles wieder fest. Durch Bierhoff und die Jogi-Fortsetzung Flick wurde das vor der WM auch nicht gelöst, weil die sich nach vorherigen Erfolgen nicht mehr selber hinterfragen. Die Geschichte wiederholt sich also schon wieder. Dann wird es aber Zeit zu gehen. Bierhoff ist schonmal weg und jetzt ist die Frage, ob es alleine dabei bleiben wird.
 
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