Freezi
Masterchief
So habe mir Baphomets Fluch nun gekauft.
Die Grafik ist sehr schön, natürlich wirkt die Grafik auf dem kleinen Display besonders scharf, es gibt keinerlei Pixel zu erblicken. Alles sehr schön und atmosphärisch, auch die Bewegungen sind top. Dasselbe gilt für die Sprachausgabe und die Musik, Nico hat beispielsweise die Stimmte von Scully aus Akte X. Alles sehr professionell gemacht, wie damals schon beim Original.
Das Original habe ich damals sofort am PC gespielt (damals war ich noch völlig besessen von dem Genre), und kann mich noch dran erinnern wie gut ich das Spiel und dessen Geschichte fand. An Rätseln habe ich fast alles vergessen, zudem bietet der DC ja auch neue Rätsel. Toll sind auch die kleinen Denkaufgaben die mit der touch-Steuerung wirklich prima in Verbindung gebracht wurden. Nur hänge ich schon beim ersten Rätsel dieser Art fest, und zwar bei dem Schlossrätsel ziemlich am Anfang. Das rechte Schloss habe ich auf bekommen, aber beim linken komme ich kein Stück weiter.
Wenn diese Rätsel noch härter werden dann oh' Freude. 
Trotzdem kann ich für alte Adventure Hasen eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Kommen wir abschließend noch zum wichtigsten Thema, dem Gameplay. Hier wurde ganze Arbeit geleistet. Per Fingertip auf den Schirm bewegt man den Charakter, zieht man den Finger über den Schirm erscheinen bei Hot Spot Bereichen Symbole, die man dann anklicken kann. Der Radius ist groß genug, man klickt nur ganz selten zwei mal eine Stelle an. Die Symbole sind dann bekannt für Auge=betrachten, Mund=sprechen, oder ein Zahnrad für das benutzen. Auch das Inventar lässt sich leicht durchschauen und gegebenenfalls benutzen. Zusätzlich hat man noch ein Tagebuch wo man nachlesen kann was man schon alles gemacht hat.
Insgesamt top und auch wohl um einiges besser gelöst als die frustrierende Monkey Island touch-Steuerung.
Allerdings ist das Game auch ein echter Akku-Fresser, da der Bildschirm permanent arbeitet, und der Bildschirm ständig bearbeitet wird, kann man das Spiel wohl nur 2-3 Stunden spielen, danach ist der Akku am Ende.
Wenn ich das Game beendet habe (bzw. beenden sollte), ist auch Beneath a Steel Sky noch ein Garant. Hier habe ich das Original auch sofort bei der Veröffentlichung gespielt, und ich weiss gerade nicht ob es auf dem AMIGA, oder am PC war.
Es gibt auch noch Simon the Sorcerer im app-Store. Wahnsinn was da jetzt für Klassiker erscheinen.
Die Grafik ist sehr schön, natürlich wirkt die Grafik auf dem kleinen Display besonders scharf, es gibt keinerlei Pixel zu erblicken. Alles sehr schön und atmosphärisch, auch die Bewegungen sind top. Dasselbe gilt für die Sprachausgabe und die Musik, Nico hat beispielsweise die Stimmte von Scully aus Akte X. Alles sehr professionell gemacht, wie damals schon beim Original.
Das Original habe ich damals sofort am PC gespielt (damals war ich noch völlig besessen von dem Genre), und kann mich noch dran erinnern wie gut ich das Spiel und dessen Geschichte fand. An Rätseln habe ich fast alles vergessen, zudem bietet der DC ja auch neue Rätsel. Toll sind auch die kleinen Denkaufgaben die mit der touch-Steuerung wirklich prima in Verbindung gebracht wurden. Nur hänge ich schon beim ersten Rätsel dieser Art fest, und zwar bei dem Schlossrätsel ziemlich am Anfang. Das rechte Schloss habe ich auf bekommen, aber beim linken komme ich kein Stück weiter.
Wenn diese Rätsel noch härter werden dann oh' Freude. 
Trotzdem kann ich für alte Adventure Hasen eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Kommen wir abschließend noch zum wichtigsten Thema, dem Gameplay. Hier wurde ganze Arbeit geleistet. Per Fingertip auf den Schirm bewegt man den Charakter, zieht man den Finger über den Schirm erscheinen bei Hot Spot Bereichen Symbole, die man dann anklicken kann. Der Radius ist groß genug, man klickt nur ganz selten zwei mal eine Stelle an. Die Symbole sind dann bekannt für Auge=betrachten, Mund=sprechen, oder ein Zahnrad für das benutzen. Auch das Inventar lässt sich leicht durchschauen und gegebenenfalls benutzen. Zusätzlich hat man noch ein Tagebuch wo man nachlesen kann was man schon alles gemacht hat.
Insgesamt top und auch wohl um einiges besser gelöst als die frustrierende Monkey Island touch-Steuerung.
Allerdings ist das Game auch ein echter Akku-Fresser, da der Bildschirm permanent arbeitet, und der Bildschirm ständig bearbeitet wird, kann man das Spiel wohl nur 2-3 Stunden spielen, danach ist der Akku am Ende.
Wenn ich das Game beendet habe (bzw. beenden sollte), ist auch Beneath a Steel Sky noch ein Garant. Hier habe ich das Original auch sofort bei der Veröffentlichung gespielt, und ich weiss gerade nicht ob es auf dem AMIGA, oder am PC war.

Es gibt auch noch Simon the Sorcerer im app-Store. Wahnsinn was da jetzt für Klassiker erscheinen.



