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REVIEW Deus Ex: Human Revolution [Review] (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Blackacidevil138 schrieb:
Bart hat nen Shooter erwartet ujd ein Stealth-RPG bekommen. Doof für ihn.

Ich würde anhand des Textes sagen, dass Bart Wux erwartet hat, dass die Shooter-Mechanik des Gameplays aktuellen Standards entspricht. Und das tut sie offenbar nicht. Und das ist ganz klar ein Kritikpunkt, der auch erwähnt gehört. Denn wenn man das Spiel als Shooter spielen will - was ja ganz offensichtlich eine der verfügbaren Möglichkeiten ist, dann wird man anscheinend - ich kann's nicht beurteilen - mit merklichen Schwächen im Gameplay konfrontiert. Und das ist - persönliche Vorlieben und "Ach, bei Deus Ex 1 vor 500 Jahren war das noch viel schlimmer"-Gerede beseite gelassen - schlecht.
 
Das sollte man aber von seinen Reviews aber inzwischen kennen, da pendelt er immer sehr weit. Seine negativen Kritiken sind immer vernichtend, daß macht ja einen Großteil des Unterhaltungswert eines seiner Reviews aus :deal:
 
ich empfinde sie vor dem spielen regelrächt gefährlich. Ich habe das Review noch nicht gelesen, gehe jetzt aber schon mit dem Gedanken ins Spiel "hoffentlich ist die Steuerung nicht doch scheiße"! Sachen, die mir im positiven gesammteindruck wahrscheinlich gar nicht aufgefallen wären.

Bin ich aber selber Schuld. Warum gucke ich auch hier rein? :wand:
 
AbrahamM1 schrieb:
ich empfinde sie vor dem spielen regelrächt gefährlich. Ich habe das Review noch nicht gelesen, gehe jetzt aber schon mit dem Gedanken ins Spiel "hoffentlich ist die Steuerung nicht doch scheiße"! Sachen, die mir im positiven gesammteindruck wahrscheinlich gar nicht aufgefallen wären.

Bin ich aber selber Schuld. Warum gucke ich auch hier rein? :wand:

See the power I wield? :D
 
Glod schrieb:
Blackacidevil138 schrieb:
Bart hat nen Shooter erwartet ujd ein Stealth-RPG bekommen. Doof für ihn.

Ich würde anhand des Textes sagen, dass Bart Wux erwartet hat, dass die Shooter-Mechanik des Gameplays aktuellen Standards entspricht. Und das tut sie offenbar nicht. Und das ist ganz klar ein Kritikpunkt, der auch erwähnt gehört. Denn wenn man das Spiel als Shooter spielen will - was ja ganz offensichtlich eine der verfügbaren Möglichkeiten ist, dann wird man anscheinend - ich kann's nicht beurteilen - mit merklichen Schwächen im Gameplay konfrontiert. Und das ist - persönliche Vorlieben und "Ach, bei Deus Ex 1 vor 500 Jahren war das noch viel schlimmer"-Gerede beseite gelassen - schlecht.

Ja gut gehört erwähnt, wird aber dem Spiel an sich nicht gerecht. Erstens gibt es reine Shooter, wie z.B. (ich erwähne es zum dritten mal ;-)) The Darkness oder Mass Effect( ja es ist ein Shooter), die sich sehr viel hakeliger steuern, und zweitens ist es nunmal kein Shooter, sondern ein Spiel, wo man sich mal was einfallen lassen soll, wie man die jeweilige Situation löst. Ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme, die Gegner um die Ecke zu bringen, im Gegensatz zu genannten Spielen. Von merklichen Schwächen kann eigentlich keine Rede sein. Allein das Snipergewehr macht Spass ohne Ende.
Wäre es ein Game, welches sich als Egoshooter versteht, müsste man sicherlich strengere Massstäbe ansetzen. Deus Ex ist aber so viel mehr als das, dass ich mich weigere mich über so einen Hühnerfurz aufzuregen. Sich im Review daran hochzuziehen, ist legitim, aber als Kritik völlig überflüssig, weil hier der Sinn eines Reviews doch verfehlt wird. Es liest sich wie eine private, beleidigte Abrechnung mit einem Spiel, was dem Verfasser ins Essen gespuckt hat. Nach dieser Lektüre hat man ein total falsches Bild vom Spiel. Schade.
Meine Kritikpunkte: Ruckler, keine sehr gute KI, etwas zu träge Steuerung(das Movement an sich fühlt sich aber gut an), keine Lippensynkronität, Hauptfigur sieht deutlich besser aus, als die NPCs, steife Animationen sowie kleine Ungereimheiten im Stealthgamplay (gab es bei allen mir bekannten Schleichspielen auch)
 
Die pro deus ex Goty Fraktion ist doch keinen deut besser. Das Spiel hat eine Reihe offensichtlicher und fuer mich auch relevanter schwächen. Das heisst noch lange nicht, dass es für euch nicht ein Top Game sein kann, aber bei jeder Kritik so zu reagieren als hätte man eure Mutter beleidigt ist auch albern :p .
ich zähle es auch gerne nochmal auf: xp System ist käse, die Art wie die endings zu Stande kommen ist imhof sehr schwach, ragdoll Physik ist grottig (Stichwort Armbrust) und für mich am schlimmsten war, dass das lvl Design sehr repetitiv war. Es war eigentlich nie mehr als 'such den schacht' oder 'an welcher Stelle muss ich mich durch die Wand boxen'. dafür war die Atmosphäre Top und die Story ganz ansprechen, weshalb ich es auch gerne zuende gespielt habe.
 
Ich würde anhand des Textes sagen, dass Bart Wux erwartet hat, dass die Shooter-Mechanik des Gameplays aktuellen Standards entspricht. Und das tut sie offenbar nicht. Und das ist ganz klar ein Kritikpunkt, der auch erwähnt gehört. Denn wenn man das Spiel als Shooter spielen will - was ja ganz offensichtlich eine der verfügbaren Möglichkeiten ist, dann wird man anscheinend - ich kann's nicht beurteilen - mit merklichen Schwächen im Gameplay konfrontiert. Und das ist - persönliche Vorlieben und "Ach, bei Deus Ex 1 vor 500 Jahren war das noch viel schlimmer"-Gerede beseite gelassen - schlecht.


Der Kritikpunkt stimmt auf jeden Fall. Das Gameplay hat mich schon das ein oder andere Leben gekostet.

Ich drück zum Beispiel den Stick nach links um hinter der Deckung zu schleichen, der Charakter hebt aber den Kopf und wird natürlich direkt entdeckt.

Eigentlich würde ich mich jetzt auf einen Schusswechsel freuen, bei Deus Ex lass ich mich aber lieber direkt erschießen und versuche es erneut.:kaffee:

Je nach SG, kann das dann natürlich sehr frustig werden. :grins:

Für mich ist dass allerdings nicht soooo tragisch, das Spiel will halt schleichend gespielt werden und das macht Spaß. :)
 
bassman schrieb:
Ja gut gehört erwähnt, wird aber dem Spiel an sich nicht gerecht. Erstens gibt es reine Shooter, wie z.B. (ich erwähne es zum dritten mal ;-)) The Darkness oder Mass Effect( ja es ist ein Shooter), die sich sehr viel hakeliger steuern

Die Tatsache, dass es Spiele gibt, die sich noch beschissener steuern, macht aus der Shooter-Steuerung in Deus Ex nicht wirklich einen Pluspunkt. ;)

und zweitens ist es nunmal kein Shooter, sondern ein Spiel, wo man sich mal was einfallen lassen soll, wie man die jeweilige Situation löst.

Ja, und eine der möglichen Lösungen lautet: Alle plattmachen. Und wenn das nicht ordentlich geht, dann ist das ein Fail. Ich persönlich würde auch eher den Stealth-Ansatz versuchen, weil mir sowas viel mehr bringt und es - wie schon erwähnt - da draußen 10000 andere Shooter gibt. Aber die Duke-Nukem-Vorgehensweise ist Teil des Gameplays. Das ist von den Entwicklern so fest eingeplant und implementiert worden. Und diese Implementierung ist anscheinend scheiße. Und ergo kriegen hier alle Spieler, die ballern wollen, mehr oder weniger eins auf die Nüsse.
Und man kann denen da nicht mal "vorwerfen", dass sie das Gameplay nicht verstanden hätten. Vanquish konnte man z.B. falsch spielen. Wer das Spiel als Covershooter anging, der sah nicht wirklich Land bzw. hatte keinen Spaß mit dem Teil. Aber es hakte nie an der Steuerung. Und bei Deus Ex kann man ja alles machen, was man will - auch rumballern. Und ergo muss sich die Umsetzung des Gameplays auch exakt an dieser Prämisse messen lassen.

Nach dieser Lektüre hat man ein total falsches Bild vom Spiel. Schade.

Eigentlich nicht. Ohne das Spiel gezockt zu haben, spiegelt das Review im Grunde alles wieder, was mir vorher auch schon klar war. Aber wie immer haben so einige Personen das Review in den falschen Hals gekriegt bzw. nicht richtig verstanden - was so ziemlich bei jedem zweiten Review, das Bart schreibt, vorkommt. Aber daran sollte er ja schon gewöhnt sein.
 
Geht ohne größere Probleme fast überall, mir wurde es nur irgendwann zu mühsam. Sobald man ne Knarre mit Panzerbrechern und Laserpointer hat,war´s das für die Gegner für gewöhnlich, von Bossen natürlich abgesehen, die freuen sich besonders über Frag-Minen und Granaten.
 
Oxblood schrieb:
Geht ohne größere Probleme fast überall, mir wurde es nur irgendwann zu mühsam. Sobald man ne Knarre mit Panzerbrechern und Laserpointer hat,war´s das für die Gegner für gewöhnlich, von Bossen natürlich abgesehen, die freuen sich besonders über Frag-Minen und Granaten.

Das habe ich mir schon gedacht. ;)

Würde mich schwer wundern, wenn man das Spiel nicht als Super-Rambo beenden könnte. Wer in einem RPG ein Call of Duty erwartet, der erwartet bei einem GTA wohl auch ein Forza. :deal:
 
Nah, nicht als Rambo, als Grabenkämpfer ;) Rambo wäre ohne Deckung, das geht ja nichtmal auf leicht :D

Im Grunde gilt es bloss, jedem Gegner nen Kopfschuss mit der 10mm zu verpassen, ungepanzerten mit der Combat Rifle (Munitionssparender). Beide natürlich mit Schalldampf zur lustigen Gegnerverwirrung. Taktische Unsichtbarkeitsphasen machen das ganze dann endgültg stressfrei, wenn man mal schnell seine Position wechseln muss. Für die ganz großen Gegnermassen auf einem Knubbel kann man dann mal ne Gasgranate schmeissen, lukrativ und effizient.
 
Ich denke ich werde dann lieber einen Mix skillen. Haben die Waffen verschiedene Skills? Gibt es kritische Treffer? Werde wohl viel in schleichen investieren. Das heißt aber nicht, dass ich sie nicht töte. :D
 
Waffenskills gibt es keine, einige Waffen haben besondere Upgrades, die man finden kann, wie der Panzerbrecher-Mod der 10mm oder das Zielsystem der Combat Rifle, ansonsten kommt es mehr drauf an, wie gut du zielst.

Kritische Treffer gibt es nicht wirklich, es sei denn, du zählst einen Kopfschuss als Crit ;)

Und wirklich viel kann man in schleichen nicht investieren, wenn man nicht seine Punkte verschwenden will ;) Der Schleichbaum in den Augs ist z.B. komplett unnütz :D
 
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