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Bis auf ein paar Kleinigkeiten hatte ich echt viel Freude mit dem Film. Zum Beispiel hat mich das Aussehen vom Oberschurken ziemlich doll genervt. Gal Gadot und Chris Pine haben mich in ihren Rollen aber voll überzeugt. Der Soundtrack war cool. Und gelangweilt habe ich mich während der langen Laufzeit auch nicht. Ein rundum sympathischer Film.
Um mal auf diesen älteren Beitrag zurückzukommen, auch wegen der Empfehlung wegen @megachri
Habe den Film jetzt auf Netflix mal geguckt. Fand den in der Tat ganz brauchbar, aber wegen deinem Killcount, hast du gepennt? Der Killcount ist drei mal so hoch wie in deinem Spoiler.
Enttäuscht war ich vom Ende, mehr noch von der bescheuerten Szene nach dem Abspann.
Eiskaltes Survivaldrama mit Tierhorror-Elementen. Wenn man es akzeptiert dass die Wölfe entgegen der Realität hier angriffslustige Killermaschinen sind, kann der Film zwei Stunden lang wirklich unterhalten. Der Trailer suggeriert da leider einen Survival-Actionfilm, was aber überhaupt nicht der Fall ist. Primär geht es um das Überleben in der Kälte und gegen die Natur, um die Dynamik innerhalb der Gruppe, und sekundär erst um den Kampf gegen ein Wolfsrudel.
Bedauerlicherweise habe ich mir ein komplett anderes Ende erhofft, und muss daher auch einen Punkt abziehen.
Nach der Ansprache zu Gott wegen eines Zeichens, hätte ich ja ein Ende deutlich besser gefunden, in dem der Leitwolf auf John schaut, und dann ohne ihn anzugreifen wieder abzieht. Das wäre in meinen Augen so ein Gänsehaut-Moment gewesen, und halt auch irgendeine Art von Zeichen. So war das Ende mit dem Angriff und dann sofort den Credits einfach nur plump. Und zu guter letzt sieht man nach dem Abspann dann auch noch wie der Leitwolf stirbt. Also wird John den Kampf mit ihm wohl gewonnen haben.
Schade das ein Ende einen guten Film dann nachhaltig etwas runterzieht.
Freut mich, dass du ihn dir trotzdem jetzt angeschaut hast... ich hab ihn ja damals ohne etwas davon gehört zu haben gesehen... und war schwer begeistert.
Den Film empfand ich eigentlich gar nicht so plakativ und name dropperisch. Hat mir auch ausgezeichnet gefallen. Coole Zitate, audiovisueller Bombast, aber auch eine herzliche Geschichte und liebenswerte Charaktere/Schauspieler (Olivia Cooke <3). Einfach ein Gute-Laune-Streifen, der jetzt zwar keine großartigen Fußspuren in der Filmgeschichte hinterlassen wird, in meinen Augen aber ganz genau weiß, was er möchte und deswegen auch funktioniert. Hat schon was von bewusst produziertem Guilty Pleasure. Schauen, in Erinnerungen schwelgen, über die Cameos und abgedrehte Einfälle schmunzeln und zufrieden abnicken. Ging gut runter.
Ich kann mir vorstellen, dass das als Film deutlich besser funktioniert. Ein Film hat eben auch viele Möglichkeiten, Referenzen einzubauen - sei es durch das Ansprechen, durch das Einbauen in den Vordergrund, subtil auf Kleidungsstücken der Charaktere oder als Easter Egg im Hintergrund etc.
Im Buch gibt es im Grunde nur eine Möglichkeit: Jede Referenz muss explizit genannt werden, wodurch das Buch in meinen Augen ermüdendes Namedropping betreibt a la: "Ich setzte meine 80er Jahre Kappe von (beliebige Trendfirma denken) auf, nahm mir eine Dose Dr. Pepper und klemmte mich hinter den Pac Man Spieleautomaten." Gefühlt war jeder Satz so.
Kam bei mir gar nicht so an. Wäre das Buch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben worden, wäre mir das sicherlich negativer aufgefallen. So hat das für mich auf jeden Fall gepasst, weil ich das Gefühl hatte, einem Jugendlichen zuzuhören, der sich irgendwie cool findet und sein Hobby und sein Wissen übertrieben stark lebt. Nur ab und an wirkte es für mich einfach gezwungen "vernerdet", mit einem Detailwissen, welches absurd war.
Allein dieses komplette Nachspielen von vollständigen Filmen. Oder auch diese immens starke Fokus auf die ganz alten Videospiele.
Nach dem Tod ihrer doch sehr schwierigen Mutter fühlt sich die zweifache Mutter und Miniatur-Model-Künstlerin seltsam beunruhigt. Während sie durch den Tod ihrer Mutter erleichtert wird, ist sie sich unsicher über ihre eigene müttleriche Begabung und beginnt zu ahnen, dass möglicherweise etwas Unheimliches und Übernatürliches hinter den zunehmenden Sorgen ihrer Familie steht.
So viel zur Ausgangslage des Films. Und mehr sollte man auch nicht wissen.
Ari Aster gibt mit Hereditary sein bemerkenswertes Regie- und Drehbuchdebüt. Natürlich bedient er sich an klassischen Horror- und Filmelementen (Kubrick lässt grüßen) und ist beeinflusst von anderen Genrevertretern, kreiert dabei aber etwas neues. Er fühlt sich sogar eher inspiriert an dadurch. Die Symbole, die heidnischen Séancen, es fühlt sich immer real an und nicht wie ein Abklatsch eines Klischees.
Und im Schatten warten natürlich schreckliche Dinge. Aster packt das alles in eine packende Geschichte, die auf vertrauten Unsicherheiten beruht. In erster Linie stellt er die Frage, wer für unsere Fehler verantwortlich gemacht werden kann. Unsere Eltern? Uns selbst? Oder doch etwas anderes?
Weißte, da schau ich mir lieber Alien vs Predator an, da haste mehr Predator-Action als in diesem Abfall-Produkt. Was ein scheiß Film. Drei mal versucht den durchzuziehen. Selbst der gute @Dr.Para hat sein bestes getan damit ich durchhalte, aber hab dann so halbe Stunde vorm Ende aufgegeben. Der Cast ist scheiße, einzeln gesehen natürlich paar gute Namen dabei, aber als Gruppe und in der Rolle der Charaktere echt absolut schlecht. Keine Ahnung was Shane Black da geritten hat. Die Dialoge sind so mies, da reicht ein üff nicht mehr aus. Der Film dreht sich dann auch echt gefühlt 90% um die Schwachköppe und wie sie sich dumm zulabern...Predator-Action suchste vergebens. Vllt kommt noch was zum Ende, aber lasst mich doch mit so einem Mist in Ruhe. Nach Predators dachte ich es kann nicht schlimmer kommen, aber kann es doch. Miesester Film 2018 den ich gesehen habe.
Eine Szene am Anfang war besonders nice. Steve Murphy " Ich bin Scharfschütze, bringt mich nur in die Nähe Baby" Kollege am Steuer:" Du willst das Ding fertig machen?" Steve Murphy:" Oh jaaa!" Kurz darauf will der Sniper-Jockel dann aber mit ner Schrotflinte!!! das Ding erledigen und trifft natürlich nix Er ist halt Scharfschütze...na gut. Und wenn die gute Yvonne Strahovski den FBI-Agenten ein "Ihr habt euch mit der falschen Familie angelegt!" entgegenschmettert, ist eh alles verloren.
Weißte, da schau ich mir lieber Alien vs Predator an, da haste mehr Predator-Action als in diesem Abfall-Produkt. Was ein scheiß Film. Drei mal versucht den durchzuziehen. Selbst der gute @Dr.Para hat sein bestes getan damit ich durchhalte, aber hab dann so halbe Stunde vorm Ende aufgegeben. Der Cast ist scheiße, einzeln gesehen natürlich paar gute Namen dabei, aber als Gruppe und in der Rolle der Charaktere echt absolut schlecht. Keine Ahnung was Shane Black da geritten hat. Die Dialoge sind so mies, da reicht ein üff nicht mehr aus. Der Film dreht sich dann auch echt gefühlt 90% um die Schwachköppe und wie sie sich dumm zulabern...Predator-Action suchste vergebens. Vllt kommt noch was zum Ende, aber lasst mich doch mit so einem Mist in Ruhe. Nach Predators dachte ich es kann nicht schlimmer kommen, aber kann es doch. Miesester Film 2018 den ich gesehen habe.
Eine Szene am Anfang war besonders nice. Steve Murphy " Ich bin Scharfschütze, bringt mich nur in die Nähe Baby" Kollege am Steuer:" Du willst das Ding fertig machen?" Steve Murphy:" Oh jaaa!" Kurz darauf will der Sniper-Jockel dann aber mit ner Schrotflinte!!! das Ding erledigen und trifft natürlich nix Er ist halt Scharfschütze...na gut. Und wenn die gute Yvonne Strahovski den FBI-Agenten ein "Ihr habt euch mit der falschen Familie angelegt!" entgegenschmettert, ist eh alles verloren.
Crying Freeman (Rewatch)
Lecko mio, ist der schlecht gealtert. Meine Erinnerungen vom letzten und gleichzeitig ersten Mal schauen anno Hastenichgesehen waren jetzt zwar auch nicht wirklich erwartungsvoll, aber der Film ist ja nur noch albern. Inszeniert mit einem billigen Direct-to-Video-Look, irgendwo zwischen Musikvideo und Night-Time-Softporn, triefen wirklich an jeder Ecke die käsigen Seiten der 90er heraus. Ich hab zwar "Pakt der Wölfe" nicht mehr wirklich vor Augen, aber kann es sein dass Christophe Gans eigentlich ein ganz schöner Schaumschläger ist?
Brawl in Cell Block 99
Nach dem unterhaltsamen Bone Tomahawk so ziemlich das genaue Gegenstück. Furztrocken in seiner Ausführung und mit der Ambition eine Art modernen Grindhouse (ohne den ganzen Retro-Ballast und albernen Film-Effekt-Quatsch) abzuliefern, reagiert sich Vince Vaughn hier nach etwas mehr als einer Stunde stoischer Einführung an jeglichem guten Geschmack ab. Für mich in jedem Fall hart an der Grenze des Erträglichen. Dabei hab ich generell kein Problem mit Splatter oder Gewaltdarstellungen, aber hier ist einfach der Kontext und die Inzenierung so dermaßen rau und böse, dass es wirklich schwer fällt im Verlauf noch großen Unterhaltungswert zu beziehen. Vielleicht waren meine Erwartungen nach Bone Tomahawk auch einfach falsche, denn schlecht ist der Film im Kern nicht, aber auf einen derartigen Schlag in die Magengrube muß man vorher mental auch eingepegelt sein.
Kick-Ass (Rewatch)
Wahrscheinlich durch den zuletzt gesehenen Deadpool 2 befeuert, hatte ich mal Bock auf einen Rewatch. Trotz der Diskrepanz zur Comic-Vorlage immer noch unterhaltsam, wenn auch mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. Die homophoben Sprüche und Szenen könnte man sich heute zum Glück nicht mehr erlauben, weswegen sie im Nachfolger wohl auch nicht zu Unrecht direkt 'ne "Entschuldigung" für den ganzen Scheiß bringen. Kleines Highlight des Films ist aber auf jeden Fall immer noch Nicolas Cage in einer perfekt besetzten Bekloppten-Rolle.
Kick-Ass 2 (Rewatch)
Leider recht mäßige Fortsetzung, nicht zuletzt durch die noch gravierenderen Änderungen zur Vorlage. Vor allem Hit-Girl als Charakter wurde im zweiten Film schlichtweg verhunzt und völlig unnötig und unangenehm sexualisiert. Und dann dieses ganze aufgezwungene Highschool-Drama. Alleine schon die Szene, in der sich Hit-Girl wie im billigsten Teen-Flick wie 'ne Escort-Dame zurechtmacht, um sich in der Mensa gegen ihre Klassenkameradinnen zu behaupten, ist auf so vielen Ebenen falsch. Die infantile Kotz- und Kack-Einlage setzt dem ganzen Mist dann noch die Krone auf.
Um mal auf diesen älteren Beitrag zurückzukommen, auch wegen der Empfehlung wegen @megachri
Habe den Film jetzt auf Netflix mal geguckt. Fand den in der Tat ganz brauchbar, aber wegen deinem Killcount, hast du gepennt? Der Killcount ist drei mal so hoch wie in deinem Spoiler.
Enttäuscht war ich vom Ende, mehr noch von der bescheuerten Szene nach dem Abspann.
Eiskaltes Survivaldrama mit Tierhorror-Elementen. Wenn man es akzeptiert dass die Wölfe entgegen der Realität hier angriffslustige Killermaschinen sind, kann der Film zwei Stunden lang wirklich unterhalten. Der Trailer suggeriert da leider einen Survival-Actionfilm, was aber überhaupt nicht der Fall ist. Primär geht es um das Überleben in der Kälte und gegen die Natur, um die Dynamik innerhalb der Gruppe, und sekundär erst um den Kampf gegen ein Wolfsrudel.
Bedauerlicherweise habe ich mir ein komplett anderes Ende erhofft, und muss daher auch einen Punkt abziehen.
Nach der Ansprache zu Gott wegen eines Zeichens, hätte ich ja ein Ende deutlich besser gefunden, in dem der Leitwolf auf John schaut, und dann ohne ihn anzugreifen wieder abzieht. Das wäre in meinen Augen so ein Gänsehaut-Moment gewesen, und halt auch irgendeine Art von Zeichen. So war das Ende mit dem Angriff und dann sofort den Credits einfach nur plump. Und zu guter letzt sieht man nach dem Abspann dann auch noch wie der Leitwolf stirbt. Also wird John den Kampf mit ihm wohl gewonnen haben.
Schade das ein Ende einen guten Film dann nachhaltig etwas runterzieht.
Sorry, aber The Grey ging dann leider komplett an dir vorbei. Der ganze Film ist mitnichten ein eiskaltes Survivaldrama, sondern eine einzige große Parabel über die Trauer. Wenn du den Film unter diesem Aspekt nochmal Revue passieren lässt, ergibt auch vieles plötzlich einen Sinn inkl. dem untypischen Verhalten der Wölfe, dem Zitat eingangs, und einigen nicht ganz so offensichtlichen Details wie das Spiel mit den Farben/Grautönen und den Visionen.
Sorry, aber The Grey ging dann leider komplett an dir vorbei. Der ganze Film ist mitnichten ein eiskaltes Survivaldrama, sondern eine einzige große Parabel über die Trauer. Wenn du den Film unter diesem Aspekt nochmal Revue passieren lässt, ergibt auch vieles plötzlich einen Sinn inkl. dem untypischen Verhalten der Wölfe, dem Zitat eingangs, und einigen nicht ganz so offensichtlichen Details wie das Spiel mit den Farben/Grautönen und den Visionen.
Dann ging der Film wohl an jedem außer an dir vorbei. Denn überall lese ich etwas von Survival, ob nun Thriller oder Drama.
Dass die Trauer eine große Rolle spielt ist klar, aber die anderen trauern nicht. Und innerhalb der Gruppe geht es nun mal um das nackte Überleben gegen die Natur und die Wölfe.
Aber man kann natürlich in fast jedem Film mehr sehen als in ihm steckt.
Hat hier noch keiner Roma auf Netflix gesehen? Ganz, ganz toller Film von Alfonso Cuarón. Fantastische Bilder, tolle Kameraarbeit und ein bestimmter Moment, bei dem mir der Atem viel zu lange weggeblieben ist. Er ist sehr langsam, also WIRKLICH langsam, hat mich aber direkt eingefangen und bis zum Ende hin nicht mehr losgelassen.
Eine sehr schöne, manchmal sehr schockierende aber dennoch sehr rührende Geschichte.
Man muss aber sagen das sich der Regisseur lange zusammengerissen hat
1 Stunde lang ist er zwar bizarr aber auch witzig, nur die letzte halbe Stunde ist over the Top.
Im Gegensatz zu Ichi the Killer oder Tokyo Gore Police die ja von Anfang an bekloppt waren
Vorhin in der 3D-Vorstellung gewesen und was soll ich sagen, taugt wie immer nix das 3D. Wird Zeit das VR in die Kinosäle kommt! Kommen wir aber zum Film selbst und für mich ist es mit Abstand der beste Film des DCEU. Story taugt für das erste Soloabenteuer des Königs von Atlantis. Das Setting ist eh ein Instant Win, gibt nix besseres als ne Unterwasserwelt. Soundtrack war auch super!Und mit Jason Momoa hat der Film auch einen absoluten Sympathiebolzen. Und mag sein das Patrick Wilson optisch der Comicvorlage eher gerecht wird, aber Momoa ist mMn schon die perfekte Besetzung. Der Typ ist einfach geil. Film geht vielleicht ne halbe Stunde zu lange, aber ok. Dafür ist das letzte Drittel ziemlich fett.
Die Godzilla-Alternative war natürlich mein Highlight
Glaub odm fand Black Manta optisch nicht so gut, ich fand den Anzug super.
Joa, mit Aquaman und Wonder Woman hat das DCEU jetzt auch gute Zukunftsaussichten. Batman und Superman braucht eigentlich keiner mehr
8/10