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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

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Am Wochenende nun endlich Ghost in the Shell gesehen und naja, mal wieder eher 'n Schuß in den Ofen. Dabei bin ich wirklich ohne große Erwartungen an den Film gegangen und hab versucht das Original so weit wie möglich auszuklammern. Doch bei all den Zitaten und 1zu1-Szenen lässt sich ein Vergleich kaum aufhalten. Einen Pluspunkt gibt es auf jeden Fall für die Umsetzung der Welt, optisch kommt man dem Anime in Sachen (digitalem) Setdesign sehr nahe. Größte Kritikpunkte sind aber wie so oft das Writing und die Charaktere. Im Großen und Ganzen ist der Film wieder nichts weiter als eine recht seelenlose und spannungsarme Aneinanderreihung von Szenen, ohne Anzeichen von Konzept oder narrativem Zusammenhang.

Der Film wirkt wie eine auf 100 Minuten zusammengeschnittene Fernsehserie, der man jegliche Charakter- und Plotentwicklung entwendet hat. Gerade die erste Filmhälfte ist absolut fürchterlich in der Beziehung und ergeht sich geradezu in Zitaten, konstruiert und plaziert diese aber dermaßen leidenschaftslos, falsch und ohne Verstand in der selbst zusammengerührten Story, dass es kaum zu ertragen ist. Entweder haben die Schreiber und der Regisseur wirklich nicht verstanden was diese jeweiligen Szenen im Original so großartig und ikonisch gemacht hat, oder sie wurden im Produktionsverlauf wieder "zielgruppenorientiert" runtergedampft und umgeschrieben, bis sie schlußendlich nur noch den flüchtigen Look gemein hatten.

Zur Filmmitte war ich jedenfalls schon echt bedient und geradezu genervt, zum Glück fängt sich der Film ab da aber im gewissen Maß, indem er sich mal endlich Zeit nimmt und mit seinen Charakteren beschäftigt. Das rettet den Film zwar nicht in seiner Gesamtheit, hat ihn aber erträglicher gemacht und die Figuren waren mir zumindest nicht mehr völlig egal. Wobei ein Großteil dieser Figuren (aus Sektion 9) im gesamten Verlauf den Furz einer Präsenz bekommen und fast nichts beizutragen haben, außer rumzuballern oder ein-zwei Sätze zu sagen. Absolute Verschwendung eigentlich toller Charaktere.

Die zentralen Figuren haben allerdings auch nicht viel zu erzählen, Batou war wohl noch so mit die am besten getroffene Umsetzung. Kitano als Aramaki allerdings saß bestimmt 95% des Films nur in irgendeiner Polsterung versunken, stocksteif und hat emotionslos seine japanischen Zeilen runtergebrabelt. Low effort at it's best. Größter Misscast und auch eigentlicher Sargnagel des Films bleibt aber Scarlett Johansson. Die Frau hat einfach 'ne Ausstrahlung von Null und ist um's Verrecken keine Action-Darstellerin. Hier wurde einzig und allein aus Fame und für den A+T-Faktor besetzt und zu keinem Zeitpunkt im Sinne des Charakters. Du kannst einfach keine laufenden 1,60m mit Schmollmund, Pausbäckchen und ausladenden Rundungen als Motoko Kusanagi casten, außer dir ist die Vorlage absolut scheißegal und die Vermarktung wichtiger. Zu keinem Zeitpunkt hab ich dem Film abnehmen können hier die ultimative Mensch-Maschine vor mir zu haben, es sei denn bei ihrer Konstruktion hatte das System 'ne komplette Fehlfunktion in seiner Proportions-Matrix.

Außerdem, ich will jetzt nicht groß auf dem "Whitewashing" rumreiten aber...
...der Film erklärt sich ernsthaft damit dass er das Hirn aus einer Japanerin(!) nimmt und in eine Johansson verpflanzt? Gibt's eigentlich noch 'nen größeren Mittelfinger Richtung Whitwashing-Kritiker als das? What the fuck, Hollywood?
Wie dumm, überflüssig und gruselig ist das denn mal bitte? Dann doch lieber gar keine Erklärung...

Wobei, Ghost in the Shell ist (auf optischer Ebene) bestimmt die beste und auch konsequenteste Anime-Verfilmung seitens Hollywood, was allerdings im Anbetracht der wirklich belanglosen ersten Hälfte, den missratenen Zitaten, den egalen Figuren und der größtenteils spannungslosen Story am Ende nicht mehr viel heißen will. Ein Film der nicht viel zu erzählen hat und das wenige Bisschen in zwar hübscher, aber auch gewichtsloser Optik verliert. Der Anime mag mit seiner philosophischen Schwere vielleicht nicht jedermanns Sache sein, aber zumindest wusste er 'ne Geschichte zu erzählen und seine Charaktere zu erklären und das bei gerade mal 90 Minuten Laufzeit. Dagegen schafft es die Verfilmung auf ihren 107 Minuten kaum über die Belanglosigkeit hinweg und ist über weite Teile wirklich nicht mehr als eine seelenlose Hülle, beklebt mit Fotos seiner Vorlage.

Hätten sie mal lieber 'ne Serie drauß gemacht...(ohne Johansson natürlich)
 
Ich hab die Tagen einen interessanten Dialog zwischen drei japanisch-stämmigen Hollywood-Schauspielerinnen gelesen und muss leider auch ein wenig meine Aussage bezüglich des Whitewashings revidieren. Gerade Johannsons Performance und dieses völlige Fehlen jeglicher japanischen Charaktereigenschaften gibt einem doch zu denken. Finde den Film trotzdem weiterhin ganz solide, sehe ScarJo immer noch als ziemliche Fehlbesetzung an.
 
Bin ja was die inhaltlichen Komponenten bei Filmen angeht eigentlich ein kritischer Konsument (zu kritisch, wie mir im KT gerne zu Unrecht vorgeworfen wird) aber daran konnte ich mich beim GitS Real Film überhaupt nicht stören. Er mag nicht an die Finesse seiner Vorlage heranreichen (in die mMn aber auch zu viel hinein interpretiert wird) aber bewegt sich doch auf einem überdurchschnittlichen Niveau, verglichen mit der sonstigen Blockbuster Landschaft. Von “recht seelenlose und spannungsarme Aneinanderreihung von Szenen, ohne Anzeichen von Konzept oder narrativem Zusammenhang“ zu schreiben finde ich da dann doch ziemlich weit hergeholt.
 
Bin ja was die inhaltlichen Komponenten bei Filmen angeht eigentlich ein kritischer Konsument (zu kritisch, wie mir im KT gerne zu Unrecht vorgeworfen wird) aber daran konnte ich mich beim GitS Real Film überhaupt nicht stören. Er mag nicht an die Finesse seiner Vorlage heranreichen (in die mMn aber auch zu viel hinein interpretiert wird) aber bewegt sich doch auf einem überdurchschnittlichen Niveau, verglichen mit der sonstigen Blockbuster Landschaft. Von “recht seelenlose und spannungsarme Aneinanderreihung von Szenen, ohne Anzeichen von Konzept oder narrativem Zusammenhang“ zu schreiben finde ich da dann doch ziemlich weit hergeholt.

Kann ja jeder halten wie er will, je nach eigenem Anspruch, aber irgendeine Spannung hatte der Film jedenfalls nicht und die Figuren waren über weite Strecken einfach nur egal. Kann mir keiner erzählen das irgendwas im Film emotional gepackt hat, sei es nun die unterwältigenden Action-Szenen oder der weitere Handlungsverlauf...

Und gerade die erste Filmhälfte ist wirklich die besagte "Aneinanderreihung", Plot und Charaktere flüchten sich sprunghaft von Szene zu Szene, als hätte man eine Liste mit Setpieces und Plotpunkten der Vorlage (Film als auch Serie) abzuarbeiten, wirklich Zusammenhang oder eine Dynamik zwischen diesen Szenen ist nicht vorhanden. Nach dem Anfang leitet jede Szene nur zur nächsten Action-Sequenz, auf's Nötigste runtergeschrumpft, ohne Freiraum für Dialoge und Charakterentwicklung. Und unsereins hat in dem Moment sogar noch zum Vorteil die Leere in Handlung und Charakteren mit dem Wissen der Vorlage zu füllen. Aber ohne dieses Vorwissen hat man nicht mehr als eine Gruppe gesichtsloser Sonderermittler, von denen eine ein Cyborg ist und zusammen der Spur eines Hackers folgen. Und keine der eingestreuten Szenen in denen Johansson mit stoischem Blick in Erinnerungs-Fürzen und Selbstzweifel badet helfen da als emotionales Fundament.

Ein wirkliches Moment von Storytelling bekommt der Film erst...
...nachdem sie den Hacker gefunden haben und vom zweiten Bösewicht abgelöst wird. Wenn man versucht den Major zu entsorgen, wenn sie ihre Mutter trifft.
Aber zu dem Zeitpunkt ist die Hälfte des Films bereits verplempert und kaum noch Platz um den (neuen) Bösewicht als wirklichen Antagonisten zu installieren (absolut wayne der Typ, hätte jeder sein können), oder die Charaktere ausreichend auszubauen, um für den Showdown einen Hauch von Dramatik zu etablieren. Stattdessen ist es am Ende wieder nur ein verpflanztes Zitat und ein unspekatuläres noch dazu...(inklusive albern aussehender und rumspringender CGI-Johansson).

Wenn der Film ein Konzept hatte dann in seinem Artdesign, aber die Narrative ist ein absoluter Clusterfuck. Wie gesagt, als hätte man eine 10-Folgen-Serie auf 100 Minuten zusammengeschnitten und sich dabei nur auf die Action-Szenen konzentriert, ab der Mitte aber festgestellt, dass man ja irgendwo noch ein bisschen Charakterenwicklung unterbringen muss.

Das Filmteam hat allen Respekt von mir für die Umsetzung der Anime-Welt. Wem das ausreicht, Herzlichen Glückwunsch, ich erwarte da allerdings weitaus mehr. Gut aussehen kann heute jeder Film, mit den zig Millionen Dollar an Budgets vernünftige Writer, Cutter und Regisseure anzuheuern scheint mittlerweile allerdings die wirklich Kunst zu sein. Und nein, der Film ist natürlich keine Katastrophe, aber geil geht anders. Ich hab letztens aus Scheiß mal die erste halbe Stunde von Gods of Egypt gesehen, DAS Ding ist 'ne Katastrophe.
 
Muss Kakun zustimmen, absolut enttäuschend wie wenig sie aus der Vorlage gemacht haben. Je mehr ich über den Film nachdenke, umso niedriger fällt die Wertung aus. Im Moment bin ich bei einer 6/10 wobei 5 besser passen würde. Absoluter Durchschnitt halt.
Ich fand den Film genauso wenig spannend, Charaktere kamen zu kurz, vor allem Aramaki war lächerlich inszeniert :fp: und die ganze Story wirkte wie aus Versatzstücken der Filme und Serie zusammengesetzt. Dadurch hatte er null Eigenständigkeit und konnte entsprechend keine Spannung erzeugen.
Das Finale fand ich so richtig schlecht, zu dunkel und teils ein einziger CGI Matsch, dabei ist die Szene im Anime einfach nur großartig. Ein weiterer dicker Minuspunkt ist der Soundtrack, das eins der geilsten Lieder ever nur im Abspann seinen Platz findet, ist eine Schande. Mein Bruder hat deswegen schon endlos rumgeraged. Wenn man schon zig Szenen und Einstellungen 1:1 übernimmt, dann gehört auch der ikonische Soundtrack dazu.

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Ein Gits Film ohne den Track ist kein Gits Film.

Scarlett war ne absolute Fehlbesetzung, da wäre man mit einer japanischen Darstellerin besser gefahren. Im Grunde hätten sie ne Porno Darstellerin nehmen können und es wäre passender gewesen. :lol:

Der Fanservice mit 1:1 Szenen war teils ganz nett aber ehrlich gesagt, war jede einzelne Szene im Anime besser, z.b. der Zweikampf in dem Knöchel hohen Wasser. So gut wie es im Anime kommt, so seelenlos wirkt es hier. Das schlimmste ist, das der gesamte Film keine prägnanten Szenen bot, an die man sich noch Tage oder Wochen später erinnert. Diese Szene der Serie werde ich z.b. nie vergessen:
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Diese 5 Minuten sind besser als der gesamte Kack Realfilm. Gänsehaut pur wie sie am Ende mit dem Suit kämpft. :huldig:

Fucking Hollywood soll seine Wixgriffel von Anime Adaptionen lassen, die wissen einfach nicht was die Faszination ausmacht. Ich sehe es schon kommen, bei der Akira Adaption verkacken sie es genauso, mit Sicherheit wird da auch der beste Audio Track weg gelassen.
 
Der Soundtrack hat mir am meisten gefehlt. Aber spielt der nicht auch am Ende einmal? Bin letztens weggeratzt, als ich ihn nochmal gucken wollte. War aber auch schweinemüde.
 
Abspann zählt nicht. Too little, too late. :D

Ja das fand ich auch ziemlich banane, das sie diese ikonische Musik im Intro nicht verwenden, aber beim völlig irrelevanten Abspann. Stattdessen nur ein nichtssagenden Synthwave-Geblubber. Zumalen sie bei den Pressevents genau diese Sequenz aus dem Film und dem Originalstück sogar mit Live-Orchester und Chor vorgeführt haben...
 
Orange is the new Black - Fünfte Staffel

So soll eine Serie sein. Ausgezeichnet. 13 Folgen und es ist nicht in die Länge gezogen wie ein Kaugummi, nein, es passiert sogar regelmäßig etwas. Anders als die bisherigen Staffeln, spielt sich diese in nur wenigen Tagen ab. Die Serie erfindet sich ein wenig neu, bevor es zu spät ist.

8,5/10

Die neue Staffel muß ich auch endlich mal anfangen. :waah:
 
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Die Jones - Spione von nebenan
7/10

Nette und witzige Spionagekomödie. Der Film erfindet das Rad nicht neu, und irgendwie kam mir die Geschichte auch bekannt vor, Spaß hatte ich trotzdem. Ist keine Parodie, und zum Brüllen komisch ist der Film auch nicht, aber das muss ja auch nicht der Fall sein. Ist einfach eine sympathisch-kurzweilige Actionkomödie mit einer bezaubernden Gal Gadot. :liebe:

Gal-Gadot.gif
 
Wir haben gerade Deep Water Horizon auf Amazon geguckt (freitags kino für 99ct)

Der beste Katastrophenfilm den ich je gesehen hab. Super! Wirklich Super!

Davor haben wir den russischen Guardians geguckt... äh ja.. CGI und Effekte ziemlich gut.. der Rest eher nicht so.
Fehlte eigentlich nur, das alle in Addidas anzügen rumlaufen. Jedes russische Klischee wurde zumindest angeritzt...

edit: Ich sag nur das der militärische Einsatz "Operation Defloration" hiess.. schnell rein, schnell raus, viel Blut hinterlassen... :facepalm:
Wenn noch nicht gesehen, dann auch mal 69 Tage Hoffnung gucken. Film zum Minenunglück in Chile von vor einigen Jahren. Antonio Banderas spielt da mit. Richtig guter Film.
 
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Lucifer - Die komplette zweite Staffel
8,5/10

Wieder ein absoluter Volltreffer. Im Herzen eine Crimeserie, durch das Übernatürliche und die großartige Chemie zwischen den Personen aber einfach nur super. Mit den Engeln wird man aber automatisch etwas an Supernatural erinnert. Staffel 2 bietet mit Lucifers Mutter einen netten neuen Storybogen, am besten sind aber natürlich wieder Chloe und Lucifer auf der Spur der Täter. Die Nebencharaktere bekommen etwas mehr Aufmerksamkeit, der Humor ist nach wie vor grandios. Leider gibt es wieder einen fiesen Cliffhanger, also erneut ein Jahr warten. :(

Chloe und Lucifer kommen sich auch endlich näher, man kann sogar sagen dass man deutlich merkt dass sie gegenseitig mehr füreinander empfinden als nur Freundschaft. Allerdings wäre es wohl noch zu früh um da wirklich mehr draus werden zu lassen, also hat man es durch diverse Geschehnisse wieder in den Hintergrund geschoben. Aber in Staffel 3 müssen die beiden endlich mal miteinander im Bett landen. :D
 
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Ich war sehr sehr skeptisch was diesen Teil hier betrifft.
Man muss nicht groß erwähnen das Hollywood gerade eine krasse Reboot/Remake/Prequel/Sequel etc. Phase hat.
Die Mumie wurde auch nicht verschont.

Nach den vielen negativen Kritiken und den mäßigen Einspielergebnissen hat man das eigentlich schon von Vorne rein kommen sehen.
Da half leider auch kein sonst so guter Tom Cruise.

Dennoch wollte ich den Film sehen da die alten beiden Teile einfach Kult für mich und viele andere sind.
Und ich muss schon sagen, besonders der Anfang hat mir verdammt gut gefallen.
Mich interessiert allgemein diese alten Themen rund um Ägypten, Mesopotamien, einfach Geschichten aus dem alten Orient.
Wo anfangs noch schön und interessant erzählt wird geht der Film nach der Szene mit dem Absturz wahrlich bergab.

Plötzlich wird kaum noch was auf die Story gelegt und die typische 0815 "ich fliehe vor einem Monster und versuche es aufzuhalten" Masche wird aufgelegt. Sofia Boutella macht ihren Job eigentlich ganz gut, sie sieht schön aus und als Mumie wurde sie gut in Szene gestellt. Auch wenn sie in ihrer Sprache gesprochen hat, hatte es etwas mystisches und geheimnisvolles. Aber davon bekommt man leider nicht viel zu sehen.

Stattdessen wird eine ganze Stadt außeinander genommen mit teils guten und weniger guten Effekten.
Was der Film im Genre Horror zu suchen hat ist mir wie oft auch ein Rätsel, gruselig ist das hier auf keinen Fall.

Ziemlich schade das der Film am Anfang echt interessant war, im weiteren Verlauf aber stetig abgebaut hat und zu einer Standardnummer geworden ist. Obwohl der Film mit Tom Cruise auskommt der in seinen Filmen normalerweise immer top Leistungen zeigt und auch gute Filme aussucht, ist dieser hier wohl einer seiner schlechtesten. Ob die Rolle ihm passt muss jeder für sich selber wissen, ich fand ihn gut, aber der ganze Film ansich war es nicht.

6/10 Punkte
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Der Hobbit: Smaugs Einöde (3D Extended)
5/10

Meine Güte, ein nie enden wollender Film, zumindest kommen einem die über drei Stunden Laufzeit so vor. Der Film hat dafür einfach deutlich zu wenig Substanz. Die labern und labern, und letztendlich passiert kaum etwas. Ich bin ja absolut kein Hater, und liebe die Herr der Ringe Trilogie (insbesondere die längeren Fassungen), und sicherlich teilen sich beide Filme den Kritikpunkt, dass das Böse immer als so furchterregend dargestellt wird, die Guten aber einfach immer total überlegen und unantastbar sind (das ist bei HDR nicht anders), aber rein von der Spannung her ist die Hobbit-Filmreihe einfach deutlich schlechter. Auch der künstliche Look ist teilweise sehr übel anzusehen. Und im Gegensatz zu HDR sind die längeren Fassungen beim Hobbit vom Pacing her teils eine Katastrophe.
 
Batman & Robin

:lol::ugly: Ach du Scheiße ... So schlecht hatte ich den gar nicht in Erinnerung. Batman rutscht wie Fred Feuerstein einen Dinosaurierrücken herunter. Bane verkleidet sich mit einem Trenchcoat. Robin surft auf einer Metalltür durch den Himmel. Clooney soll ja angeblich heute noch das Geld für die Kinotickets zurück erstatten, wenn man ihn darauf anspricht. IMO eine der miesesten Comic Verfilmungen.
 
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