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Kurz vorm fertig werden mit The Big bang Theory:

Ich find die Serie immer noch klasse. Vor allem leidet sie nicht an den den Krankheiten der meisten anderen Sitcoms nach 6+ Staffeln. Die Charaktere werden nicht immer verrückter (zumindest nicht sehr) und die Stories nicht immer abstruser. Klar setzt es jetzt mehr auf Romance, aber da die weiblichen Charaktere ebenfalls alle durchaus charmant sind, passt das schon. Und der Nerdfaktor ist immer noch da. Die Gags zünden immer noch, und seit langem hab ich wieder mals herzhaft laut bei ner Szene gelacht:

Als Penny Sheldon das Keyboard wegnimmt war klar, dass es jetzt n anderes Instrument kommt. Ich hab mit ner Triangle oder so gerechnet... aber nicht mit einer Tuba :D

Bei der Gelegenheit: ist schon etwas über Season 10 bekannt?

9/10
 
X-Men Apocalypse

Ich bin, nach den durchschnittlichen Trailern, echt positiv überrascht.
Hat mir deutlich besser gefallen als Civil war.
Apocalypse hat mich auf den ersten Bildern noch enttäuscht, im Film besitzt er aber eine einnehmende Leinwandpräsenz.

Das einzig richtig enttäuschende war die Szene nach dem Abspann.

8 / 10
 
Kurz vorm fertig werden mit The Big bang Theory:

Ich find die Serie immer noch klasse. Vor allem leidet sie nicht an den den Krankheiten der meisten anderen Sitcoms nach 6+ Staffeln. Die Charaktere werden nicht immer verrückter (zumindest nicht sehr) und die Stories nicht immer abstruser. Klar setzt es jetzt mehr auf Romance, aber da die weiblichen Charaktere ebenfalls alle durchaus charmant sind, passt das schon. Und der Nerdfaktor ist immer noch da. Die Gags zünden immer noch, und seit langem hab ich wieder mals herzhaft laut bei ner Szene gelacht:

Als Penny Sheldon das Keyboard wegnimmt war klar, dass es jetzt n anderes Instrument kommt. Ich hab mit ner Triangle oder so gerechnet... aber nicht mit einer Tuba :D

Bei der Gelegenheit: ist schon etwas über Season 10 bekannt?

9/10

Das große Problem mit dieser Serie ist leider aber, dass es anfangs wie eine Serie schien, die eher für Geeks und Nerds gemacht wurde. Es war lustig, dass Penny die Typen nicht verstanden hat und die ZuschauerInnen waren auf der Geek-Seite. Mittlerweile ist es durch den krassen Hype um TBBT nur noch - wenn auch freundliches - Geek-Gebashe. Haha, guck mal die Trottlen, die einfachstes soziales Zeug nicht hinkriegen. Richtig schlimm fand ichs auch in einer der neueren Folgen mit Howards TARDIS.

Wieso muss der Gek sich eigentlich ändern und anpassen und sein teures Merchandise loswerden? Können "normale" PartnerInnen sich nicht mit sowas arrangieren? Fand ich insgesamt sehr engstirnig und grauenhaft, insbesondere natürlich, weil ich weiß, was es für ein enormer (auch finanzieller) Aufwand ist, sich eine lifesize TARDIS zu bauen oder zu organisieren :D

Und was da mit Amy in so kurzer Zeit passiert ist, werd ich wohl nie verstehen. Zwischen der Person, die da damals vorgestellt wurde und der, die da jetzt in der Girls-Clique ist, liegen Welten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurz vorm fertig werden mit The Big bang Theory:

Ich find die Serie immer noch klasse. Vor allem leidet sie nicht an den den Krankheiten der meisten anderen Sitcoms nach 6+ Staffeln. Die Charaktere werden nicht immer verrückter (zumindest nicht sehr) und die Stories nicht immer abstruser. Klar setzt es jetzt mehr auf Romance, aber da die weiblichen Charaktere ebenfalls alle durchaus charmant sind, passt das schon. Und der Nerdfaktor ist immer noch da. Die Gags zünden immer noch, und seit langem hab ich wieder mals herzhaft laut bei ner Szene gelacht:

Als Penny Sheldon das Keyboard wegnimmt war klar, dass es jetzt n anderes Instrument kommt. Ich hab mit ner Triangle oder so gerechnet... aber nicht mit einer Tuba :D

Bei der Gelegenheit: ist schon etwas über Season 10 bekannt?

9/10
Naja, die Charakter entwickeln sich aber auch nicht weiter und die Probleme sind immer die gleichen langweiligen. Es wiederholt sich irgendwie anders. Siehe Two and a Half men. Dort war es ja ähnlich. IMO
 
Ich hab Big Bang vor paar Folgen abgebrochen also aktuelle Staffel. Kein Bock mehr auf die immer gleichen flachen Witzchen und vor allem die vielen Fremdschäm Momente. Wollte die Staffel eigentlich noch beenden aber drauf geschissen, lieber fange ich mit Friends nochmal an. :D
 
Wie durch ein Wunder: An wenigen Stellen etwas zu plakativ, aber insgesamt ein sehr schönes (trauriges) Drama mit Zac Efron. Ich mochte besonders die Atmosphäre und den Twist. 8/10
 
gotham

ende erste staffel, wurde echt immer geiler deswegen:

10/10

genau mein ding -> wann kommt die 2.staffel??????

mal ne allgemeine frage, ich habe gehört netflix hängt bei den serien etwas hinterher, stimmt das?
 
Letztens zwei Filme geschaut, die ich vor längerer Zeit bei Sky mal aufgenommen hatte.

Zuerst: Mein Leben mit Robin Hood
Mit Kevin Kline über das Leben bzw. die letzten Tage Errol Flynns. War ja halbwegs interessant, aber alles in allem dann doch zu dürftig. Die zweite Filmhälfte stolperte es irgendwie nur noch so durch. Fazit war dann irgendwie ganz nett gespielt (u.a. Susan Sarandon und Dakota Fannings), aber doch gar nicht mal so gut.

Danach: The Song
Meine Güte. Ich hab das verwechselt und dachte es wäre Can a Song save your life?, aber das war es nicht. Auf der Platte gelassen, weil es sich um eine Liebesgeschichte handelt, auf einem Weingut und blablabla. Könnte ja immer noch ganz nett sein. Der Tenor des Films wird eigentlich schon im Vorspann klar, wenn der Vater des Musikers eine (verheiratete) Frau schwängert, diese das Kind abtreibt, ihr Mann sich deswegen erhängt und die Frau des Musikers ihn mit den Kindern verlässt. Er heiratet dann die Witwe und zeugt mit ihr den Protagonisten, der natürlich auch Musiker wird. Dazu die ganze Zeit irgendwelche Bibelsprüche. Da war ich schon ziemlich schwer am Schnaufen.
Der junge Musiker schafft es halt nicht so richtig aus dem Schatten des Vaters, tritt dann bei einem Weinfest auf und will die Tochter des Winzer daten, nachdem er sie musikalisch auf der Bühne vor ihrem Ex verteidigt hat, muss und will aber natürlich erstmal Daddy um Erlaubnis fragen. Dann will er ihr eine Kapelle bauen und sie heiraten schnell, bekommen ein Kind und natürlich bringt ihm dieses persönliche Glück auf die Tiefe ein tolles Lied schreiben zu können. Dann Tournee, Erfolg, Vorband mit heißer Fiedlerin, mit der er was anfängt, weil er bei seiner Frau nicht mehr ran darf, Drogen, Absturz, Trennung und dann doch noch ein Happy End.

Meine Fresse. Der Film hat den ersten direkt noch aufgewertet, wobei der mit 5,7 eine schlechtere Wertung bei imdb hat als The Song mit 6,0. Aber da gibt's einige 10* Wertungen bei den Kommentaren, die ich nicht nachvollziehen kann.

Der Film ist einfach so klischeehaft, aber das ist (für mich) nicht das Schlimmste gewesen, wie diese ganzen moralgetränken Bibelverse. Sonst kann man ihm auch zugute halten, daß alles gut aussah, hübsche Menschen, nette Musik (so Country/Singer-Songwriter-Gedöns), das hat ihn irgendwie auch mal aushaltbar gemacht.

Muss ja nicht immer der Blockbuster oder einer der 259 besten Filme aller Zeiten sein. Aber hier war es zweimal unter Durchschnitt. :ugly:

Da freue ich mich schon sehr auf The Revenant, auch wenn er vielleicht 15-20 Minute zu lang sein mag.
 
upload_2016-5-23_15-11-7.jpeg
Unterhaltsamer und teilweise echt witziger Film. Sehr geil 9von 10 Putas
 
Hab den auch gesehen und witzig fand ich da nicht wirklich etwas. Die typischen Macho Cop Sprüche waren halt Mittel zum Zweck, aber sollten wohl kaum einen lustige Stimmung aufkommen lassen.
 
The Boy
Die Idee ist schon mega abgenutzt, aber naja, wieder eine Puppe, die Terror macht, blabla. War langweilig. Annabelle war nicht gut und trotzdem viel besser. War einfach auch mal null gruselig. Immerhin spielt Meggie von Walking Dead mit und die ist cool. 3/10

JeruZalem
Erinnert mich sehr an diesen französischen Katakomben-Film. Zwei Freundinnen fahren nach Jerusalem und dort startet das jüngste Gericht. Auch nicht wirklich gruselig. Ging wie auch The Boy schon viel zu spät richtig los. Und dann war's auch nicht wirklich gut. Aber hier war die Optik immerhin ganz nett und die Idee ist origineller. 5/10
 
Ich hab Big Bang vor paar Folgen abgebrochen also aktuelle Staffel. Kein Bock mehr auf die immer gleichen flachen Witzchen und vor allem die vielen Fremdschäm Momente. Wollte die Staffel eigentlich noch beenden aber drauf geschissen, lieber fange ich mit Friends nochmal an. :D

OK, genau anders herum ist es korrekt, aber jeder wie er meint... :vogel:
 
Das große Problem mit dieser Serie ist leider aber, dass es anfangs wie eine Serie schien, die eher für Geeks und Nerds gemacht wurde. Es war lustig, dass Penny die Typen nicht verstanden hat und die ZuschauerInnen waren auf der Geek-Seite. Mittlerweile ist es durch den krassen Hype um TBBT nur noch - wenn auch freundliches - Geek-Gebashe. Haha, guck mal die Trottlen, die einfachstes soziales Zeug nicht hinkriegen. Richtig schlimm fand ichs auch in einer der neueren Folgen mit Howards TARDIS.

Wieso muss der Gek sich eigentlich ändern und anpassen und sein teures Merchandise loswerden? Können "normale" PartnerInnen sich nicht mit sowas arrangieren? Fand ich insgesamt sehr engstirnig und grauenhaft, insbesondere natürlich, weil ich weiß, was es für ein enormer (auch finanzieller) Aufwand ist, sich eine lifesize TARDIS zu bauen oder zu organisieren :D

Und was da mit Amy in so kurzer Zeit passiert ist, werd ich wohl nie verstehen. Zwischen der Person, die da damals vorgestellt wurde und der, die da jetzt in der Girls-Clique ist, liegen Welten.

Ich finds eher umgekehrt. Gerade die ersten Folgen waren teilweise schon "gemeiner" was Darstellung der Geeks anging. Mittlerweile sind alle etwas mehr im soziale Leben angekommen. Was ich einerseits gut, andereseits auch etwas schade finde. Die Eigenständigkeit ging halt etwas verloren. Zwischendrin hat sich IMO angebahnt, dass Sheldon das wird zu dem sie auch Allen bei Two and half men gemacht haben... einen widerlichen, unausstehlichen und überzeichneten Typen dem man eigentlich nur noch permanent eine reinhauen möchte. Da haben sie aber Gott sei Dank noch die Kurve bekommen.

Ich hab auch nicht das Gefühl, dass die Beziehungen die Charaktere komplett umgekrempelt haben und versuchen zu beherrschen... so wie dus anhand deines Beispiels findest. Da kenn ich im RL viel wildere Geschichten (sowohl von weiblicher als auch männlicher Seite).
Und Konflikte gehören bei ner Sitcom doch zum Fundament^^

Bei Amy muss ich dir recht geben, allerdings fand ich diese Entwicklung nicht zuuuu schnell. Klar ist sie mittlerweile ein komplett anderer Mensch, aber naja... irgend ne Entwicklung muss halt her.

Für mich war aber
die gemeinsame Nacht von Sheldon und Amy irgendwie ein zu großer Schritt und in meinen Augen auch unnötig und nicht besonders glaubhaft.
. Hätte in meinen Augen nicht sein müssen, auch nicht am Ende der Serie.
 
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