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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Silver Linings

silver-linings-playbook10.jpg


Habe vom Film noch nie was gehört. Keine Ahnung wieso, denn er gewann eine Menge Preise (inkl. Oscar für beste Nebendarstellerin) und hat ein tolles Cast.

Pat Solitano (Bradley Cooper) kommt gerade aus der Klapse. Er hat vor einiger Zeit seine Frau unter der Dusche mit einem anderen Mann erwischt und diesen dann halb zu Tode geprügelt. Jedenfalls will Pat nun alles daran setzen seine Frau Nikki, trotz einstweiliger Verfügung wieder zurück zu gewinnen. Da er sich ihr nicht mehr nähern oder gar in Kontakt treten darf, wird er bei seinen Eltern einquartiert. Sein Papa (Robert de Niro) hat den Job verloren und hofft nun mit Footballwetten wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.
Pat ist immer noch ein Spinner. Manchmal hat man wirklich Mitleid mit ihm, dann folgt wieder eine Szene, wo man denkt, dass sie ihn wieder einsperren sollten. An einem Abend bei seinem Freund trifft er dann auf Tiffany (Jennifer Lawrence). Seit sie Witwe ist, steigt sie mit so gut wie jedem Typen ins Bett. Jedenfalls gehen die beiden einen Deal ein. Tiffany wird Nikki einen Brief von Pat zustellen, im Gegenzug muss er ihr mit ihr zu einem Tanzwettbewerb gehen...

Ich hatte nicht viel erwartet. Doch der Film ist richtig gut. Die Dialoge sind sehr schräg, da in dieser Geschichte alle ein wenig einen an der Waffel haben. Man weiss irgendwie auch nie, wie es dann ausgehen wird (Happy End oder tragisch). Sehr Empfehlenswert.

8/10
 
Muuhh schrieb:
man of steel

Man-Of-Steel-2013.jpg


yeah, guter film.....genug action auf jeden fall, story hätte wirklich etwas mehr sein können....
aber er ist der beste superman aller zeiten und, ganz wichtig, man mag ihn während dem film immer mehr...sein leben wird recht dramatisch dargestellt

wischt mit dem letzten aber sowas von den boden auf....die action kann man wirklich mit dbz vergleichen und ist geil gemacht

8,5/10

Daran sieht man, dass die meisten Brians Film nicht verstanden haben :ugly:

Und bester Batman aller Zeiten? oh oh.. dein Filmgeschmack ist....speziell :P
 
Hab Man of Steel ebenfalls gestern gesehen und kann mich Muuh nur anschließen.
Audiovisuell sehr, sehr pompös und man merkt, dass sich Snyder hier mal wieder so richtig austoben konnte. Gab in einem Superhelden Film noch nie brachialer inszenierte Action. Kanns verstehen, wenn es manchen zu viel des Guten ist, aber mir gefiels.
Hat mich richtig gut unterhalten und würde ich zB einem Avengers jederzeit vorziehen. In Snyder we trust.
 
Yzerman schrieb:
Silver Linings

silver-linings-playbook10.jpg
[/spoiler]

Habe vom Film noch nie was gehört. Keine Ahnung wieso, denn er gewann eine Menge Preise (inkl. Oscar für beste Nebendarstellerin) und hat ein tolles Cast.

Pat Solitano (Bradley Cooper) kommt gerade aus der Klapse. Er hat vor einiger Zeit seine Frau unter der Dusche mit einem anderen Mann erwischt und diesen dann halb zu Tode geprügelt. Jedenfalls will Pat nun alles daran setzen seine Frau Nikki, trotz einstweiliger Verfügung wieder zurück zu gewinnen. Da er sich ihr nicht mehr nähern oder gar in Kontakt treten darf, wird er bei seinen Eltern einquartiert. Sein Papa (Robert de Niro) hat den Job verloren und hofft nun mit Footballwetten wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.
Pat ist immer noch ein Spinner. Manchmal hat man wirklich Mitleid mit ihm, dann folgt wieder eine Szene, wo man denkt, dass sie ihn wieder einsperren sollten. An einem Abend bei seinem Freund trifft er dann auf Tiffany (Jennifer Lawrence). Seit sie Witwe ist, steigt sie mit so gut wie jedem Typen ins Bett. Jedenfalls gehen die beiden einen Deal ein. Tiffany wird Nikki einen Brief von Pat zustellen, im Gegenzug muss er ihr mit ihr zu einem Tanzwettbewerb gehen...

Ich hatte nicht viel erwartet. Doch der Film ist richtig gut. Die Dialoge sind sehr schräg, da in dieser Geschichte alle ein wenig einen an der Waffel haben. Man weiss irgendwie auch nie, wie es dann ausgehen wird (Happy End oder tragisch). Sehr Empfehlenswert.

8/10

Das ist aber nicht so eine Klinky-Klonky-Weichscheitel-RomCom, oder? Also wie das übliche Gelump aus genanntem Genre, mit angebrutzeltem Gesülze und Geschnatter und irgendwo packt sich wer auf die Fresse. Vom Setup hört sich das schon etwas tiefer an...
 
KaKun schrieb:
Yzerman schrieb:
Silver Linings

silver-linings-playbook10.jpg
[/spoiler]

Habe vom Film noch nie was gehört. Keine Ahnung wieso, denn er gewann eine Menge Preise (inkl. Oscar für beste Nebendarstellerin) und hat ein tolles Cast.

Pat Solitano (Bradley Cooper) kommt gerade aus der Klapse. Er hat vor einiger Zeit seine Frau unter der Dusche mit einem anderen Mann erwischt und diesen dann halb zu Tode geprügelt. Jedenfalls will Pat nun alles daran setzen seine Frau Nikki, trotz einstweiliger Verfügung wieder zurück zu gewinnen. Da er sich ihr nicht mehr nähern oder gar in Kontakt treten darf, wird er bei seinen Eltern einquartiert. Sein Papa (Robert de Niro) hat den Job verloren und hofft nun mit Footballwetten wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.
Pat ist immer noch ein Spinner. Manchmal hat man wirklich Mitleid mit ihm, dann folgt wieder eine Szene, wo man denkt, dass sie ihn wieder einsperren sollten. An einem Abend bei seinem Freund trifft er dann auf Tiffany (Jennifer Lawrence). Seit sie Witwe ist, steigt sie mit so gut wie jedem Typen ins Bett. Jedenfalls gehen die beiden einen Deal ein. Tiffany wird Nikki einen Brief von Pat zustellen, im Gegenzug muss er ihr mit ihr zu einem Tanzwettbewerb gehen...

Ich hatte nicht viel erwartet. Doch der Film ist richtig gut. Die Dialoge sind sehr schräg, da in dieser Geschichte alle ein wenig einen an der Waffel haben. Man weiss irgendwie auch nie, wie es dann ausgehen wird (Happy End oder tragisch). Sehr Empfehlenswert.

8/10

Das ist aber nicht so eine Klinky-Klonky-Weichscheitel-RomCom, oder? Also wie das übliche Gelump aus genanntem Genre, mit angebrutzeltem Gesülze und Geschnatter und irgendwo packt sich wer auf die Fresse. Vom Setup hört sich das schon etwas tiefer an...

Nein, ist wirklich nicht eine typische RomCom. Von der Art her, erinnerte mich der Film irgendwie an "Little Miss Sunshine". Keine Ahnung wieso, lag wohl an der Machart.
 
Trayal schrieb:
Hab Man of Steel ebenfalls gestern gesehen und kann mich Muuh nur anschließen.
Audiovisuell sehr, sehr pompös und man merkt, dass sich Snyder hier mal wieder so richtig austoben konnte. Gab in einem Superhelden Film noch nie brachialer inszenierte Action. Kanns verstehen, wenn es manchen zu viel des Guten ist, aber mir gefiels.
Hat mich richtig gut unterhalten und würde ich zB einem Avengers jederzeit vorziehen. In Snyder we trust.

:dhoch:
 
The Juror - Nicht schuldig

Demi Moore wird Geschworene bei einem Mafiaprozess. Die Mafia setzt den kultivierten, blendend aussehenden, smarten, tödlichen und berechnenden Alec Baldwin auf sie an. Dieser droht damit, dass ihr kleiner Sohn dran glauben muss, falls der Mafiaboss für Schuldig gesprochen wird.

Der Film hat ein paar gute Schauspieler zu bieten (u.a. Joseph Gordon-Levitt, James Gandolfini), doch der Film mag nie wirklich spannend zu werden. Die Figuren haben keine Seele und spulen einfach ihr Programm ab. Atmosphäre kommt nie auf, obwohl die Situation eigentlich sehr düster ist. Geschichte wäre gut, aber die Umsetzung absolut nicht. Alec Baldwin hinterlässt bei seinen Morden und "Inspektionen" mehr Spuren als das letzte Hochwasser. Trotzdem kommt ihm absolut niemand auf die Schliche (oder würde sich wenigstens die Mühe machen, der Prozess ist ja soviel wichtiger). Muss man definitiv nicht gesehen haben.

2/10
 
Unstoppable – Außer Kontrolle

Gestern Abend bereits zum zweiten Mal gesehen. Insgesamt ein sehr guter Film, in der Chris Pine und Denzel Washington superb zusammenpassen. Der alte, erfahrene und der junge neue. Denzel lehnt den Neuen nicht gleich ab und trotz oberflächlich anmutender Meinungsverschiedenheiten der beiden verstehen sie sich in Wirklichkeit sehr gut miteinander.
Interessant auch, wie die Charaktere so ihre Lebensgeschichten erzählen ganz ohne übertriebenes Bla-Bla: Sachlich, auf den Punkt gebracht und mit aufrichtigen Ratschlägen verbunden.

Außerdem hat mir gefallen, dass der Film mit wenig unrealistischer Action auskommt - einzig
das beinahe Entgleisen des Zuges bei der Kurve da war schon etwas protzig inszeniert
. Aber an DIESER Stelle im Film genau richtig um den hervorragenden Spannungsbogen, der bereits zuvor durch dramatische Kamerafahrten und -sprünge und in Kombination mit mitreisender Hintergrundmusik sehr gut wirkt und so noch einmal eklatant gesteigert wird.

Weiters ist natürlich mit Schmunzeln der Seitenhieb auf die anscheinend durch und durch kapitalistisch orientierte amerikanische Eisenbahn wahrzunehmen und schön auch zu sehen, wie die Firmen-Hierarchie dargestellt wird, vom kühl-kalkuierenden Oberboss, der am Golfplatz spielt und dennoch blitzschnell Entscheidungen trifft, dann der Betriebsleiter auf zweiter Ebene, der letzten Endes genauso seinen "Arsch" verlieren kann wie die leicht hysterische Tussi in der operativen Ebene, die eigentlich selbst keine Ideen reinbringt aber dafür dem Zuseher das Drum-Herum und Eisenbahn-Bubble verständlich erklärt und halt die schöne Mini-Managerin vom Dienst ist. :p
Natürlich ist auch die Position des Oberbosses alles andere als sicher, da auch dieser wiederum seinen Aktionären in der Pflicht steht.
Der kapitalistische Kreislauf mal sehr gut rüber- und in einem an sich Action-Film untergebracht. ;)

Insgesamt ein Top-Film - sollte man gesehen haben!
 
@Dr. Para
:D

Ne, ich meinte dann doch eher diese geplante Verfilmung: Klick. Mittlerweile liegt die aber schon so lange auf Eis, dass wohl nie etwas daraus wird.
 
Ich fand Unstoppable einfach nur langweilig. Außerdem hatte ich laufend das Gefühl, dass es eher eine Parodie auf einen Actionfilm ist. Alle Klischees erfüllt, aber in einem Setting, dass ich einfach nicht ernst nehmen konnte.
 
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