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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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:grins:

Der Trailer zu Cold Blood hat mir damals schon sehr gut gefallen.
Macht 'nen interessanten Eindruck und wird dann auch gekauft.
Vor allem, da er nun auch noch dynosys-approved ist. :D
 
:lol:

Das große Plus war einfach das ich rein gar nichts erwartet habe und eigentlich zuerst ein wenig enttäuscht war das mir diese BD zugeschickt wurde da ich auf was anderes warte. Also rein damit und halt angeschaut und dann hat er mir einfach gefallen, so muss das sein :)
 
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Resident Evil: Retribution (3D)

Woah, die Resident Evils sind einfach die reinsten Synapsezerstörer. Während des Schauens spürste förmlich wie dir der Hirnschmalz wegschmilzt. Retribution ist da keine Ausnahme, wobei ich mit Erstaunen feststellen musste, dass Paul W.S. Andersons neustes Filmverbrechen gar nicht mal so abgrundtief scheiße ist. Im Vergleich zum unsäglichen Afterlife, bietet er jedenfalls ein gewisses Mindestmaß an hirnloser Unterhaltung, die ich durchaus als "schlechtes bis solides Mittelmaß" bezeichnen würde.

Das fängt schon beim netten, rückwärtslaufenden Zeitlupenintro an, das, im Gegensatz zum beschissenen One-Liner-Rausgehaue des direkten Vorgängers, tatsächlich Lust auf mehr macht. Gefolgt wird diese, vor allem in 3D sehr ansehnliche, Einstellung dann auch noch von einer halbnackten, lediglich mit einem Zewa Wisch & Weg bekleideten, Milla. Guter Einstieg würde ich behaupten. Leider wird dieser positive Moment der aufblühenden Euphorie in den nächsten Szenen dann gleich wieder zunichtegemacht, indem der Film sein gewohnt steifes Zeitlupenaction-entweder-bei-Nacht-und-Regen-oder-in-einem-weißen-Raum-Rumgehampel abspult, das jegliche Coolness sofort im Keim erstickt. Ich kann nicht dafür, aber ich nehme der guten Milla die Rolle der hochgezüchteten Killermaschine einfach nicht ab. Die einzige glaubwürdig schlagende Frauenrolle spielt meiner Meinung nach Michelle Rodriguez. Der Rest der weiblichen Besetzung räkelt sich hingegen eher wenig begabt durch die Actionsequenzen. Was schade ist, da die Moves eigentlich sogar recht gut choreographiert sind und Anderson den plakativen Mitten-ins-Gesicht-3D-Effekt beherrscht wie kaum ein anderer Regisseur. Wären die Darsteller da wenigstens mit ein bisschen mehr Leidenschaft und Power dabei, könnte das Ganze immerhin als nette Actionsause durchgehen. So bleibt einfach immerzu ein bitterer, trashiger TV-Film-Beigeschmack. Wozu sicherlich auch Milla Jovovichs extrem bescheidene Synchronsprecherin beiträgt. So was gefühlloses und überzeichnetes hört man selten.

Von der Handlung will ich gar nicht erst sprechen. Glücklicherweise wird sie zu Beginn nochens zusammengefasst, da ich sonst, obwohl die Story nun wirklich kein Geniestreich ist, keine Ahnung von den Geschehnissen gehabt hätte. Dass Alice im vierten Teil ihrer Fähigkeiten beraubt wurde, habe ich beispielsweise gar nicht mitbekommen. Und wieso lebt Wesker eigentlich noch? Hat Milla den im Vorgänger nicht in einem lächerlichen 30-Sekunden-Showdown von der Platte geputzt? Naja, egal, ich denke wir können uns auf Story = Scheiße einigen. Fein ist diesmal allerdings die Drehbuchidee der "Simulationsanlage", die für einiges an Abwechslung im Setting und Schauwert sorgt.

Kurzum: Resident Evil: Retribution ist belang- und seelenloses Actionkino, in dem eine leicht bzw. eng bekleidete Milla Jovovich durch endlos erscheinende Zeitlupenaufnahmen hechtet und peinliche Sprüche raushaut (Milla sieht einen Waffenschrank: "Boah, geil!"). So gesehen hat sich da seit Resident Evil 1 nicht viel getan. Diesmal wirkt das Ganze, vor allem Dank des ansprechenden Schauplatzes, aber überraschend kurzweilig. Ja, ich konnte mir den Film tatsächlich komplett geben, ohne vorspulen zu müssen (was ich beispielsweise bei Afterlife nicht schaffte). Dazu sind die actionreichen 3D-Aufnahmen absolut gelungen und es gibt ein Wiedersehen mit nahezu jedem wichtigen Charakter der Filmreihe, was den RE-Film-Fan bestimmt erfreuen wird. Insgesamt wurde ich hier, gemessen an meinen quasi nicht vorhandenen Erwartungen, wirklich positiv überrascht. Das Ding kann man echt gucken. Es ist dumm, teils peinlich mies inszeniert und schlecht geschrieben, klar, aber zwischendurch gibts immer mal wieder eine ordentliche Actionszene, stimmige Szenerie oder einen knackigen Latexhintern zu sehen. Meiner Meinung nach der beste Resident Evil nach Extinction.​

5/10 Klone
 
Fast Furious 5

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Seit 20:15 auf RTL und Ich halt's nimmer aus.

Das ist das dümmste, blödeste und unlogischte Etwas das Ich in der jüngeren Vergangenheit gesehen habe.

So ein Scheißdreck das ist ja faszinierend. Keine einzige Szene hält der Realität stand. Dialoge und acting auf Daniel der Zauberer Niveau.

Also ne, warum die Serie hier im Forum und überall so nen Stand hat begreife Ich echt nicht.

Ich brech den Schmu nun auch ab sonst muss Ich noch brechen.
 
Fire Down Below 7/10

Seagal hilft ein paar Hinterwäldlern (und der Natur), in dem er anderen Hinterwäldlern in den Arsch tritt. Das sehe ich mir immer wieder gern an. :D

Im Gegensatz zu Filmen wie Out for Justice oder Marked for Death ist Fire Down Below aber recht harmlos was die Brutalität betrifft. Trotzdem mischt er die bösen Buben wieder gut auf. :cool:

Resident Evil: Retribution 5/10

Auf jeden Fall wieder etwas besser als der schreckliche RE: Afterlife, aber ein guter Film? Nein. Wie auch, Paul W. S. Anderson ist mittlerweile dermaßen repetitiv, dass man meinen könnte der dreht das alles am Stück, und verteilt den Mist dann auf mehrere Filme. Seelenloser kann ein Film wohl echt nicht mehr sein.

Trotz der Kritik machen bei dem Film aber ein paar Dinge wieder Spaß. So gefällt mir die Action größtenteils wieder etwas besser, Alice ist nicht mehr unantastbar, was alles etwas offener gestaltet, und die Sache mit den verschiedenen Städten fand ich auch ganz nett. Mit der Zeitlupe übertreibt man es allerdings wieder maßlos, das nutzt sich ganz schnell ab wenn es so penetrant und inflationär eingesetzt wird.

Die meisten Effekte sind auch nicht wirklich top, besonders schlimm war die Szene in der das Auto in die U-Bahn Station springt. Da sehen Zwischensequenzen aktueller Videospiele in der Tat besser aus.

Alles in allem also kein großer Wurf, aber zumindest unterhaltsamer als der letzte Teil. Da auch Retribution ein Kassenerfolg war, und das Ende des Films deutlich macht dass noch ein weiterer (wahrscheinlich finaler) Teil folgen wird, hoffe ich inständig dass danach auch wirklich Feierabend sein wird. Die Reihe hat einen Reboot mit einem anderen Regisseur nämlich bitter nötig!
 
Premium Rush 7/10
War nicht ganz schlecht aber für mich plätscherte der Film irgendwie so vor sich hin,er war auch arg Klischee behaftet von daher würde ich sagen einmal anschauen und schnell vergessen.
 
Unsere Mütte, unsere Väter Teil 1: Eine andere Zeit

Ich muss gestehen, ich bin beeindruckt. Der ZDF-Fernsehfilm besticht durch herausragende Darsteller und eine atemberaubende Ausstattung, die in der deutschen Filmbranche ihresgleichen sucht. Doch was mir an diesem Film wirklich gefällt, sind die Kampfszenen. Ohne Pathos, ohne Effekthascherei zeigt der Film einen realistischen Krieg, wie er wohl wirklich auch in der Realität gewesen sein könnte. Unters Mark gehen dabei vor allem die Schreie der getroffenen Soldaten. Krass und herzzerreißend fand ich aber auch die Darstellung der jüdischen Familie in Berlin, während sie Stück für Stück entrechtet werden. Das habe ich so auch noch nie in einem Film gesehen und dass verdeutlicht nochmal richtig derbe, was im dritten Reich unschuldigen Menschen alles angetan worden war, wie man die Juden Stück für Stück kaputt gemacht hat. Sehr heftig und sehr gut inszeniert!
Ich freue mich jetzt auf jeden Fall richtig auf Teil 2 und 3!

Zwei Dinge sind mir dennoch negativ aufgefallen:

Zum einen Frage ich mich, warum der Film SS-Runen zensiert. Daran, dass diese Symbole verfassungsfeindlich sind, kann es nicht liegen, denn Hakenkreuze gibt es im Film zuhauf. Ansonsten fällt mir auch kein anderer Grund ein und es sieht einfach total bescheuert aus, wenn ein SS-Mann im Bild ist und der ein riesiges schwarzes Patch auf dem Kragen hat.

Und zum anderen: Bitte, bitte, liebe Filmemacher, rafft es endlich: Keine Mine der Welt funktioniert so, dass sie klickt, wenn man drauftritt und erst explodiert, wenn man wieder von ihr heruntersteigt. Das ist absoluter Schwachsinn - aber das Gerücht hält sich wacker.
 
Switchback

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In einem Motel in Amarillo wird ein Gast und eine Putzfrau auf brutale Weise ermordet. Der Täter ging ganz abgebrüht vor, seine Schnitte sind von chirurgischer Präzision. Die Leichen versuchte er nichtmal zu verstecken. Sheriff Buck Olmstead (R. Lee Ermey) nimmt dies mit Besorgnis zur Kenntnis. Stehen doch am nächsten Morgen die Neuwahlen für seinen Posten an. Da kommt ihm ein solcher Mord in seiner Stadt nicht gerade gelegen. Vor allem auch weil sein Konkurrent Jack McGinnis (William Fichtner) eine grosse Wahlkampagne führt. Beide wollen nun so schnell wie möglich Ergebnisse vorweisen können, um noch die letzten Stimmen zu sichern.

Schon kurze Zeit später trifft FBI Agent Frank LaCrosse (Dennis Quaid) in Amarillo ein. Er ist vom FBI für diesen Fall zuständig. Er weiss viel über die Vorgehensweise des Killers. Trotzdem, gesehen hat ihn noch nie jemand. Die Ermittler tappen weiterhin im Dunkeln. Jedenfalls solange bis man das entwendete Auto vom Tatort im Bezirk von Jack McGinnis findet. LaCrosse überwältigt den Täter und merkt aber schnell, dass es sich nicht um den gesuchten Serienkiller handelt.

Zur gleichen Zeit wird der Tramper Lane Dixon (Jared Leto) von Bob Goodall (Danny Glover) in seinem, etwas speziellen Auto mitgenommen. Zu diesem Zeitpunkt ist klar: Einer der beiden muss der Mörder sein.


Seit anfang diese Jahres gibt es den Film endlich auf DVD. Trotz guter Schauspieler und Kritiken war der Film nicht gerade ein Erfolg im Kino. Ich finde die Geschichte spannend und gut erzählt, die Szenerie ist nicht verbraucht und es macht einfach Spass den Protagonist in die alten, abgelegenen und verwahrlosten Orte zu folgen. Sogar Amarillo kommt einem wie am Ende der Welt vor. Ein ganz toller Film. Muss man mal gesehen haben.

9/10 Pinup Girls


Coyote Ugly

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Nun ja. Damals fand ich den Film ganz in Ordnung. Seichte Geschichte mit ein paar heissen Girls, ein wenig Gesang und einer Liebesgeschichte. Jetzt habe ich mir mal die Unzensiert (oder Extended?) Version angeschaut. Zum normalen Film kommen noch ein paar Tanzszenen, eine Bettszene :grins: , eine völlig deplatzierte Baseballszene und noch ein paar Aufnahme der Hauptdarstellerin in den Unterhosen dazu. Das Problem: Der Film zieht sich noch mehr in die Länge (die Story ist ja nicht sonderlich spannend). Wer die verpassten Szenen nachholen will sollte sich das auf Youtube oder Schnittberichte.com tun.

4/10 Höschen
 
MiXeR schrieb:
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:grins:

Der Trailer zu Cold Blood hat mir damals schon sehr gut gefallen.
Macht 'nen interessanten Eindruck und wird dann auch gekauft.
Vor allem, da er nun auch noch dynosys-approved ist. :D

Hat auf mich etwas absolut hypnotisches. Ich kann gar nicht aufhören hin zu sehen. Das gif gehört daher auch auf die Folgeseite :grins:
 
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