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Shutter Island

Ziemlich enttäuschend. Kam nach 20 Minuten schon auf den Trichter was da abläuft und dann ist er nur noch langweilig. Diese Art Story ist leider schon ausgelutscht.
 
ruby soho schrieb:
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Schnarch, schnarcher, So finster die Nacht. Ganz abgesehen davon, dass der Junge ein blöder Psychopath ist und das Mädchen anscheinend pädophil. Tut mir leid um die verschwendete Zeit in der wir einen guten Film hätten schauen können.

wilkommen im club :dhoch:
 
KaKun schrieb:
Gestern Drive gesehen. Krasser Film, krasse Optik, genialer Ryan Gosling, cooler Soundtrack...Nicolas Winding Refn ist echt 'ne Regie-Bombe, nach dem tollen Walhalla Rising gleich noch so eine Granate raus zuhauen...

Eine ganze Zeit lang fragt man sich warum der Film überhaupt ab 18 ist und dann mit einem Schlag bekommt man es völlig unerwartet um die Ohren gepfeffert...alter Schwede... :ugly:

:dhoch:
 
Einzig das Ende ist für mich noch bisschen enttäuschend.
Sind doch jetzt eh alle tot die von ihm wissen, oder? Das Geld hat er ja auch nicht mitgehen lassen. Also warum nicht zu der Frau zurückkehren?
 
Hana-Bi schrieb:
Einzig das Ende ist für mich noch bisschen enttäuschend.
Sind doch jetzt eh alle tot die von ihm wissen, oder? Das Geld hat er ja auch nicht mitgehen lassen. Also warum nicht zu der Frau zurückkehren?

Weil die Frau gesehen hat was für ein wütender und gnadenloser Mensch er ist. Die Szene in dem Fahrstuhl, als er dem Typen den Kopf zu Brei tritt...wie soll er da zu ihr zurückkehren als sei nichts gewesen? Er hat bis dahin versucht alles Böse in ihm und um ihn herum vor ihr zu verstecken, bzw. hat auch für sich selber einen Punkt gefunden, der seinem Leben Freude und Sinn gibt, die einzigen Momente im Film in denen er lächelt und glücklich erscheint. Sein Boss sagt im Film er wäre eines Tages bei ihm aufgetaucht, man kennt nicht mal seinen Namen, wer weiß was für eine dunkle Vergangenheit er hat...
 
MiXeR schrieb:
Ach wo. Da gibts doch nichts zum Fremdschämen.
Ganz im Gegenteil. Ich hätte am liebsten auch so einen Box-Robo. :D
Real Steel ist ein herrliches Feel-Good-Movie. Fand den großartig.

Ach wat. Der Film war an Peinlichkeiten eigentlich kaum zu übertreffen. :D
Der Endkampf mit den ganzen "Emotionen" war einfach nur noch schrecklich. Und der kleine Pisser hat sich einfach zu viel rausgenommen. :D
Hauptsache der Roboter geht zehnmal zu Boden und gewinnt dann doch noch, zumindest wenn es nach dem Publikum geht.
 
ruby soho schrieb:
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Schnarch, schnarcher, So finster die Nacht. Ganz abgesehen davon, dass der Junge ein blöder Psychopath ist und das Mädchen anscheinend pädophil. Tut mir leid um die verschwendete Zeit in der wir einen guten Film hätten schauen können.

Die ist 12, wie kann die pädophil sein?
 
pädophil sagt ja erst mal nichts über das eigene alter aus, sondern über das alter der begehrten person.

ich hab den film gestern auch angefangen und hab kurz vor dem schluss erst mal aus gemacht. muss den heute noch fertig schaun. die vampirgeschichte gefällt mir gut und hat nen paar nette ansätze. aber dieses typische europäische filmstudenten artsy fartsy nervt schon. jede einstellung kennt man aus 1000 anderer solcher filme. die denken wohl dadurch wird nen bedeutungsloser film anspruchsvoll und unanspruchsvolle zuschauer beeindruckt sowas bestimmt auch. ich finds aber einfach nur noch langweilig nach dem 1000 mal. überlegt euch mal was neues. :deal:
 
Das Gleiche kann man aber auch vom amerikanischen Film behaupten, auch schon alles da gewesen und tausend mal gesehen. Außerdem schaue ich mir lieber einen ruhigeren aber schön erzählten Artsy Fartsy Film mit tollen Charakteren und Handlung an, als noch mal einen Bay oder Emmerich...
 
lüsterneLINDA schrieb:
pädophil sagt ja erst mal nichts über das eigene alter aus, sondern über das alter der begehrten person.

Vielleicht, aber das Mädel ist 12 und es denkt auch wie eine 12-jährige, das ist doch das tragische, die ist nicht wie eine Claudia z.B., die sich im Laufe der Jahre mental weiterentwickelt.
 
Ich fand im Übrigen das Remake namens "let me in" wirklich besser. Es gab mehr Spannungsmomente, auch etwas mehr Gore und die Schauspieleriche Leistung zwischen den Kindern weiss auch sehr zu überzeugen. Fand ich gut, nur das Ende in "so finster die Nacht" war etwas besser in Szene gesetzt, also, glaube ich, habs nicht mehr ganz genau im Kopf.
 
Oxblood schrieb:
lüsterneLINDA schrieb:
pädophil sagt ja erst mal nichts über das eigene alter aus, sondern über das alter der begehrten person.

Vielleicht, aber das Mädel ist 12 und es denkt auch wie eine 12-jährige, das ist doch das tragische, die ist nicht wie eine Claudia z.B., die sich im Laufe der Jahre mental weiterentwickelt.

Vielleicht hats mich einfach verwirrt, dass man sie in der einen Szene
als die erwachsene Frau sieht, die sie eigentlich wäre

Ich fand den Film einfach kacke
 
ruby soho schrieb:
Oxblood schrieb:
lüsterneLINDA schrieb:
pädophil sagt ja erst mal nichts über das eigene alter aus, sondern über das alter der begehrten person.

Vielleicht, aber das Mädel ist 12 und es denkt auch wie eine 12-jährige, das ist doch das tragische, die ist nicht wie eine Claudia z.B., die sich im Laufe der Jahre mental weiterentwickelt.

Vielleicht hats mich einfach verwirrt, dass man sie in der einen Szene
als die erwachsene Frau sieht, die sie eigentlich wäre

Ich fand den Film einfach kacke

In welcher Szene soll man sie denn als Erwachsene sehen??
 
Im Endeffekt sind eh die meisten Filme nicht sehr originell, egal, ob sie nun aus den USA, Europa oder Asien kommen. Der Rest ist dann wohl Geschmackssache. Ich bin ein klarer Verfechter von Hollywood, sehe aber auch sehr gerne den französischen und spanischen Film als auch chinesisches Kino.
Niemand, der auch nur einen Funken Ahnung hat, wird behaupten, dass in Hollywood oder eben Europa nur Müll produziert.

Let Me In war nicht schlecht. Das Original habe ich nicht gesehen. Die Handlung war sehr Hollywooduntypisch. Der Film hat ähnlich wie (und ich nenne hier bewusst Hollywoodfilme d: ) Clockwork Orange oder zuletzt Black Swan eine sehr unangenehme Natur. Alle Charaktere sind innerlich zutiefst verletzt und zerrissen bzw. psychisch gestört. Gerade der junge Hauptdarsteller erlaubt keinerlei Identifikation. Er ist häßlich, quengelig, extrem introvertiert und stark leidend. Normalerweise stellt man so einen Charakter mit einem Peter Parker dar, aber dieser Junge ist irgendwie erschreckend realistisch und wirklich unsympathisch. Wenn der Junge sein Taschenmesser zückt und vor sich hinflüstert "Na, du kleines Mädchen. Bist du ein kleines Mädchen?" und dabei einen Baum massakriert, will man eigentlich nur noch den Fernseher ausschalten. Der Film lebt von diesen Szenen und dem triebhaften Hass. Hier gibt es keine Helden. Nur zwei kranke Freaks, die in ihrem Leid die Welt ausknipsen wollen und noch mehr verletzte Charaktere, die ihren Frust an den Freaks auslassen. Die leicht schillernden Figuren (eigentlich nur der Cop, wenn überhaupt) rücken stark in den Hintergrund und gehen in dieser trostlosen Welt unter.
Der Film ist auch genau deswegen gut. Er ist von Anfang bis Ende konsequent. Ich bin aber kein Fan von solchen Filmen.
 
Die Handlung ist ja auch nicht von Hollywood erdacht sondern von nem...Finnen? Schweden? Norweger? Sie passt im Grunde überhaupt nicht in einen Film, der aus Hollywoodschen Gefilden kommt, das macht ihn so seltsam für einige, aber ich bin echt dankbar, daß sie sich so nah an´s Original gehalten haben, wenn Spunkie (der hier so gut wie nicht mehr auftaucht glaub ich :D) auch zurecht angemerkt hat, daß für die amerikanische Zuschauerschaft etwas mehr Effekte und Gore eingebaut wurden, die im Original nicht da sind.

@Ruby
Sicher, daß du dich da nicht verguckt hast? Ich hab keine Szene gesehen, wo sie anders aussieht, sie klingt nur 2 mal anders
 
Um hier mal für noch mehr Verwirrung zu sorgen, werfe ich mal folgendes zu "So finster die Nacht" in die Runde:
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist Eli eigentlich ein Junge, den man entmannt hat. :D Allerdings gibt es nur ein mickrig kurze Einstellung, in der die Narbe im Schritt gezeigt wird.

Bin unsicher, in wie weit das im Remake aufgegriffen wurde.
 
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