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Watt? Wo der dem mit der Hantel den Schädel einschlägt und der Abdruck der Hantelstange akurat dargestellt wurde...absolute detailverliebtheit nennt man das und nicht lauwarmen cheeseburger.
Ich finde die Effekte teilweise so lala und teilweise ganz gut. Die Effektqualität ist aber auch gar nicht das Hauptproblem. Für mich ist eher das Problem, wie sie eingesetzt werden. Der Film hat das gleiche Problem wie alle letzten Call of Duty Spiele. Es knallt so häufig, dass keine einzige Szene mehr hervorsticht. Und ich hasse die faule Art, wie einfach alle Actionsequenzen im Computer zusammengebastelt werden, selbst Dinge, die man von Hand machen könnte und sollte. Dadurch unterscheidet es sich dann tatsächlich kaum noch von einer Zwischensequenz in einem Videospiel.
Für mich reicht das vollkommen. Intro und zwischensequenzen sind das beste an einem Game..der rest unterscheidet sich kaum von Arbeit - für die man nicht bezahlt wird - im gegenteil.
Marcel the Shell with Shoes On
Ein Amateurfilmer verhilft einer kleinen Muschel mit Schuhen zu kurzfristigen Internet-Fame und seine verlorene Familie zu finden.
Perfektes Beispiel wieso Filme als Kunst gelten.
4/5
Triangle of Sadness
Hat sich bissel gezogen, aber hatte schon so seine Momente.
3/5
Creed III
Fing eigentlich vielversprechend an, nach dem ersten Kampf ging es für mich aber direkt bergab. Trainingsmontage hat mich emotional 0 gepackt, bei den anderen Filmen bin ich sonst immer drauf und dran nach draussen zu gehen und Sport zu machen, war hier überhaupt nicht so :>
Beim Endkampf wollte man irgendwie zu viel Kunst und war viel zu schnell in der Finalen Runde.
Filme die einen eher langweilen, schaut man meistens ein Mal, höchstens ein zweites Mal. Blade Runner habe ich über die Jahre aber immer wieder weitere Chancen gegeben, wahrscheinlich weil er mir visuell schon immer extrem gut gefallen hat. Ich bin dann nur in der zweiten Stunde dauernd aus der Handlung gefallen, weil ich das ganze recht öde fand. Meiner Meinung nach gewinnt der Film auch keinen Preis für die Story, die ist ebenso dünn wie bei 2049.
Warum und weshalb mich der Film dieses Mal knapp zwei Stunden lang sehr gut unterhalten konnte kann ich gar nicht sagen, aber hier hat es sich ausgezahlt, den Film nicht aufzugeben. Audiovisuell ist Blade Runner zweifelsfrei ein Meisterwerk, das war für mich schon immer klar. Der Film mit seiner düsteren Neon-Optik ist ein Traum, und was für eine Pracht erzielt hier die UHD. Fantastisch!
Extraction II auf netflix... ALTER GEIL.. der Film hat glaub ich mehr actionscenen als Alle anderen Actionfilme davor zusammen.
Hat auch wieder eine extrem lange Scene ohne sichtbaren Schnitt wie schon im ersten Teil...aber länger...und mehr action..
MiniGun goes like BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
Das einzig einzig einzige...Helicopter CGI sah irgendwie ...zu gut aus..daher unpassend und man sieht dadurch das es ein Trick ist... Egal..lange bleibt der Hubschrauber eh nicht am Himmel .... BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
Gestern auch geschaut! Alter Schwede, war der geil^^
An dem Kreisverkehr bzw. am DC Tower wo in Wien gedreht wurde, fahr ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbei. Ab jetzt immer mit einem breiten Grinser im Gesicht!
Eine herbe Enttäuschung, und das obwohl ich mit einer positiven Einstellung in den Film gegangen bin.
Aber Indy 5 macht einfach fast alles verkehrt. Es fehlt das Abenteuer, es fehlt der Spaß, es fehlt vor allem die Leichtigkeit. Dinge die man an Teil 4 kritisierte in Bezug auf digitale Künstlichkeit, wurden nicht eliminiert, sondern verschlimmert. Nur bot Indy 4 zumindest noch viel Indy Charme, der fehlt hier aber zu großen Teilen komplett. Es wirkt eher wie ein Drama, Indiana Jones ist ein alter Mann der nicht glücklich ist, sein Leben ist ein Scherbenhaufen, man könnte meinen er wartet nur noch auf die Erlösung. Freude im Leben hat er wohl keine mehr. Das erinnert frappierend an Logan, nur passte es dort. So möchte ich Indy aber gewiss nicht sehen.
Die Action ist hässlich gefilmt, total unruhig und fast nur aus dem Rechner. Ich bin überhaupt kein Gegner von CGIs, aber hier gab es wirklich keine einzige Actionszene, die mir gefallen hat. Alles ist immer sehr ähnlich vom Ablauf her, und auch stets viel zu ernst. Auch hier fehlt der Humor und die Leichtigkeit der vorherigen Teile.
Der weibliche Part ist in meinen Augen weder nervig, noch sympathisch. Sie rennt einfach mit, eine gewisse Chemie zwischen den Figuren will sich aber nie aufbauen. Habe mich sehr auf die Rückkehr von Sallah gefreut, aber den Auftritt hätte man sich auch schenken können. Mikkelsen als Schurke war auch total lahm.
Und das De-Aging, egal ob nun am Rechner oder durch Masken, sah zu 80% mies aus. Vor allem in schnellen Bewegungen wirkte es oft unfreiwillig komisch, als wäre der Kopf aus einem Animationsfilm.
Die gut 20 Minuten lange Eröffnung war schon sehr anstrengend, leider kam der Film in den folgenden 120 Minuten nie in die Gänge.
Das Ende war in meinen Augen ein Desaster, vor allem in Bezug auf Indys Figur. Flennt rum dass er 2000 Jahre in der Vergangenheit bleiben möchte. Sein Verhalten war ein Trauerspiel, und machte nur deutlich wie unglücklich er doch sein muss.
Gott sei Dank gab es dann noch den Auftritt von Marion, wodurch das ganze noch etwas gerettet werden konnte.
Das Indy 4 Ende wäre für die Reihe ein so viel schönerer und fröhlicherer Abschluss gewesen.
Sehr sehr schade, dabei habe ich mich in all den Jahren immer auf einen weiteren Film gefreut, zumal mir Indy 4 schon immer recht gut gefallen hat. Denn dort gibt es zumindest viel mehr Indiana Jones Charme.
Kann derzeit keine finale Wertung vergeben, dazu braucht es einen Rewatch. Es gibt sicherlich deutlich schlechtere Filme, aber die heißen auch nicht Indiana Jones, und haben nicht solch ein großes Vermächtnis.
Zum Vergleich musste heute dann Teil 4 in den Player.
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 7/10
Ist jetzt auch nicht der heilige Grahl de Reihe, aber zumindest ist Indiana Jones hier Indiana Jones wie er leibt und lebt, so wie man ihn aus 1-3 kennen und lieben gelernt hat, und kein alter, gebrochener Mann. Die erste Hälfte ist dabei deutlich besser, in Stunde 2 kommen ein paar weniger gut aussehende Actionszenen, die aber zumindest von der Inszenierung und dem typischen Humor deutlich besser funktionieren, als alle Verfolgungen in Teil 5.
Und das Ende in der Kirche ist einfach ein runder und schöner Abschluss.
Ich bin gespannt wie mir Teil 5 beim Rewatch mit der passenden Erwartung gefallen wird, ich bin mir aber sehr sicher, er wird das Schlusslicht bleiben. Wenn ich alle 2-3 Jahre Lust auf die Reihe habe, fliegen sowieso meist nur 1-3 in den Player, denn diese Original-Trilogie ist einfach meisterhaft, insbesondere natürlich die Teile 1 und 3.
Ein krönender Harrison Ford Indy Abschluss rund 40 Jahre nach dem ersten Teil wäre natürlich schön gewesen, aber vielleicht klappt es ja dann mit Teil 6 in 15 Jahren
Ich habe einen Fanservice Film mit einer "schelchten" Story wie in den Spielen gerechnet und genau das bekommen. Die Spiele spiele ich nicht wegen der Story, sondern weil das Gameplay geil ist, einen Film dagegen schaue ich dann schon wegen der Story. Die ist eifach so schlecht gemacht. Ein gutes Beispiel dafür die ist Mario Kart Sequenz. Wie bei allem hatten sie keine Ahnung wie sie es in den Film quetschen sollten, nur dass sie es zwingend reinquestschen müssen. Also ist Mario bei den Kongs und muss unbedingt ganz schnell wonanders hin, also springt man auf die Karts. Macht absolut keinen Sinn, aber alle feiern es ab weil man eine Kart Sequenz drin hat.
Der Film ist eine absolute Katastrophe und dürfte der schlechteste Mario Film aller Zeiten sein, auch von denen die noch kommen werden.
Hab den hate von Indy 4 genau so wenig verstanden, wie den Hype um 1 - 3. Als Kind konnten sie mich noch beeindrucken, aber heute funktionieren die Filme nur durch die nostalgische Brille, ähnlich wie Episode IV - VI.
Puh. Es fing so geil an und wurde dann so katastrophal schlecht, dass ich sogar kurz vor Ende der zweiten Staffel abgebrochen habe. Und das mache ich wirklich extrem selten. Die letzte Serie die ich abgebrochen habe war Westworld. Die ersten 15 Minuten von der ersten Staffel waren so vielversprechend... Leider wurde die Handlung in der zweiten Staffel komplett absurd! "Das ist mein London!" "Aber die Investoren!"...
Und dann diese völlig an den Haaren herbei gezogenen Bündnisse... Aus Todfeinden werden plötzlich beste Freunde. Neee neee neee.
Hätte gerne meine Lebenszeit zurück!
Hab ich aber in letzter Zeit sehr oft bei Serien gehabt das ich ab einer gewissen Staffel abbrechen musste. Zuletzt bei "The Rookie".
Die ersten staffeln, die vor 2017/2018 gedreht wurden fangen meistens sehr vielversprechend an und dann merkt man den Serien in späteren staffeln oft den Einfluss des neuartigen "zeitgeistes" an, wo dann oft der focus auf andere Themen wechselt und der eigentliche plot in den Hintergrund rückt.
Neuartiger Zeitgeist? Sicherlich sprichst du wieder die Thematik an, die du immer ansprichst.
Der Cast war seit der ersten Staffel bunt gemischt was Hautfarben und Geschlechter betrifft. Ich finde nicht dass sich da etwas gravierend verändert hat.
Im Grunde genommen ist es Romeo und Julia / Verbotene Liebe für Kinder. In einer Stadt voller Elementarwesen verlieben sich eine Feuerdame und ein Wassertyp. Natürlich steht die Liebe unter einem schlechten Stern, weil Feuer und Wasser ja nicht funktionieren kann.
Mein großer (10) fand ihn nicht so prall, mein kleiner (8) fand ihn toll. Ich fand ihn ok. War jetzt kein Pixar Meisterwerk, aber auch nicht schlecht. Er hat schon seine schönen Momente. Eine Frau im Saal hat am Ende sogar geschluchzt
Würde ihn im soliden Mittelfeld ansiedeln.
Und ein großes fettes Dankeschön geht raus an @pil