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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Terrifier 2 [Kino]
Ich fand Teil 1 geil. Wirkte billig aber der Killer Art the Clown hat das Ding einfach getragen. Nun ist Teil 2 im Kino und da der Film nur da uncut läuft hab ich den sofort geschaut. Die Kritiken sagen das es einer der besten aber auch härtesten Horrofilme ist. Das Leute sich in den USA bei einigen Szenen bekotzt haben oder ohnmächtig geworden sind. Ich muss sagen, dass ich das bedingt teilen kann. Gut, ich hab viele Horrorfilme gesehen und ja, da sind trotzdem für meine Standards einige harte Szenen drin, aber richtigen Ekel hab ich nie empfunden. Der Film ist als Splatterfilm echt geil, eine Szene in der Mitte des Films ist schon so hart, das hab ich in diesem Ausmaß noch nie gesehen. Leider leidet der Film unter zwei Sachen: Punkt 1, die Länge. Der Film geht 138 Minuten, viel zu lange für den Film. Man hätte ihn locker um 30 bis 45 Minuten kürzen können und er hätte genauso gewirkt. Da wurde leider künstlich gestreckt. Punkt 2 ist gleichzeitig Segen und Fluch. Art. Der Film fällt und steht mit dem Killer. Ist er zu sehen ist es einfach geil. Wie der gespielt wird, seine Mimik und Gestik, seine ganze Präsenz, einfach geil. Leider wirkt sich das dann einfach negativ aus wenn er nicht zu sehen ist. Der Film hatte ein Budget von 250K Dollar. Das merkt man an so vielen Punkten, vorallem an den Schauspielern. Die sind teilweise echt Panne und ziehen den Film dann einfach runter. Klar erwartet man da nicht viel aber teilweise ist das echt... boah, langweilig. Kann man darüber hinweg sehen bekommt man ein echt harten und doch guten Horrorsplatter. Die Tötungsszenen sind teilweise echt explizit und sollten dann auch nur von Leuten geschaut werden die dem Genre was abgewinnen können.


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Ted Bundy - Selbstportrait eines Serienkillers [Netflix]
Hatte erst die Dokus über Gacy und Dahmer gesehen und nun die über Bundy hinterher geschoben. Junge was ein Typ das war. Die Doku ist fantastisch und man bekommt einen sehr guten Eindruck wie der Kerl getickt hat, wie schlau er war, wie er Jahre lang gemordet hat ohne erwischt zu werden. Das schon ein gewaltiger Unterschied zu Gacy und Dahmer, der hier, war so hart es klingt, einer der schlausten Killer in der Geschichte der USA. Allein was er im Knast alles "geschafft" hat. Das einfach echt spannend umgesetzt. Die Doku geht auch nicht lange. 4 Folgen a 60 Minuten. Kann man sich gern mal geben und schnell weg schauen. Ich fand sie wie gesagt echt spannend.


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Troll [Netflix]
Kann mich da mein Vorredner anschließen, alles ganz nett gemacht aber irgendwie auch nichts besonderes. Irgendwie fehlt die richtige Spannung, das Ende ist irgendwie 0815 und auch der Rest funktioniert nur so weit das man ihn einmal schauen kann und dann ist auch gut. Wenn mal gar nichts findet, schauen, ansonsten verpasst man da nichts.
 
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(Wow)

Immer wieder wurde mir diese Serie empfohlen, stets mit dem Hinweis darauf das die Serie mit Abstand den besten Schluss aller Zeiten hat.
Ich habe die fünf Staffeln in einem hohen Tempo durchgesuchtet und letzte Nacht schaute ich die letzten drei Folgen und hatte einen Kloß im Hals. Die letzten 15 Minuten waren dann tatsächlich schwer zu ertragen bzw wunderschön. Die reaction Videos auf Youtube sprechen Bände.
Ich reihe diese Serie nun auch in meine imaginäre Top Ten Liste der besten Serien ein und werde diesen Schluss wohl nie vergessen.

11/10 Meisterwerk :huldig:
 
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Smile 8/10

Richtig erfolgreich an den Kassen, gute Kritiken, aber viele Zuschauer meckern wieder nur rum. Naja, manche wollen einfach keinen Spaß haben. Der Film bietet natürlich nicht viel neues, viel mehr greift er die bekannte Idee auf, dass die Hauptfigur von einer unbekannten Macht verfolgt wird, was letztendlich zum Tode führen wird. Egal ob Filme wie The Ring, Countdown, It Follows, Wahrheit oder Pflicht, Unfriend usw., sie verfolgen alle einen ähnlichen Weg.

Smile ist in meinen Augen aber keine reine Jump-Scare Show, diesbezüglich kann ich manche Kritik nicht verstehen. Natürlich sind sie Bestandteil des fast zweistündigen Films, werden aber nie so plakativ und inflationär eingesetzt, dass es irgendwann nervt. Viel mehr baut sich eine interessante Geschichte auf, die zwar selten überrascht, aber definitiv spannend bleibt.

Ich wurde prima unterhalten.
 
Zum aller ersten Mal Star Wars.
Episode 1.
Am Ende wusste ich, dass ich all die Jahre nichts - also absolut gar nichts - verpasst habe und mir kein weiteren Teil anschauen muss.
Wenn ich dies später meiner Freundin erzähle, welche ein riesem Fan ist, wird es wohl Tote geben :O_o:
 
Ja gut, Episode 1 ist da wahrlich kein Gradmesser. Sogar mit der schwächste Teil von der neuen, alten Trilogie.

Für mich war Star Wars all die Jahre auch nur "ganz okay", aber nach einem Rerun dieses Jahr ist es zu einem Gut gewandelt. Man muss sich schon darauf einlassen. Wenn du schon mit so einer Einstellung rangegangen bist, dann ist es klar, dass es dich nicht überzeugen konnte
 
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Guckt das jemand?

Meine Kinder schauen sich das an und ich bin da mit drauf hängengeblieben. Is ja wirklich selten, dass die Content anbringen, der mich auch anspricht. Aber das hier hat was. Youtuber, ausgesetzt auf einer Insel. Und genau davon lebt auch das Format. Und von dem ultrarealistischen Blick auf diese unbarmherzige Insel! :D
 
Wirklich unsympathisch finde ich von denen niemanden, aber auf Sympathie kommt es mir dabei auch gar nicht so sehr an. Mich hält da eher am Ball, dass dieses YT-Selbstdarstellungsding mit einer Grenzerfahrung verbunden wird.
 
Ich kann auch den Kanal vom Fritz Meinicke empfehlen. Der macht ja ständig sowas. Seine sieben Tage Peru waren sehr empfehlenswert. Aktuell ist er in der Sahara unterwegs.
 
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