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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Promising Young Woman (2021)

Ein thematisch saudüsterer Rache-Thriller in poppiger Kaugummi-Optik: Kann das passen? Kann es! Ich hatte keine Erwartungshaltung und wurde von dem Lovestory/Rache-Plot echt aus den Socken gehauen. Seit Oldboy habe ich kein niederschmetternderes und verstörenderes Filmende gesehen. Carey Mulligan und Bo Burnham sind Liebe (auch wenn letzterer kein sonderlich guter Schauspieler ist).

7/10
 
Ninja Kommando. Das letzte mal vor 25 Jahren geschaut heute dann nochmal. Was soll ich sagen immer noch ein geiler Film.
Gibt ihn sogar auf YouTube :headbang:
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Der Intro-Song ist so geil! :rocken:

Hab den Film auf VHS damals gehabt und mir vor kurzem die BD gekauft.
 
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Star Wars Episode VIII (D+)

Einem Freund zuliebe habe ich mich geopfert und mir den Film noch einmal mit ihm zusammen angeschaut (gemeinsamer Filmabend).

Meine bereits vorhandene Meinung wurde nur zementiert. Alles abseits des Soundtracks und der Kylo Ren/Rey Story, die auch nicht makellos ist, ist für mich purer Müll mit ein paar netten Schauwerten. Und der Charakter Rose ... ach ich will mich gar nicht weiter aufregen. EP8 hat mich schon genug Nerven gekostet. :D

4/10 (Ren/Rey retten die Wertung wie erwähnt)
 
gerade den neuen Dune aus dem Xbox Store geguckt. Wir fanden ziemlich geil.
Hat zwar so seine längen - aber die sind voll ok, weils gut ausschaut dabei. Der Angriff auf die Stadt war absolut geil gemacht.
Für den nächsten Teil wünsche ich mir mehr von der ballerei.
 
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(Amazon Prime)

"Martin arbeitet als Lehrer an einer Oberschule. Doch nun fühlt er sich erschöpft und ausgebrannt. Einige der Schüler und Eltern würden sogar gern, dass er die Schule verlässt. Daraufhin nehmen Martin und drei seiner Kollegen an einem Experiment teil. Nach der Promille-Theorie wollen sie ihren Alkoholpegel konstant hochhalten. Zu Beginn sind die positiven Auswirkungen noch deutlich zu spüren. Doch das riskante Experiment bringt schon bald fatale Folgen mit sich."
Kino.de schreibt:
" „Der Rausch“ verschreibt sich einer populären These, zu welchen kreativen Ergebnissen uns ein kleiner Alkoholpegel bringen kann, zeigt jedoch auf der anderen Seite auf beklemmende Art und Weise, wie ein konstanter Alkoholpegel das Leben sukzessive zerstören kann. Vinterberg, der einst das Dogma-95-Manifest in Cannes unterschrieb, setzt auch in „Der Rausch“ auf die Improvisation seiner Schauspieler und zeigt mit seiner Handkamera den Moment, statt ihn zu diktieren."

Filme mit einem meiner Lieblingsschauspieler muss ich mir ansehen.
Top Film! Hat mir sehr gut gefallen. Etwas beklemmend, da ich meinen Vater vor einigen Jahren auch aufgrund einer Alkoholsucht verloren habe.
Und dann habe ich bei Wikipedia gelesen, dass der Regisseur kurz nach Drehbeginn seine Tochter verloren hat.
KEIN Feelgood Film, aber sehenswert!

Edit: Boah dieser 2 Uhr Crash hier nervt mich stets. Irgendwie will ich immer um 2 Uhr was posten, wenn der Server Schluckauf hat.
 
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(Amazon Prime)

"Martin arbeitet als Lehrer an einer Oberschule. Doch nun fühlt er sich erschöpft und ausgebrannt. Einige der Schüler und Eltern würden sogar gern, dass er die Schule verlässt. Daraufhin nehmen Martin und drei seiner Kollegen an einem Experiment teil. Nach der Promille-Theorie wollen sie ihren Alkoholpegel konstant hochhalten. Zu Beginn sind die positiven Auswirkungen noch deutlich zu spüren. Doch das riskante Experiment bringt schon bald fatale Folgen mit sich."
Kino.de schreibt:
" „Der Rausch“ verschreibt sich einer populären These, zu welchen kreativen Ergebnissen uns ein kleiner Alkoholpegel bringen kann, zeigt jedoch auf der anderen Seite auf beklemmende Art und Weise, wie ein konstanter Alkoholpegel das Leben sukzessive zerstören kann. Vinterberg, der einst das Dogma-95-Manifest in Cannes unterschrieb, setzt auch in „Der Rausch“ auf die Improvisation seiner Schauspieler und zeigt mit seiner Handkamera den Moment, statt ihn zu diktieren."

Filme mit einem meiner Lieblingsschauspieler muss ich mir ansehen.
Top Film! Hat mir sehr gut gefallen. Etwas beklemmend, da ich meinen Vater vor einigen Jahren auch aufgrund einer Alkoholsucht verloren habe.
Und dann habe ich bei Wikipedia gelesen, dass der Regisseur kurz nach Drehbeginn seine Tochter verloren hat.
KEIN Feelgood Film, aber sehenswert!

Edit: Boah dieser 2 Uhr Crash hier nervt mich stets. Irgendwie will ich immer um 2 Uhr was posten, wenn der Server Schluckauf hat.

Mein Lieblingsfilm von Thomas Vinterberg ist immer noch "Dear Wendy". Unbedingt ansehen!
 
Anhang anzeigen 147802
(Amazon Prime)

"Martin arbeitet als Lehrer an einer Oberschule. Doch nun fühlt er sich erschöpft und ausgebrannt. Einige der Schüler und Eltern würden sogar gern, dass er die Schule verlässt. Daraufhin nehmen Martin und drei seiner Kollegen an einem Experiment teil. Nach der Promille-Theorie wollen sie ihren Alkoholpegel konstant hochhalten. Zu Beginn sind die positiven Auswirkungen noch deutlich zu spüren. Doch das riskante Experiment bringt schon bald fatale Folgen mit sich."
Kino.de schreibt:
" „Der Rausch“ verschreibt sich einer populären These, zu welchen kreativen Ergebnissen uns ein kleiner Alkoholpegel bringen kann, zeigt jedoch auf der anderen Seite auf beklemmende Art und Weise, wie ein konstanter Alkoholpegel das Leben sukzessive zerstören kann. Vinterberg, der einst das Dogma-95-Manifest in Cannes unterschrieb, setzt auch in „Der Rausch“ auf die Improvisation seiner Schauspieler und zeigt mit seiner Handkamera den Moment, statt ihn zu diktieren."

Filme mit einem meiner Lieblingsschauspieler muss ich mir ansehen.
Top Film! Hat mir sehr gut gefallen. Etwas beklemmend, da ich meinen Vater vor einigen Jahren auch aufgrund einer Alkoholsucht verloren habe.
Und dann habe ich bei Wikipedia gelesen, dass der Regisseur kurz nach Drehbeginn seine Tochter verloren hat.
KEIN Feelgood Film, aber sehenswert!

Edit: Boah dieser 2 Uhr Crash hier nervt mich stets. Irgendwie will ich immer um 2 Uhr was posten, wenn der Server Schluckauf hat.

Sehr guter Film, Mads ist wieder einmal überragend. Das Finale ist Gold!
 
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Dexter New Blood (Sky)

Ich habe das Finale jetzt extra 24 Stunden sacken lassen, bevor ich mich zu einer Meinung hinreißen lasse.
Zunächst: Ich hatte extrem viel Spaß mit der Staffel. Der Einstieg nach zehn Jahren hat gepasst und es ging zügig im guten alten Dexter Stil los. Folge 5 war dann die große Abfahrt, da ist so viel passiert, dass die nächsten Folgen einen enormen Spannungsbogen hatten. Insbesondere die Folgen 7-9 fand ich SPITZE. Vor allem der Antagonist Clancy Brown spielt den Schurken weltklasse. Was für eine Freude.
Und dann kam die letzte Folge.
Hola. Da musste jetzt so einiges in einer Stunde erzählt werden. Ich kann auch jedem verstehen, der einfach traurig ist, von Dexter endgültig Abschied zu nehmen. Aber ganz ehrlich, es hat sich doch abgezeichnet. Wie Dexter seinem Sohn das Gewehr schenkt, da hatte ich schon diese Vorahnung. Man hat ja mittlerweile einige Serien gesehen. Und machen wir uns nichts vor, Dexter ist kein Held. Er ist ein Serienkiller und Psycho. Am Ende hat er dann noch gegen den Codex verstoßen (der arme Coach).
Die letzte Szene mit dem Brief hat dann für Gänsehaut gesorgt. Das fand ich mehr als gelungen.
Ich zitiere nun einen Artikel, der das Ende meiner Meinung nach perfekt auf den Punkt bringt, und dem ich zustimme.
"Wir müssen Dexters Entwicklung über 8 Staffeln plus Miniserie als umgekehrtes Breaking Bad begreifen. Denn hier bringt der Umstand, dass der mordende Soziopath zunehmend Zugang zu seinen Gefühlen findet, ihn zu Fall. Erst kurz vor seinem Ende liebt er jemanden wirklich: Harrison.
Folgerichtig begreift sich unser egoistischer "Held" Dexter im Finale erstmals als Bösewicht. Mit Sergeant Logan (Alano Miller) hat er entgegen seines Codes einen Unschuldigen ermordet und blickt durch Harrisons Augen auf diese Tat – und auf sich.
Indem er zuletzt aber sich als falsch und seinen Sohn als etwas Besseres anerkennt, vollendet Dexter seine Wandlung. Statt wie im Staffel 8-Finale Debras Tod als reine Projektionsfläche zu nutzen und als unmoralischer Killer zu entkommen, opfert Dexter sich in einem Akt ersten echten Heldentums: Und zwar einerseits für seinen mit Eigeninitiative handelnden Sohn, der gar nicht wie sein Vater sein will. Und andererseits der Allgemeinheit, indem er sich als Killer aus der Welt schaffen lässt. Erst im Tod zeigt Dexter Empathie.
Hier werde ich Zeuge, wie Dexter sich über andere Serien-Fortsetzungen erhebt. Denn Dexter: New Blood ist keine langweile Revival-Kopie der vorigen Staffeln, sondern führt die Erzählung der Originalserie konsequent und mutig zu Ende. Auch auf die Gefahr hin, die Fans erneut vor den Kopf zu stoßen.
Dass Dexters Menschlichkeit und sein Serienkiller-Tod in diesem Moment kollidieren, könnte kaum tragischer sein. Es gibt Dexters zweitem Ende aber die entscheidende Wucht."
Hatte ich meinen Spaß? Aber sowas von. Vielleicht hätte es am Ende etwas mehr Zeit benötigt, aus der letzten Folge vielleicht zwei machen. Dexter gehört für mich zu den Top 10 meiner all time Favoriten. Ein Serien (Anti)Held der mir immer in Erinnerung bleiben wird. :huldig:
 
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(Netflix)

Der Film wurde mir aufgrund seiner leichten und urlaubsmäßigen Stimmung und Atmosphäre empfohlen.
Ich wusste nicht viel darüber und habe ihn unvoreingenommen gestartet.
Und es hat mir gefallen. Es gibt wirklich schöne Momente, und wie ich finde unglaublich gut gespielt, vor allem Timothée Chalamet den ich zuvor nur aus Dune kannte. Grandiose Leistung abgeliefert. Das Gespräch zwischen Vater und Sohn fand ich wunderschön und herzöffnend.
Der für mich leider bittere Beigeschmack kam, als ich nebenher was über die Schauspieler recherchiert habe und Armie Hammer mit einem seltsamen Sex und Kannibalismus Skandal aufgefallen ist. Dass er anschließend aus mehreren Projekten ausgestiegen ist, sein Management ihn fallen gelassen hat, ehemalige Partnerinnen auch ein seltsames Bild von ihm gezeichnet haben und selbst Timothée Chalamet sich geäußert haben... Das hinterlässt bei mir kein gutes Gefühl und dämpft dann irgendwie das Filmerlebnis.
Davon abgesehen ein wirklich schöner Film.
 
Ich fand das Finale von Dexter New Blood auch gut, wusste aber auch direkt, dass das nen großen Fanaufschrei geben wird

Die ganze Staffel über hat seine Freundin ja immer mehr über ihn herausgefunden, bis sie alles wusste und da dachte ich mir schon wie er da wieder raus kommen möchte?
Mir hat nur der Moment nicht gefallen, als er den Coach umgebracht hat, ab dem Moment war Dexter für mich sowieso tot und es hat mich dann nicht mehr überrascht, dass er sterben muss.
 
Hier mal so paar Punkte, die mich haben sauer werden lassen zu Dexter New Blood:

1. Angela kann das verschwinden der ganzen Frauen für Jahre und Jahre nicht herausfinden, aber Dexters Zukunft und die Verbindung zu Miami schafft sie sofort. Das, was das ganze PD in Miami über Jahre nicht geschafft hat. Very good, officer.

2. Dexter killt Logan. Passt halt nicht zu ihn. War wohl wirklich nur dafür gedacht, dass die Leute weniger Sympathie mit Dexter haben, damit sein kommender Tod leichter wird.

3. Was sollte das mit Batista? Man baut ne Verbindung auf, nur damit er am Ende nicht mehr vorkommt. Macht sich jetzt vollkommen umsonst auf den Weg dahin :D

4. Die Sache mit Harrison und seinem Dark Tendencies. Ganze Staffel wird das thematisiert, nur damit er in den letzten 5 Minuten alles ad acta legt und sein Ding macht :D Er sagte zwar, dass er sich hier endlich angekommen fühlt, aber jetzt ist er eh auf der Flucht bzw muss woanders hin :D

UND EY! SHOWTIME! Wehe wir kriegen einen SPin-Off mit Harrison. NEIN! BÖSE!

UNterm Strich hatte ich trotzdem die ersten 9 Folgen meinen Spaß damit und es war schön Dexter wiederzusehen. Das Ende ist halt aber für mich persönlich eher meh, auch wenn es passend ist. Weitere Folgen hätten dem Ganzen relativ gut getan, da gerade die letzte Folge viel zu schnell war vom Pacing
 
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Yellowjackets Staffel 1
(Sky)

Kurz worum es geht: eine Mädchenfußballmannschaft stürzt Mitte der 1990er über der Nordamerikanischen Wildnis ab. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation und ohne Aussicht auf Rettung kämpfen die jungen Frauen nun um ihr Überleben.

Die Geschichte spielt dabei zu ungefähr gleichen Teilen im Jahr 2021, wo wir einige der Überlebenden begleiten und eben im Jahr 1996, in dem sich der Flugzeugabsturz ereignete.

Was jetzt womöglich nach schnarchigem Drama klingt, ist eigentlich eine zeitgemäße Interpretation von Herr der Fliegen mit 18-jährigen Frauen. Es geht also um bekannte coming-of-age Themen wie Familie, Freundschaft, Drogen und Sexualität und wie sich die individuellen Charaktere in einer solchen Extremsituation entwickeln, aber eben auch um eine ganz schön abgefuckte Seite, die sich da in der Wildnis eröffnet und eher an düstere Stephen King Geschichten erinnert. Mit so einigen "oh shit" Momenten, Psychospielchen und teils expliziter Gewaltdarstellung. Die Eröffnungsszene der ersten Episode zeigt schon ganz gut, wohin die Reise geht.

Aber auch die Storyline in der Gegenwart ist ziemlich gut, baut sie doch auf den Ereignissen auf, die vor 25 Jahren in der Wildnis passiert sind - und die kennen wir als Zuschauer zunächst schließlich auch noch nicht. Erst im Verlauf der Staffel wird deutlich, was für ein kranker Scheiß da draußen passiert sein muss. So krank, dass die Überlebenden abgemacht haben, niemals darüber zu sprechen.

Vor allem die jungen Schauspielerinnen sind dabei brutal gut und Christina Ricci ... oh, Misty. :D

Finale war auch ordentlich. Staffel 2 darf kommen (und kommt auch schon dieses Jahr). Ich hoffe nur, dass sie den Plot noch rechtzeitig beenden und nicht auf zu viele Staffeln strecken oder im schlimmsten Falle sogar vorzeitig abgesetzt werden.

8/10 vs. Wild
 
Nightmare Alley (2022)

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Ich machs kurz: hat mir gar nicht gefallen. Ich mag Del Toros Filme und die detailverliebten Welten, die er inszeniert, sonst gerne. Aber die Geschichte von Stan (Bradley Cooper) dem Jahrmarkt-Trickbetrüger mit dunkler Vergangenheit, hat mich völlig kalt gelassen. Der zweite Akt zieht sich ohne Ende und die Auflösung des Films inkl. extrem weit hergeholter Eskalation hat mich weder berührt noch geschockt. Dazu sieht Blanchett so zugebotoxt aus, dass sie in die 1940er einfach nicht passt. Ihrr schauspielerische Leistung war dementsprechend "fragwürdig" bis eindimensional.

2/5 peinlich-laszive Blicke
 
Zuletzt bearbeitet:
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Last Night in Soho 8/10

Ziemlich kreativer und auch etwas surrealer Horrorfilm, der sich allerdings erst nach der Hälfte mit den passenden Elementen befasst. Eine junge Modestudentin mit einem Faible für die Swinging Sixties zieht nach London, und erlebt daraufhin das London der 60er Jahre in ihren Träumen durch ein aufstrebendes Starlet kennenzulernen. In ihr findet sie sich wieder, und überträgt die Erlebnisse auch in ihre eigene Gegenwart. Aber nach erster Begeisterung beginnt die schöne heile Welt der Vergangenheit zu bröckeln, die Auswirkungen auf die Gegenwart sind dabei massiv.

Das ganze fand ich wirklich sehr spannend und interessant, der Film sieht auch klasse aus, besonders während der 60er. Auch die Musik ist erstklassig, ich denke den Soundtrack werde ich mir definitiv kaufen, natürlich auf Vinyl.

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Till Death 7,5/10

Megan Fox muss angekettet an eine Leiche in einem abgelegenen Haus ums Überleben kämpfen. Hat ebenso Spaß gemacht, ist gut blutig, und zeitweise ziemlich makaber. Die 90 Minuten sind jedenfalls gut verlogen, und die Fox hat mir in der Rolle gefallen. Wie die Transformers Megan sieht sie allerdings irgendwie nicht mehr aus.
 
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