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Luz 8,5/10 (Blu-Ray)

Luz ist die Abschlussarbeit und gleichzeitiger Debütfilm von Tilman Singer, welcher von dem titelgebenden Mädchen Luz handelt, welche nach einem Autounfall nicht mehr ganz bei Sinnen ist. Der Psychologe Dr. Rossini versucht mittels Hypnose den Autounfall zu rekonstruieren und dabei werden düstere Abgründe aufgedeckt. Und mehr ist es eigentlich auch nicht.

Kurzweilige (für einige bestimmt langweilige) 70 Minuten, welche einem teilweise ratlos zurücklassen werden. Der Film lebt von seiner konfusen, achronologischen Erzählweise und besticht eher durch berauschende, teilweise verstörende Bilder mit einem wirklich tollen Soundtrack inkl. großer Sogwirkung. Höchstwahrscheinlich angelehnt an den italienischen Giallo, fühlte ich mich oftmals an Argento bzw. Suspiria erinnert. Ein kleiner, feiner Kunstfilm, welcher aus den vorhandenen Mitteln und einigen innovativen Einfällen eine Menge rausholt.
 
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Joker (Kino)
Komme gerade mit der Freundin aus dem Kino. Holy Fuck, was ein Brett. Der Film hält alles was man vorher erwartet und gelesen hat. Überragende Leistung von allen. Die ganze Story ist wie aus einem Guss, wie sie hier den Joker als anfänglichen Losser darstellen bei dem sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hat, großartig. Im Verlauf des Filmes passieren dann einige Dinge die den Joker immer weiter in die Irre treiben. Dabei wird augenscheinlich erst etwas vermittelt was sich dann als völlig anders raus stellt. Phoenix spielt hier den armen Arthur Fleck der eigentlich nur Anerkennung und Liebe will, aber von der Gesellschaft immer weiter ins "nichts" getrieben wird. Das ist in Verbindung mit der allgemeinen Darstellung, den Bildern und der dazugehörigen Musik einfach genial gemacht. Phoenix ist da etwas gelungen das ich schon sehr lange nicht mehr im Kino bzw beim Film erlebt hab. Er spielt seine Rolle so perfekt und überzeugend das man alles andere um einen vergisst und völlig in den Film gezogen wird. Ich gehe sogar soweit zu sagen das er das besser als Ledger macht. Ledger war klasse, Phoenix ist weltklasse. Die Mimik, diese Ausdrucksweise, dieses Lachen, alles einfach perfekt. Der Film hat auch viele Highlights, Szenen die sich in den Kopf brennen, wie z.b.
Die Szene als er z.b. nackt in seiner Unterhose im Haus tanzt, oder im Joker Kostüm auf der Treppe steht, als er den Talk Master im Studio erschießt oder beim großen Finale als er sich mit dem Blut aus seinem Mund das Joker Grnsen ins Gesicht malt

Auch finde ich wurde ein guter Mix zwischen "Entstehung des Jokers" und dem "ausbrechen", also alles was passiert ab dem er als Joker durch die Gegend rennt. Auch sind die Morde gut getimt, nie hatte ich das Gefühl das es mehr oder weniger sein könnten. Der Film steigert von Anfang an seine Spannung und Intensität, die dann im fast perfekten Ende mündet. Das ist eigentlich die einzige kleine Sache die ich wenn kritisieren würde:
Ich hätte den Film bei der Szene als er auf dem Auto steht, sich das Blut ins Gesicht schmiert und tanzt enden lassen. Das danach in der Anstalt hat irgendwie gestört bzw hätte nicht sein müssen. Das hat mir etwas den Impact von besagter Szene zuvor raus genommen.

Insgesamt ist das bis jetzt mit Abstand der Film des Jahres für mich. Ich hoffe, hoffe, hoffe, hoffe das da mehr von Phoenix in der Joker Rolle kommt und sie die Story weiter stricken. Möglichkeiten wären ja da. Nach ES 2 und Gut gegen Nordwind, die beide eine Enttäuschung für mich waren, ist das ein absolutes Must See. Das Ding ist kein 7/10 Meisterwerk sondern 11/10 - Kunst.
 
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Joker (Kino)
Komme gerade mit der Freundin aus dem Kino. Holy Fuck, was ein Brett. Der Film hält alles was man vorher erwartet und gelesen hat. Überragende Leistung von allen. Die ganze Story ist wie aus einem Guss, wie sie hier den Joker als anfänglichen Losser darstellen bei dem sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hat, großartig. Im Verlauf des Filmes passieren dann einige Dinge die den Joker immer weiter in die Irre treiben. Dabei wird augenscheinlich erst etwas vermittelt was sich dann als völlig anders raus stellt. Phoenix spielt hier den armen Arthur Fleck der eigentlich nur Anerkennung und Liebe will, aber von der Gesellschaft immer weiter ins "nichts" getrieben wird. Das ist in Verbindung mit der allgemeinen Darstellung, den Bildern und der dazugehörigen Musik einfach genial gemacht. Phoenix ist da etwas gelungen das ich schon sehr lange nicht mehr im Kino bzw beim Film erlebt hab. Er spielt seine Rolle so perfekt und überzeugend das man alles andere um einen vergisst und völlig in den Film gezogen wird. Ich gehe sogar soweit zu sagen das er das besser als Ledger macht. Ledger war klasse, Phoenix ist weltklasse. Die Mimik, diese Ausdrucksweise, dieses Lachen, alles einfach perfekt. Der Film hat auch viele Highlights, Szenen die sich in den Kopf brennen, wie z.b.
Die Szene als er z.b. nackt in seiner Unterhose im Haus tanzt, oder im Joker Kostüm auf der Treppe steht, als er den Talk Master im Studio erschießt oder beim großen Finale als er sich mit dem Blut aus seinem Mund das Joker Grnsen ins Gesicht malt

Auch finde ich wurde ein guter Mix zwischen "Entstehung des Jokers" und dem "ausbrechen", also alles was passiert ab dem er als Joker durch die Gegend rennt. Auch sind die Morde gut getimt, nie hatte ich das Gefühl das es mehr oder weniger sein könnten. Der Film steigert von Anfang an seine Spannung und Intensität, die dann im fast perfekten Ende mündet. Das ist eigentlich die einzige kleine Sache die ich wenn kritisieren würde:
Ich hätte den Film bei der Szene als er auf dem Auto steht, sich das Blut ins Gesicht schmiert und tanzt enden lassen. Das danach in der Anstalt hat irgendwie gestört bzw hätte nicht sein müssen. Das hat mir etwas den Impact von besagter Szene zuvor raus genommen.

Insgesamt ist das bis jetzt mit Abstand der Film des Jahres für mich. Ich hoffe, hoffe, hoffe, hoffe das da mehr von Phoenix in der Joker Rolle kommt und sie die Story weiter stricken. Möglichkeiten wären ja da. Nach ES 2 und Gut gegen Nordwind, die beide eine Enttäuschung für mich waren, ist das ein absolutes Must See. Das Ding ist kein 7/10 Meisterwerk sondern 11/10 - Kunst.
Kann ich eigentlich so unterschreiben, jedoch finde ich das man die beiden Joker von Ledger und Phoenix überhaupt nicht vergleichen muss. Es sind eben zwei Interpretationen einer Figur und ich finde sie haben das beide auf ihre eigene Weise perfekt gemacht :)
Auch das Ende war für mich sehr gut.
Er singt ja in der Anstalt Frank Sinatras “That’s Life“ und der Songtext passt einfach so gut zu der Szene.
That's life (that's life) that's what people say
You're riding high in April
Shot down in May
But I know I'm gonna change that tune
When I'm back on top, back on top in June
I said, that's life (that's life) and as funny as it may seem
Some people get their kicks
Stompin' on a dream
But I don't let it, let it get me down
'Cause this fine old world it keeps spinnin' around
I've been a puppet, a pauper, a pirate
A poet, a pawn and a king
I've been up and down and over and out
And I know one thing
Each time I find myself flat on my face
I pick myself up and get back in the race
That's life (that's life) I tell ya, I can't deny it
I thought of quitting, baby
But my heart just ain't gonna buy it
And if I didn't think it was worth one single try
I'd jump right on a big bird and then I'd fly
I've been a puppet, a pauper, a pirate
A poet, a pawn and a king
I've been up and down and over and out
And I know one thing
Each time I find myself layin' flat on my face
I just pick myself up and get back in the race
That's life (that's life) that's life
And I can't deny it
Many times I thought of cuttin' out but my heart won't buy it
But if there's nothing shakin' come here this July
I'm gonna roll myself up in a big ball and die
My, my
Er ist zwar wieder unten, kämpft sich jetzt aber wieder nach oben... so habe ich das jetzt interpretiert :)
 
Kann ich eigentlich so unterschreiben, jedoch finde ich das man die beiden Joker von Ledger und Phoenix überhaupt nicht vergleichen muss. Es sind eben zwei Interpretationen einer Figur und ich finde sie haben das beide auf ihre eigene Weise perfekt gemacht :)
Auch das Ende war für mich sehr gut.
Er singt ja in der Anstalt Frank Sinatras “That’s Life“ und der Songtext passt einfach so gut zu der Szene.
That's life (that's life) that's what people say
You're riding high in April
Shot down in May
But I know I'm gonna change that tune
When I'm back on top, back on top in June
I said, that's life (that's life) and as funny as it may seem
Some people get their kicks
Stompin' on a dream
But I don't let it, let it get me down
'Cause this fine old world it keeps spinnin' around
I've been a puppet, a pauper, a pirate
A poet, a pawn and a king
I've been up and down and over and out
And I know one thing
Each time I find myself flat on my face
I pick myself up and get back in the race
That's life (that's life) I tell ya, I can't deny it
I thought of quitting, baby
But my heart just ain't gonna buy it
And if I didn't think it was worth one single try
I'd jump right on a big bird and then I'd fly
I've been a puppet, a pauper, a pirate
A poet, a pawn and a king
I've been up and down and over and out
And I know one thing
Each time I find myself layin' flat on my face
I just pick myself up and get back in the race
That's life (that's life) that's life
And I can't deny it
Many times I thought of cuttin' out but my heart won't buy it
But if there's nothing shakin' come here this July
I'm gonna roll myself up in a big ball and die
My, my
Er ist zwar wieder unten, kämpft sich jetzt aber wieder nach oben... so habe ich das jetzt interpretiert :)
Kann ich nachvollziehen deine Meinung. Sehe das im Kern ja auch so, das Ledger und Phoenix da anders ran gegangen sind und man das im Kern nicht vergleichen kann aber ich finde einfach das Phoenix mich mehr gepackt und überzeugt hat mit der Leistung. Das hat mich insgesamt einfach mehr geflasht, geschockt, begeistert, wie immer man das sehen will. und joa zum Ende
Ist ja nicht nur die Szene in der Anstalt an sich, sondern die Frage wie er dahin gekommen ist. Er stand ja gefühlt der halben Stadt, seinen Untertanen und hat getanzt, das "böse" war quasi geboren. Wie ist er dann plötzlich einfach so wieder in der Anstalt gelandet? Das fand ich im direkten Vergleich und dem Impact mit der Szene davor einfach verwirrend und auch unpassend. Auf den Songtext hab ich gar nicht mal so geachtet, bin da mehr beim visuellen und da hatte die Szene auf dem Auto viel mehr "Kraft"
 
Beim einen steht allerdings auch die Figur komplett im Zentrum und beim anderen Film ist sie eine wichtige (Neben)-Figur. Da gibt es dann einfach viel mehr Raum für Nuancen und zum Formen der Figur.

Überlege ja echt, ob ich nicht am Sonntag in die OV gehen soll. Am 17.10. werde ich aber ohnehin mit Kumpels den Film sehen.
 
Beim einen steht allerdings auch die Figur komplett im Zentrum und beim anderen Film ist sie eine wichtige (Neben)-Figur. Da gibt es dann einfach viel mehr Raum für Nuancen und zum Formen der Figur.

Überlege ja echt, ob ich nicht am Sonntag in die OV gehen soll. Am 17.10. werde ich aber ohnehin mit Kumpels den Film sehen.
schau ihn dir ruhig Sonntag an. bin gespannt was von hälst.

Gehe am Montag auch ins Kino :)

in 47 Meters Down: Uncaged :cool:
schaust dir Joker noch an?
 
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John Wick: Kapitel 3
[4k UHD Blu-ray]

"Waffen, jede Menge Waffen."

- Neo 1999 / John Wick 2019

Dufte Fortsetzung. Nicht so gut wie der Erste, aber glücklicherweise wieder besser als der Zweite.

Wieso? Ich liebe John Wick für seine bodenständige Action. Ein deftiger Rache-Thriller mit reichlich Blei und gelungenen Choeros.
Kapitel 2 war eher ein Arthouse-Actioner. Mindestens genau so bleihaltige Schießereien, die jedoch irgendwo zwischen den artsy-fartsy Aufnahmen und überzeichneten Charakteren untergingen und mir deswegen auch nicht im Gedächtnis blieben. Es war einfach too much. Genau so wie die Story, die meiner Meinung nach besser in Kingsman als John Wick aufgehoben wäre.

Kapitel 3 macht inhaltlich genau da weiter, verpackt das, mir mittlerweile etwas zu aufgeblähte, Killer-Organisationen-Plotkonstrukt aber wieder in reduziertere und dadurch einprägsamere Action. Die erste Filmhälfte ist eine wahnwitzige Aneinanderreihung an kernigen, überraschend expliziten Actionmomenten, die immer passend zur jeweiligen Kulisse kreativ durch choreographiert wurden. Später wird es leider etwas einheitsbreiiger, bleibt insgesamt aber dennoch gelungener als der direkte Vorgänger.

Der Story ist wahrscheinlich nicht mehr zu helfen, aber Keanu (samt gut gelaunter Nebendarsteller; cool mal wieder eine austeilende Halle zu sehen) und die pointierte Action haben auch den dritten Wick wieder sehenswert gemacht. Nachdem mir die Fortsetzung nach Teil 2 eher egal war, freue ich mich diesmal auf die nächsten Tage in John Wicks mächtig beschissener Woche.

8/10 Messereien


Ist mit seinen kontrastreichen Aufnahmen und kräftigen Farben übrigens prädestiniert für die 4k HDR Auswertung und sieht auch entsprechend schick aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Joker (Kino)
Komme gerade mit der Freundin aus dem Kino. Holy Fuck, was ein Brett. Der Film hält alles was man vorher erwartet und gelesen hat. Überragende Leistung von allen. Die ganze Story ist wie aus einem Guss, wie sie hier den Joker als anfänglichen Losser darstellen bei dem sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hat, großartig. Im Verlauf des Filmes passieren dann einige Dinge die den Joker immer weiter in die Irre treiben. Dabei wird augenscheinlich erst etwas vermittelt was sich dann als völlig anders raus stellt. Phoenix spielt hier den armen Arthur Fleck der eigentlich nur Anerkennung und Liebe will, aber von der Gesellschaft immer weiter ins "nichts" getrieben wird. Das ist in Verbindung mit der allgemeinen Darstellung, den Bildern und der dazugehörigen Musik einfach genial gemacht. Phoenix ist da etwas gelungen das ich schon sehr lange nicht mehr im Kino bzw beim Film erlebt hab. Er spielt seine Rolle so perfekt und überzeugend das man alles andere um einen vergisst und völlig in den Film gezogen wird. Ich gehe sogar soweit zu sagen das er das besser als Ledger macht. Ledger war klasse, Phoenix ist weltklasse. Die Mimik, diese Ausdrucksweise, dieses Lachen, alles einfach perfekt. Der Film hat auch viele Highlights, Szenen die sich in den Kopf brennen, wie z.b.
Die Szene als er z.b. nackt in seiner Unterhose im Haus tanzt, oder im Joker Kostüm auf der Treppe steht, als er den Talk Master im Studio erschießt oder beim großen Finale als er sich mit dem Blut aus seinem Mund das Joker Grnsen ins Gesicht malt

Auch finde ich wurde ein guter Mix zwischen "Entstehung des Jokers" und dem "ausbrechen", also alles was passiert ab dem er als Joker durch die Gegend rennt. Auch sind die Morde gut getimt, nie hatte ich das Gefühl das es mehr oder weniger sein könnten. Der Film steigert von Anfang an seine Spannung und Intensität, die dann im fast perfekten Ende mündet. Das ist eigentlich die einzige kleine Sache die ich wenn kritisieren würde:
Ich hätte den Film bei der Szene als er auf dem Auto steht, sich das Blut ins Gesicht schmiert und tanzt enden lassen. Das danach in der Anstalt hat irgendwie gestört bzw hätte nicht sein müssen. Das hat mir etwas den Impact von besagter Szene zuvor raus genommen.

Insgesamt ist das bis jetzt mit Abstand der Film des Jahres für mich. Ich hoffe, hoffe, hoffe, hoffe das da mehr von Phoenix in der Joker Rolle kommt und sie die Story weiter stricken. Möglichkeiten wären ja da. Nach ES 2 und Gut gegen Nordwind, die beide eine Enttäuschung für mich waren, ist das ein absolutes Must See. Das Ding ist kein 7/10 Meisterwerk sondern 11/10 - Kunst.

Das klingt gut.
Jetzt muss ich nur noch wissen, was die Wertungen zwischen 7 und 11 von 10 bedeuten, damit ich die Skala abschließend einordnen kann.
 
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John Wick Kapitel 3
8/10

Virtuoses Martial-Gun-Arts Spektakel. Was John Wick mit der Action macht, setzt wirklich ganz neue Akzente. Es ist beinahe ein Tanz der Waffen, ganz große Klasse. Schön dass es mit der Reihe weitergeht, und für Keanu freut es mich auch riesig, ist einfach ne total coole Socke.

Dass Keanu Ahnung von Martial Arts hat weiss man ja, natürlich ist aber aber kein Donnie Yen, aber genau das betrachte ich als Vorteil. So gibt es weniger übertriebene Moves, die nur dem Schauwert dienen, die Fights wirken daher etwas bodenständiger.

Das Gunplay ist hingegen komplett wahnwitzig, aber mal wieder umwerfend zelebriert auf Zelluloid gebannt. So macht modernes Actionkino auf jeden Fall Spaß.
 
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