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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Er ist wieder da - Naja, hätte man viel mehr rausholen können. Also aus dem Thema, das Buch kenne ich nicht. Der Film ist manchmal amüsant, bietet imo aber zu viel verschenktes Potential. Bin auch etwas zwiegespalten was die (nicht-)"gestellten" Szenen anbelangt. Einerseits öde, dass man nicht erfährt was gestellt oder echt war, anderseits auch spannend, weil man weiß, dass es - leider - genauso passieren könnte. :| 7/10

A lonely place to die (dt. Titel: Todesfalle Highlands) - Durchweg gute Unterhaltung mit schöner Kulisse. Kurzer, knackiger Thriller, der wirklich spannend ist. 8/10
 
Hab die Tage die Amazon Bewertungen überflogen, klingt als sei die 2. Staffel deutlich schlechter. Man hätte es bei einer Staffel belassen sollen. Immer wieder der gleiche Murks bei solchen Zwangsfortsetzungen.

Soll wohl auch in der Produktionshölle gesteckt und mittendrin den Showrunner gewechselt haben. Die ersten vier Episode hat der ursprüngliche Showrunner gemacht, bis er ausgetreten ist und ein neues Team übernommen hat, die das alte Skript mitsamt der fertigen vier Episoden über Bord geworfen haben. Danach haben Sie die jetzigen acht Folgen der zweiten Staffel selber neu gemacht.

Uff. Schade.
 
Three billboards outside Ebbing, Missouri

Die Tochter von Mildred Hayes (Frances McDormand) wurde vor Monaten ganz in der Nähe ihres Zuhauses vergewaltigt und ermordet, aber noch immer tut sich in dem Fall nichts. Von einem Hauptverdächtigen fehlt jedenfalls noch jede Spur und so langsam glaubt Mildred, dass die örtliche Polizei einfach ihre Arbeit nicht richtig macht. Und ganz anders als ihr Sohn Robbie (Lucas Hedges), der einfach nur sein Leben weiterleben möchte, kann sie das nicht akzeptieren. Darum lässt sie eines Tages an der Straße, die in ihren Heimatort Ebbing, Missouri führt, drei Werbetafeln mit provokanten Sprüchen aufstellen, die sich an Polizeichef William Willoughby (Woody Harrelson) richten. Klar, dass die Situation nicht lange friedlich bleibt. Als sich dann noch Officer Dixon (Sam Rockwell) einmischt, ein unreifes und gewalttätiges Muttersöhnchen, eskaliert die Lage...

Grossartiger Film mit ebenso grossartigen Darstellern. Lohnt sich alleine schon aufgrund des Casts und Regisseurs. (Brügge, sehen und sterben)
Mein Befehl an alle: Anschauen!

10/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Ocean's 8
Joa, mal die Tage gegeben. Gleich vorne weg, der Film kommt nicht ans Original ran. Das Prinzip der Filme ist eh klar, daher ist es schwer groß zu überraschen. Insgesamt ist der Film schon ok aber mehr irgendwie auch nicht. Erster größerer Bock ist der Fakt das Sandra Bullock die Schwester von Danny Ocean (George Clooney) spielt und nicht wie in den originalen Filmen seine Freundin. Kein Plan was man damit erreichen wollte. Der Film ist eigentlich von Anfang an sehr klar, man weiß was passieren soll. Als es dann passiert ist der Clou zwar ok, reißt aber auch nicht vom Hocker. Die letzten ca 20 Minuten sind trotzdem ganz nett, ohne weiter darauf einzugehen. Trotzdem retten die Minuten den Film auch nicht vor dem Durchschnitt. Einige richtige Logik Fehler und einfach unnötige, aber dafür gravierende Ansätze was die Story angeht werden einfach rein gehauen ohne groß zu erklären, wie:
Danny Ocean ist hier im Film tot
Wieso, warum, weshalb, wird hier gar nicht erklärt. Ich denke das nach dem Ende ein Teil 2 und 3 erscheinen wird um die Serie richtig auszuschlachten, was ich nicht hoffe. Da wird dieser Fakt im Spoiler vllt weiter erklärt. Hier jedenfalls ist er völlig irrelevant. Insgesamt wirkt der Film zu gerusht, man kommt zu schnell zur Hauptsache und irgendwie wirkt alles zu sehr vom original abgekupfert. Auch der Fakt das man 2 Nebencharakteren aus den Ocean Teilen hier ein Mini Auftritt gibt zeigt eigentlich das man hier nur abgekupfert hat und zwanghaft eine Verbindung zu den "Hauptteilen" ziehen wollte Man kann den Film gerne schauen aber muss man nicht unbedingt. Lieber den ersten nochmal schauen und gut ist.
 
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Cobra Kai (YouTube Red Serie)

Eine Karate Kid Fortsetzung, 34 Jahre später und in Form einer Serie kann nicht gutgehen oder? Nach den ersten Gerüchten und dem Trailer war ich sehr skeptisch. In welche Richtung wird die Serie gehen, wird man sich an Filmen wie 21 Jump Street orientieren und damit eher in Richtung trash abdriften? Zum Glück nicht. Anders als in den ersten Karate Kid Filmen dreht es sich in Cobra Kai nicht um Daniel Larusso sondern um seinen Rivalen Johnny Lawrence. Während aus Daniel ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden ist, wird Johnny immer noch vom Pech verfolgt. Seine Ehe ist gescheitert und er steht vor dem finanziellen Ruin. Als er eines Abends durch Zufall in einen Kampf verwickelt wird und dem jungen Miguel zur Hilfe kommt, hat er die Idee sein altes Dojo wieder zu eröffnen...

Als Fan des Originals ist die Serie ein muss, die Wertungen auf IMDB mit 9/10 und 100% auf Rotten Tomatoes sprechen natürlich auch sehr für die Serie :D Eine 2. Staffel für 2019 ist bereits angekündigt und ich bin schon gespannt wie man die Serie noch weiterführen möchte.
 
Ocean's 8
Joa, mal die Tage gegeben. Gleich vorne weg, der Film kommt nicht ans Original ran. Das Prinzip der Filme ist eh klar, daher ist es schwer groß zu überraschen. Insgesamt ist der Film schon ok aber mehr irgendwie auch nicht. Erster größerer Bock ist der Fakt das Sandra Bullock die Schwester von Danny Ocean (George Clooney) spielt und nicht wie in den originalen Filmen seine Freundin. Kein Plan was man damit erreichen wollte. Der Film ist eigentlich von Anfang an sehr klar, man weiß was passieren soll. Als es dann passiert ist der Clou zwar ok, reißt aber auch nicht vom Hocker. Die letzten ca 20 Minuten sind trotzdem ganz nett, ohne weiter darauf einzugehen. Trotzdem retten die Minuten den Film auch nicht vor dem Durchschnitt. Einige richtige Logik Fehler und einfach unnötige, aber dafür gravierende Ansätze was die Story angeht werden einfach rein gehauen ohne groß zu erklären, wie:
Danny Ocean ist hier im Film tot
Wieso, warum, weshalb, wird hier gar nicht erklärt. Ich denke das nach dem Ende ein Teil 2 und 3 erscheinen wird um die Serie richtig auszuschlachten, was ich nicht hoffe. Da wird dieser Fakt im Spoiler vllt weiter erklärt. Hier jedenfalls ist er völlig irrelevant. Insgesamt wirkt der Film zu gerusht, man kommt zu schnell zur Hauptsache und irgendwie wirkt alles zu sehr vom original abgekupfert. Auch der Fakt das man 2 Nebencharakteren aus den Ocean Teilen hier ein Mini Auftritt gibt zeigt eigentlich das man hier nur abgekupfert hat und zwanghaft eine Verbindung zu den "Hauptteilen" ziehen wollte Man kann den Film gerne schauen aber muss man nicht unbedingt. Lieber den ersten nochmal schauen und gut ist.
das war julia roberts.
 
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Der rote Korsar (1952)
Jeder kennt solche Filme. Filme die man früher mit seinem Opa Sonntag Nachmittag geschaut hat. Alte, frisch colorierte Piraten, Western oder Monumentalfilme. Ich hab zur Zeit einfach Bock auf sowas. Hier wird einem wie fast überall in solchen Filmen ein wunderbares Szenenbild, klasse Kostüme und eine durchgängige super Musik geboten. Burt Langaster spielt hier einen Piraten der mit seiner Mannschaft im 18. Jahrhundert eine Fregatte der königlichen Armee kapert. Daraus entwickelt sich doch die sehr einfache Story aber Mensch, dieser Charme die solche Filme einfach haben ist so herrlich. Ich find immer wieder toll was man damals mit den Mitteln angestellt und vollbracht hat. Hier steckt einfach viel Leidenschaft und Spaß dahinter. Sicher, die Story ist recht simpel und sehr klischeehaft (es gibt den treuen Begleiter, einen Verrat und das schöne Mädchen), wird gegen Ende auch bissl albern und das Ende ist recht kitschig aber irgendwie macht der Film Spaß.
 
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Frankie und seine Spießgesellen (1960)
Ich wusste gar nicht das es von Ocean's Eleven ein Original gibt. Frankie und seine Spießgesellen ist dieses Original. Gerade mal raus aus dem Knast hat Ganove Danny Ocean schon wieder eine Idee für einen Super-Coup: In der Neujahrsnacht will er mit zehn Freunden, mit denen er im Zweiten Weltkrieg diente, die fünf größten Spielcasinos in Las Vegas gleichzeitig ausrauben. So lautet ungefähr die Vorlage der Story. Im Gegensatz zum Remake unterscheidet sich der Film hier doch stark in der Präsentation und dem Ablauf. Hier spielt der eigentliche Raub eine fast schon untergeordnete Rolle. Knapp eine Stunde lang werden zunächst die Charaktere eingeführt, bis es dann so langsam konkret wird. In eher gemächlichem Tempo sammelt sich das Team; der Raub an sich geht dann eher schnell über die Bühne. Die Besetzung könnte dabei kaum prominenter sein: Unter anderem Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. gehören dem Cast an und tragen somit ein gutes Stück zu dem klangvollen Namen dieser Produktion bei. Hier wird auch sehr viel Wert auf die Wahrung mehr oder weniger stilvoller Verhaltensweisen gelegt, was enorm zu dem Charme von 'Frankie und seine Spießgesellen' beiträgt. Persönlich finde ich diesen Film sehr gelungen. Er baut sich wie schon gesagt langsam auf, erklärt von vielen der Beteiligten die Beweggründe und macht sie so noch sympatischer. Im Gegensatz zum Remake gibt es hier keinen großen Twist. aber das Ende fand ich doch erstaunlich, hab ich so nicht kommen sehen.
 
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Der schwarze Prinz
Nordfrankreich, 1359: Englands König Edward III hat das Land erobert und überträgt seinem Sohn, Prinz Edward von Wales, die Herrschaft während seiner Abwesenheit. Edward ist ein Gütiger Herr, dem die Herzen der Bauern zufliegen. Doch der französische Adel plant seinen Sturz. Während eines Angriffs können er und ein Gefolgsmann nur knapp der Gefangennahme entgehen und müssen sich nun inkognito durchschlagen. Als seine Geliebte von den Franzosen entführt wird, tarnt er sich als schwarzer Ritter und schleicht sich unter seine Feinde. Das die Story von dem Film, auf den ich mich echt gefreut hab. Leider ist das hier alles etwas wenig. Allen voran Errol Flynn. Er war einer der ersten, großen Helden des Tonfilms aber hier merkt man ihm seine 46 Jahre leider deutlich an. Während er in Filmen wie in "Unter Piratenflagge" oder in seinem unvergessenen Auftritt als "Robin Hood- König der Vagabunden" agile, lebendig und fit durch den Film springt, wirkt er hier einfach langsam und träge. Klar wird er noch als strahlender Held dargestellt, aber vom Glanz der alten Filme ist da nicht mehr viel übrig. Auch die Bilder sehen nicht gerade berauschend aus, das wirkt alles irgendwie durchschnittlich. Da sehen oben genannte Filme einfach viel viel besser aus. Die Produktion wirkt nicht gerade aufwändig, zwar nicht ultra-billig, aber auch nicht besonders nennenswert. Trotzdem macht der Film irgendwie Spaß. Die Darsteller geben sich alle Mühe, auch Flynn wirkt trotz des Alters engagiert. Echte Fans solcher Filme können den Film mal schauen ohne viel zu erwarten (einige Logiklöcher sind schon dabei), Neulinge und Interessierte schauen sich lieber den Robin Hood Film mit Flynn an.
 
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It (2017)

Der Film hatte in meinen Augen etwas Mühe, einen richtigen Rhythmus zu finden. Die Übergänge der Szenen waren für mich zu statisch und unzusammenhängend, im Sinne von "erst geschah dies, dann geschah das". Das nimmt der Erzählung die Tiefe, ich hätte mir eine stärkere Zentrierung gewünscht. Sei es auf die jeweiligen Ängste der Kinder, die zentralen Zusammenhänge und Geheimnisse der Stadt Derry oder "nur" die Horrorkomponente hervorzuheben.
So ist der Film für mich etwas Coming-of-age, etwas Horror und etwas Thriller. Aber auch alles nicht so richtig überzeugend. Immerhin war er streckenweise kurzweilig.

6.5/10




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Detroit
(2017)

Detroit spielt während der Ausschreitungen, die die Stadt im Sommer 1967 erschütterten, wobei mehr als 40 Menschen, meist Schwarze, von Polizisten erschossen wurden. Dabei nimmt er Bezug zu denn allgemeinen Rassenunruhen, die dort stattfanden, vermittelt seine Message aber besonders ab der zweiten Hälfte des Films, als die Szenerie sich hauptsächlich zu den Geschehnissen in einem Hotel verlagert.
Der Film, der manchmal ein verworrenes Bild eines chaotischen und umkämpften Moments in der Geschichte von der schwarzen Arbeiterklasse gegen die weiße Vorherrschaft und Autorität zeichnet, ist in dieser Hinsicht bewundernswert. Er versteht und strebt danach, Rassismus nicht als eine Frage schlechter persönlicher Einstellungen oder gleicher und entgegengesetzter Vorurteile zu dramatisieren, sondern als eine strukturelle Tatsache des amerikanischen Lebens, eines Apparats aus Macht, Ausgrenzung und Kontrolle, die gegen die schwarze Bevölkerung ausgeübt wird.

8/10
 
Detroit gestern auch gesehen. Ich habe fälschlicherweise etwas mehr Spielfilm erwartet, war aber doch recht "nüchtern" präsentiert. Damit meine ich, dass es z.B. keinen künstlichen Spannungsbogen gibt. Erinnerte mich stark an eine Live-Doku. Dafür spricht auch die Kameraarbeit, die immer etwas unruhig ist. Mehr war aber auch nicht nötig, denn sie Szenen sprechen absolut für sich. Absolut frustrierend der Film :| Dadurch aber auch einfach gut. 8/10
 
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Wilson der Weltverbesserer
Wilson (Woody Harrelson) ist ein chronischer Einzelgänger, dessen Ehe mit der flippigen Pippi schon 17 einsame Jahre zurückliegt. Nach dem Tod seines Vaters und dem Wegzug seines besten und einzigen Freundes Robert bleibt ihm als einziger sozialer Kontakt lediglich noch die Hundesitterin Shelly, bei der er seinen geliebten Rauhaar-Foxterrier Pepper gelegentlich in Obhut gibt. Also beschließt Wilson, sein ereignisloses Leben zu ändern. Er sucht Kontakt zu seiner inzwischen als Kellnerin arbeitenden Ex-Frau Pippi, wobei sich herausstellt, dass die beiden eine gemeinsame 17-jährige Tochter namens Claire haben, die von reichen Adoptiveltern aufgezogen wurde. Wilson und Pippi verabreden sich ohne das Wissen ihrer neuen Eltern mit Claire, bis die geheimen Treffen für Wilson schließlich in einer persönlichen Katastrophe münden. Das ist so im groben die Story. Der Film geht eigentlich nicht zu lange, zieht sich in der Mitte aber irgendwie. Der Anfang ist super, das Ende irgendwie kitschig und der mittlere Teil ist irgendwie langweilig. Dem Film fehlt irgendwie die Tiefe und die emotionale Note, einige Szenen sind schon lustig, ab und zu aber zu aufgesetzt. Highlight des Films ist für mich klar Harrelson. Ich mag den Kerl seit White boys can't jump sowieso wie Bolle aber hier spielt er echt unglaublich gut. Wenn es ein Grund gibt wieso man den Film schauen sollte, dann ist es Woody. Ganz stark gemacht. Sonst ist der Film schon ok wenn man über die fehlende Tiefe und geringen Emotionen hinweg sehen kann.
 
Zwei Netflix-Filme:

Cargo - Ein Zombiefilm, nahezu ohne Zombies :D Ist eher ein kleines Road-Movie. War nicht total schlecht, aber in Summe viel zu wenig. 6/10

Tau - Joa, nettes kleines Sci-Fi Kammerspiel. Bietet aber auch zu wenig Höhepunkte und inhaltlich zu wenig Tiefgang. War aber unterhaltsam. 7/10
 
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Des Königs Admiral (1952)
Im Internet liest man Bestwertung wie zum Beispiel "Ein Film, wie es ihn heute leider nicht mehr gibt". Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Man lacht, man weint, man schlägt sich in technisch aufwändigen Seeschlachten, das alles vor großartiger Kulisse und mit hochkarätigen und top motivierten Darstellern. Der Film strotzt nur so vor Farbe, Pracht und Detailreichtum. Technicolor hat hier wieder absolut abgeliefert. Man merkt wie gut der Film ist, wenn man sich nur mal die Kostüme ansieht: die Uniformen sind abgewetzt, geflickt und schmutzig. Genau wie sie sein sollten nach einer Ewigkeit auf hoher See. Dieser Film funktioniert heute noch 100% und unterhält bestens. Da stimmt einfach alles,sogar die Witzchen. Hier wird wirklich alles geboten: Super Dialoge, eine diesmal wirklich rührende Liebesgeschichte, Abwechslung und wie schon angedeutet die beste Seeschlacht, die je gedreht wurde. Super was hier aufgeboten wurde, vorallem wenn man sich mal überlegt zu welcher Zeit der Film kam. Auch die Schauspieler sind alle klasse, bis in die Nebenrollen perfekt besetzt. Einziges, kleines Manko ist das Ende, das leider wieder etwas zu kitschig daher kommt. Aber sonst, ist das Ding ne absolute Bombe.
 
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