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Na kannste ruhig gucken. Vielleicht taugt er dir ja. Mein Fall war es damals nicht, fand ihn ziemlich langweilig, aber vielleicht war ich auch nur zu jung und müsste ihn nochmal sehen.
 
Na kannste ruhig gucken. Vielleicht taugt er dir ja. Mein Fall war es damals nicht, fand ihn ziemlich langweilig, aber vielleicht war ich auch nur zu jung und müsste ihn nochmal sehen.

Naja, ich muss ihn erstmal kaufen. Und ich will kein Geld aus dem Fenster werfen. Brazil hatte ich ja bereits. Ich werde mir dann vorher mal Das Kabinett des Doktor Parnassus angucken, welchen ich auch besitze aber noch nicht kenne.
 
Fear an loathing ist mega. Ich bin mit Brazil nie wirklich warm geworden. Is mir zu schräg, im wahrsten Sinne des Wortes.
 
Okay, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.

Und gekifft habe ich noch nie. Bin seit meiner Geburt Nichtraucher. Bevor ich kiffen würde beginnt eher ein atomarer Weltkrieg. :D

Also soll ich Fear and... eher von der Liste streichen?

Ist doch Schwachsinn. Ich hab auch noch nie geraucht. Nichtmal zum Spaß nur ne Kippe im Mund gehabt und finde Lammbock oder Ananas Express richtig gut. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun ...
 
Ist halt ein kiffer-film, den eigentlich nur gut findet wer selber öfter und gerne gekifft hat.
Ich habe noch nie gekifft, und generell noch nie geraucht.
Noch nicht mal einen Alkoholrausch kenne ich, denn ich trinke keinerlei Alkohol.
Drogen und sonstige (oben genannte) Süchtigmacher sind für mich das allerletzte.
Trotzdem finde ich "Fear and loathing" große Klasse.
Die Aussage ist meines Erachtens einfach nur großer Käse.

Von typischen "Kifferkomödien" ist der Film Meilenweit entfernt...

Tideland ist ebenfalls sehr gelungen.
Ich würde eher sagen, dass das Filme für den Kenner, den "Cineasten" sind- aber sicher nicht für Kiffer.
Die würden da vermutlich inhaltlich gar nicht mehr mitkommen.
Betrifft jetzt alle genannten- auch Fear and loathing.
 
Typische Kiffer-Komödie ist Half-Baked. Hab ich damals trotzdem gefeiert, obwohl ich ebenfalls noch nie gekifft oder geraucht habe. Zugegeben, wirklich gut ist Half-Baked allerdings nicht. :gerri:
 
Und wo genau behaupte ich denn dergleichen? Ich wollte einfach nur einbringen, dass
man auch mit stumpfen Kifferfilmen seinen Spaß haben kann, selbst wenn man selber nicht kifft. Loathing ist im Vergleich ja deutlich vielschichtiger. Ich persönlich war aber nie für Loathing zu begeistern, was aber wenig damit zu tun hat, dass ich nie gekifft habe.
 
Lies du doch einfach, was ich geschrieben habe. Ich hab schon gesehen, was du und Retro geschrieben haben. Keine Ahnung, was die Erbsenzählerei gerade erreichen soll.
 
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Miracle Mile
8/10

Stell dir vor, du lernst die Frau deiner Träume kennen, verpennst aber das Date am späten Abend, fährst nach 3 Uhr morgens dann zum geplanten Treffpunkt, und musst durch einen wirren Anruf in einer Telefonzelle erfahren, dass in einer Stunde die Atombomben einschlagen werden. War es nur ein Scherz, oder die bittere Wahrheit? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Film Miracle Mile. Gedreht zur Zeit des Kalten Krieges, zeigt er fast in Echtzeit, wie sich solch eine Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet, und Paranoia und Panik ausbricht. Mittendrin der frisch verliebte Harry, der nur seine Traumfrau finden will, um sie vor dem möglichen Atomkrieg zu retten.

Es ist unglaublich mit welch minimalistischen Mitteln der Film eine großartige Atmosphäre aufbaut. Die knapp 90 Minuten sind unglaublich interessant und spannend. Der passende Elektrosound von Tangerine Dream und der 80er Look des Films machen das Gesamtpaket dann geradezu perfekt. Kann ich jedem 80er Jahre Filmfan ans Herz legen.
 
Wenn ich @Dr Shakal wäre, würde ich wohl ein paar Details fallen lassen.... :D

Hab heute CLASS beendet. Nicht wirklich gelungen, wie ich finde. Allein das Ensemble ist schon verkrampft Multi-Kulti. Ich meine, Außerirdischer Kerl, der sich in einen schwulen Polen verliebt, afrikanisches Mädel, dass drei Jahre jünger ist, als ihre Schulkameraden, indischer Sportler, und Geek mit gelähmter Mutter. Hab ich noch wen vergessen? Wirkt wie die alten Buffy-Serien, jedoch nicht ganz so charmant, sondern eher trashig. Dafür aber erstaunlich blutig. Capaldis Auftritt in der ersten Episode war ganz nett, aber mehr auch nicht. Durch die beschränkte Location und dem großen Story-Arc dreht man sich vermehrt im Kreis, ohne wirklich viel Abwechslung reinbringen zu können, wie bei Doctor Who. Kein Spin-Off, dass man sich unbedingt ansehen muss.
 
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