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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Vom Unterhaltungsfaktor fand ich den eingentlich genauso gut wie den Vorgänger :)

@Topic

Vaiana aka Moana

Joa, geht so nech. Hmm, also animationstechnisch wirklich sehr schön, aber die Story fand ich ziemlich langweilig und belanglos. Da hat mir z.B. Sindbad von Dreamworks damals viel mehr Spaß gemacht, bei ähnlichem Setting.

Was mir aber gefallen hat, waren zwei Lieder. Zum einen natürlich der Titelsong von der sehr süßen Auli'li Cravalho (geiler Nachname, macht Danger Konkurrenz, werds jedenfalls jetzt immer Krawall-Yo! aussprechen :D )

Und vor allem "You're Welcome" von The Rock, super geiler Gute Laune-Song :)

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Hab nen totalen Ohrwurm davon :) Song 10/10 Film 7/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Goliath S1 und Startup S1

beide ganz ordentlich, aber beide wohl nicht gut genug, um mich bei der Stange zu halten. Anstatt deren zweite Staffeln zu schauen, werde ich anderen Serien ne Chance geben....hab soo viele vielversprechende noch nicht gesehen.

entweder 6 oder 7 von 10, weiß nicht genau
 
Captain Fantastic

captain-fantastic-review-spicypulp.jpg


Ben (Viggo Mortensen) lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein überdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch wie man jagt und in der Wildnis überlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen.

Wow, super Film, den ich wärmstens empfehlen möchte (Amazon Prime)! Hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm und bin nur durch die vielen, durchweg sehr guten Bewertungen auf ihn aufmerksam geworden. Mal wieder ein Film, der wahrscheinlich alleine durch den absolut bescheuerten Titel an der Kasse gelitten hat.

9 / 10
 
Den schieb ich glaub schon Monate vor mir her. Wollte mir den damals schon ansehen als Viggo für die Rolle, für den Oscar nominiert wurde. War etwas ruhig um ihn und da hat es mich echt für ihn gefreut :)
 
Klingt thematisch sehr ansprechend. Viggo Mortensen mag ich als Schauspieler auch.

Der ist also frei zugänglich auf Amazon Prime? Dann werde ich mir den evtl. sogar heute noch ansehen.
 
Per Zufall auch Gestern zum ersten Mal gesehen. :D Ich fand den auch sehr sehenswert. Viggo war wie übrigens die gesamte Schauspielerriege sehr stark. Auch wenn ich ihn nicht ganz so hoch bewerten würde.
 
Captain Fantastic

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Ben (Viggo Mortensen) lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein überdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch wie man jagt und in der Wildnis überlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen.

Wow, super Film, den ich wärmstens empfehlen möchte (Amazon Prime)! Hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm und bin nur durch die vielen, durchweg sehr guten Bewertungen auf ihn aufmerksam geworden. Mal wieder ein Film, der wahrscheinlich alleine durch den absolut bescheuerten Titel an der Kasse gelitten hat.

9 / 10

Auch grad gesehen und kann mich dem anschließen. Sehr guter Film. War fast ein wenig bestürzt als die Credits rollten. Hätte da problemlos noch länger zusehen können.
 
Wir haben uns den gestern auch angeschaut, weil er hier besprochen wurde. Mir hat er auch sehr gut gefallen. Eine Frage, die sich mit heute stellte:

Wollte der Vater die Kinder wirklich bei den Großeltern lassen oder war das am Ende von ihm als Test gedacht, um ihren eigenen Willen zu prüfen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eine Frage, die sich mit heute stellte:

Meiner Meinung nach kommt das so rüber, als hätte sich Captain Fantastic (der Vater) darüber nicht so richtig große Gedanken gemacht, wie er seine Kinder später wieder in die Gesellschaft eingliedern möchte bzw. ob überhaupt. Zumindest wird einem das dramaturgisch untergejubelt. Am Ende wurde daraus dann wohl der Mittelweg.
 
Ich glaube schon, dass ihm mit dem Unfall seiner Tochter schlagartig bewusst wurde, dass er seine Kinder außerhalb der Zivilisation nicht für die Zivilisation vorbereiten kann. Er erkennt, dass er seine Kinder dadurch in Gefahr bringt und das kann er nicht verantworten. Zusammen mit den Erkenntnissen darüber, dass auch seine Frau eher wieder mehr der Zivilisation zugeneigt war, war das für ihn in diesem Moment eine emotional schwierige, aber notwendige Entscheidung. Mag sein, dass er ein paar Tage später wieder anders darüber nachgedacht hätte, aber in diesem Moment hatte er resigniert.
 
Sin City 2 - A Dame to Kill for

Hat für mich überhaupt nicht funktioniert, obwohl ich den ersten Teil noch okay fand. Alles wirkt einfach so unglaublich belanglos und selbst der Stil kann hier nichts mehr retten. Zumal dieser sowieso die meiste Zeit lang extrem billig aussieht. Dazu sind mir die Dialoge/Monologe mit ihren inhaltslosen Metaphern und möchte gern cool klingenden Sprüchen schon sehr schnell auf die nerven gegangen.

Schade.
 
Sin City 2 - A Dame to Kill for

Hat für mich überhaupt nicht funktioniert, obwohl ich den ersten Teil noch okay fand. Alles wirkt einfach so unglaublich belanglos und selbst der Stil kann hier nichts mehr retten. Zumal dieser sowieso die meiste Zeit lang extrem billig aussieht. Dazu sind mir die Dialoge/Monologe mit ihren inhaltslosen Metaphern und möchte gern cool klingenden Sprüchen schon sehr schnell auf die nerven gegangen.

Schade.

Der Film ist ein wunderbares Beispiel, dass zum Filme machen doch etwas mehr gehört als Dinge herzunehmen die schon mal funktioniert haben. Bzw dass man diese Taktik ebenfalls ziemlich in den Sand setzen kann.
 
gestern ebenfalls bei Amazon:
Dead Man Down ... ziemlich cooler revenge streifen mit Colin farrell und noomi rapace... braucht zwar ne gute zeit, bis er anfängt zu rollen, aber geht dann spannungsmäßig ziemlich gut ab...

Mauern der Gewalt ... Knast Drama mit einigen Hängern... aber genügend ecken und kanten, um trotzem gut zu unterhalten... nix was man gesehen haben muss, aber gefesselt hat er mich trotzdem ganz gut...

Der Boxer von Ausschwitz ... Die wahre Geschichte des jüdischen Boxers Victor "Young" Perez, der in Auschwitz zur Unterhaltung der Nazis Kämpfe bestreiten musste. Körperlich am Ende seiner Kräfte, muss "Young" Perez dort unter unfairen Bedingungen boxen. Voller Entschlossenheit und Würde kämpfen er und sein Bruder ums reine Überleben.

Das Thema Juden in der NS zeit geht mir eh immer recht nah... Vom Film an sich hab ich vorher nie was gehört, umso mehr war ich vom gezeigten "begeistert" ... kommt sehr authentisch rüber das ganze... der anfang ist recht fluffig und unterhaltsam, während der zum ende dann ziemlich bitter wird...

captain fantastic werde ich mir dann heut abend mal geben...
 
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