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In wie fern das? Weil es mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielt? Macht doch ein Hannibal innerhalb der Serie auch nicht anders.
 
In wie fern das? Weil es mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielt? Macht doch ein Hannibal innerhalb der Serie auch nicht anders.

Geht ja nur um den Vorspann, die Blicke am Ende in die Kamera, das Grinsen, von wegen "na schaut ihr mir auch alle zu, jetzt komme ich". Wirkt halt 'n bisschen aufgesetzt. Er spricht zwar auch in der Serie indirekt zum Zuschauer, aber das Intro ist mir dann doch etwas zu forciert und cheesy in dem Bereich. Dazu die wirklich fürchterliche Mucke...
 
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Warte bis es dunkel wird


Sehr guter Old School Slasher! Genrefreunde können ruhig mal nen Blick riskieren. Und für alle anderen spielt die süße Addison Timlin (Odd Thomas) mit.


8/10
 
Zu Ex_Machina:
Letztes Semester mit der Thematik (insbesondere der Körper-Geist-Problematik: "What Marry didnt't know") befasst und im Grunde steckt in dem Film auch viel davon drin. Wobei sie die Frage relativ platt beantworten. Finds immer ziemlich billig, wenn sie dann den Geist darstellen. Was hat der da fürn blaues Teil gezeigt? Das Ende war etwas platt und schnell, aber nicht schlecht. Insgesamt sehr spannend, wenn ich auch den "Bösewicht" etwas albern dargestellt fand.
 
The Maze Runner (2014)

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War OK. Nicht sonderlich gut aber auch nicht sonderlich schlecht. Kann man sich ansehen aber man verpasst auch garantiert nichts wenn nicht gesehen.


The Theory of Everything (2014)

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Da bin ich mir noch unschlüssig. Zum einen spielt Redmayne hier grandios und hat den Oscar für seine Darbietung als Hawking mehr als nur verdient. Der Film ist auch handwerklich sehr gelungen und hat einige tolle Momente aber insgesamt fehlte mir hier das gewisse Etwas. Er plätschert etwas vor sich hin und so wirklich eignete sich der Stoff auch nicht zur Verfilmung. Zumindest nicht im Sinne eines Familiendramas, welches im Endeffekt dabei heraus kam. Ich habe mir hier auch irgendwo etwas anderes erwartet. Einen Film der mehr auf Hawkings Seite als Physiker eingeht und nicht auf die Family. Wäre vielleicht etwas besser gelungen wenn man sich hier mehr auf die dramatischen Seiten gestürzt hätte, die hier aber nur hauchdünn angeschnitten und eigentlich eher mehr gekonnt unter den Teppich gekehrt wurden (zB die erste Scheidung, zweite Ehe und wiederum die Scheidung daraus).


Rurouni Kenshin: Trust & Betrayal (1999)

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Vor ein paar Jahren zum ersten Mal gesehen und nun auf Blu-ray nochmals angesehen. Auch im Rewatch ändert sich mein Fazit nicht: Ein Meisterwerk der Animationskunst und einer meiner All Time Favorites. Müsste ich eine Movie Top 10 aufstellen, diese Perle wäre drin. :huldig:

Poetisch, ruhig, blutig, kraftvoll, tragisch, ergreifend und wunderschön.
 
Klingt naheliegend aber nein, da war ich im KT bereits angemeldet, als ich den zum ersten Mal genoss. :p

Hab dazu sogar 2008 bereits ein Review verfasst, nach dem ersten Mal ->

Zuletzt habe ich mir nun endlich einmal Rurouni Kenshin: Meiji Kenkaku Romantan - Tsuiokuhen (eng. Samurai X: Trust & Betrayal) rein gezogen. Hatte den Anime eigentlich schon einige Zeit auf meiner Liste, aber fand nie die Motivation ihn anzusehen, bis ich dann schließlich von einigen Leuten dazu gedrängt wurde und kann dazu nur sagen: Zu meinem eigenen Glück! :D

Habe ihn bisher vor allem immer unbeachtet gelassen, da ich kein großer Freund der Kenshin-Reihe war und auch jetzt nicht bin.
Wirklich schade, wenn ich bedenke, wie endlos viel Potenzial man da einfach in den Wind geschossen hat, wenn man sich im Vergleich dazu die OVA ansieht. So bleibt ein ziemlich bitterer Beigeschmack zurück.
Um mein äußerst kurzes Fazit gleich vorweg zunehmen: Die vierteilige OVA hat mich vollkommen gefesselt!
Ihr kennt doch diese Redensart, dass ein wunderschönes Bild tausende von blühenden Wörter wert ist? Glaubt mir, diese OVA ist voller wunderschöner Bilder, selbst wenn man den Zahn der Zeit daran vermuten könnte - für den der Besuch beim Zahnarzt nun allerdings unvermeidbar ist.

Was ich so interessant, im Grunde absolut umwerfend an „Rurouni Kenshin – Tsuiokuhen“ finde, ist seine Art zu erzählen.
Diese OVA, nein ich nenne es jetzt dieses cineastische Erlebnis, welches es schafft zu zeigen, statt zu predigen. Da wird einem klar, was Filmkunst sein könnte und sollte: Ein Regen aus Bildern, der sich in sich stimmig zusammenfügt und in dem die Bilder das wichtigste sind.
Nur als Beispiel die Szene, in der Kenshin Holz hackt und mit jedem pochenden Schlag eine Einblendung stattfindet, die ihn zeigt, wie er Gegner um Gegner mit seinem Schwert tötet. Rein diese Bilder beschreiben Kenshins Natur perfekt: Ein junger Mann, der momentan in Gelassenheit lebt, verdorben und zerrissen durch die Morde, die er verübte.
Ich betrachte „Rurouni Kenshin – Tsuiokuhen“ als einen der bildgewaltigsten Anime überhaupt.
Diese OVA schafft es mit sehr wenigen und noch dazu großteils sehr einfachen Dialogen – wenn man die immer wieder vorkommenden Metaphern jetzt einmal außen vorlässt – zu erzählen und zu beeindrucken, obgleich des nicht einmal wirklich originellen Plots.

Eine einzige Bilderflut, untermalt mit subtilen, aber wunderschönen Klängen, einer sehr ansehnlichen Charakterentwicklung und der nötigen Würze an Action und Dramatik.
Ein Gesamtpaket, welches mich ziemlich überwältigen konnte und eine der Anime, den ich auch jemanden zeigen würde, der bisher nichts mit japanischer Animationskunst anzufangen weiß.
 
Zu Ex_Machina:
Letztes Semester mit der Thematik (insbesondere der Körper-Geist-Problematik: "What Marry didnt't know") befasst und im Grunde steckt in dem Film auch viel davon drin. Wobei sie die Frage relativ platt beantworten. Finds immer ziemlich billig, wenn sie dann den Geist darstellen. Was hat der da fürn blaues Teil gezeigt? Das Ende war etwas platt und schnell, aber nicht schlecht. Insgesamt sehr spannend, wenn ich auch den "Bösewicht" etwas albern dargestellt fand.
Welcher Bösewicht? Es gab keinen.
 
Schau vielleicht noch weiter. Ergibt nach und nach Sinn. Finde die Serie ziemlich stark.

Finde sie auch super und hoffe sehr auf eine zweite Staffel. Sense8 lebt vor allem auch von der Bildästhetik. Wer für so etwas kein Auge hat, wird nicht über ein paar Folgen hinaus kommen. Auch mit den Themen Transgender/Homosexualität sollte man keine Berührungsängste haben. So schön die Serie auch ist, spricht sie mMn deshalb leider nicht so viele Leute an.
 
Welcher Bösewicht? Es gab keinen.
na klar ...
Ist halt Definitionssache. Für mich war der Typ, der schließlich von seiner eigenen Erfindung ermordet wird, der Böse. Natürlich ist das nicht zwingend das Thema, aber sie haben es imo sehr so dargestellt. Schlussendlich schlägt er Caleb mit der Faust ins Gesicht. Für mich ist das keine Handlung eines freundlichen Menschen.
Aber genau das kritisiere ich eben: Es muss wohl so sein, weil es eben doch zur Diskussion anregt.
 
Gerade gegen Ende des Plots kristallisiert sich doch deutlich heraus, dass Nathan ein absolutes Gegenstück zum klassischen "Bösewicht" ist. Der Film spielt hervorragend mit den augenscheinlichen Fassaden der einzelnen Charakteren.
 
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