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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (6 Betrachter)

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The Corruptor
5,5/10

Da stimme ich wongstyle gestern noch zu, nur um heute zu erfahren dass ich völlig andere Erinnerungen an den Film hatte. Was soll ich sagen, die Handlung fand ich einfach unerträglich langweilig, spätestens nach 90 Minuten hatte ich auch gar keine Lust mehr zuzuhören, denn mit 110 Minuten Laufzeit ist der ganze Film einfach viel zu lang. Dies ganze Story ist auch unglaublich wirr, und irgendwie passt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern auch nicht so, obwohl beide eigentlich einen guten Job verrichtet haben. Aber als echtes Team haben die beiden in meinen Augen nie wirklich funktioniert. Die Action ist okay, das ist eigentlich das einzig positive, aber auch hier wurde ich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Der Film lehnt sich aber auch ziemlich an das asiatische Bloodshet Genre an, und damit konnte ich noch nie etwas anfangen, auch mit dem hoch-gelobten Hard Boiled nicht. Ich erwähnte es ja schon mal, asiatisches Kino ist einfach nicht mein Ding.
 
@Freezi

The Corruptor ist von Heroic Bloodshed schon ein Stück weit entfernt! ;)

Klar, wenn man mit dem asiatischen Kino nix am Hut hat, dann kann mancher Film schon arg langweilig daherkommen! Aber ich finde bei Corruptor trifft das aber in keinsterweise zu! Action gibt es zwar nur sporadisch, doch dann aber richtig geil inszeniert! Der Film ist halt ein kleines "Departed"! Und soooo wirr ist die Story nun wirklich nicht! Und wie ich schon geschrieben habe, finde ich das Chow und Wahlberg eine gelungene Darbietung abliefern!

Aber so wie du mit dem Asiakino nix anfangen kannst, so geht es mir mit deinen hochgelobten B+C Action Klassikern! Schon der Name Billy Blanks löst bei mir den absoluten Rage-Mode aus! :grins:
 
@Freezi

The Corruptor ist von Heroic Bloodshed schon ein Stück weit entfernt! ;)

Klar, wenn man mit dem asiatischen Kino nix am Hut hat, dann kann mancher Film schon arg langweilig daherkommen! Aber ich finde bei Corruptor trifft das aber in keinsterweise zu! Action gibt es zwar nur sporadisch, doch dann aber richtig geil inszeniert! Der Film ist halt ein kleines "Departed"! Und soooo wirr ist die Story nun wirklich nicht! Und wie ich schon geschrieben habe, finde ich das Chow und Wahlberg eine gelungene Darbietung abliefern!

Aber so wie du mit dem Asiakino nix anfangen kannst, so geht es mir mit deinen hochgelobten B+C Action Klassikern! Schon der Name Billy Blanks löst bei mir den absoluten Rage-Mode aus! :grins:

Hehe, sympathisch bist du mir ja, vor allem einer der ganz wenigen die anders ticken, aber deswegen nicht immer großspurig seine eigenen Geschmack in den Vordergrund stellt. Ein gemeinsamer Filmabend wäre aber eher wohl eher nix für uns. :D
 
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Gone Girl
9/10

Ziemlich intensiver und atmosphärischer Thriller, der zeigt wie spannend und kurzweilig doch 150 Minuten sein können. Richtig logisch erklären lässt sich der Film wohl nicht, dafür sind manche Dinge einfach zu bizarr.

Das trifft natürlich auf all die diabolischen Dinge zu, die von der Ehefrau ausgehen. Ich glaube seit Misery fand ich keine Frau mehr so beängstigend und erschreckend wie Rosamund Pike in Gone Girl. Der Twist mit der Rückkehr zum verurteilten Ehemann war schon ziemlich überraschend, und das Ende ließ mich dann auch etwas verdutzt und unbefriedigend zurück, aber seis drum...

....der Film ist ingesamt schon sehr fesselnd, schockierend, und großartig. Mal wieder eine top Regiearbeit von Fincher, und ebenso guten Leistungen der Darsteller. An die Hater, auch Affleck spielt klasse!
 
die ersten 2/3 des Films ist das n guter, düsterer Thriller

dann aber driftet das Ganze in eine schwarzhumorige Komödie ab oder wie man das auch nennen will....auf jeden Fall letztendlich kein ernstzunehmender Thriller mehr. Was ich schade fand, denn das hatte ich erwartet und genau das letzte Drittel fand ich klar am miesesten
 
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Red Tears (UNCUT)

Fantastische Trash-Perle aus Japan! Eine Mischung aus Serienkiller-Thematik, Romanze, Martial Arts, Vampiren und Werwölfen ergibt am Ende Red Tears! Die Kämpfe sind verdammt gut choreografiert und sehen richtig stark aus, es suppt stellenweise viel Blut (ohne allerdings so übertrieben zu wirken wie zB. bei Tokyo Gore Police) und gegen Ende hin wird es sogar etwas sentimental! Wer allerdings weder mit Trash noch mit Asiakino was am Hut hat, sollte einen grossen Bogen um den Film machen! Denn diese Leute werden wohl facepalmend und kopfschüttelnd nach 30min den TV ausschalten! :grins:
 
Heute war ein XXL-Filmtag.

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Captain America 2 - The Winter Soldier
8/10

Toller Nachfolger, der seinen Vorgänger in jeder Hinsicht toppt. Mehr und vor allem viel bessere Action, einen starken Schurken, eine interessante Handlung, und guter Humor. Hätte ich dem Film nach dem ersten Teil nicht zugetraut. Dass man dem Captain gute Sidekicks verpasst hat, war eine super Idee. Allein kann der etwas blasse Superheld einfach nicht so viel reißen.

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Thor 2 - The Dark World 8/10

In etwa gleichauf mit dem ersten Teil, und das bedeutet jede Menge Action, und auch hier wieder klasse Humor. Der Humor spielt bei Marvel/Disney ja sowieso eine wichtige Rolle, und wird mMn auch richtig dosiert eingesetzt. Nicht zu albern, weit entfernt von infantil, sondern einfach trocken und witzig. Thor an der Gaderobe und in der U-Bahn ist wirklich der Hammer (höhö). :D

Ich liebe das Marvel-Cineverse einfach!

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Prometheus 7/10

Sicherlich deutlich schwächer als Alien, aber als Fan von Filmen, bei denen fremde Welten und Planeten erkundet werden, bietet der Streifen für mich genug Popcorn der Unterhaltsamkeit. Sicherlich gibt es hier und da mal ein paar Längen, und so gesehen wirf der Film auch einige Fragen auf, die nicht beantwortet wurden, aber ich hoffe ja immer noch auf einen starken und überzeugenden Nachfolger. Optisch ist der Film jedenfalls ein echter Hingucker. Dass die ganze Elektronik und Technik moderner aussieht als bei Alien ist allerdings etwas ungeschickt, da hätten sie sich vom Design her besser an Alien orientieren sollen. Und Charlize Theron sieht immer noch umwerfend aus.
 
Gestern Abend Nightcrawler gesehen. War ganz cool, aber umgehauen hat er mich jetzt auch nicht. Highlight ganz klar Gyllenhaal, der seine Figur so ekelhaft, unheimlich und unsympathisch spielt, das sie permanent eine bedrohliche Aura ausstrahlt. Das Setup an sich finde ich ja ganz geil, aber irgendwie hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung, so wirklich Spannung wollte bei mir nicht aufkommen und solch prägnante und stilsichere Szenen wie z.B. in einem Driver fehlen Nightcrawler auch komplett. Es fehlt an Atmosphäre, die Stadt bei Nacht, die Stimmung und das Treiben, der Film springt zu sehr zwischen seinen Hauptpunkten, zirkuliert um die nicht wirklich tief ergründeten Figuren und blendet zu viel an Nebenhandlung und Aufbau aus, welche dem Ganzen vielleicht noch den letzten Funken Spannung verliehen hätten.
 
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Die Croods
7/10

Endlich gesehen. Bin ja bekennender Dreamworks Fan, mag einfach ihre Art der Gute-Laune Animationsfilme, die darüberhinaus aber meistens auch noch eine Prise Ernsthaftigkeit besitzen. Die Croods sind von Anfang an eigentlich recht chaotisch, und die ganze Welt in welche der Film spielt, entwickelt sich mit der Zeit zu einer Mixtur aus 'Die Reise zum Mittelpunkt der Erde', 'Alice im Wunderland', und 'Avatar. In dieser unbekannten Natur müssen sich die Höhlenbewohner nun beweisen, Gefahren überstehen, und am Ende sogar einer Art Ende der Welt entkommen.

Zwischendurch fand ich das ganze dann doch mal eine Spur zu albern, aber am Ende hat mich der Charme von Dreamworks dann doch wieder voll gepackt, sie wissen einfach wie man Filme zu Ende bringe muss, denn selbst der so chaotisch-alberne Croods schafft es am Ende wieder große Emotionen zu wecken.

Technisch ist der Film über jeden Zweifel erhaben, aber das muss man bei den großen Studios mittlerweile eigentlich gar nicht mehr erwähnen. Trotzdem, die prachtvolle Welt des Films bietet halt noch mal eine Spur mehr Zucker an optischer Pracht.

Kommt sicherlich nicht an Drachenzähmen und Kung Fu Panda heran, und meine Lieblingstruppe Madagascar bleibt meine persönliche #1, aber auch Die Croods machen eine Menge Spaß, auch wenn es in der Mitte in meinen Augen stellenweise etwas zu albern war. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt.
 
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So heute Staffel 1 Beendet (Bis Folge 50 oder so). Einfach fantastisch! Macht mir echt Laune. Teilweise reines "Gute Laune Fernsehen" andererseits oft auch ernst. Vor allem ungeschnitten entfaltet dieser Kontrast die volle Wirkung. Einerseits Anime-Typischer Humor (Nasenbluten bei sexueller Erregung um mal ein bekannteres Beispiel zu nennen) andererseits extrem gut animierte und gestaltete Kämpfe, bei denen auch mal Blut fließt (Anders als in der RTL II Version von früher). Ich war nie so der Anime Gucker. War für mich halt Japanisches Zeichentrick. Doch wenn ich es mal mit westlichen Zeichentrickserien vergleiche, wie z.b....ja da haben wir das Problem. Anime kann, trotz der Optik (Oder gerade wegen der Optik, wegen dem schönen Kontrast) bitter ernst sein. Wenn ich dann an eine westliche Zeichentrickserie denke, die nicht auf Knuddelig macht fallen mir Family Guy, American Dad und South Park ein. Welche wiederum natürlich Comedy-Serien sind. Da bietet mir Anime tatsächlich mehr. Klar sowas wie South Park wird auch geguckt (Vor allem mit dem Game dazu) dennoch ist Naruto wirklich etwas...Hochwertiger. Es greift Erwachsene Themen auf wie z.b das Ende der Ninja-Karriere durch Verletzung, Weltkriege und das militärische Gleichgewicht benachbarter Nationen und kombiniert sie mit dem Humor.

Und genau da sehe ich echt die Stärke von Anime. Einerseits Raue Themen und andererseits wunderschöne Zeichnungen. Dann gibt es auch viele Emotionale Momente. Werde es natürlich weiter gucken. Zwar ist meine Hauptquelle für Naruto gerade Offline, und ich muss auf Clipfisch umsteigen, dennoch motiviert dieses tolle Universum mich immer wieder zum einschalte. In der gesamten Woche habe ich vielleicht nur 20% der normalen Spieldosis mit zocken verbracht. Der Rest ging für Naruto drauf. Und es ist ja auch ganz Schön mal die Konsole auszumachen und vielleicht abends mal ne Runde Heroes zu Spielen.

4/5
 
Gestern Abend Nightcrawler gesehen. War ganz cool, aber umgehauen hat er mich jetzt auch nicht. Highlight ganz klar Gyllenhaal, der seine Figur so ekelhaft, unheimlich und unsympathisch spielt, das sie permanent eine bedrohliche Aura ausstrahlt. Das Setup an sich finde ich ja ganz geil, aber irgendwie hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung, so wirklich Spannung wollte bei mir nicht aufkommen und solch prägnante und stilsichere Szenen wie z.B. in einem Driver fehlen Nightcrawler auch komplett. Es fehlt an Atmosphäre, die Stadt bei Nacht, die Stimmung und das Treiben, der Film springt zu sehr zwischen seinen Hauptpunkten, zirkuliert um die nicht wirklich tief ergründeten Figuren und blendet zu viel an Nebenhandlung und Aufbau aus, welche dem Ganzen vielleicht noch den letzten Funken Spannung verliehen hätten.

Jap, da muss ich zustimmen. Toll gespielt von Gyllenhall, letztendlich finde ich den Film aber nicht rund. Teilweise hapert es auch sehr an der Logik, dass er da die ganzen Tatorte betatscht und nichts in Frage gestellt wird. Ebenfalls ist das Verhalten der Milf mir nicht schlüssig. Was die da mit sich machen lässt ist doch fernab der Realität.
 
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Merida
7/10

Nettes Abenteuer, welches aber erst nach einer halben Stunde beginnt Spaß zu machen. Das ganze Geplänkel zuvor fand ich doch recht langweilig. Aber die Geschichte rund um Merida und Mutter Bär hat mir gut gefallen. Das Ende war charmant und herzerwärmend. Ich bin ja sowieso nicht so der Pixar Fanboy, für mich sind sie ein Animationsstudio unter vielen, mit einer Menge toller Filme, die aber zumeist etwas zu sehr gehyped werden. Der Unterschied zu Filmen wie Oben und Wall-E ist aber die klare Linie, hier baut man nicht erst eine emotionale und beinahe sentimentale Atmosphäre auf, nur um sie dann in Hälfte 2 mit total albernem Humor zu torpedieren.

Toy Story, Die Unglaublichen, Monster AG und Ratatouille bleiben ihre besten Filme.
 
Wusste nicht wohin damit und die im Animethread regen sich bestimmt wieder auf, wenn ich es darein poste.
Grad eben geguckt:
Batman vs Robin
The Court of Owls
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Absoluter Oberhammer, hätte nie gedacht, das ein Batmanfilm ohne Joker je gut sein könnte, aber der ist sowas von großkalibrig, was Fights, optic und die Story betrifft.
Vorher muss man "The Son of Batman" geguckt haben, damit man alles über den Hintergrund von Damian Wayne/Robin weiss.
Ansonsten, wer sich etwas im DC universum auskennt und weiss wer "Owlman" ist und das Eulen die überlegenen Jäger von Fledermäusen sind, wird diesen Film lieben.
Nicht zu guter letzt ist es etwas auf einem Storytechnischen Level von der Serie "Gotham" bzw. der hintergrund der Geschichte etc.
Also ich bin sehr schwer begeistert von dem Film.
Wenn ich ihn mit allen animierten Batman Movies die ich je gesehen habe vergleiche, bekommt dieser hier
9 von 10 Fledermäusen!!!!

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The Business
7/10

Englischer Ganovenfilm, ich würde sagen die übliche Grenrekost. Es geht um Ganoven, Frauen, Drogen, und Geld. Der gesamte Film ist aber umhüllt von einem erstklassigen 80er Jahre Soundtrack, und dieser macht den Film wirklich unglaublich cool, da viele Szenen durch die Musik richtig aufleben. Man könnte glatt an eine Vice City Verfilmung in kleinem Rahmen denken. ;)
 
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Fack Ju Göhte (SKY)

Wie kann so etwas unlustiges und strunzdoofes auf IMDB eine 7,1 bekommen? Das einzige was man diesem Schund zugute halten kann/muss, ist die Tatsache das er die aktuelle (und wohl auch noch die nachkommende) Generation perfekt darstellt! Ansonsten ist der Film ein langweiliger (ok ok, die Generation Facebook findet ihn wahrscheinlich zum Brüllen komisch!), vorhersehbarer und unlustiger Müll sondergleichen!
 
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Aristocats
7/10

"Katzen brauchen... Katzen brauchen... Katzen brauchen furchtbar viel Musik..."

Ein schöner Disney Klassiker mit viel Charme. Die Story ist sicherlich recht dünn, aber viel mehr wird halt auch gar nicht benötigt. Die tierischen Helden sind allesamt sympathisch, die Musikeinlagen sind nicht störend, und trotz des günstigeren Xerox-Verfahren sieht der Film toll aus. Xerox hatte halt seinen ganz eigenen Stil.
 
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The Best of Me

Dawson Cole (Luke Bracey/James Marsden) und Amanda Collier (Liana Liberato/Michelle Monaghan) verlieben sich als Teenager auf den ersten Blick ineinander, und das, obwohl sie aus verschiedeneren Welten nicht sein könnten. Während Amanda aus reichem Hause kommt und eine glänzende Zukunft als Anwältin bevorsteht, wuchs Dawson in einer kriminellen Gang auf, deren Anführer sein brutaler Vater ist. Nachdem er wiedermal von seinem Vater verprügelt worden ist, flüchtet Dawson und findet Zuflucht beim verwitweten Tuck (Gerald McRaney). Tuck unterstützt die beiden frisch Verliebten wo er kann, doch scheint das gemeinsame Liebesglück unter keinem guten Stern zu stehen. Als eine Schlägerei mit seinem Vater eskaliert, landet Dawson im Gefängnis. Um Amandas Zukunft nicht zu zerstören, weigert er sich, sie je wieder zu sehen. Die grosse Liebe scheint ein Ende gefunden zu haben.
20 Jahre später arbeitet Dawson auf einer Bohrinsel. Amanda ist verheiratet und hat einen Sohn. Als die beiden die Nachricht erhalten, dass Tuck gestorben ist, machen sich beide auf den Weg, um dessen Nachlass zu ordnen. So treffen sich Dawson und Amanda nach 20 Jahren wieder, und wie es scheint hat die Liebe einen Weg gefunden, die beiden doch noch zusammenzubringen.


Der Film klingt wie nach The Notebook (Ryan Gosling & Rachel MacAdams) 2.0. Leider kommt er nicht mal ansatzweise an das Vorbild heran. Es läuft einfach zu viel nach Schema F ab. Die Liebesgeschichte ist zwar irgendwie schön, aber es passieren einfach zu viele Schicksalsschläge. Da stirbt hier mal der Ziehvater, dort der beste Freund, hier ein Kind etc. Es ist einfach ein wenig zu viel des Guten (bzw. Schlechten). Auch die Schauspieler überzeugen nicht so richtig. Was vielleicht auch an den äusserst Klischeebehafteten Figuren liegt. Da hätten wir den „Bad Boy“ aus schlechtem Hause, der aber der netteste, hübscheste und klügste Typ auf der ganze Schule ist, auf der anderen Seite die Tochter aus gutem Hause, die natürlich frech und aufgeweckt ist. Und das sind noch die harmlosen Überzeichnungen…
Jedenfalls ist so ziemlich alles voraussehbar. Spätestens als das lang getrennte Paar wieder zu einander findet, der Film aber noch 20 Minuten dauert, weiss man, dass es wohl wieder einen Schicksalsschlag geben wird…
Dann kommt natürlich der Sohn von Amanda ins Spital und braucht dringend ein Spenderherz…
Kameratechnisch wird eindeutig zu viel auf Kitsch gesetzt. Egal wo man gerade ist, es sieht einfach immer Märchenhaft aus. Im ganzen Film gibt es vielleicht zwei, drei Einstellungen, die einen einigermassen realen Look haben.

Mein Fall war es nicht. Und ich bin ansonsten diesen Sparks-Verfilmungen gar nicht so abgeneigt. Ich hoffe, dass die nächste Verfilmung wieder besser wird.

3/10 Schicksalsschläge
 
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