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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

mag sein, einige "interessant ausgelegte" stellen hatte der film durchaus. aber alles in allem wirkte der film wesentlich "frischer" als z.b. iron man 3.

wie du sicher gemerkt hast, steht auch keine wertung unter dem film. eigentlich gebe ich generell keine punkte mehr, wenn ich müsste hätte lucy etwa 6 von 10 bekommen. dennoch gefiel mir der film auf seine eigene art und weise.
IM3 hätte irgendwo bei 4-5 punkten gelegen.
 
Aber was ist an IM3 denn so dermaßen schlecht? :traurig: Erklärt es mir, denn ich verstehe es tatsächlich nicht. :D
Der macht in meinen Augen nichts besser oder sonderlich schlechter als beispielsweise ein IM1. Plot und Bösewichte sind bei Comicverfilmungen eh meistens austauschbare und klischeehafte Strukturen. Liegt am Genre bzw. den Vorlagen. Da rege ich mich gar nicht drüber auf, so lange der Rest unterhält und das macht er bei IM3 doch. Gibt meiner Meinung nach jedenfalls genügend Humor, Tony und Action, um über die üblichen Comic-Probleme hinwegsehen zu können. Daher verstehe ich wirklich nicht, was an dem Film so schlimm sein soll. Dass man über die albernen Einlagen und beschämenden Drehbuchentscheidungen in Teil 2 motzt, ist mir klar, aber doch nicht über das runde Gesamtbild in Teil 3. Ich glaube IM3 ist echt der Film, bei dem meine Meinung am meisten von der "Allgemeinheit" abweicht und ich das absolut nicht nachvollziehen kann. :D
 
die ganze zeit wird der Mandarin als "Bösewicht" dargestellt, was in der tat anfangs sogar recht gut klappt. er ist mystisch, hat Ausstrahlung, wirkt bedrohlich, usw. und auf einmal kommt heraus dass das nur irgendein fatzke ist der für ne gratiscola eine rolle vor laufender Kamera spielt. der richtige Bösewicht ist dann so ein pseudocooler glattgebügelter, ausdrucksloser lappen mit seiner komischen - noch ausdrucksloserer - mutantenarmee. das hat mir so dermaßen den ganzen film versaut.

um nur einen punkt zu nennen.
 
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Gone Girl

Wir wollten gestern mal wieder einen aktuelleren Film sehen. Ich besitze neben Sky keine Streaming Abos mehr und so war PSN die bequemste Alternative. Ich war angenehm überrascht über die superbe Qualität, solch ein Material strahlte Sky nicht einmal vor 5 Jahren aus. Noch nicht ganz Blu Ray Niveau und dennoch allen anderen Streams die ich bisher sah haushoch überlegen. Sah auch meine Freundin so. Falls die anderen Anbieter eines Tages mal auf dieses Level kommen werde ich Streamfan.

Und dann der Streifen. Fincher hat in den 90ern zwei meiner Alltime Faves erschaffen. Seitdem fande ich keinen seiner Filme schlecht oder auch nur durchschnittlich. Aber bis gestern Abend hatte mich keins seiner Werke mehr so in den Bann gezogen wie das erste Mal Sieben oder Fight Club. Smartes Storytelling, phänomenales Tempo & perfekte Darstellungen, ich würde nicht einen Cast tauschen. Der Film zapft clever das Bewusstsein über die Ideologie der Ehe & deren einhergehenden Zweckgemeinschaft an. Richtig starker Stoff der bis auf das Zahnfleisch vordringt. Die Vorlage schlug an jeder Ecke Hacken und ich fand sie größtenteils positiv verstörend. Die Visualisierung davon ist einfach nur brillant. Es hagelt Twists&Turns die einen nicht nur wieder über das Fundament einer Ehe verschärft nachdenken lassen sondern auch über die Intentionen eines jeden einzelnen Charakters des Filmes. Jeder ist facettenreich, detailliert ausgearbeitet. Ich dachte Stunden danach noch über das Skript nach, ich las einige Meinungen & zahlreiche Plot Anschuldigungen. Ich fand es perfekt. Makellos, es gibt keinen falschen Moment. Fincher versucht nicht die Intelligenz des Zuschauers zu verarschen sondern zerlegt sie lieber in zwei Teile. Es fehlte nicht viel zu Sieben.

Affleck spielt hier anders als gewohnt. Sehr viel menschlicher, mehr "realisiert". Nick Dunne ist für seinen Typus aber auch eine maßgeschneiderte Rolle. Und dann diese Cinematography, Gott! Der trostlose, entsetzliche Ton verleiht den Szenen eine großartige zusätzliche Power. Jedem Shot merkt man akribische Sorgfalt an. Für den Score war erneut Trent Reznor verantwortlich. Und das hier Gehörte ist wohl das stärkste ihrer bisherigen Rendezvous. Ich finde das Haar in der Suppe einfach nicht. Von daher, 10/10.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Die erste halbe Stunde fand ich echt unterhaltsam. Auch Tom Cruise echt gut in der Rolle.
Tricktechnisch ist der Film sehenswert.

Leider schafft es der Film nicht einen größeren Spannungsbogen aufzubauen, auch bleiben
fast alle Figuren äußerst flach.

7/10

(Tendenz allerdings zu 8/10, da insg. dann doch ordentliches Popcorn Kino)
 
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Gone Girl

Wir wollten gestern mal wieder einen aktuelleren Film sehen. Ich besitze neben Sky keine Streaming Abos mehr und so war PSN die bequemste Alternative. Ich war angenehm überrascht über die superbe Qualität, solch ein Material strahlte Sky nicht einmal vor 5 Jahren aus. Noch nicht ganz Blu Ray Qualtität und dennoch allen anderen Streams die ich bisher sah haushoch überlegen. Sah auch meine Freundin so. Falls die anderen Anbieter eines Tages mal auf dieses Level kommen werde ich Streamfan.

Und dann der Streifen. Fincher hat in den 90ern zwei meiner Alltime Faves erschaffen. Seitdem fande ich keinen seiner Filme schlecht oder auch nur durchschnittlich. Aber bis gestern Abend hatte mich keins seiner Werke mehr so in den Bann gezogen wie das erste Mal Sieben oder Fight Club. Smartes Storytelling, phänomenales Tempo & perfekte Darstellungen, ich würde nicht einen Cast tauschen. Der Film zapft clever das Bewusstsein über die Ideologie der Ehe & deren einhergehenden Zweckgemeinschaft an. Richtig starker Stoff wenn er bis auf das Zahnfleisch vordringt. Die Vorlage schlug an jeder Ecke Hacken und ich fand sie größtenteils positiv verstörend. Die Visualisierung davon ist einfach nur brillant. Es hagelt Twists&Turns die einen nicht nur wieder über das Fundament einer Ehe verschärft nachdenken lassen sondern auch über die Intentionen eines jeden einzelnen Charakters des Filmes. Jeder ist facettenreich, detailliert ausgearbeitet. Ich dachte Stunden danach noch über das Skript nach, ich las einige Meinungen & zahlreiche Plot Anschuldigungen. Ich fand es perfekt. Makellos, es gibt keinen falschen Moment. Es fehlte nicht viel zu Sieben.

Affleck spielt hier anders als gewohnt. Sehr viel menschlicher, mehr "realisiert". Nick Dunne ist für seinen Typus aber auch eine maßgeschneiderte Rolle. Und dann diese Cinematography, Gott! Der trostlose, entsetzliche Ton verleiht den Szenen eine großartige zusätzliche Power. Jedem Shot merkt man akribische Sorgfalt an. Für den Score war erneut Trent Reznor verantwortlich. Und das hier Gehörte ist wohl das stärkste ihrer bisherigen Rendezvous. Ich finde das Haar in der Suppe einfach nicht. Von daher, 10/10.

Ebenfalls gerade gesehen und auch schwer begeistert.
Fincher ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblingsregisseure.
Toller Film, hervorragend inszeniert, spannend, verstörend, immer kurzweilig.
Starke Schauspielerleistungen, insbesondere von Rosamund Pike, die den Oscar mehr als verdient hätte (auch wenn sie wohl nur Außenseiterchancen hat).
Kommt alles in allem vielleicht nicht ganz an Finchers Meistwerke Fight Club und Sieben ran, aber in jedem Falle absolut empfehlenswert.

9/10
 
John Wick

Als reiner Actionfilm funktioniert JW recht ansehnlich, die Shootouts sind gut in Szene gesetzt. Die Beweggründe des Protagonisten kann man (insbesondere als Hundebesitzer) nachvollziehen und Keanu Reeves spielt wortkarg und mMn glaubwürdig.

Das absolute Opus Magnum war definitv der Shootout in der Nobel-Disco. Excellent in Szene gesetzt & tolles Pacing.

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Über die Screentime vom "Altmeister" Willem Dafoe und seine Rolle habe ich mich persönlich am meisten gefreut - war eine Bereicherung des Films.

Tip: Schaut Euch den Film im O-Ton an, Keanu Reeves kommt wesentlich besser rüber
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber was ist an IM3 denn so dermaßen schlecht? :traurig: Erklärt es mir, denn ich verstehe es tatsächlich nicht. :D
Der macht in meinen Augen nichts besser oder sonderlich schlechter als beispielsweise ein IM1. Plot und Bösewichte sind bei Comicverfilmungen eh meistens austauschbare und klischeehafte Strukturen. Liegt am Genre bzw. den Vorlagen. Da rege ich mich gar nicht drüber auf, so lange der Rest unterhält und das macht er bei IM3 doch. Gibt meiner Meinung nach jedenfalls genügend Humor, Tony und Action, um über die üblichen Comic-Probleme hinwegsehen zu können. Daher verstehe ich wirklich nicht, was an dem Film so schlimm sein soll. Dass man über die albernen Einlagen und beschämenden Drehbuchentscheidungen in Teil 2 motzt, ist mir klar, aber doch nicht über das runde Gesamtbild in Teil 3. Ich glaube IM3 ist echt der Film, bei dem meine Meinung am meisten von der "Allgemeinheit" abweicht und ich das absolut nicht nachvollziehen kann. :D
  • viel mehr Tony Stark als Iron Man
  • lächerlich inszenierte Selbstfindungstrip mit dem Holzhammer inkl. Kindpart
  • lächerlicher Bösewicht
  • verngesteuerte Iron Man Rüstungen
  • Pepper im Finale :fp:
  • keine Spannung
  • Herzoperation am Ende :waah:
Deswegen ist's für mich such der mit Abstand mieseste Marvel Film.
 
naja so extrem isses ja nicht. Hab damals nur zufällig reingeschaut weil Ed O'Neil mitspielt und seit dem jede Folge geschaut. Und was ich so gut finde ist das da keine einzige Folge langweilig war! Nicht einmal hab ich mich geärgert das ich die 20 min geopfert hab. Auch die Wahl der Schauspieler, jeder passt da perfekt. Auch die Deutsche Synchro find ich absolut genial
 
  • viel mehr Tony Stark als Iron Man
  • lächerlich inszenierte Selbstfindungstrip mit dem Holzhammer inkl. Kindpart
  • lächerlicher Bösewicht
  • verngesteuerte Iron Man Rüstungen
  • Pepper im Finale :fp:
  • keine Spannung
  • Herzoperation am Ende :waah:
Deswegen ist's für mich such der mit Abstand mieseste Marvel Film.

Ok, danke für die Aufzählung. Jetzt weiß ich wenigstens, was man da irgendwie schlecht finden könnte. :D
Wobei ich persönlich die meisten Punkte gar nicht negativ auffasse. Tony ist super, hat daher genau so seine Daseinsberechtigung wie sein Anzug. Das Kind und die damit verbundene Selbstfindung zähle ich sogar zu den ganz starken Momenten des Films. Über den Bösewicht darf man gerne streiten, genau so wie über Peppers Auftritt, den ich ebenfalls mies fand. Spannung, mhm, meiner Meinung nach nicht mehr oder weniger als in den anderen IMs. Und die Herz-OP fand ich logisch. Den Zeitpunkt vielleicht nicht unbedingt - Wieso hat er das nicht früher gemacht? -, aber den Eingriff an sich schon.

Von daher verstehe ich deine Kritikpunkte natürlich - ist schließlich wie immer Geschmack- und Erwartungssache -, würde aber kaum einen davon selber unterschreiben. :D


Gestern und heute gab's dann auch noch den bisher erschienenen Phase 2-Rest:

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Thor 2
Guter Film. Raus aus der begrenzten Kleinstadt, rein ins Universum. Da wird die Thematik gekonnt aufgeblasen, sozusagen der Herr der Ringe - was die räumliche und zeitliche Ausdehnung des Konflikts, die Schauwerte, Kulissen, Panoramen und Schlachten angeht - des Marvel-Universums. Obwohl ich jetzt, wo ich die beiden Thors noch mal kurz nacheinander gesehen habe, gestehen muss, dass mir gerade dieser persönlichere Kleinstadtcharme in Thor 1 deutlich besser gefallen hat. Nach der Erstsichtung von Thor 2 war ich, wegen der aufwändigen Umsetzung und (für das Thor-Universum) bedeutungsschwangeren Geschichte, noch unglaublich begeistert. Nun, mit ein wenig Abstand und im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger, finde ich die begrenztere und humorvollere Aufmachung in Thor 1 jedoch sympathischer. Dieser ist deswegen nicht unbedingt "besser", aber irgendwie "gefälliger". Die erste Hälfte von Thor und die zweite Hälfte von Thor 2 und es wäre perfekt. So bleibt eine runde Fortsetzung, die hervorragend in das bestehende Marvel-Gerüst passt und einigen Schauwert bietet, mir aber fast schon zu "breitgetreten" wird. Loki und Darcy reißen es übrigens wieder raus - mit Abstand meine Lieblingscharaktere in Thor.

Captain America 2
Boom! Was für ein Actionbrett. Eine Fortsetzung, die man nach dem durchwachsenen Erstling nie erwartet hätte. Cap 2 fügt sich fantastisch in das bestehende Filmuniversum ein und erweitert es durch viele wichtige Aspekte. Trotzdem würde er auch alleinstehend und ohne Comic-Vorwissen absolut grandios funktionieren, bietet er doch alles, was ein hervorragender Genrevertreter braucht: eine spannende, wendungsreiche und (für Comic-Verhältnisse) clevere, sowie aktuelle Story, eine treibende Regie und Kameraarbeit, daraus resultierende Referenz-Action und ein fantastisches Charaktersammelsurium, bestehend aus interessanten, sympathischen, humorvollen und insgesamt einfach überzeugenden Figuren mit Wiedererkennungswert. Außerdem darf Cap hier endlich - und das nicht nur ein mal - zeigen, was er eigentlich drauf hat. Er ist eben nicht nur der lächerliche Weltkriegs-Propagandaheld, zu dem ihn die anderen Filme in gewisser Weise degradieren, sondern ein interessanter und imposanter Supersoldat, der mächtig austeilen kann und endlich sogar den ein oder anderen guten Spruch raushauen darf. Auch diesmal wieder etwas ernster und düsterer als seine Filmbrüder, alles in allem aber ein fulminantes Comic-Feuerwerk mit allem, was dazu gehört und ein überaus konstruktives Story-Glied in der Marvel-Filmkette. Und damit auch sehr weit oben in meiner Marvel-Bestenliste.


Jetzt gibt's noch mal die Guardians und dann heißt es auf The Avengers 2 warten. :waah:

Insgesamt ist das Marvel Cinematic Universe einfach ein unglaubliches Projekt, von dem ich im Vorfeld nie erwartet hätte, dass es so gut ineinander passt und vor allem qualitativ dermaßen konstant gut bleibt - wirklich miese Filmausreißer gibt es nämlich gar nicht. Hut ab. Wer geradlinige Comicfilme mit Blockbusteranstrich mag, sich von bekannten Genrekriterien bzw. -problemen (seichte Stories, häufige Schwarz-Weiß-Zeichnung, klischeehafte Aufbauten, reichlich sinnfreie Action, etc.) nicht abschrecken lässt und zudem eine mehr oder weniger zusammenhängende Geschichte erleben möchte, sollte sich eindeutig Marvels hauseigene Produktionen ansehen. Haben die meisten zwar eh schon, aber ich sage es gerne noch mal. Verdammt gute Comicverfilmungen.

Meine persönliche Rangliste sieht nun übrigens so aus
(eine eindeutige Platzierung scheint mir fast unmöglich, da ich eigentlich alle Filme irgendwie für ihren jeweiligen Beitrag schätze, daher nur eine grobe Gliederung):

Ultimativ
Guardians of the Galaxy, The Avengers, Captain America 2
Agent Carter - Season 1
(bzw. die zwei, drei Folgen, die ich bisher gesehen habe): Damn good! Und damit klar im oberen Drittel anzusiedeln.
Sehr gut
Iron Man 1, Iron Man 3, Thor 1, Thor 2, (Der unglaubliche Hulk)
SHIELD - Season 1: qualitativ irgendwo zwischen Cap 1 (erste Folgen) und Cap 2 (Staffelfinale), letztendlich aber eindeutig mit Tendenz nach oben.
Geht so
Captain America 1, Iron Man 2
 
Babel
toller Film, kommt heute Nacht nochmal auf ARD, Aufnahme-Tipp! :dhoch:

4.5/5

Godzilla
mehr Godzilla, bessere Schauspieler (Der Hauptdarsteller und seine Frau :fp: ) und weniger MUTOs (der Film heißt Godzilla dann zeigt ihn auch ein bisschen mehr als diese Viecher) hätten dem Film gut getan. Ne ordentlichere Story wär vielleicht auch dringewesen.

3.5/5
 
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A Hearty Response

Holy Moly, sowas bekommt man wirklich nur im Asia-Genre serviert! Was als RomCom anfängt wird ab Minute 70 zum Rape and Revenge Crime-Drama und endet in einem Shoot-Out inklusive explizitem Headshot! 1986 entstandener Film mit Chow Yun Fat und einer entzückenden Joey Wang in den Hauptrollen! Produziert wurde dieses eher unbekannte Chow Yun Fat Vehikel von Alan Tang, welcher ein Jahr später mit Chow den genialen "Flaming Brothers" gedreht hat! Wie schon bei "Flaming Brothers" gilt auch bei A Hearty Response wieder: BIS HEUTE KEINE DEUTSCHE AUSWERTUNG!

Kleine Anmerkung am Rande:

Die Bildqualität die Fortune Star mit ihren BluRay Release's in HongKong abliefert, ist wirklich über jeden Zweifel erhaben! Dieser Film entstand, wie schon oben geschrieben, 1986 und man merkt dies bildtechnisch zu keiner Sekunde! Gestochen scharfe Qualität! :dhoch:
 
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