Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

image.jpg


Teenage Bonnie and Klepto Clyde
6/10

Wie der Titel bereits verrät, hat man es hier mit der Jugendversion des Filmklassikers von 1967 zu tun. Die aus 'Mein Vater ist ein Außerirdischer' bekannte Maureen Flanningan hatte hier ihre erste Filmrolle, und zog auch gleich mal blank. :D

Eine ausreichende Härte hat der Film auch, hierzulande ist er sogar ab 18 freigegeben, was ziemlicher Blödsinn ist, zumal der Film damals wohl eher für ein jugendliches Publikum gedacht war. 1993/94 fand ich den Film echt klasse, vor allem wegen dem mehr oder weniger "bekannten" Ende. Aber das wurde schon recht gut gemacht. Der Song der dann spielt gefällt mir auch.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Immer noch Friends

:huldig::huldig::huldig:

Da sitzt einfach nahezu jeder Gag.
Gut, dass ich jetzt noch 8 Staffeln vor mir habe und gerade von den späteren Sachen leider (oder aber auch zum Glück) nichts kenne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fange jetzt gleich mit "The One where Eddie won't go" an. Sprich Staffel 2, Episode 19.

Mein Netflix sagt mir, dass du schon bei Episode 22 sein müsstest.


Das tolle an der Serie ist einfach, dass die Charaktere durch die Bank weg super sympathisch sind und das der Humor nie plump oder ins komplett oberflächliche abdriftet. Man hat halt auch sowas wie Charakterentwicklung und dergleichen.
 
husch husch... und schnell gucken... der ist richtig gut!
:schock: Alter, in 3d, ich guck gerade noch aber eins muss ich loswerden, das wird mein lieblings scifi film, alter ist das ein brett. :D bin ja auch noch heinlicher cruise fan muss man sagen. Und das 3d ist ja wirklich super, macht richtig spaß.

Edit: so fertig, edge of tomorrow, ganz mein geschmack, bin richtig ein 3d fan geworden, viel geiler als 2d, total angenehm diesen film zu schauen. 10/10
 
Zuletzt bearbeitet:
War auch einer der besten Filme 2014 für mich... bis auf das Ende ein richtiger Kracher. Und ich bin nicht unbedingt der grösste Cruise Fan. :D Schade dass der Film so geflopt ist.
 
lucy.jpg


Lucy

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Kritiker einen Film nur anhand des Trailers bewerten. In nahezu jeder Kritik zu Lucy - und demnach auch groß und dick auf dem Cover - steht nämlich so etwas wie "Der Actionkracher des Jahres!". Blödsinn. Lucy ist nämlich alles, nur kein Actionfilm. Daher auch gleich die Warnung an diejenigen, die hier einen geradlinigen Action-Thriller im Stil von Salt oder Colombiana erwarten: Ihr werdet maßlos enttäuscht werden. Seid ihr jedoch offen für philosophische Storyideen, teils unglaubwürdige, aber dafür unterhaltsame Gedankenspiele und eine hübsche Visualisierung, dann könnt ihr Lucy eine Chance geben.

Luc Besson nimmt sich die simple, aber effektive Frage "Was wäre, wenn ein Mensch 100% seines Hirns nutzen würde?" und strickt daraus einen ansehnlich durchdesignten Sci-Fi-Film mit philosophischem Unterbau. Wobei der Leitgedanke hier eindeutig die Fiction und nicht die Science war und die philosophischen Fragen nur oberflächlich angerissen werden. Demnach kann man sich auf einige interessante Ansätze einstellen, die bei weitem nicht der Realität, sondern eher der nicht zu Ende gedachten Sci-Fi-Logik entsprechen, aber trotzdem mehr Einfallsreichtum bieten als der übliche Blockbuster und zudem noch mit einer sauberen Präsentation einhergehen. Letztere ist auch eindeutig das Highlight des Films, da Luc Besson es versteht, seine Produktionen angenehm multikulturell und irgendwie eigentümlich wirken zu lassen, ihnen aber dennoch so viel Hollywood-Glanz verpasst, um auch den vom amerikanischen Hochglanzkino geprägten Zuschauer unterhalten zu können. Nur Action darf man eben nicht erwarten. Jedenfalls keine bodenständige Klopperei, sondern wenn, dann vielmehr übernatürlich angehauchte Umweltbeeinflussungen ohne Körperkontakt.

Weniger gefallen hat mir hingegen Scarlett Johansson. Ich kann nicht dafür, aber ich nehme ihr derartige Rollen einfach nicht ab. Sie gehört für mich schlicht und ergreifend in die Kategorie "überbewertet". Und zwar in jeder Beziehung. Auch hier tritt sie wieder absolut austauschbar und unspektakulär auf. Das hätte jede andere Darstellerin genau so, wenn nicht sogar besser machen können. Sie darf gerne weiter zwischen den Avengers herumturnen oder andere Nebenrollen annehmen, aber eine One-Woman-Show funktioniert einfach nicht. Jetzt stehe ich der Ghost in the Shell Realverfilmung mit ihr gleich noch skeptischer gegenüber.

Ansonsten aber ein solider Film. Mit einer guten, sowie kurzweiligen Idee und brauchbaren Aufnahmen. Schade nur, dass Lucy ein wenig zwischen den Stühlen sitzt und nie so recht weiß, ob er nun eine philosophische Suche nach dem Sinn des Lebens oder doch nur ein kerniger Sci-Fi-Actioner sein möchte. Die eigentlich vielversprechenden Sinnfragen der Story bleiben somit nämlich nur oberflächliche Andeutungen und die Action wie erwähnt nahezu unsichtbar. Einige Schritte mehr in die jeweilige Richtung und Lucy hätte verdammt gut werden können - eben entweder ein intelligenter Sci-Fi-Thriller oder aber ein fetziger Actionkracher. So bleibt ein gut gemeintes und weitgehend auch gut umgesetztes Gedankenspiel, das angenehm zu schauen ist, aber nur kurz nachhallt. Da ist Ohne Limit, der ja die selbe Prämisse (mit kompletter Hirnauslastung kommt Wissen, Verantwortung, Irrsinn, etc.) verfolgt, einfach besser.

6/10 allwissende USB-Sticks
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe den Film auch gerade eben erst gesehen. Bin am Handy, deswegen nur ein kurzes Review. Ganz coole Storyidee, Scarlett Johansson ist heiß, Drehbuch schlecht, Regie scheiße, gequirlte Kacke ab 20% Gehirnleistung, langweilige Action und peinlich erzwungener Anspruch durch diese deplatzierten Tieraufnahmen. 3/10
 
Korengal.
Mehr oder minder direkter Nachfolger von Restrepo und macht da weiter wo Restrepo aufgehört hat.
Wer Restrepo und/oder Armadillo kennt weiß was einen erwartet - in gewohnt brillianter Qualität.
Ansonsten uneingeschränkte Empfehlung für alle die mit dem Thema und der Art von Dokumentation etwas anzufangen wissen.

Anzumerken sei vielleicht noch dass der Photograph, von dem der Großteil des Bildmaterials stammt, 2011 in Libyen leider getötet wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Imitation Game

Gestern in der Sneak gesehen. Cumberbatch spielt oscar-reif! Keira Knightley ist ebenfalls gut, der Film wird ganz klar von den beiden getragen. Leider kommen nicht alle Erzählstränge richtig zur Geltung, sodass der Film meiner Meinung nach nicht ganz rund war. Mindert jedoch nicht den guten Eindruck. Außerdem ein Stück Geschichte, von dem ich bis gestern noch nie etwas gehört hatte und allein deshalb schon sehenswert.

3,5/5
 
Gestern das erste mal Stirb Langsam 5 gesehen. Alter was ist da nur los. Das ist doch nicht der John McLane der barbuß im Nakatomi Plaza aufgeräumt hat. Ich dachte schon, nein hoffte vielmehr das der Film nach der gefühlt unendlich langen Verfolgungsjagd am Anfang vorbei ist, aber dann ging ja auch die ganze Vater/Sohn Scheiße erst richtig los. Habs dann bis zum Ende des Films nicht mehr durchgehalten. Einziger Lichtblick war die Russen-Tante, aber auch nur weil die gut aussah.
Ich konnte mit Teil 4 ja noch gerade so leben, weil ich so Hackerzeugs immer ganz ok finde in Filmen aber das hier... Der obercoole Ami räumt in Russland auf. Da merkt man gleich das die sich dort drüben keinen Meter weiterentwickelt haben.

:fp: von 10
 
Fury (bzw. in Deutschland "Herz aus Stahl" :fp:)

Nachdem der Film ja tw. hochgelobt wurde ("Bester Kriegsfilm seit Saving Privat Ryan") hab ich ihn mir auch mal angeschaut. Und ich mach es kurz:
Der Film ist hanebüchener Schwachsinn. Die Dialoge sind zum Schämen und die Handlung schlicht und ergreifend bescheuert und strotzt vor dümmlichen Klischees. Dass die Panzer immer in voller Fahrt durch die Gegend ballern hab ich ja fast schon erwartet... aber grad der Endkampf ist sowas von extrem an den Haaren herbeigezogen dass es nicht mehr schön ist.

da gibt es von mir 1/10 Panzergranaten
 
Auf einer Skala von 1 - 10: Wie sehr nervt Labüf im Film?

Werde mir den demnächst auch mal ansehen, um es selber zu bestimmen, aber ich befürchte, weder ihm, noch Pitt die Rolle abkaufen zu können.
 
Zurück
Oben