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Catching Fire

Die Gewinner der 74. Hunger Games, Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) und Peeta Mellark (Josh Hutcherson), bereiten sich auf die Siegestour durch alle 12 Distrikte von Panem vor. Der PR-Event soll zum Triumph werden, doch Katniss leidet an Gewissensbissen. Dass sie während den Spielen morden musste, bereitet ihr schlaflose Nächte. Zusätzlich ermahnt sie Panem-Diktator Snow (Donald Sutherland), dass er die für die Massen gefakte Liebe zwischen ihr und Peeta genau beobachten wird. Er fürchtet nicht zu Unrecht Aufstände in seinem Land, denn die beiden Underdogs aus dem verarmten Distrikt 12 werden immer beliebter. Die von Hunger-Games-Showmaster Caesar Flickerman (Stanley Tucci) verkündete Verlobung der beiden verstärkt die Zuneigung der Fans noch.
Für das 75. Jubiläum bekommen die Hungerspiele einen neuen Regisseur, Plutarch Heavensbee (Philip Seymour Hofmann) - und einen Twist. Denn alle 25 Jahre ist eine Regeländerung erlaubt. Diesmal sollen die Tribute keine Minderjährigen mehr sein, sondern aus ehemaligen Gewinnern der Spiele rekrutiert werden. Da Katniss die erste und einzige Siegerin aus Distrikt 12 war, ist eine erneute Teilnahme zu ihrem grossen Schock unausweichlich. Doch auch Peeta meldet sich wieder freiwillig zum Kampf. Im Dschungel warten schier übermächtige Gegner wie der selbstbewusste Finnick Odair (Sam Claflin) und die kecke Johanna Mason (Jena Malone), aber auch zusätzliche von der Spieleleitung arrangierte Todesgefahren.

Nachdem ich vom ersten Teil positiv überrascht wurde, habe ich mir gestern den zweiten Teil zur Gemüte geführt. Dieser klingt in der Beschreibung wie eine 08/15-Fortsetzung. Das Skript ist ja auch zu ähnlich mit dem ersten Teil…
Aber Catching Fire fand ich noch ein wenig besser. Mag vielleicht am grösseren Budget liegen, denn hier wirkt alles noch runder und bietet Einblick in eine fantastische Welt. Etwas abfallen tuen dafür die Nebendarsteller. Klar ist Philip Seymour Hofmann ein genialer Schauspieler, aber er kriegt zu wenig Screentime. Genauso wie Woody. Stanley Tucci ist wiederum klasse als Showmaster. Aber am langweiligsten sind die anderen Tribute. Man fiebert schlicht einfach nicht mit ihnen mit. Dafür ist Jennifer Lawrence die Idealverkörperung der Katniss Everdeen. Ich verstand den Hype um Lawrence nie ganz, die Filme mit ihr fand ich zwar gut, aber jetzt nichts das ihren Status gerechtfertigte. Aber in den Tribute-Filmen ist sie einfach göttlich. :liebe:
Jetzt freue ich mich auf das Ende der Woche und Mongjay Teil 1.

8/10

Edit: Was auch ein deutlicher Pluspunkt zum ersten Teil ist: Die Kamera ist nicht mehr so wackelig!
 
Ja das stimmt schon, sind ein paar Folgen dabei wo man einen gewissen Durchhänger nicht abstreiten kann. Aber im großen und ganzen hab ich mich wieder köstlich amüsiert. Vor allem die Folge im Südstaatenknast war göttlich.

Zitat Peter Griffin" So wir suchen uns jetzt den Fettesten und hauen ihm eine aufs Maul.....Moment das bin ja ich...(haut sich selbst eine rein).....(zieht ein Messer)....o nein ich habe ein Messer....(sticht sich selbst ab und geht zu Boden)". :lol:
 
klar sind immernoch gute Gags dabei und die Serie gehört immernoch zu meinen Favoriten aber ich find Stewie hat mittlerweile viel zu harmlose Sprüche drauf :D
 
Ja, die haben sich mittlerweile wohl vom Weltherrschafts-Stewie verabschiedet und auch gegen Louis zieht er nicht mehr so ins Feld. Aber ich finds auch ok das er abgesehen von der Zeitmaschine nicht mehr allzu viel Hightech-Kram hat.
 
Pff, auch seine neuen Werke sind grandios. Der Dialog ist nicht mehr ihre einzige Waffe, sie sind jetzt auch noch beim production value und der Action sehenswert. Und IG und Django werden eigentlich schon durch Waltz allein getragen.
 
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