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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Yzerman
River Murders ist definitiv kein Überflieger, aber ganz so schlecht fand ich ihn nicht. Allerdings sehr stark konstruiert und voller derber Logiklöcher. Außerdem ist der Film gerade zu Beginn extrem hektisch, fast schon überhastet. Legt sich zwar mit zunehmender Laufzeit ein wenig, aber tut dem Streifen auf jeden Fall nicht wirklich gut. Alles in Allem aber definitiv kein Film den man sehen muss. Einmal gucken und wieder vergessen. Da ist man bei anderen Thrillern besser aufgehoben.
 
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The Last Days
Los últimos días


Mit The Last Days beschreiten die spanischen Autoren- und Regie-Brüder David und Alex Pastor, nach dem soliden Carriers, erneut postapokalyptische Wege. Anders als in der Genrekonkurrenz, sind es hier jedoch keine klassische Seuchen oder hirnliebende Zombies, die die Menschheit dahinraffen, sondern eine Verhaltensstörung: Die Menschen haben Angst ihr Haus zu verlassen.

Klingt im ersten Moment nur minder interessant, wahrscheinlich sogar dämlich, entpuppt sich jedoch als angenehm originelle Katastrophe. Dabei verzichten die Gebrüder Pastor vollends auf jegliche Erklärungsversuche und streuen lediglich vereinzelte Rückblenden ein, die die Hintergründe der Charaktere näher beleuchten. Erzählerischer Schwerpunkt ist also nicht das Woher?, sondern eher das Wohin?. Anstatt sich in unsinnigen Entstehungsgeschichten der, Panik genannten, Epidemie zu verrennen, wird eine Momentaufnahme gemacht, deren Augenmerk auf die Menschen gerichtet ist, die nun damit zurecht kommen müssen. Genauer gesagt zwei Arbeitskollegen, welche beide Familienangehörige suchen. Dies erweist sich aber als gar nicht so einfach, da die Kellerkinder das Haus ja nicht mehr verlassen möchten. Zur Fortbewegung müssen also U-Bahntunnel, Kanalisationen und ähnlich schattige Orte herhalten, die von allerlei hilfsbedürftigen oder aber auch schlecht gelaunten Überlebenden bevölkert werden.

Die persönliche Reise der beiden Protagonisten durch das (jedenfalls oberirdisch) verlassene Barcelona ist ein atmosphärischer und dramaturgisch gekonnt aufbereiteter Spannungsmacher. Mit einem nahezu lächerlichen Budget von 5 Millionen Dollar, wird hier eine stimmungsvolle, glaubhafte und interessante Apokalypse erschaffen. Weit weg vom Hollywood-Spektakel (vom etwas überstrapazierten Ende mal abgesehen), auf seine Figuren fokussiert und angenehm europäisch. Es gibt sicherlich schweißtreibendere Endzeit-Fiktionen und einige Logiklöcher (GPS in der U-Bahn? Mhm, naja.), sowie dünne Handlungsstränge trüben das ansonsten gelungene Bild ein wenig.

Alles in allem ist The Last Days aber ein ambitionierter, kleiner Endzeitfilm, voller guter Ansätze, überzeugender Schauspieler und fesselnder Aufnahmen. Die Pastor-Brüder wären eigentlich genau die richtigen Kandidaten für die The Last of Us Verfilmung. :D

7/10 Pandavampire
 
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Spannender Thriller im Stile von Infernal Affairs! Gut und vorallem spannend inszeniert und mit einem überzeugenden Cast! Allen voran Aaron Kwok und Tony Leung Ka Fai! Wer die Infernal Affairs Trilogie kennt, weiss was ihn erwartet. Allen anderen (welche mehr auf Action und Fights stehen) könnte der Film etwas zu langweilig sein! Denn Schiessereien gibt es nur sehr wenige und Fights praktisch gar nicht!
 
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Griff in´s Klo, was ein langweiliges Filmchen. :fp:
Der einzige Lichtblick war Diaz, die sieht in dem Streifen richtig heiß aus.
Dann eine einzige Lustige Scene. Saugerfisch und so. :lol:

Rest 08/15 und somit belanglos, wenn ich dummes gelaber sehen will kann ich auch Lindenstrasse schauen.

4/10
 
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Nach der Hochzeit


Ein weiteres Werk von Susanne Bier welches In einer besseren Welt nochmal topt. Wahnsinn, einfach Wahnsinn. Was die Darsteller hier abliefern ist schon großes Kino. Mads Mikkelsen ist klar, aber die anderen stehen ihm in nichts nach. Sehr intensives Drama, superb gespielt.

9/10

Muss dir zustimmen, auch wenn es dann doch irgendwann mit den CloseUps übertrieben wurde. Das ging mir gerade zum Ende hin ziemlich auf die Nerven.
 
Heute ist der Tag der Tage, an dem ich mir endlich diesen Film hier anschaue:

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Die Ankündigung finde ich spannender als den Bericht, den ich danach zusammenschustern würde. Also nehmt es mir nicht übel. Beim Hören des Verhoeven-Podcasts musste ich den Robocop Teil skippen und das hat mich genervt.

Life will never be the same.
 
Muss dir zustimmen, auch wenn es dann doch irgendwann mit den CloseUps übertrieben wurde. Das ging mir gerade zum Ende hin ziemlich auf die Nerven.

Hmm, weiß ich jetzt gar nicht mehr so genau, oder es hat mich einfach nicht gestört. Wenn Darsteller so gut spielen sehe ich oft über anderes hinweg oder es fällt mir einfach nicht auf wie anderen.

Hier jemand Schmetterling und Taucherglocke gesehen? Den werd ich mir wohl als nächstes geben.
 
The Secret Life of Walter Mitty

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Durch den kreativen Start, der in sich bereits das Leben des Walter Mittys perfekt zusammenfasste und auch filmisch überzeugen konnte, hatte der Film bereits meine vollste Aufmerksamkeit. Nur die Tagtraum-Szenen, mit diesen hatte ich immer so meine Probleme. So schön der Film auch anzusehen war, die Tagträume fühlten sich jedes Mal wie Fremdkörper an. Thematisch vielleicht sogar ganz passend, sie derart darzustellen, weil sie es ja eigentlich auch waren, Fremdkörper und Träume, die Mitty immer für einige Zeit aus seinem Leben rissen. Visuell empfand ich die schlechten und überzogenen CGI Sequenzen aber einfach als störend. Waren nicht mein Fall, auch wenn sich daraus durchaus ganz nette Szenen ergaben, wo man anfangs jetzt nicht ganz wusste, ob es sich um die Realität oder nur um eine Träumerei handelte, bis die überzogene Fantasie zuschlug.

Womit The Secret Life of Walter Mitty aber bei mir punkten konnte, war sein Humor, seine philosophische Seite, die wunderschönen Landschaftsbilder und die fabelhafte Cinematographie. Insgesamt hätte ich mir sicher etwas mehr von allem erwartet, aber enttäuscht wurde ich trotzdem nicht. Schöner Film, den ich eigentlich vom Anfang bis zum Schluss genoss.
 
Gestern zum ersten Mal Star Trek: Into Darkness gesehen, vorher noch zur Auffrischung den Vorgänger. Fand ich richtig klasse und diesmal sogar mit tollem Bösewicht. Zwar noch mehr Action als im vorherigen Film und noch weniger ruhige Momente als in der allgemeinen Film-Serie, aber die Figuren und Story sind halt auch nicht einfach mal so wanye wie in 90 Prozent aller aktuellen Actionfilme, sondern alles coole Charaktere, denen man gerne zuschaut. Ok, bis auf die blonde Wissenschaftlerin, welche wohl nur für die eine Umkleide-Szenen reingeschrieben wurde. Den Twist zum Original am Ende haben sie auch gut hinbekommen, da gab's schon ein wenig Gänsehaut auf dem Arm.

Hätte ich im Nachhinein gerne im Kino geschaut, aber bis auf den nächsten Avatar kann mich 3D einfach mal hart am Arsch lecken...
 
Die "blonde Wissenschaftlerin" kommt aber auch in einer der Folgen der Originalserie vor. Das fand ich ganz nett. Dem Film selbst kann ich irgendwie so gar nichts abgewinnen. Liegt aber auch zu großen Teilen am Hauptdarsteller.
 
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