Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schaue gerade die letzte Staffel Scrubs. Was bin ich froh der Staffel jetzt doch eine Chance gegeben zu haben und sie nicht wie viele andere kategorisch abgelehnt habe. Sind ein paar herrliche Lacher dabei und es fühlt sich noch immer wie Scrubs an. Habe jetzt zwei Drittel der Staffel gesehen und bin traurig dass es danach nicht mehr weiter geht.
 
Fack Ju Göthe
fack-ju-goehte-480.jpg


Nachdem der Film so einen enormen Erfolg hatte, war ich gespannt, diesen mir nun auch mal anzuschauen. Dazu muss ich sagen, dass ich mit deutschen Filmen immer sehr schwer warm werde und diese meist enorm aufgesetzt und nervig finde.
Der Trailer erwies sich aber als unterhaltsam und 6 Millionen Kinozuschauer können doch nicht irren…oder doch?

Und wie! Fack Ju Göthe ist für mich eine Katastrophe, platt, niveaulos und eine Beleidigung an das deutsche Bildungssystem, frauenfeindlich und glorifiziert den Aufstand gegen Regeln und Gesetze während des Erwachsenwerdens.
Respekt, wie der Trailer es schafft, ein anderes Bild von dem Film zu transportieren, denn viele Dinge sind in dem Film ganz anders, als man es vom Trailer erwarten würde.

Klar, man muss vieles mit einem Augenzwinkern sehen, aber genau das zündet in diesem Film nicht.
Der Film ist voller schlechter Klischees, die aber nicht subtil an den Mann gebracht werden, sondern dem Zuschauer den ganzen Zaun ins Gesicht schleudert.
Untermauert wird dies durch etliche Logiklöcher, die grausamerweise auch noch nötig sind, denn sonst würde die Handlung des Films nicht funktionieren.
Ich habe nichts gegen Witze, die unter die Gürtellinie gehen und auch Fäkalhumor KANN funktionieren (auch wenn es nicht so meines ist). Aber bei Fack Ju Göthe, löst diese Gossensprache einfach nur einen Fremdschämmoment nach dem nächsten aus.
Wenn dann sogar solche Sprüche wie "ey, disch würd nicht mal mehr jemand vergewaltigen" fallen, dann hört bei mir der Spaß auf und eine Grenze wird überschritten, die mich schon fast wütend werden lässt. Es fallen eh dauernd Sprüche, zu minderjährigen Mädels, wie "dich will eh keiner ficken", etc.
Wenn sich das "hässliche" 15 jährige Entlein dann noch von einer Prostituierten aufstylen, schminken und mit High Heels aufbretzeln lassen muss, um den Jungs zu gefallen, dann ist das für mich eine Message, die einfach erschreckend ist - zumal solche eine Szene vollkommen ernst und und ohne gewisse Selbstironie präsentiert wird.
Für einen Film, der ab 12(!!!) ist, ist dies einfach unangebracht und auch vollkommen erschreckend.

Wir haben uns das letzte Drittel von dem Film gesparrt. Der Film ist nicht nur unglaublich schlecht und niveaulos, sondern auch noch total vorhersehbar.
Wie der Film so viele Preise abräumen kann, ist mir ein Rätsel und ein Armutszeugnis, für die deutsche Medienbranche. Da braucht mir keiner mit Satire, Kritik am Bildungssystem, Augenzwinkern, oder sonst etwas kommen. All das kann man anders und witziger verpacken, als das, was Fack Ju Göthe dort zu zelebrieren versucht.
2/10 (ein Punkt gibt es dafür, dass die Blu-Ray Quali in Ordnung ist)
 
Zuletzt bearbeitet:
ich musste mir den auch im Kino angucken

bezeichnend fand ich, dass für mich die mit Abstand witzigste Szene war, als dieser Aufsatz vorgelesen wurde, der das Tagebuch des T-Rex aus Jurassic Park sein soll :D da musste ich ausnahmsweise wirklich mal lachen.
Dummerweise fand das entweder sonst niemand witzig, oder es hat einfach kein anderer verstanden. glaub eher letzteres
 
Habe den Titel mal ergoogelt und wie ich sehe, wird ihm ja jetzt schon der Kultstatus zugesprochen. Ich mag deutsche Filme generell nicht, zumindest bis auf Almanya, aber ich werd mir wohl selbst ein Bild davon machen müssen.
 
Bei uns gab es gestern “wir sind die Millers“. Bin mehrals positiv überrascht. Hat unheimlich Spaß gemacht und waren echt ein paar Tränenlacher dabei. Der Cast hat aber auch perfekt zusammen gepasst. Am Anfang hat der Film etwas gebraucht bis er in Fahrt kommt, aber dann ist die Zeit wirklich geflogen und man bleibt am Ende gut gelaunt und mit einem lächeln auf dem Gesicht zurück. Natürlich nur wenn man auch mal auf derbe Witze steht.
 
Sein-letztes-Rennen-Drama-DVD


Sein letztes Rennen

Ok, ich tue mich sehr schwer mit deutschen Filmen, erst recht nach den unsäglich dummen Schweiger und Schweighöfer Verwurstungen.
Aber hier war ich doch neugierig, gerade auf die Leistung von Hallervorden. Und zumindest von dieser bin ich nicht enttäuscht worden. Er spielt wirklich großartig.
Ja, der Film ist an vielen Stellen vorhersehbar. Ja, Klischees werden natürlich auch wieder ausgepackt aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.
Der Trailer lässt eigentlich einen FeelGood-Movie erwarten, der es dann aber nicht ist. Streckenweise wird es sogar ziemlich "ernst".

6/10
 
91J181tUczL._SL500_.jpg

In einer besseren Welt - Hævnen

Puuuh, sehr aufwühlendes und eindringliches Drama von Susanne Bier. Bin ja ein großer Fan des skandinavischen Kinos und wurde auch diesmal nicht enttäuscht.

Anton arbeitet im Rahmen "Ärzte ohne Grenzen" viele Monate im Ausland und dies macht nicht nur seiner Ehe, sondern auch seinem Sohn sehr zu schaffen. Dieser hat aber auch noch in seiner Schule einiges mitzumachen und muss sich täglich gegen Hänseleien anderen Schüler wären. Da freundet er sich mit dem neuen Schüler Christian an, welcher selbst ein tragisches Familienschicksal hinter sich hat...eines Tages kommt es zu einem Ereigniss, welches das Schicksal beider fortan in eine tragische Richtung steuert.

8/10
 
nikita.jpg


Nikita - Season 3

Bevor ich mich hier ausschweifend wiederhole, verweise ich einfach auf meine Eindrücke zu Season 1 und 2, in denen sich eigentlich alles findet, was ich zu Nikita zu sagen habe. Diese Serie ist nämlich nach wie vor ein, hier zu Lande eindeutig unterschätztes und leider auch relativ unbekanntes (in meinem Umfeld kennt jedenfalls niemand Nikita), Action-Kleinod.

Nikita - Season 1

Toll! Nikita verfrachtet Luc Besson's, mittlerweile 22 Jahre alte, Auftragskiller-Vorlage gekonnt ins YouTube-Zeitalter und sorgt mit einer spannenden Geschichte, grandiosen Darsteller und reichlich filmreifer Action für kurzweiliges Agenten-Action-Vergnügen, ganz im Stile von 24, Alias & Co.

Die Geschichte ist dabei zunächst wenig originell und orinetiert sich lose am gleichnamigen Film-Vorbild. So gibt es hier eine mehr oder weniger handelsübliche Agenten-Rache-Story zu bestaunen, die im Grunde genommen wenig Neues bietet, jedoch mit allerlei überraschender Wendungen gespickt ist und so für mitreßende Spannung sorgt. Unterdessen wird die episodenübergreifende Handlung, auf angenehm-unaufdringliche, aber dennoch fesselnde Weise, mit den kurzweilgen Einzelfällen verknüpft. In jeder Folge wird so ein Puzzleteil zum Großen-Ganzen beigetragen und zeitgleich eine eigenständige Agenten-Story erzählt, wodurch nicht nur reichlich Spannung, sondern auch immer genügend Unterhaltungswert geboten wird. Ein gelungenes Gleichgewicht aus cleverer Story und amüsanten Action-Vergnügen.

Die Action kann sich, wie die Inszenierung insgesamt, übrigens sehen lassen und muss sich auch nicht vor großen Blockbustern verstecken. Wuchtige Schlägereien wechseln sich hier mit schweißtreibenden Schießereien, effektvollen Explosionen und rasanten Verfolgungsjagden ab. Allesamt handgemacht, authentisch umgesetzt und mitreißend gefilmt.

Dabei macht Maggie Q nicht nur optisch eine hervorragende Figur, sondern lässt auch in den Actionszenen so manchen männlichen Darsteller-Kollegen vor Neid erblassen, wenn sie sich in bester Jason Bourne-Manier durch die Gegend schießt und kämpft. Grandios spielt ebenfalls die bezaubernde Lyndsy Fonseca (den meisten wohl als Tochter aus HIMYM oder Kick-Ass bekannt), die hier endlich eine Hauptrolle spendiert bekommt und zeigt, dass sie auch gehaltvolle Charaktere problemlos schultern kann. Überrascht hat mich außerdem Shane West, welcher nicht nur wie der Zwillingsbruder von Timothy Olyphant aussieht, sondern doch tatsächlich auch ähnlich gut schauspielert. Ein wirklich guter, glaubwürdiger und sympathischer Kerl. Aber auch der Rest des Casts kann begeistern und hat mit Xander Berkeley (24), Melinda Clarke (O.C., CSI) und Aaron Stanford (X-Men) einige talentierte Schauspieler mit Wiedererkennungswert am Start.


Nikita ist eine absolut empfehlenswerte Action-Serie. Eine clevere und spannend erzählte Geschichte, gepaart mit tollen Darstellern und reichlich imposanter Action. Nicht wirklich innovativ, aber ein ehrlicher, kurzweiliger und außerordentlich unterhaltsamer Agenten-Thriller, den sich Liebhaber guter Genre-Kost nicht entgehen lassen sollten. Nach dem wendungsreichen Finale, kann ich den Blu-ray Release der 2. Season kaum erwarten. :dhoch:

8/10 Black Boxen

Nikita - Season 2

Ich mache es mir heute einfach und verweise auf meine Kritik zu Season 1. An meiner überaus positiven Grundeinstellung hat sich nämlich nichts geändert und auch sonst bleibt sich Nikita (glücklicherweise) weitgehend treu.

Ergänzend bleibt mir nur hinzuzufügen, dass sich Nikita in Season 2 merklich weiterentwickelt und vom kurweiligen Action-Thriller, zur charaktergetragenen Spannungsserie gemausert hat. Die Personen, genauer gesagt deren Eigenheiten, Hintergründe und Ziele, treten diemal zusehends in den Vordergrund, was Season 2 deutlich mehr Substanz verleiht. Ähnliches passiert mit der Handlung, die aus weniger Einzelfällen besteht, dafür aber eine überaus spannende, zusammenhängende Thriller-Geschichte erzählt, welche immerzu mit grandiosen Wendungen überraschen kann. Wobei letztere teilweise schon etwas (zu) konstruiert wirken. Aber ok, derartige, manchmal unglaubwürdig erscheinende, storytechnische Konstruktionen sind ein notwendiges Übel, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Und das schafft Nikita problemlos.

Anonsten gilt mein Eindruck zu Season 1. Kurz gesagt: Gute Schauspieler, coole Protagonisten inkl. einiger gelungener Neuzugänge und herrlich bösartige Gegenspieler. Schön ist übrigens, dass die einstigen Nebencharaktere (etwa Birkhoff) diesmal deutlich mehr Screentime abbekommen haben. Dazu gibt's blockbuster-würdige Action, ein wenig Witz und eine wendungsreiche Handlung.

Über das durchkonstruierte Storygerüst, die zuweilen stark überzeichneten Spannungsspitzen und übliche Genreunglaubwürdigkeiten, sehe ich, in Anbetracht des vorhandenen Unterhaltungswertes, gerne hinweg. Nikita ist Pflicht für jeden Freund von actionreicher Serienkost. Top!

8/10 Guardians


Zusammenfassend kann ich nochmals festhalten: Nikita ist, auch in Season 3, ein unterhaltsamer und sich auf einem qualitativ konstant hohen Niveau abspielender Action-Thriller. Die veränderten Organisationsstrukturen innerhalb der Division (= Geheimorganisation der Regierung, für die Nikita & Co arbeiten) bringen die nötige Frische in den Handlungsaufbau ein, die Charaktere entwickeln sich nachvollziehbar weiter und sowohl Story als auch Action und Schauspieler sind wieder sehenswert. Im direkten Vergleich zu den vorherigen Staffeln, fehlt es diesmal jedoch ein wenig an konstruierten Wendungen. Außergewöhnliche Mindfucks bleiben, bis auf einige gut getimte Momente im Staffelfinale, so zwar aus, machen die Handlungsentwicklungen insgesamt aber deutlich glaubwürdiger.

Wobei man sich natürlich nicht vertun und eine realistische Agentenserie erwarten darf. Nikita ist ein hollywood'scher Thriller-Reißer in Reinkultur. Handgemacht, routiniert gespielt und in seinem kleinen Serienuniversum gut verwurzelt, in vielerlei Hinsicht aber eben auch gezielt überzeichnet, von Vornherein durchkonstruiert und action-kitschig. ´

Ich liebe das und bin mir sicher, dass auch jeder andere action-affine Thriller-Fan, mit Spaß an wendungsreichen Agentengeschichten, diese Serie lieben wird. Freue mich gerade unheimlich auf den bevorstehenden Season 4 Release, die dann leider auch die letzte sein wird. Aber wie heißt es doch? Man soll aufhören, wenn's am schönsten ist - und das ist Nikita, von der ersten actiongeladenen Folge in Staffel 1, bis hin zum dramatischen Finale in Staffel 3. Wenn die Serie nun noch brauchbar abgeschlossen wird, darf sie sich gerne in meine Liste der besten Action-Serien eintragen.

8/10 Prothesen


Und für die immer noch Unentschlossenen: Hier darf Lynds(ex)y Fonseca nicht nur als Serientochter gelangweilt auf dem HIMYM-Sofa rumsitzen, sondern in einer hübschen Hauptrolle Ärsche treten. Bildschöne, sympathische und überraschend kräftig zuschlagende Frau. :liebe:

LyndsyFx4.gif
 
71tNM0YpRDL._SL500_.jpg


Nach der Hochzeit


Ein weiteres Werk von Susanne Bier welches In einer besseren Welt nochmal topt. Wahnsinn, einfach Wahnsinn. Was die Darsteller hier abliefern ist schon großes Kino. Mads Mikkelsen ist klar, aber die anderen stehen ihm in nichts nach. Sehr intensives Drama, superb gespielt.

9/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach Utopia nun eine weitere britische Mini-Serie und durch den Sieg von Conchita Wurst auch Thematisch gerade passend:

hit-and-miss-power.jpg

Hit & Miss
(Season 1)

Mia hat so ihre eigenen Probleme. Erstens ist sie als Mann geboren und zweitens hat sie sich ausgerechnet den Beruf des Auftragskillers ausgesucht, um sich ihre Operationen und Behandlungen, für die Geschlechtsumwandlung, leisten zu können. Gerade als sie fast das Geld für den letzten Eingriff zusammen hat, meldet sich ihre ehemalige, mittlerweile an Krebs erkrankte, Lebensgefährtin zurück und teilt Mia mit, dass sie Vater eines elfjährigen Jungen ist.

Was mir bei schauen direkt aufgefallen ist, ist der klassische Kern der Serie. Hit & Miss fühlt sich nämlich an wie ein moderner Italio-Western.
Die Aufnahmen der Landschaft rund um Yorkshire, der gitarrenlastige Soundtrack, die Ausgangslage der Charaktere (z.B. Mia als Revolverheldin, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und nun Verantwortung übernehmen muss), das Pacing, selbst die Cowboystiefel von Mia und der große Alkoholkonsum schreien förmlich danach.
Leider wurde eine zweite Staffel nie in Auftrag gegeben, weswegen der Cliffhanger am Ende der Staffel dann doch etwas zu sehr nervt. Nichtsdestotrotz lohnen sich die sechs Episoden, denn Hit & Miss ist nicht nur recht einzigartig auf dem Serienmarkt, sondern auch verdammt gut.

9 von 10 Hormontabletten

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=b4nzy7TJV1w[/vid]
 
the-river-murders-blutige-rache-1.jpg


The River Murders – Blutige Rache

Habe ich von einem Freund ausgelehnt. Manchmal sind diese TV-Filme noch ganz gut und hier sind immerhin ein paar halbwegs bekannte Schauspieler mit dabei. So lies sich die DVD-Rückseite:
Detective Jack Verdon (Ray Liotta) wird durch eine Mordserie von seiner Vergangenheit eingeholt. Zu allen Mord-Opfern hatte er eine persönliche Verbindung und wird schnell zum Hauptverdächtigen des FBI. Er kannte nicht nur alle weiblichen Opfer, sondern hatte auch zu allen sexuelle Kontakte. Umgehend suspendiert muss er sich seiner Vergangenheit stellen und eine komplette Liste der Frauen erstellen, mit denen er geschlafen hat. Sie alle sind potenzielle Opfer und müssen gewarnt werden. Obwohl Jack niemanden von seinen zahlreichen Affären erzählt hat, scheint der Mörder seine intimsten Geheimnisse zu kennen. Er geht brutal vor und hinterlässt neben wiederkehrenden Zeichen, biblische Sprüche am Tatort. Bald geraten auch Jacks Kollegin und seine Ehefrau ins Visier des Täters. Um sie zu retten und den wahren Täter zu finden, bleibt nicht viel Zeit.

Klingt doch gar nicht mal so schlecht. Ist es dann aber leider schon. Ich dachte an viel Spannung, Liotta der als Verdächtigter versucht den Fall zu lösen und so immer wie mehr zum Hauptverdächtigen wird etc.
Im Film ist es aber ziemlich langweilig gelöst: Nach 10 Minuten weiss man wer der Täter ist. Auch wird Liotta nicht wirklich verdächtigt. Bein einem sehr schlechten Dialog mit seinem Vorgesetzten am ersten Tatort ("Ich hatte vor 30 Jahren genau an dieser Stelle etwas mit dieser Frau." "Das macht dich zum Hauptverdächtigen, geh aufs Revier und gib deine Marke und Knarre ab.") könnte man noch meinen, dass sie ihn kontrollieren. Aber schlussendlich kommt raus, dass der Mörder alles Frauen umbringt, mit denen Ray mal etwas hatte. Soweit so gut. Das Problem: Ray Liotta hatte mehr Sexualpartner als jeder Erotikfilmdarsteller. Nach eigenen Angaben im Film waren es über 100. Egal wer im Film vorkommt, Ray hatte Sex mit ihr. Die einzige Frau, mit der er nichts hatte, war seine Mutter. Das ist schon schlecht gelöst, denn Liotta sieht nicht gerade aus, als ob Frauen auf ihn abfahren (Prostituierte ausgeschlossen). Da er mit jeder Frau der Stadt geschlafen hat, erweist sich die Tätersuche als sehr schwierig. Schade ist halt, dass man schon von Beginn an weiss wer es ist...

3/10 Wegen des unverbrauchten Schauplatzes (Spokane) und der düsteren Stimmung.
 
das hab ich nicht mitbekommen, aber du hattest zu dem zeitpunkt sicherlich noch den ava von drizzt drinne. die postings ignoriere ich dann eh. sry.
 
Zurück
Oben