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The Royal Tenenbaums

Nachdem ich ziemlich begeistert von "The Grand Budapest Hotel" war, schaute ich nach langer Zeit mal wieder die Tenenbaums an.

Die Familie Tenenbaum ist alles andere als normal: Sohn Chas (Ben Stiller) ist ein Finanzgenie, Tochter Margot (Gwyneth Paltrow) eine gefeierte Autorin und Sohn Richie (Luke Wilson) ein Tennis-Champion. Eigentlich wären die Tenenbaums eine echte Vorzeigefamilie - hätte nicht Vater Royal Tenenbaum (Gene Hackman) seine Frau Etheline samt Kindern vor 22 Jahren verlassen und damit den Niedergang der Familie heraufbeschworen.
Als Lebemann und Egoist Royal Tenenbaum nach zwei Jahrzehnten das Geld ausgeht, muss er eine tödliche Krankheit simulieren, um erneut bei seiner Frau Ethel einziehen zu dürfen. Dort sind nach langer Zeit auch alle Kinder wieder einmal vereint. Aus den einstmals hochbegabten Wunderkindern sind gescheiterte Existenzen mit den absurdesten Verhaltensstörungen geworden. Das ehemalige Finanzgenie Chas ist vor Angst fast paralysiert, das Tenniswunder Richie flieht andauernd rund um die Welt, und die begabte Schriftstellerin Margot verbringt ihr Tage rauchend im Bad.

Der Film ist einfach nur herrlich. Die Geschichten der Familie, die Dialoge etc. Toll. Klar, gegen Schluss hatte es manchmal doch ein paar Längen, aber alles in allem ist es ein schöner, skurriler Film mit tollen Schauspielern.

8/10
 
Kopfgeld – Einer wird bezahlen

Ein Jäger- und Gejagter-Film mit einem gefühlsbetont agierenden Hauptdarsteller Tom Mullen (Mel Gibson), der versucht, seinen gekidnappten Sohn aus den Fängen des üblen wie psychotischen FBI-Verräters und Gegenspielers Jim Shaker zu befreien.

Jim und Tom weisen dabei einige Schnittmengen auf, beispielsweise das beide Probleme mit ihren Frauen haben oder das beide bereit sind, bis an die Grenze und darüber hinaus zu gehen.

Jim versteht es zunächst gut, die (nicht übergelaufenen) FBI-Ermittler abzuhängen und Tom gekonnt ins Abseits zu manövrieren wobei das FBI dann doch irgendwann wieder die Spur zum Verbrechen findet und plötzlich ins Geschehen eingreift, als niemand damit rechnet.

Dem Filmtitel entsprechend, setzt Tom in der Mitte des Films auf den Kidnapper ein Kopfgeld aus und zwar in der Höhe des Lösegelds, das dieser für den entführten Sohn verlangt.
Es bleibt rätselhaft, warum Tom nicht einfach das Lösegeld an den Entführer bezahlt, wo er doch ohnehin reich ist und das Lösegeld für ihn aus der "Portokasse" zu bezahlen wäre. Film-Begründung: Tom will zeigen, dass er sich nicht einfach mit Geld freikauft, wie er dies etwa bei einem Gewerkschafter machte, indem er ihn schmierte und so dazu bewog, keinen Piloten-Streik zu starten. Na ja.

Insgesamt ein solider Film mit teils großen Logik-Löchern, der aber dank des guten Scripts des Gegenspielers nie langweilig wird.

7/10
 
Heat

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Zum ersten mal gesehen. Nettes kleines Filmchen. Nix Besonderes, aber durchaus mal anzusehen. Zwei drei bekannte, damals noch jüngere, Gesichter spielen auch mit. Ja war schon nett.

Die Ballerei im Film kam cool rüber, die Schüsse hatten richtig Wucht, das war nice. Und das Ende hat mich auch gut abgeholt. Fand ich stimmig.

Kleines nettes Filmchen? Nichts besonderes? :staun:

Alter, Heat ist Referenz. Wie kann man Heat nur als einen 0815 Film abstempeln. Ich bin fassungslos. Aber gut, wir wissen ja von wem es stammt. :D
 
Riddick - Überleben ist seine Rache

Imo ein super Film, genau das was ich mir nach dem 2.Teil erwartet habe. Das Ende war mir etwas zu gediegen aber er hat mich sehr gut unterhalten!
Den Film sollte sich übrigens jeder anschauen der mal hören will wie man eine 5.1 Anlage richtig einsetzt, hab das vergleichbar in noch keinem anderen Film zu hören bekommen.

8/10
 
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Shattered Glass

Im ausklingenden 20. Jahrhundert verstärkt der ehrgeizige Jungjournalist Stephen Glass (Hayden Christensen) die Reihen des altehrwürdigen Politmagazins The New Republic. Mit spektakulären Reportagen, die außer ihm niemand bringt und Publikum wie Mitarbeiter begeistern, steigt Glass zum Shooting Star der Szene auf. Mal entlarvt er junge Republikaner als wilde Party Animals, dann beschreibt er bildhaft den Aufstieg jugendlicher Hacker zum Schrecken der Konzerne.

Ich stiess gestern Abend zufällig auf diesen Film. Und er packte mich sofort. Der Film beruht auf der wahren Geschichte um Stephen Glass, der in den 90ern für die renommierte New Republic ("Das Bordmagazin der Air Force One") schrieb. Glass ist durch seine Art bei Mitarbeitern und Vorgesetzten äusserst beliebt. Er arbeitet akribisch und prüft die Stories der anderen Journalisten jeweils aufs kleinste Detail. Jede Quelle muss verifiziert sein, da man für ein einflussreiches Magazin schreibt. An den Redaktionssitzungen kommt er immer wieder mit spannenden und humorvollen Geschichten auf. Natürlich ist auch er nicht fehlbar. Bei seiner Geschichte über die jungen Republikaner, ruft deren Präsident an und sagt, dass es (u.a.) im Hotel gar keine Minibars gibt (wie in der publizierten Story geschrieben). Glass gibt einen Fehler zu und sagt er habe, wegen den vielen gekühlten Alkoholflaschen einfach daraus geschlossen, dass es Minibars in den Zimmer geben müsste.
Schliesslich schreibt Glass 1998 einen Bericht (Hack Heaven) über einen 15-jährigen Hacker, der sich bei einer grossen Internetfirma hackte und danach von denen angestellt wurde, da dies günstiger sei, als ihn vom Programm abzuwehren. Hier ein Auszug aus dem Artikel:
Ian Restil, a 15-year-old computer hacker who looks like an even more adolescent version of Bill Gates, is throwing a tantrum. "I want more money. I want a Miata. I want a trip to Disney World. I want X-Men comic [book] number one. I want a lifetime subscription to Playboy—and throw in Penthouse. Show me the money! Show me the money! ..." Across the table, executives from a California software firm called Jukt Micronics are listening and trying ever so delicately to oblige. "Excuse me, sir", one of the suits says tentatively to the pimply teenager. "Excuse me. Pardon me for interrupting you, sir. We can arrange more money for you."[13]
Auf die Geschichte werden auch die Reporter von Forbes aufmerksam. Bei näherem recherchieren können sie weder die Leute, Firmen noch die Veranstaltungen ausfindig machen die im Text vorkamen...

Eine spannende und schon tragische Story. Ich war positiv überrascht. Heute wäre sowas wohl unvorstellbar, aber damals war halt noch nicht alles im Internet abrufbar.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
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Orphan Black
(Season 1)

Sarah Manning (gespielt von Tatiana Maslany) kommt nach knapp einem Jahr wieder zurück nach Hause, um mit ihrem Pflegebruder und ihrer kleinen Tochter ein neues Leben anzufangen. Bevor sie diesen Plan aber umsetzen kann, wird Sarah Zeuge eines Selbstmords, der ihre Welt komplett neu ordnen wird.

Ehrlich gesagt hatte ich am Anfang meine Probleme mit der Serie. Die Thematik war zwar ganz interessant, aber der Funke wollte in den ersten Episoden einfach nicht überspringen. Doch irgendwann, ab der dritten oder vierten, fängt sich Orphan Black dann doch noch und steigert sich mit jeder neuen Information, die der Zuschauer über Sarah & Co. erfährt. Dazu kommen dann noch kleine Scifi Einflüsse und ein recht spannendes Katz & Maus Spiel, welches am Ende zu einem recht fiesen Cliffhanger führt.
Ich bin jedenfalls stark angefixt für die zweite Staffel und Tatiana Maslany gib hier echt ne riesige Leistung ab. Hoffe die kriegt dafür noch später den Ruhm, den sie verdient.

8 von 10 London Calling T-Shirts

PS: Achja, Vaas aus FarCry 3 spielt mit. :D
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Kleines nettes Filmchen? Nichts besonderes? :staun:

Alter, Heat ist Referenz. Wie kann man Heat nur als einen 0815 Film abstempeln. Ich bin fassungslos. Aber gut, wir wissen ja von wem es stammt. :D


Er hat doch recht. :D

Ich bin ja riesiger Al Pacino und De Niro-Fan und mich haben die doch recht gewöhnliche Geschichte und die nicht besonders guten Dialoge (immer noch guten) Dialoge sehr enttäuscht. Es gab eine Szene, in der die beiden schauspielerisch auftrumpfen konnten und der Rest war nicht mehr als 8/10, um es mal in Zahlen auszudrücken. Wenn man sich dagegen die Scorsese-Filme mit De Niro anschaut oder den jüngeren Al Pacino in anderen Filmen, dann ist Heat echt nicht viel. Aber ja, ich kenne die extrem gute Kritik und vielleicht schaue ich mir deswegen den Filmsogar ein zweites Mal an, um mich von meiner Meinung zu überzeugen. :D
 
Er hat doch recht. :D

Ich bin ja riesiger Al Pacino und De Niro-Fan und mich haben die doch recht gewöhnliche Geschichte und die nicht besonders guten Dialoge (immer noch guten) Dialoge sehr enttäuscht. Es gab eine Szene, in der die beiden schauspielerisch auftrumpfen konnten und der Rest war nicht mehr als 8/10, um es mal in Zahlen auszudrücken. Wenn man sich dagegen die Scorsese-Filme mit De Niro anschaut oder den jüngeren Al Pacino in anderen Filmen, dann ist Heat echt nicht viel. Aber ja, ich kenne die extrem gute Kritik und vielleicht schaue ich mir deswegen den Filmsogar ein zweites Mal an, um mich von meiner Meinung zu überzeugen. :D

Naja der Film hat einige Jährchen auf dem Buckel, aber der Shootout beim Banküberfall, eine Szene die es bis dato einfach nicht gegeben hat, nicht in der intensität und die Szene wo Robert de Niro und Al Pacino an einem Tisch sitzen ist einfach legendär. Sicher heute haut so eine Actionszene keinen mehr vom Hocker, aber eine 8 von 10 für einen fast 20 Jahre alten Film ist schon eine gute Wertung.

Da gibt es Filme die mir damals sehr sehr gut gefallen haben, aber ganz wenige können mich heute noch überzeugen.
 
Ja, kann sein, dass das auch die Szene ist, die ich sehr gut fand. Ein Dialog blieb mir sehr positiv in Erinnerung, auch wenn ich mich kaum erinnere. Aber es ist imo einfach nicht viel mehr als ein sehr guter Actionfilm, der nicht ansatzweise das Potenzial der beiden Schauspieler ausnutzt. Ich würde mehreren Filmen mit den beiden Typen eine 10/10 geben, allein wegen der schauspielerischen Leistung. Heat gehört aber halt nicht dazu.
 
Naja der Film hat einige Jährchen auf dem Buckel, aber der Shootout beim Banküberfall, eine Szene die es bis dato einfach nicht gegeben hat, nicht in der intensität und die Szene wo Robert de Niro und Al Pacino an einem Tisch sitzen ist einfach legendär. Sicher heute haut so eine Actionszene keinen mehr vom Hocker, aber eine 8 von 10 für einen fast 20 Jahre alten Film ist schon eine gute Wertung.

Da gibt es Filme die mir damals sehr sehr gut gefallen haben, aber ganz wenige können mich heute noch überzeugen.

Die Szene ist immer noch 10x geiler als son' abgefuckter CGI-Wahnsinn wie bei Transformers...und wurde sogar in GTA 4 gewürdigt :D
 
Heat balanciert Action, Drama und Thriller perfekt aus. Der is nicht einfach ein gut gealterter Streifen mit 2 oder 3 tollen Schauspielern sondern ein legendäres Stück Filmgeschichte. Dass es von allem hätte mehr geben können (De Niro, Pacino, Action, Spannung) ist nicht schlimm. Im Gegenteil: Ich finde, der Film hat genau so viel, wie er sollte. Ich mag auch die Sache mit
De Niro und der Frau: Eine gut gemachte, tragische und doch nicht zu aufgeblähte Liebesgeschichte.
Der Film punktet durch seinen gemäßigten Ton und zwischendrin einfach mal die beste Schießerei, die man bis dahin und lange danach gesehen hat. Ich hab so ein Wohlgefühl, wenn Pacino auf der Autobahn cruist und New Dawn Fades gespielt wird. Sensationell. [vid]https://www.youtube.com/watch?v=4YZXq-auAc8[/vid]
 
Doppelpost.

Edit: Natürlich darf jeder seine Meinung haben. Mich wundert sogar eher, dass so viele den Film ebenfalls abfeiern, eben weil er so dezent und balanciert ist. Finds auch eher schwer zu beschreiben, warum der Film in meinen Top 10 ist.
 
Hab den Film auch erst irgendwann letztes Jahres zum ersten mal gesehen und meine Erwartung war natürlich hoch durch das ganze Lob vorneweg. Muss aber zugeben ich wurde nicht enttäuscht. Der Film hat einfach eine unglaubliche intensität und ich war total drin in der Geschichte. Ich verstehe schon warum der so einen guten Ruf hat.
 
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Habe mir Iron Man 3 noch einmal gegeben und ich muss sagen, dass er beim zweiten Mal besser war als beim ersten!
Leider aber für mich der schwächste Teil!
Die Verbindung zu Avengers war gelungen und die Action nicht zu knapp! Doch die Figur des Mandarin ein Witz!
Naja...er hat mich unterhalten und es war ok!

6/10
 
Ich werde mir den (IM3) wohl auch mal wieder geben müssen, nachdem ich ihn beim ersten mal wirklich schlecht fand. Dabei mag ich Shane Black und seine Handschrift wirklich gerne, aber auch er kann mal ausrutschen.
 
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Bereavement

Ein 6-jähriger wird von einem psychopatischen Killer entführt und soll sein Handlanger werden. 5 Jahre später zieht die junge Allison nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrem Onkel aufs Land um ein neues Leben zu beginnen. Nach einiger Zeit wird sie auf einen seltsamen Jungen aufmerksam und will mehr herausfinden...

Joa war ganz ok. War gar nicht mal so unspannend und auch nicht schlecht besetzt (Michael Biehn, Alexandra Daddario). Erfindet das Rad jetzt nicht neu, aber Freunde solider Horrorkunst können sich den ruhig anschauen.
6/10

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Home Sweet Home

Nee, der war öde. Psychopath versteckt sich im Haus und wartet auf die Bewohner um sie zu quälen und das nichtmal besonders einfallsreich. Also sogar ich könnte wohl so nen Film drehen. Die Bewohner verhalten sich dämlich und die einzige gewollte Überraschung verpufft denn diese ist so vorhersehbar, die kennt man schon nach 5 Minuten. Ich mag den franz. Horror, aber der war nix.

1/10 für die nette Hauptdarstellerin im Cheerleader-Dress.
 
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Utopia
(Season 1)

Becky, Grant, Ian und Wilson sind große Fans des Graphic Novels Utopia und tauschen sich deswegen regelmäßig im Internet über ihr Lieblingscomic aus, von dem bisher nur ein Band existierte. "Bisher". Denn User Bejan behauptet, dass er Teil 2 besäß und lädt die Forenkollegen zu einem Treffen in einem Pub ein, bei dem er ihnen gerne das Werk zeigen würde. Doch von Bejan fehlt an diesem Abend jede Spur, ebenso wie von Grant. Nach einer durchzechten Nacht im Wilsons selbstgebauten Schutzbunker, wird Ian der Vergewaltigung eines Mädchens und Becky an einer Verbindung zu einem Kinderpornografie-Rings beschuldigt, während Wilson erfährt, dass Bejan mittlerweile nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Doch eine viel größere Frage stellt sich auf: wer ist Jessica Hyde?

Utopia ist eine britische Mini-Serie (sechs Episoden) aus dem Hause Channel 4 und alter Schwede, war das ein Ritt! Anfangs dachte ich noch an eine eher humoristische Serie mit hier und da schwarzem Humor, doch statt was zum lachen, kriegt man eher in regelmäßigen Abständen nen Schlag in die Magengrube. Dabei verliert sich die Serie aber nie in der Gewalt, sondern bleibt dabei auf seinem spannenden Storypfad voller Twists und herrlich absurden Szenen. Wer was mit gut gemachten Thrillern anfangen kann, kommt an Utopia nicht herum und danke hier nochmal an @AncalagoN, der die Serie vor paar Wochen noch hier beworben hat.

10 von 10 Löffeln
 
Klingt gut. Ich bin vor einigen Tagen im Netz kurz drüber gestolpert und ging, ganz ohne mich weiter darüber zu informieren, ebenfalls von einer Comedyshow aus. Daher rasch abgewunken und nun doch recht überrascht, denn die Handlung klingt ziemlich einzigartig und interessant.

Danke für den Tipp.
 
unbedingt! hatte die serie als kleine auflockerung zwischen orphan black und hit & miss angelegt, aber es kam wie gesagt ganz anders. :O_o:
 
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