Ok, ich habe eben tatsächlich Twilight geschaut. Was fürn Scheiß... der erste Film, bei dem ich mich auf die Werbung gefreut habe.
Und Teil 1 soll echt der beste sein?
Handwerklich war der ja noch in Ordnung, aber ansonsten ist das Teil doch pure Langeweile. Da passiert nichts. NICHTS! 80 Minuten lang labern die nur belangloses Zeug, himmeln sich an und ziehen ihre Oberlippen hoch. In den letzten paar Minuten wird dann wenigstens noch versucht so etwas wie Spannung aufzubauen, wobei auch das nicht unbedingt gelingt. Ich fand den David Garrett-Verschnitt jedenfalls nicht sonderlich bedrohlich. Dazu kommen noch diese unendlich miesen Zeitraffereffekte, wenn die Vampire sich vampirmäßig bewegen und das beschämende Schauspiel. Oh mann, das war absolute Zeitverschwendung. Es gibt so viele gute Teenie-/Mädels-/Liebesfilme, aber das war einfach derbe langweilig... und peinlich.
The Raven
6/10 Gedichte
Und Teil 1 soll echt der beste sein?
Handwerklich war der ja noch in Ordnung, aber ansonsten ist das Teil doch pure Langeweile. Da passiert nichts. NICHTS! 80 Minuten lang labern die nur belangloses Zeug, himmeln sich an und ziehen ihre Oberlippen hoch. In den letzten paar Minuten wird dann wenigstens noch versucht so etwas wie Spannung aufzubauen, wobei auch das nicht unbedingt gelingt. Ich fand den David Garrett-Verschnitt jedenfalls nicht sonderlich bedrohlich. Dazu kommen noch diese unendlich miesen Zeitraffereffekte, wenn die Vampire sich vampirmäßig bewegen und das beschämende Schauspiel. Oh mann, das war absolute Zeitverschwendung. Es gibt so viele gute Teenie-/Mädels-/Liebesfilme, aber das war einfach derbe langweilig... und peinlich.
The Raven
In The Raven muss es John Cusack als impusiver Edgar Allen Poe, noch kurz vor seinem mysteriösen Tod, mit einem Serienmörder aufnehmen, der seine Opfer genau so umbringt wie Poe es zuvor in seinen Geschichten niederschrieb.
Das ist routinierte Krimikost mit guten Darstellern - u.a. Luke "The Hobbit Bowman" Evans und die englische (= engelsgleiche; Ich habe es mir neuerdings zur Aufgabe gemacht, die deutsche Sprache zu ehren und ausgestorbene Wortbedeutungen wieder aufleben zu lassen.) Alice Eve -, aufwändigen Kostümen und einer durchaus cleveren Handlung, die sich ein wenig wie Sherlock Holmes Light anfühlt. Die Spannungsschraube hätte zeitweise ruhig etwas heftiger angezogen und die Auflösung etwas überraschender verpackt werden können. Ansonsten bekommt der Gernefan hier einen stimmungsvollen, angenehm schnörkellos erzählten (Der fleißige Mörder schreitet glücklicherweise regelmäßig und bisweilen sogar erstaunlich blutig zur Tat.) und, auch dank der fiktionalen Aufarbeitung von Edgar Allen Poe's letzten Tagen, relativ unverbraucht anmutenden Krimi geboten. Nichts, was sonderlich lange im Gedächtnis bleiben wird, aber ein kurzweiliger Kostümthriller vor interessanter (historischer) Kulisse.
Das ist routinierte Krimikost mit guten Darstellern - u.a. Luke "The Hobbit Bowman" Evans und die englische (= engelsgleiche; Ich habe es mir neuerdings zur Aufgabe gemacht, die deutsche Sprache zu ehren und ausgestorbene Wortbedeutungen wieder aufleben zu lassen.) Alice Eve -, aufwändigen Kostümen und einer durchaus cleveren Handlung, die sich ein wenig wie Sherlock Holmes Light anfühlt. Die Spannungsschraube hätte zeitweise ruhig etwas heftiger angezogen und die Auflösung etwas überraschender verpackt werden können. Ansonsten bekommt der Gernefan hier einen stimmungsvollen, angenehm schnörkellos erzählten (Der fleißige Mörder schreitet glücklicherweise regelmäßig und bisweilen sogar erstaunlich blutig zur Tat.) und, auch dank der fiktionalen Aufarbeitung von Edgar Allen Poe's letzten Tagen, relativ unverbraucht anmutenden Krimi geboten. Nichts, was sonderlich lange im Gedächtnis bleiben wird, aber ein kurzweiliger Kostümthriller vor interessanter (historischer) Kulisse.
6/10 Gedichte



