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Jack Brooks: Monster Slayer
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:huldig: Was ein herrlicher Film!


Seit seine Eltern und seine kleine Schwester, während eines Camping-Urlaubs, von einem Waldtroll gefressen wurden, hat Klempner Jack Brooks (Trevor Matthews) ein gewaltiges Agressionsproblem. Schon etliche Stunden hat er in Therapie verbracht, doch dem jungen Mann ist anscheinend nicht mehr zu helfen. Bis sich sein Abendschul-Lehrer eines Tages in einen bösartigen Dämonen verwandelt und seine Mitschüler bedroht. Jack scheint das passende Ventil gefunden zu haben, um sein Kindheitstrauma verarbeiten zu können: Monster slayen!

So wunderbar trashig und absurd, wie sich die Story von "Jack Brooks: Monster Slayer" anhört, ist sie auch. Die Kanadier Jon Knautz (Regisseur), John Ainslie (Drehbuch) und Trevor Matthews (Drehbuch und Hauptdarsteller) erschaffen mit ihrem ersten Film ein wahres Trash-Monster-Fest, in bester "Evil Dead"-Tradition.
Hier gibt es verrückte Charaktere, bösartige Plastikmonster, Blut (verhältnismäßig wenig, der Film ist auch freigegeben ab 16) und trashige Dialoge zu sehen - einfach alles, was ein solcher Film braucht.

Effekte, Monster und Sets sind alle handgemacht. Hier gibt es keinen einzigen, wirklich keinen (!) CGI-Effekt, was ich sehr lobenswert finde. Ja, die Monster sind aus Plastik, unter ihrer Haut schwitzt ein Mensch und das sieht man auch zu jeder Zeit, aber gerade das finde ich unglaublich sympathisch. Sicherlich steht nicht jeder auf diesen "Power Ranger Look", aber ich finde ihn immer wieder erfrischend, da mittlerweile kaum ein Film mehr ohne CGI auskommt. Das Kunstblut, die Plastikkostüme und Schaumstofftentakel verleihen "Jack Brooks: Monster Slayer" ein wunderbares 80er Jahre Monsterfilm-Flair, wie ich es seit "Slither" nicht mehr gesehen habe.

Auch die Schauspieler wissen zu überzeugen. Zwar bleiben die Charaktere verhältnismäßig eindimensional, verkörpert wurden sie aber trotzdem grandios. Ein ganz besonderes Lob verdient aber Horror-Legende Robert "Freddy Krueger" Englund, der hier eine seiner besten Leistungen abliefert. Es ist einfach köstlich mit anzusehen, wie er sich vom schusseligen Lehrer in ein Alles fressendes Monster verwandelt - der Mann hat einen Oscar verdient. :lol:


"Jack Brooks: Monster Slayer" ist nichts für den Otto Normalfilmegucker. Genreliebhaber und "Evil Dead"-Fans werden aber sicherlich ihren Spaß an diesem verrückten, schwarzhumorigen Plastikmonster-Trash finden. Ich bin jedenfalls begeistert! Punktabzug gibt es nur für ein paar klitzekleine Längen und das actionlastige Finale. Das ist an sich zwar nicht schlecht, jedoch hätte man noch viel mehr aus den, fast nur mit den Fäusten ausgetragenen, Kämpfen machen können. Vor allem wenn man bedenkt, dass Jack Klemptner ist und allerlei lustiger Spielsachen an seinem Werkzeuggürtel hat.
Hoffentlich wird dieses kleine Trashmeisterwerk gut verkauft und es kommt ein zweiter Teil. Genügend Stoff bietet die Figur des Jack Brooks nämlich.

8/10 Tentakel
 
Hier auch nochmal da wahrscheinlich nur wenige in den Fimthread gucken werden.

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Also nach kurzer Zeit dachte ich das wird ein sehr kurzes Review. 3 oder 4 Sätze. Alles sei damit gesagt.

Den Skeptikern unter euch sein gesagt,.............. er ist besser als man denkt.


Ohne kurze Umschweife der Film krankt am Anfang. Und mit Anfang meine ich ziemlich exakt die ganze erste Stunde. Der Film entwickelt keine Spannung und verhedert sich in Panorama Einstellungen die gerne mal auf Cruise enden der zu diesem Zeitpunkt des Films aber noch keine Dramaturgie zeigt. Erst nach einer Stunde wenn endlich alle Stränge verwoben sind beginnt der Film richtig. Nun könnte man sagen dieser Beginn ist wichtig für den Rest des Films. Um zu verstehen welche Gefahren überwunden werden mussten. Ja das stimmt. Leider krankt das Unterfangen darin das es an Spannung nicht einmal der seichtesten Guido Knopp Doku das Wasser reichen kann.


Nun ab der Häfte dan beginnt aber endlich der Film und hier wird dan auch durchaus dramaturgisch gut gearbeitet. Der einzige Wehrmutstropfen zu diesem Zeitpunkt: Tom Cruise spielt den ganzen Film über für seine Verhältnisse ziemlich Hölzern. Man nimmt ihm seine Rolle einfach nicht restlos ab. Und selbst am Ende als Staufenberg dan offenkundig hingerichtet wird hat Cruise einen Mimik drauf die man auch nahtlos aus "Tage des Donners" rausschneiden hätte können. Von der Genialität des Schauspielers aus "Vanailla Sky" ist hier leider nie etwas zu bemerken. Allerdings sei zur Ehrenrettung gesagt das alle Rollen besser besetzt und gespielt werden als in jeder deutschen Produktion bisher. "Der Untergang" lässt grüßen. Und auch Cruise zeigt konstant das er zweifellos zur Elite gehört aber eben leider ohne größere Höhepunkte.

Auch ansonsten ist löblich zu erwähnen das diverse Heldenromantik nicht ins Zentrum gerückt wird. Es wird sich viel eher auf das Projekt selbst konzentriert was durchaus erfrischend ist neben all den Helden Epen ala "Pearl Harbor". Für dokumentar Fans ist der Film ebenfalls zu empfehlen da der Detailreichtum durchaus zu überzeugen weis. Dies zeigt sich zB in der peniblen einhaltung von Informationsflüssen und endet bei den Orden an den Uniformen.

Nun eine Werung fällt schwer.

Erwartet man sich ein Kriegsepos wird man enttäuscht.
Erwartet man sich ein Filmisches Mahnmal wird man enttäuscht.
Erwartet man sich einen Actionfilm wird man enttäuscht

Da bleibt die Frage was darf man sich erwarten. Nun einen durchaus unterhaltsamen Film. Kein Meisterwerk aber auch beiweitem kein Flop. Das darf man sich erwarten.
Crusie Skeptiker lehnen sich am besten zurück und lassen die Scientology Diskussion am besten einmal kurz ruhen.

Die Wertung würde am ende des Tages dan wohl auf eine schwache 7/10 hinauslaufen.
 
transporter 3
war sehr enttäuscht vom film da mir die ersten beiden teile recht gut gefallen haben und ich mehr erwartet hätte
6/10
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operation kingdom
hatte nicht viel erwartet und wurde doch überrascht
ein sehr guter film kann ich nur weiterempfehlen
9/10
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Heute Abend wurde wieder einmal ein Film auf Premiere geguckt :).

Der Film: "Das Beste kommt zum Schluss". Und was soll ich sagen - ein Klasse Film :dhoch: !

Die Story ist hervorragend umgesetzt und wirklich interessant.

Jack Nicholson verkörpert den todgeweihten Milliardär Edward, der sich im Klinikzimmer mit dem Mechaniker Carter, gespielt von Morgan Freeman, anfreundet.
Carter ereilt das gleiche Schicksal und so beschließen die beiden Senioren, nochmal richtig Vollgas auf ihren letzten Tagen zu geben.

Der Film strotzt nur so von trockenem Humor - Nicholson und Freeman spielen sich einen Gag nach dem Anderen zu :).

Natürlich gibt es auch viele traurige Szenen - für Leute, die nah am Wasser gebaut sind also richtig was zum Weinen.

Alles in Allem schafft der Film einen gelungenen Spagat zwischen Komödie und Drama.


Von mir gibt es

7/10 Fallschirme :D
 
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The Last Emperor - Director's Cut

boah, war der lang. 3,5 stunden geht der directors cut. kino-version 2,5 stunden.

also ich fand den genial. einfach toll gespielt, mit tollem soundtrack und locations. ich finde, die haben das ganze tram-ram, der um den kaiser gemacht wurde, sehr gut dargestellt. wie authentisch das ist, weiss ich natuerlich nicht. aber ich fands beeindruckend und auch irgendwie glaubwuerdig.

die story selbst ist natuerlich... traurig. klar, von unserem standpunkt her war er ein arrogantes arschloch, der denkt, ihm wird die welt nachgeschoben. aber fuer ihn war es das normalste der welt und das alles stueck fuer stueck zu verlieren... er war ja von anfang an eine puppe, eingeschlossen im eigenen palast. und dann ist er endlich frei, was er aber nicht sein wollte. und dann ist er wieder eine puppe, bis er am ende nichts mehr hat. und naja... so sind 2000 jahre monarchie in china zu ende gegangen.

die story um die kaiserin fand ich auch eher traurig... diese scheiss japanerin da, man, die haette ich am liebsten erschossen.

auch geschichtlich war der wertvoll, ich hab mich naemlich mit der geschichte chinas und diesem ganzen konflikt mit japan gar nicht auseinander gesetzt.

die bild qualitaet war eigentlich recht gut fuer einen ueber 20 jahren alten film. nur sub-titles haette ich mir gewuenscht, denn manchmal war es schon schwer die leute zu verstehene mit ihrem akzent...

von mir kriegt der die volle punktzahl. muss man gesehen haben.

10/10
 
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Frag ich mich, warum ich den nicht schon vorher gesehen habe.
Der Film lebt von Symbolik und Bildern. Die Charaktere sind toll, Tommy Lee Jones war für mich mal was Neues von ihm, die Story eher im Hintergrund. So richtig klar ersichtlich, dass der Film eine Medien-Staire ist, wird es nach der Verhaftung.
OST und Dialoge :huldig:

9 von 10 Dämonen von mir.
 
Gestern hab ich im Kino The Fall gesehen.

Ich bin jetzt noch total hin und weg und kann den DvD release kaum erwarten. Das war mit abstand einer der besten, atemberaubensten Filme die ich in letzter Zeit gesehen hab. Die Bilder die Farbspiele und der Humor ergeben ein so unglaubliches Kinoerlebnis das ich nur jedem hier empfehlen Kann.

Die Story ist schnell beschrieben. Der Film spielt im frühen 20. Jhd. Paul Walker ist Stuntman und durch einen seiner Stunts im Krankenhaus gelandet. Dort muss er sich nicht nur mit seiner Krankheit und mit der Angst nie wieder Laufen zu können auseinander setzen sondern auch mit dem Verlust seiner großen Liebe. Im Krankenhaus lernt er die kleine Alexandria kennen, ein kleines einwanderer Mädchen das beim sich beim Orangenpflücken den Arm brach. Schon bald verzaubert er die kleine mit einer Fanatsievollen Geschichte um 5 Helden und benutzt die gewonnene Interesse an seiner Geschichte zu seinen Zwecken. Doch die Bindung zu Alexandria und das Vertrauen wachsen sodass die Geschichte immer mehr ein Spiegel seiner eigenen Emotionen wird...

Einfach amazing. Hier mal ein Trailer. Auf Youtube ist noch mehr zu finden. Wirklich ein Erlebnis wird der Film aber erst in groß wenn man wirklich jedes Detail sieht.

[vid]http://de.youtube.com/watch?v=TvU3PMFo6ek&NR=1[/vid]
 
Von "The Fall" gab es auch schon mal einen BR-Trailer aufm PSN. Ist vom "The Cell" Regisseur und sieht sehr atemberaubend aus. Werde mir später mal die BR zulegen, dein Review stimmt schon einmal positiv.
 
Habe gerade, nach Monate langer Pause, endlich mal Scrubs weitergeschaut. Damals bin ich bis Season 5 gekommen, habe dann aber aufgehört, da langsam aber sicher, die Luft raus war.
Gerade habe ich mir nun die ersten 10 Folgen der 6. Staffel reingezogen: "Scrubs" ist und bleibt "Scrubs" und ist immer wieder gut, aber an die grandiosen ersten Staffeln kommen die neueren einfach nicht mehr ran.
Trotzdem wurde ich ordentlich unterhalten und endlich hat der Hausmeister auch mal wieder etwas mehr Screentime. :D
 
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Oh Gott/Allah war der bescheuert. Von der ersten bis zur letzten Minute völlig bekloppt. John Turturro war göttlich und Rob Schneider hätte ich fast nicht erkannt. Dazu noch der geniale Cameo von Kevin James und McEnroe :ugly:

Dem Zitat auf dem Cover stimme ich voll und ganz zu.

8/10
 
Zathura

Ganz netter "Jumanji-im-Weltraum"-Klon, der ein eher gemächliches Tempo vorlegt. Zum Schluss hin wird's dann etwas interessanter und um einiges actionreicher. Teilweise wirkt der Film schon etwas zu kindisch (natürlich läuft alles auf ein kitschiges Happy-End hinaus). Wer Jumanji mochte, der kann ruhigen Gewissens einen Blick riskieren. Mir hat er gefallen.

7/10
 
drizzt schrieb:
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Oh Gott/Allah war der bescheuert. Von der ersten bis zur letzten Minute völlig bekloppt. John Turturro war göttlich und Rob Schneider hätte ich fast nicht erkannt. Dazu noch der geniale Cameo von Kevin James und McEnroe :ugly:

Dem Zitat auf dem Cover stimme ich voll und ganz zu.

8/10

Den hab ich die Tage auch gesehen, völlig Banane aber dennoch irrwitzig komisch. Meine Lachmuskeln wurden von Szene zu Szene übelst strapaziert. Vor allem in der OV kommen die ganzen Sprüche gut rüber, in meinem Freundeskreis zitieren wir Zohan im Moment bei jeder Gelegenheit, inkl. dem geilen Dialekt :lol:

Disco Dance !
 
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was fuer ein geiler film. ich weiss eigentlich gar nicht, was ich gross schreiben soll. die story ist eigentlich recht einfach, aber wie die erzaehlt wird, einfach genial. und dann die ganzen situationen :lol:

schauspielerisch waren alle genial. samuel l jackson, john travolta, bruce willis, uma thurmann, einfach geil. am besten ist natuerlich samuel l jackson. "Describe what Marsellus Wallace looks like!" und Ezekiel 25:17 natuerlich. :lol:

muss man gesehen haben

10/10
 
Cloverfield
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Von Cloverfield habe ich vorher wenig gehört ausser das die Kameraführung so wie bei Blair Witch sein soll... hatte schon Angst das ich bei einen Film Motion Sickness bekomme :grins:
zum Glück wurde mir nicht übel obwohl ich lange kein Egoo Shooter mehr gespielt habe und die Kameraführung an manchen Stellen schon arg wackelte

in den ersten Minuten des Films dachte ich: Was ist den das für ein kack Film... Pärchen was sich mit einer Cam filmt... dann ein Zeitsprung wo gerade eine Party ist... doch dann kam die erste Explosion und die Hektik begann im Film :)
manchmal fragt man sich warum der Kameramann das alles filmt und nicht um sein Leben rennt :roll:
und warum heißt der Film Cloverfield (Kleefeld)? in meinen Augen passt der Titel gar nicht zum Filma ^^

im großen und ganzen ganz ok der Film
6/10
 
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