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Der Ukrainekrieg

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da bist Du nicht alleine, in jedem zweiten Artikel steht der Quatsch. Kommt davon, wenn man Leute dafür nimmt, die weder von Technik noch Strategie irgendeinen Plan haben.
 
Und weiter geht es…….


„Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen“, sagte Selenskyj. „Die Art und Weise, wie wir alle zusammenarbeiten, um die Freiheit zu stärken, die Ukraine und Europa zu schützen, ist eine historische Leistung der führenden Politiker, die jetzt am Werk sind.“

Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. „Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe“, betonte er. „Eine wichtige Aufgabe für uns alle.“
 
Und weiter geht es…….


„Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen“, sagte Selenskyj. „Die Art und Weise, wie wir alle zusammenarbeiten, um die Freiheit zu stärken, die Ukraine und Europa zu schützen, ist eine historische Leistung der führenden Politiker, die jetzt am Werk sind.“

Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. „Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe“, betonte er. „Eine wichtige Aufgabe für uns alle.“

Ja stimmt die 14 Leos und 30 Abrams sind natürlich die Kehrtwende, die sollen jetzt endlich mal aufhören Sachen zu fordern, unerhört.

Vor allem sind das ja keine neuen Forderungen.
Versteh die Aufregung nicht.

Und das mit den Quellenangaben üben wir bitte auch noch mal.
 
Und weiter geht es…….


„Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen“, sagte Selenskyj. „Die Art und Weise, wie wir alle zusammenarbeiten, um die Freiheit zu stärken, die Ukraine und Europa zu schützen, ist eine historische Leistung der führenden Politiker, die jetzt am Werk sind.“

Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. „Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe“, betonte er. „Eine wichtige Aufgabe für uns alle.“

Eine Antwort wie man deiner Meinung nach auf den Angriffskrieg von Russland reagieren sollte hast du trotz Nachfrage allerdings auch noch nicht gegeben.
 
Und weiter geht es…….


„Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen“, sagte Selenskyj. „Die Art und Weise, wie wir alle zusammenarbeiten, um die Freiheit zu stärken, die Ukraine und Europa zu schützen, ist eine historische Leistung der führenden Politiker, die jetzt am Werk sind.“

Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. „Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe“, betonte er. „Eine wichtige Aufgabe für uns alle.“
Der Krieg geht ja auch weiter, also ja, die Fragen nach Geräten die helfen werden sicher nicht aufhören.
 
Das ist ja genau das problem, frieden geht anders. Ohne friedensverhandlung kein frieden.

selbst wenn russland entscheiden würde sich zurück zu ziehen hast du keinenfrieden, dann greifen sie später an, ohne verhandlungen keinen frieden und mit welcher verhandlungsmasse willst du das aus seitens der ukraine denn verhandeln wenn keine geboten wird? Wieso sollte russland mit seinem krieg aufhören?

Je früher der tag dazu kommt umso besser, man kommt aber niemals an so einem vertrag vorbei, ich frage mich halt wie man russland dazu zwingen möchte wenn es aus seitens russland keinen druck gibt.

klar man kann beten und hofen dann in wenigen jahren der krieg dadurch beendet wird in dem russland intern das problem löst, darauf sollte man aber nicht warten, dafür gibt es keinen angaltspunkt.
 
Das ist ja genau das problem, frieden geht anders. Ohne friedensverhandlung kein frieden.

selbst wenn russland entscheiden würde sich zurück zu ziehen hast du keinenfrieden, dann greifen sie später an, ohne verhandlungen keinen frieden und mit welcher verhandlungsmasse willst du das aus seitens der ukraine denn verhandeln wenn keine geboten wird? Wieso sollte russland mit seinem krieg aufhören?

Je früher der tag dazu kommt umso besser, man kommt aber niemals an so einem vertrag vorbei, ich frage mich halt wie man russland dazu zwingen möchte wenn es aus seitens russland keinen druck gibt.

klar man kann beten und hofen dann in wenigen jahren der krieg dadurch beendet wird in dem russland intern das problem löst, darauf sollte man aber nicht warten, dafür gibt es keinen angaltspunkt.

Deshalb sollte man die Ukraine auch weiter unterstützen, denn nur wenn Russland, bzw. Putin einsieht, dass er dort nicht weiter kommt, könnte es zu Verandlungen, die auch Sinn ergeben kommen.

Ein Abtreten der besetzten Gebiete würde Putin zB nie reichen, er würde darauf nie eingehen. Er will die Ukraine unter Kontrolle, so wie es bei Belarus der Fall ist
 
Ukraine-Krieg - SPD-Chef Klingbeil: „Leopard-Lieferung ist klares Signal an Putin“

SPD-Chef Klingbeil hat die Entscheidung der Bundesregierung verteidigt, der Ukraine Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 zu liefern. Klingbeil sagte im Deutschlandfunk, man habe ein vernünftiges Ergebnis erzielt, bei dem die europäischen Partner und die USA mitzögen. Man sende das Signal an den russischen Präsidenten Putin, dass der Westen sich nicht spalten lasse.


https://www.deutschlandfunk.de/spd-chef-klingbeil-leopard-lieferung-ist-klares-signal-an-putin-100.html


W
as man sendet und was dann ankommt wird was völlig unterschiedliches sein… glaube ich zumindest.
 
Deshalb sollte man die Ukraine auch weiter unterstützen, denn nur wenn Russland, bzw. Putin einsieht, dass er dort nicht weiter kommt, könnte es zu Verandlungen, die auch Sinn ergeben kommen.

Ein Abtreten der besetzten Gebiete würde Putin zB nie reichen, er würde darauf nie eingehen. Er will die Ukraine unter Kontrolle, so wie es bei Belarus der Fall ist
Es gibt viel mehr möglichkeiten zu verhandeln, schliesslich ist die nato der grösste teil des konflikts, es geht natürlich um die nato erweiterung im osten, was denn sonst. Ganz sicher nicht weil putin denkt die ukraine hat keine daseinsberechtigung. Putin lügt immer, wieso glaubt man ausgerechnet putins letzten müll den er verzapt hat? Putin hat angst vor der nato, das gibt man nicht gerne zu wenn man putin heisst.

es gibt also durchaus verhandlungsmasse und die ukraine ist teil dessens.

Kriege sind leider der menscheits alptraum, anscheinend unvermeidbar und er geht niemals gut aus, krieg kann niemals die lösung sein und frieden wird niemals gerecht sein sondern immer nur eine abwägung.
 
Das ist ja genau das problem, frieden geht anders. Ohne friedensverhandlung kein frieden.

selbst wenn russland entscheiden würde sich zurück zu ziehen hast du keinenfrieden, dann greifen sie später an, ohne verhandlungen keinen frieden und mit welcher verhandlungsmasse willst du das aus seitens der ukraine denn verhandeln wenn keine geboten wird? Wieso sollte russland mit seinem krieg aufhören?

Je früher der tag dazu kommt umso besser, man kommt aber niemals an so einem vertrag vorbei, ich frage mich halt wie man russland dazu zwingen möchte wenn es aus seitens russland keinen druck gibt.

klar man kann beten und hofen dann in wenigen jahren der krieg dadurch beendet wird in dem russland intern das problem löst, darauf sollte man aber nicht warten, dafür gibt es keinen angaltspunkt.

Deshalb sollte man die Ukraine auch weiter unterstützen, denn nur wenn Russland, bzw. Putin einsieht, dass er dort nicht weiter kommt, könnte es zu Verandlungen, die auch Sinn ergeben kommen.

Ein Abtreten der besetzten Gebiete würde Putin zB nie reichen, er würde darauf nie eingehen. Er will die Ukraine unter Kontrolle, so wie es bei Belarus der Fall ist

Ich hatte inhaltlich zu beiden Posts schon etwas gesagt, siehe hier. Der Kanzler hat auf entsprechende Fragen ja gesagt, dass man der Ukraine hilft militärisch standzuhalten. Man weiß eben nicht so recht, was man tun soll, aber möchte die Ukraine verständlicherweise nicht sich selbst überlassen.
Ich muss aber nochmal betonen, dass alleine auf eine "Einsicht" Putins zu hoffen kein Plan sein kann. Spätestens nach der jetzt bereits xten Mobilisierungswelle und all den Sanktionen sollte klar geworden sein, dass man da auf kein Einsehen hoffen sollte. Ich finde diese willkürlichen Hoffnungen auf "Putins Einsicht" ohnehin etwas seltsam, weil die immer nur dann kommt, wenn man keine Antwort hat, egal ob es Atomwaffen oder weitere Auswirkungen angeht.
Wenn man keinerlei Zugeständnisse machen möchte und sei es nur ein Nichtbeitritt der Ukraine zu EU oder NATO oder irgendeine Kompensation durch Dritte, z.B. Wiederaufnahme des Handels unserseits, dann läuft das auf einen jahrelangen Erschöpfungskrieg, mit entsprechenden Folgen in ganz Europa hinaus. Vielleicht geht es nicht anders, aber anstreben sollte man es nicht und da ist IMHO - ist ja nicht mein Forum - jede Wortmeldung berechtigt, die von einem Dauerkrieg nicht begeistert ist.
 
Es gibt viel mehr möglichkeiten zu verhandeln, schliesslich ist die nato der grösste teil des konflikts, es geht natürlich um die nato erweiterung im osten, was denn sonst. Ganz sicher nicht weil putin denkt die ukraine hat keine daseinsberechtigung. Putin lügt immer, wieso glaubt man ausgerechnet putins letzten müll den er verzapt hat? Putin hat angst vor der nato, das gibt man nicht gerne zu wenn man putin heisst.

es gibt also durchaus verhandlungsmasse und die ukraine ist teil dessens.

Kriege sind leider der menscheits alptraum, anscheinend unvermeidbar und er geht niemals gut aus, krieg kann niemals die lösung sein und frieden wird niemals gerecht sein sondern immer nur eine abwägung.
Oh Mann, da hat pil wohl zuviel Krone-Schmalz inhaliert.

Das mit der NATO-Osterweiterung ist doch nur vorgeschoben, um die imperialistischen Träume irgendwie zu rechtfertigen.
 
Ich hatte inhaltlich zu beiden Posts schon etwas gesagt, siehe hier. Der Kanzler hat auf entsprechende Fragen ja gesagt, dass man der Ukraine hilft militärisch standzuhalten. Man weiß eben nicht so recht, was man tun soll, aber möchte die Ukraine verständlicherweise nicht sich selbst überlassen.
Ich muss aber nochmal betonen, dass alleine auf eine "Einsicht" Putins zu hoffen kein Plan sein kann. Spätestens nach der jetzt bereits xten Mobilisierungswelle und all den Sanktionen sollte klar geworden sein, dass man da auf kein Einsehen hoffen sollte. Ich finde diese willkürlichen Hoffnungen auf "Putins Einsicht" ohnehin etwas seltsam, weil die immer nur dann kommt, wenn man keine Antwort hat, egal ob es Atomwaffen oder weitere Auswirkungen angeht.
Wenn man keinerlei Zugeständnisse machen möchte und sei es nur ein Nichtbeitritt der Ukraine zu EU oder NATO oder irgendeine Kompensation durch Dritte, z.B. Wiederaufnahme des Handels unserseits, dann läuft das auf einen jahrelangen Erschöpfungskrieg, mit entsprechenden Folgen in ganz Europa hinaus. Vielleicht geht es nicht anders, aber anstreben sollte man es nicht und da ist IMHO - ist ja nicht mein Forum - jede Wortmeldung berechtigt, die von einem Dauerkrieg nicht begeistert ist.

Wie sollen diese ZUgeständnisse denn aussehen? Die Ukraine gibt Staatsgebiet ab und verpflichtet sich vertraglich sich nicht weiter an die NATO oder der EU anzunähern?

Als wenn Putin das akzeptieren würde. Und selbst wenn, was er von Verträgen hält weis man ja. Giibt dann halt bald wieder einen anderen Grund weiter vorzugehen.

Der Wunsch der Ukraine sich der Nato anzuschließen kommt doch nicht von ungefähr. Die Ukraine will keine Marionette mehr für Russland sein, wie es Belarus ist. Das passt natürlich nicht ins Weltbild des russischen Regimes.
 
Wie sollen diese ZUgeständnisse denn aussehen? Die Ukraine gibt Staatsgebiet ab und verpflichtet sich vertraglich sich nicht weiter an die NATO oder der EU anzunähern?

Du machst hier leider das, was ich dir schon neulich beschrieben habe. Jede Erwähnung eines Vertragsfriedens wird vermeidlich gekontert mit einer Unterstellung, dass die andere Person ukrainisches Staatsgebiet herschenken möchte. Das Problem an wirklich jedem Vorschlag ist dann leider, dass sofort ein "jetzt willst du Putin noch belohnen" kommen wird. Das ist prinzipiell ja sogar richtig, aber ein ausuferndes Sterben nur fürs Prinzip ist ein bisschen wenig. Es ist ja nicht so, als ob die Ukraine nach ein paar Jahren Krieg wirklich als Sieger dastehen würde. Deren Wirtschaft wird sich bis dahin auslaugen und keiner aus dem Westen wird bis dahin dort ernsthaft investieren. In dem Sinne hilft jeder Tag Krieg Putin, weil die Ukraine dann wieder genauso $%"& wird wie Russland und sich nicht entwickeln kann und in keine Bündnisse reinkommt usw.
Von daher wäre z.B. das Angebot eines Nichtsbeitritts zur NATO oder EU etwas, was Putin in der aktuellen Faktenlage sowieso schon hat. Das kann man später immer noch einkassieren, z.B. wenn man später mit einem Nachfolger verhandelt, damit die Ukraine doch bei der EU oder NATO mitmachen kann. Auch das wäre wieder wesentlich günstiger, als jahrelang teures militärisches Gerät zu verschleißen.

Als wenn Putin das akzeptieren würde. Und selbst wenn, was er von Verträgen hält weis man ja. Giibt dann halt bald wieder einen anderen Grund weiter vorzugehen.

Nach deiner Logik wird der Krieg aber dann niemals enden und es könnte da noch 10 Jahre Krieg geführt werden, bis Putin an Altersschwäche stirbt. Ob der Nachfolger besser ist, das wissen wir auch nicht.

Der Wunsch der Ukraine sich der Nato anzuschließen kommt doch nicht von ungefähr. Die Ukraine will keine Marionette mehr für Russland sein, wie es Belarus ist. Das passt natürlich nicht ins Weltbild des russischen Regimes.

Wieviele Tote sind es denn bitte wert, dass die Ukraine vielleicht irgendwann der NATO beitritt, wenn es eine NATO dann überhaupt noch braucht? Dir ist doch hoffentlich klar, dass später irgendein Staatschef, siehe Erdogan, einen Beitritt der Ukraine zur NATO verhindern kann.
 
Was war denn mit dem Kosovo damals? Welches Natomitglied wurde dort angegriffen? Also so einfach ist das nicht, es geht alles wie man sieht.
Man braucht also keinen Nato Bündnissfall für einen Angriff.

Keine Sternstunde der NATO, aber schon vom Sachverhalt her wenig brauchbar um die Gefahr eines Angriffs auf die Russische Föderation - oder wahlweise jeder anderen Atommacht - herbeizureden. Selbst, wenn man versucht sich in Putin hineinzuversetzen.
 
In einem Punkt haben die NATO-Kritiker aber recht: Die Causa Kosovo zeigt, dass sich das Militärbündnis durchaus zu einem de-facto Angriff auf ein souveränes Land entschließen kann. Natürlich ist jedem klar, dass die Parlamente der 30 beteiligten Demokratien sicherlich nicht alle gemeinsam einen Angriffskrieg gegen Russland beschließen würden, aber mit dem Kosovo hat sich die NATO in dieser Hinsicht keinen Gefallen getan.

Der Kosovo-Krieg war ergo rein rechtlich betrachtet ebenso völkerrechtswidrig wie der Angriff auf die Ukraine, wenn auch moralisch/humanitär natürlich ganz anders gelagert.
 
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