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Das vielleicht auch
aufgrund des engen bündnisses sind mmn viel mehr "sanktionen" möglich da man viel mehr zusammenarbeit hat bei der man zurückziehen kann.Die Türkei hat ihre Leo 2 auch in ihren völkerrechtswidrigen Kriegen in Nordsyrien trotz Verbotsklausel einfach eingesetzt. Da kannst du als Staat wenig machen, wenn sich ein anderer Staat über Verträge hinwegsetzt. Bei Polen wäre es vermutlich sogar noch verzwickter, weil ein EU-Land ein anderes EU-Land vermutlich kaum sanktionieren könnte.
aufgrund des engen bündnisses sind mmn viel mehr "sanktionen" möglich da man viel mehr zusammenarbeit hat bei der man zurückziehen kann.
zb keine weitere leos liefern
ja, ich weiß was du meinst aber ich denke bei einem engen bündnis kann man schnell zugeständnisse kürzen ohne "sanktionen" auszuüben. offiziell sanktionieren wird wahrscheinlich sehr schwer.Nein, ich meine damit, dass Deutschland gesetzlich/vertraglich vermutlich ziemlich eingeschränkt sein dürfte, ein anderes EU-Land zu sanktionieren. Anders als die Türkei, die kein EU-Land ist und die sich auch nicht in Brüssel beschweren kann.
Großbritannien will Challenger-2-Kampfpanzer an Ukraine liefern
Großbritannien plant, Kiew mit Kampfpanzern vom Typ Challenger 2 zu unterstützen. Das sagte der britische Premierminister Rishi Sunak in einem Telefonat mit Wolodymyr Selenskyj. Die Ankündigung setzt auch Berlin unter Druck.
Die brauchen Spezielles Training für jeden einzelnen Panzer.Jetzt muss ich dann aber mal ganz dumm fragen: Ist Panzerfahren wie Autofahren? Also kennst du einen, kennst du alle. Ansonsten müssten die ja ewig Training bekommen um die unterschiedlichen Fahrzeuge nutzen zu können die sie von überall her bekommen.
https://www.tagesschau.de/inland/debatte-panzer-leopard-101.html
Übrigens keine Überraschung und das haben der Hofreiter und die Polen auch gewusst. Es gibt keinen Grund, dass Deutschland massenhaft fertige modernste Panzer zum Wegschenken auf Halde haben sollte. Deutschland ist zwar ein großer Waffenexporteur, aber das sind Aufträge, die Privatfirmen über längere Zeit abarbeiten.
Die Aktion von letzter Woche war an sich eine gute Sache, aber das ist jetzt komplett untergegangen, dank antideutscher Propaganda der Polen, in die in D leider wieder viele nachgeplappert haben. Dabei ist das wenigstens mit 40 eine relevante Menge.
Das stimmt nur halb. Jede Armee hält in der Regel überschüssiges Material als Einsatzreserve bereit, um es im Kriegsfall auszumotten. Die Bundeswehr zum Beispiel würde im Kriegsfall durch x-Spiegelverbände mit Reservisten aufgestockt werden, die alle auch ausgerüstet werden müssen - auch mit schwerem Gerät.
Es kommt daher darauf an, ob man bereit ist, diese Einsatzreserve für Kiew zu opfern oder zu dezimieren. Denn diese Fahrzeuge sind in einem Zustand, dass sie binnen kürzester Zeit kriegstauglich gemacht werden können.
Alle Fahrzeuge, die darüber hinaus in den Lagern herumstehen, könnten aber tatsächlich in keinem guten Zustand sein und müssten sicherlich intensiv generalüberholt werden.
Ich halte diese News für einigermaßen irrelevant. Da geht es nur um die "paar" Leopard 1 und 2, die Rheinmetall selbst noch rumstehen haben.
Ich halte diese News für einigermaßen irrelevant. Da geht es nur um die "paar" Leopard 1 und 2, die Rheinmetall selbst noch rumstehen haben.

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