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Was mich eher wundert. Hat RU keine Luftwaffe. Die haben doch vor 8 Monaten die uneingeschränkte Lufthoheit gehabt
Russland hat bereits eine dreistellige Zahl von Kampfflugzeugen verloren, die nur schwer zu ersetzen sind. Und da die ukrainische Flugabwehr schon vor 2022 nicht von schlechten Eltern war und aus dem Westen nochmals ordentlich modernisiert worden ist, dürfte jeder Flug nahe oder im ukrainischen Luftraum für russische Flieger ein ziemlicher Höllenritt sein.
Wie viele von den Drohnen kann der Iran/RU eigentlich am Tag produzieren?
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Wie viele von den Drohnen kann der Iran/RU eigentlich am Tag produzieren?
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So leid es mir tut, aber da müssen noch viel viel mehr Russen sterben, damit die Kritik an diesem Wahnsinn in RU endlich größer wird und fahrt aufnimmt.
Naja "Russen töten" ist dem Zusammenhang aber als "russische Soldaten töten, die die Ukraine überfallen und verwüsten" zu verstehen, was den besagten militärischen Erfolg darstellt. Ist ja nicht so, daß die Ukraine willkürlich russische Staatsbürger tötet (im Gegensatz zu einem anderen Land in dem Konflikt).
Rly? Als ohnehin unterlegener Verteidiger, der um sein überleben kämpft, kann man sich sowas nicht aussuchen. Man nimmt soviel militärisches Potential vom Gegner aus dem Spiel, wie man kann. Sowas kann man sich bei nur deutlicher Überlegenheit leisten.Die kann man beispielsweise auch gefangen nehmen.
...Das sollte man - meiner Meinung nach - jetzt nicht in der letzten Kriegsphase alles aufgeben. ...
Wenn man erst einmal einen gewissen Pfad der Rhetorik betritt, dann verselbstständigt sich das. Außerdem sind militärische Erfolge nicht zwangsläufig mit einer größeren Zahl toter russischer Soldaten gleichzusetzen. Die kann man beispielsweise auch gefangen nehmen.
Stop!
Weiter oben hat sich ein User mit der Forderung "Russen sterben" für Regimechange etwas verrannt. Wie gesagt, ich kann das aus Frust über die Situation nachvollziehen und habe einfach darauf hingewiesen, dass man sich dazu nicht hinreißen lassen sollte. Ich hätte das wesentlich aggressiver und konfrontativ schreiben können. Soweit, so gut.
Jetzt sehen sich aber anscheinend mehrere User bemüßigt diesen angesprochenen Fehlgriff zu verteidigen und greifen dazu jeweils einzelne Sätze aus meinem Post heraus, starten whataboutism und möchten hier mit mir offenkundig etwas veranstalten. Ich habe das auch schon früher im Internet gesehen und werde mich daran nicht beteiligen und verabschiede mich hiermit aus diesem Thread und setze ihn auf ignore.
Wenn man erst einmal einen gewissen Pfad der Rhetorik betritt, dann verselbstständigt sich das. Außerdem sind militärische Erfolge nicht zwangsläufig mit einer größeren Zahl toter russischer Soldaten gleichzusetzen. Die kann man beispielsweise auch gefangen nehmen. Im übrigen ist es schwierig, wenn man gerade erst zwangsrekrutierten Russen aus armen Verhältnissen "die Ukraine überfallen" aufklebt. Die Ukraine hat sich bisher auch ohne all diese Mittel und totale Verrohung gut gehalten. Das sollte man - meiner Meinung nach - jetzt nicht in der letzten Kriegsphase alles aufgeben. Aus unserer Sicht sollte man nicht vergessen, dass das Nachbarländer bleiben werden.
Rly? Als ohnehin unterlegener Verteidiger, der um sein überleben kämpft, kann man sich sowas nicht aussuchen. Man nimmt soviel militärisches Potential vom Gegner aus dem Spiel, wie man kann. Sowas kann man sich bei nur deutlicher Überlegenheit leisten.
Daß es sich um "Zwangsrekrutierte" handelt ist für die zwar bedauerlich, aber die würden mich als Ukrainer auch erschießen, insofern ist das irrelevant. Den Einwand kannst Du gerne im Kreml vorbringen.
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