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Der Sexualitätsthread (Hetero, Bi, Homo, Trans, LGBTQ, ...)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Musste mal googeln was BIPOC bedeutet. :D
Von PoC hatte ich schon gehört, würde es aber nicht im Sprachgebrauch verwenden,
BIPOC war mir neu. Wer lässt sich das alles einfallen, wie spricht man das überhaupt aus,
als Wort, oder jeden Buchstaben einzeln? Ich komm da nicht mehr mit.

https://www.konsolentreff.de/themen/america-great-again.31308/seite-92#post-4648758

Zwei Jahre her...

Edit. Ich wollte dir eigentlich schlicht den Podcast aufzeigen, wusste das ich ihn wegen des Begriffes BIPOC schonmal verlinkt hatte, das es damals auch du warst hatte ich nicht gewusst.
 
Und genau solche Äusserungen meine ich. Vieleicht erreiche ich dich auf persönlicher Ebene: Du schreibst selbst du bist behindert [und willst ja auch so bezeichnet werden bzw. hast zumindest kein Problem damit], jetzt behaupte ich du hast jeden deiner Jobs nur bekommen weil du behindert bist. Du gehörst/gehörtest eigentlich gar nicht da hin sondern jemand der es kann, jemand der aber nicht berücksichtigt wurde weil du einfach genommen werden musstest weil du behindert bist. Du kannst die Jobs nicht einmal gut, aber Listen mussten halt abgearbeitet werden. Du hast jemanden der es besser kann, jemanden der es vieleicht sogar dringend benötigte, um seinen Job gebracht nur weil du behindert bist.

Eigentlich gehörst du gar nicht ins Berufsleben weil keine Firma mit dir etwas anfangen kann, wirst aber immer bevorzugt weil du behindert bist. Würde dir das wirklich nichts ausmachen? Das man dir deine Qualifikation abspricht? Solltest du damit wirklich kein Problem haben, dann reden wir wirklich aneinander vorbei.

Übrigens: Mich würde es ankotzen wenn mir morgen meine Chefin sagen würde "Ich hab dich damals nur genommen weil ich es musste. Da war jemand der es besser konnte, aber der würde halt nicht die "Quote" erfüllen." Mich würde es noch viel mehr ankotzen wenn ich es andauernd impliziert bekommen würde.

Und genau DAS scheinst du nicht zu begreifen, ist eben nicht das selbe! Es geht darum dass Arielle nunmal nicht dunkelhäutig war. Niemand will keine Poc oder Bipoc (was auch immer das heissen soll) in Filmen. Es geht doch nur um die Vorlage... Und die war eben hellhäutig mit roten Haaren. Nur DAMIT hat doch @Renello mühe. Und das wirkt halt mehr und mehr erzwungen. Fällt sogar mir auf und mir ist das scheissegal :O_o:
 
Ich begreife das schon, dann sollte man aber in der Diskusion darüber Aussagen wie "Listen müssen halt abgearbeitet werden" oder das es "erzwungen ist oder wirkt" schlicht ... weglassen.

Das scheint ihr nicht zu begreifen. Davon abgesehen habe NICHT ICH das Thema Arielle oder Last of Us bzw. die Schauspieler und ihre Rollen in diesen Thread gebracht. Desweiteren ging es in diesem ganzen Absatz in keinster Weise um die Darstellerin für Arielle sondern max. allgemein um die Besetzung von BIPOC-Darstellern, übrigens auch für Rollen die keine Vorlage haben.

Und wie ich schrieb, ich versuche Renello mit diesem Absatz auf persönlicher Ebene zu erreichen um ihn aufzuzeigen was meiner Meinung nach u.a. an der Aussage "Listen müssen halt abgearbeitet werden" wenn es um die Besetzung von BIPOC-Darstellern geht schlicht falsch oder auch dämlich ist. Mit einem abstrakteren Bsp., nämlich den Fokus auf die Schauspieler selber, habe ich das halt bisher nicht geschafft.
 
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Und genau solche Äusserungen meine ich. Vieleicht erreiche ich dich auf persönlicher Ebene: Du schreibst selbst du bist behindert [und willst ja auch so bezeichnet werden bzw. hast zumindest kein Problem damit], jetzt behaupte ich du hast jeden deiner Jobs nur bekommen weil du behindert bist. Du gehörst/gehörtest eigentlich gar nicht da hin sondern jemand der es kann, jemand der aber nicht berücksichtigt wurde weil du einfach genommen werden musstest weil du behindert bist. Du kannst die Jobs nicht einmal gut, aber Listen mussten halt abgearbeitet werden. Du hast jemanden der es besser kann, jemanden der es vieleicht sogar dringend benötigte, um seinen Job gebracht nur weil du behindert bist.

Eigentlich gehörst du gar nicht ins Berufsleben weil keine Firma mit dir etwas anfangen kann, wirst aber immer bevorzugt weil du behindert bist. Würde dir das wirklich nichts ausmachen? Das man dir deine Qualifikation abspricht? Solltest du damit wirklich kein Problem haben, dann reden wir wirklich aneinander vorbei.

Übrigens: Mich würde es ankotzen wenn mir morgen meine Chefin sagen würde "Ich hab dich damals nur genommen weil ich es musste. Da war jemand der es besser konnte, aber der würde halt nicht die "Quote" erfüllen." Mich würde es noch viel mehr ankotzen wenn ich es andauernd impliziert bekommen würde.
Siehst Du? Auf der normalen Schule wurde ich von vielen gemobbt. Auch von dem "guten Lehrer", der sich gegen Nazis gestellt hat und ein Held auf der Schule war. Der hat es zwischendurch genossen mich im Sportunterricht zu schickanieren.

Später auf der für mich speziellen Schule und in der speziellen Ausbildung war ich der King.

Berufsleben? Erst lange arbeitslos ohne Chancen. Dann in zwei "schlechten" Berufen mit Vermittlungsgutschein. Hier hatte ich jeweils die Möglichkeit mich zu beweisen.

Mein jetziger und mittlerweile über 10 Jahre Arbeitgeber hat mich auch wegen der Quote eingestellt. Hab mich hier auch bewiesen, aber nichts desto trotz. Ich kann nicht mehr so viel leisten wie meine Kollegen, was ich aber auch okay finde.

Dich würde es ankotzen für die Quote eingestellt worden zu sein. Daran merke ich, dass Du ein gesunder Mensch bist und keine Ahnung hast, wie es in Behinderten Menschen aussieht. Ich bin froh, dass es diese Quote gibt, denn sonst könnte ich meine Familie nicht so gut ernähren.
 
Dich würde es ankotzen für die Quote eingestellt worden zu sein.

Nein, mich würde das ankotzen das ständig zu hören oder impliziert zu bekommen. So wie ich es auch geschrieben habe. Und um noch den Bogen zu schlagen: BIPOC-Darsteller haben keine Behinderung.

Edit. Aber ja du hast recht, ich habe keine Ahnung davon wie es in behinderten Menschen aussieht, aber ich habe davon Ahnung wie es ist ausgegrenzt und gemobbt zu werden wegen der äusserlichen Erscheinung.
 
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Nein, mich würde das ankotzen das ständig zu hören oder impliziert zu bekommen. So wie ich es auch geschrieben habe. Und um noch den Bogen zu schlagen: BIPOC-Darsteller haben nicht unbedingt eine Behinderung.
OK, das stimmt natürlich. Hast Du so geschrieben.

Dennoch. Es ist nun mal Tatsache, dass es so ist, genau wie es mit verschiedenen Schauspielern so ist. Das ist nicht rassistisch das zu sagen, es ist einfach so. Es ist auch nicht rassistisch zu sagen, dass man Arielle oder Albert Wesker... ungewohnt und im ersten Moment unpassend findet. Rassistisch wäre es zu sagen: "Ich guck das nicht, weil die schwarz sind!" Aber hier verschwimmen auch wieder die Wahrnehmungen von Rassismus.

Eine 100 %ige Brücke kann ich hier natürlich nicht schlagen, denn der Schauspieler von Albert Wesker in Resident Evil macht einen geilen Job - während man mich natürlich nicht überall einsetzen kann ;)

Ich denke aber Du verstehst was ich meine. Auch wenn es unausgesprochen ist, manche werden einfach für die Quote genommen. Ich bin da sehr nah bei den Schauspielern demnach - entsprechend erlaube ich mir auch diese Kommentare, weil es einfach faktisch so ist.
 
Dennoch. Es ist nun mal Tatsache, dass es so ist, genau wie es mit verschiedenen Schauspielern so ist.
[...]
Ich bin da sehr nah bei den Schauspielern demnach - entsprechend erlaube ich mir auch diese Kommentare, weil es einfach faktisch so ist.

Fakten und Tatsachen sollte man aber belegen, aber bis jetzt hat mir niemand dafür den Beleg geliefert das bspw. Halle Bailey nur genommen wurde weil sie BIPOC ist. Oder das Rutina Wesley nur genommen wurde weil sie BIPOC ist.

Wo ist denn der Fakt oder der Beleg? Das heute mehr BIPOC-Schauspieler gecastet werden als früher? Könnte es sein das mehr BIPOC heute den Beruf des Schauspielers ergreifen [können] als früher? U.a. deshalb weil in Amerika, das nunmal die meisten Filme und Serien für uns in Europa produziert, der Rassismus deutlich zurückgedrängt wurde als im Vergleich zu den 50ern, 60ern und 70ern? Das es keine "separate but equal"-Scheisse mehr gibt. Oder sind es "gefühlte Fakten"?
 
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Es ist halt auch deshalb so dämlich, weil er im selben Stream auch das gesagt hat:

Du wurde ihm dann vorgehalten, dass er sich "freikauen" wolle.

Im Grunde genommen geht es bei Gronkh nur noch peripher ums Ursprungsthema, sondern bis zur welchen Instanz den Leuten noch die Aussagen von einem Autor, Firmenleiter, Institution oder Land anzukreiden sind. Es geht nicht um die Spielinhalte, sondern die Ansicht der Autorin von heute, auf deren Bücher das Spiel zum Teil basiert. Der Gronkh spielt das Spiel, wie viele Spiele vorher.
Wenn man nicht möchte, dass Gronkh das Spiel zockt, dann ist ein Wunsch. Ob man das Nichtspielen einfordern sollte, ist - siehe oben - ein sehr schwieriges Thema. Eigentlich müsste man dann von all dem weg, denn Twitch gehört Amazon und Amazon verkauft die Bücher von Rowlings und bietet die darauf basierenden Filme zum Anschauen und auch Merch an. Darf man dann überhaupt noch Gronkh schauen, unabhängig von dem was er gesagt hat oder das Spiel zockt? Es ist auch nicht nur Amazon. Die Filme liefen neulich im FreeTV, wie ist das dann zu bewerten?

Ich habe auf der Suche nach Clips ein Video dazu auf Youtube gefunden, wo es dem Youtuber gar nicht mehr um Rowlings Ansichten zur Sexualität anderer ging. Der hat das so vereinfacht, dass Rowlings angeblich böse Organisationen mit ihrem Geld unterstützen würde und man würde das unterstützen, wenn man das Spiel kauft und Gronkh macht halt irgendwo Werbung für das Spiel und ist daher Teil des Ganzen. Der Youtuber hat das Kaufen des Spiels dann mit einer direkten Spende an die AfD gleichgesetzt. Die eigentliche Diskussion ist - meiner Meinung nach - schon schwierig und wenn man noch weitere Schichten draufklebt, dann wird es noch schwieriger darüber auch nur ansatzweise konstruktiv zu sprechen.
 
Fakten und Tatsachen sollte man aber belegen, aber bis jetzt hat mir niemand dafür den Beleg geliefert das bspw. Halle Bailey nur genommen wurde weil sie BIPOC ist. Oder das Rutina Wesley nur genommen wurde weil sie BIPOC ist.

Wo ist denn der Fakt oder der Beleg? Das heute mehr BIPOC-Schauspieler gecastet werden als früher? Könnte es sein das mehr BIPOC heute den Beruf des Schauspielers ergreifen [können] als früher? U.a. deshalb weil in Amerika, das nunmal die meisten Filme und Serien für uns in Europa produziert, der Rassismus deutlich zurückgedrängt wurde als im Vergleich zu den 50ern, 60ern und 70ern? Das es keine "Separate but equal"-Scheisse mehr gibt. Oder sind es "gefühlte Fakten"?
Also darf ich meine Meinung nur äußern, wenn ich sie auch faktisch belegen kann? Kann ich genau so wenig wie Du. Ab hier bin ich raus zu dem Thema mit Dir...

Ich hab Dir jetzt lang genug Rede und Antwort gestanden, jetzt bist Du dran? Hatte auch ne Frage an Dich.
 
Und du selbst hast doch diesen thread geöffnet um eben genau solche Themen zu besprechen, weil sie eben nicht unwichtig sind sondern am Ende viele Millionen Menschen betreffen. Und da du ja scheinbar aufgrund deiner homosexualität selbst Diskriminierung und negative Erfahrungen erlebt hast willst du jetzt anderen das Recht auf mindestens Empörung absprechen?
Jepp, das Thema ist ja auch wichtig. Obwohl es natürlich auch hier im Thread nicht ausschließlich nur um LGBTQ gehen soll.

Ich habe an keiner Stelle impliziert das das LGBTQ+ Thema völlig unwichtig sei, es wird oft nur dermaßen aufgebauscht das es selbst LGBTQ Menschen in meinem Bekanntenkreis unangenehm wird, dermaßen im Mittelpunkt der Diskussion zu stehen.
Und irgendwas absprechen tue ich sowieso niemandem, das maße ich mir auch gar nicht an.


Ich habe genauso Diskriminierung erfahren weil ich einfach ein Mann bin.
- Als 14-jähriger hatte ich mich von Lehrersicht gefälligst für Mathe und Physik zu interessieren, und nicht für Biologie.
- Einen Job in Büro sollte ich dann mit 18 auch nicht suchen, "da werden sowieso nur Frauen eingestellt" (wurde später mit Frauenquote noch schlimmer)
- Selbst in den 2010er Jahren wurden mir Umschulungen ins Büro verwehrt, weil man eher Männerberufe machen sollte (bspw. IT)
und diese Punkte hatten nicht mal mit der Homosexualität zu tun weil ich mich diesen Personen gegenüber nicht geoutet habe.

Also nur mal ein paar Beispiele, ich weiß also leider um was es geht :(
Ich hinterfrage lediglich ob der Weg der richtige ist, kann man aktuell auch schön sehen bei der letzten Generation.
Das Thema finden sehr viele wichtig, aber die Methoden falsch, und mehr hab ich auch nicht hinterfragt.
 
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Ist das überhautp ein Ding, dass Eltern ihre Kinder viel zu früh in die "Transecke" drücken?
Ich habe davon noch nie, also wirklich absolut nullkommanix in den Medien dazu mitbekommen.
Ich finds ja toll, dass du dir da Sorgen machst, aber wie begründet sind die?

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Okay, vielleicht könnest du mir noch ein paar Sätze dazu schreiben, wo genau die Eltern ihre Kinder hier in die Transecke drängen?
@STEEL hat deinen Post ja gelilked und fühlt sich hier bestätigt. Er kann auch gerne etwas dazu schreiben.

Ich sehe hier in dem Video genau das Gegenteil von in die Transecke drängen. Die zwängen doch ihre Kinder gerade nicht in eine Ecke, sei es Trans oder CIS.
Und ein Beispiel dafür, dass non-binäre Erziehung problematisch sei, ist es ja auch nicht. Der Wissenschaftler am Schluss bestätigt ja, dass es die Kinder nicht verwirrt, sondern nur die Erwachsenengesellschaft, also euch.
 
Mal ganz abgesehen davon das imo so ziehmlich alle Eltern ihre Erziehung als die beste ansehen dürften. Sonst würden sie sie ja nicht machen. Und trotzdem wird es immer Leute geben die es nicht richtig finden wie die anderen es machen.

Also darf ich meine Meinung nur äußern, wenn ich sie auch faktisch belegen kann?

Habe ich so zwar nicht geschrieben aber ja, wenn man mehrfachst eine Behauptung aufstellt [u.a. im Last of Us-Thread sowie hier] und damit dann seine Meinung bekräftigen möchte ist es nicht unbedingt ungewöhnlich das man gebeten wird dies auch mal zu belegen. Und ja ich kann dir das nicht "nicht" belegen, zum einen aber stelle ich nicht als erstes die Behauptung auf und agiere sondern reagiere auf diese Behauptung, womit die Rolle dir zukommt dies auch mal zu belegen [zumindest habe ich das so gelernt, der der es zunächst behauptet sollte es belegen], zum zweiten ist es bedeutend absurder und auch schwieriger etwas zu belegen wenn man der Meinung ist das es nicht existiert und zum dritten kann ich dir sogar zwei Bsp. geben wo es in gewissem Maaße existiert: Der Tatort Schattenleben und der Film Just Mercy sind ganz offiziell und offen kommuniziert nach den Regeln des inclusion Rider produziert worden. Vieleicht kannst du mir jetzt ja doch weitere Bsp. für deine Aussagen das es Fakten und Tatsachen sind belegen. Ich gebe dir jetzt sogar schon die mögliche Vertragsklausel, alles was du tun musst ist mir zu belegen das Disney, HBO, etc. sie auch immer oder immer mehr anwenden. Gibt ja ein par Produzenten die im wikipedia-Artikel genannt werden. Aber da du ja raus bist aus dem Thema, und ob ein optioneller Vertrag den jeder auch nicht unterzeichnen muss gleichbedeutend mit "Listen die abgearbeitet werden müssen" ist ist wie ich finde auch fraglich.

Ich hab Dir jetzt lang genug Rede und Antwort gestanden, jetzt bist Du dran? Hatte auch ne Frage an Dich.

Zunächst mal habe ich dich nicht gezwungen mir so lange Rede und Antwort zuzustehen, ich selbst habe ja auch einiges an Zeit dabei investiert, oder etwa nicht? Desweiteren hast du mir immer noch keinen Grund genannt was das mit mit meiner Frage zu tun hatte, aber da es eh egal ist was ich darauf antworte: Nein, bin ich nicht. Aber wie weiter vorher auch leider wohl zu spät dazu editiert: Aber ich habe davon Ahnung wie es ist ausgegrenzt und gemobbt zu werden wegen der äusserlichen Erscheinung.

Denn dafür muss man nicht mal unbedingt einer Minderheit angehören, um so etwas zu erfahren.
 
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Also ganz ehrlich. In welcher Welt muss man leben das man sich über all das soviel Sorgen machen muss?
Habt ihr mal versucht die Menschen so zu nehmen wie sie sind? Alle Menschen zu respektieren? Oder diskutiert ihr im reallive auch alles erst aus um euch intellektuell gut fühlen zu können.
dem anderen gegenüber überlegen zu sein, weil ihr ja ach so weltoffen und intelligent seid?
oder spielt sich euer ganzes Leben nur im internet ab?

Mit all den Menschen die ich unterwegs treffe und auch auf arbeit, rede ich immer über andere dinge als über non binäre BIPOCs.
Da werden oft essentielle Probleme besprochen, wie Existenz oder Gesundheit. Kein Mensch würde auf die Idee kommen sich Gedanken um irgendwelche Ausdrucksweisen zu machen.

Aber wir sind halt nur das alte dumme arbeitervolk. Was wissen wir schon?

Und ja, ich hab selbst 2 Kinder die weltoffen erzogen wurden, ohne Zwänge. Und komischerweise ist das Mädchen ein Mädchen geblieben und der junge ein Junge. Ohne das ich ihnen irgendetwas aufgezwungen hätte.
sowas nennt sich biologie. Außerdem, bei all der Toleranz, müssen sich auch Menschen zur "norm" entwickeln dürfen, ansonsten würde die Menschheit aussterben. Oder wer meint ihr zahlt dann noch eure Rente, ohne Kinder?
 
Habe ich so zwar nicht geschrieben aber ja, wenn man mehrfachst eine Behauptung aufstellt [u.a. im Last of Us-Thread sowie hier] und damit dann seine Meinung bekräftigen möchte ist es nicht unbedingt ungewöhnlich das man gebeten wird dies auch mal zu belegen. Und ja ich kann dir das nicht "nicht" belegen, zum einen aber stelle ich nicht als erstes die Behauptung auf und agiere sondern reagiere auf diese Behauptung, womit die Rolle dir zukommt dies auch mal zu belegen [zumindest habe ich das so gelernt, der der es zunächst behauptet sollte es belegen], zum zweiten ist es bedeutend absurder und auch schwieriger etwas zu belegen wenn man der Meinung ist das es nicht existiert und zum dritten kann ich dir sogar zwei Bsp. geben wo es in gewissem Maaße existiert: Der Tatort Schattenleben und der Film Just Mercy sind ganz offiziell und offen kommuniziert nach den Regeln des inclusion Rider produziert worden. Vieleicht kannst du mir jetzt ja doch weitere Bsp. für deine Aussagen das es Fakten und Tatsachen sind belegen. Ich gebe dir jetzt sogar schon die mögliche Vertragsklausel, alles was du tun musst ist mir zu belegen das Disney, HBO, etc. sie auch immer oder immer mehr anwenden. Gibt ja ein par Produzenten die im wikipedia-Artikel genannt werden. Aber da du ja raus bist aus dem Thema, und ob ein optioneller Vertrag den jeder auch nicht unterzeichnen muss gleichbedeutend mit "Listen die abgearbeitet werden müssen" ist ist wie ich finde auch fraglich.



Zunächst mal habe ich dich nicht gezwungen mir so lange Rede und Antwort zuzustehen, ich selbst habe ja auch einiges an Zeit dabei investiert, oder etwa nicht? Desweiteren hast du mir immer noch keinen Grund genannt was das mit mit meiner Frage zu tun hatte, aber da es eh egal ist was ich darauf antworte: Nein, bin ich nicht. Aber wie weiter vorher auch leider wohl zu spät dazu editiert: Aber ich habe davon Ahnung wie es ist ausgegrenzt und gemobbt zu werden wegen der äusserlichen Erscheinung.

Denn dafür muss man nicht mal unbedingt einer Minderheit angehören, um so etwas zu erfahren.
Na ja, ich kann ja mal versuchen mich bei Netflix, Disney & co einzuschleichen und Dokumente zu leaken. Bis dahin bitte ich Dich um etwas Geduld. Alternativ kann man auch einfach 1 und 1 zusammenzählen. Kommt ja nicht von ungefähr. Wir drehen uns aber im Kreis. Bringt ja wirklich nichts weiter zu machen, denn wir kennen unsere Standpunkte. Hier geht es ja nicht darum einen Gewinner festzustellen ;)

Den Edit hatte ich wirklich nicht gelesen, war schon dran vorbei. Ich denke, dass einfach jeder anders damit umgeht, wenn man sowas erlebt hat.
 
Na ja, ich kann ja mal versuchen mich bei Netflix, Disney & co einzuschleichen und Dokumente zu leaken. Bis dahin bitte ich Dich um etwas Geduld. Alternativ kann man auch einfach 1 und 1 zusammenzählen. Kommt ja nicht von ungefähr. Wir drehen uns aber im Kreis. Bringt ja wirklich nichts weiter zu machen, denn wir kennen unsere Standpunkte. Hier geht es ja nicht darum einen Gewinner festzustellen ;)

Den Edit hatte ich wirklich nicht gelesen, war schon dran vorbei. Ich denke, dass einfach jeder anders damit umgeht, wenn man sowas erlebt hat.
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