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Der Politikthread (3 Betrachter)

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ich zitier dich mal:

CDU-Vorstandsmitglied zur K-Frage in der Union: "Das Ding ist durch"
15.05 Uhr: Die finale Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union steht offenbar unmittelbar bevor. Noch heute Abend könnte der Kandidat für die Bundestagswahl feststehen. Laut Aussage eines Mitglieds des CDU-Bundesvorstands gegenüber "ntv.de" wird das Gremium heute Abend erneut für eine Kanzlerkandidatur des CDU-Vorsitzenden Armin Laschet votieren. Bereits am Sonntag vor einer Woche hatte sich das Gremium für Laschet ausgesprochen. "Der gleiche Bundesvorstand, der sich letzte Woche hinter Laschet gestellt hat, votiert heute nicht anders herum", sagte der CDU-Spitzenpolitiker. "Das Ding ist durch."

Hoffentlich kommt es so... nicht dass ich die CDU wählen würde aber ein Kanzler Söder wär absolut untragbar.
 
naja leider ist relativ. Dass die CDU diesem Land in den letzten 16 Jahren zugesetzt hat, sieht man ja jetzt und auch dass es ein absolut korrupter Haufen ist.

Das ist schon richtig und ich bin selbst auch kein Fan der CDU unter Merkel. Allerdings habe ich wenig Hoffnung, dass die Alternative dahingehend besser ist. Eher im Gegenteil. Ist ein wenig wie die Wahl zwischen Pest und Cholera und da halte ich die CDU tatsächlich noch für das geringere Übel.
 
Mich interessiert Hilfe zur Selbsthilfe. Was mich nicht interessiert sind Transferzahlungen. Und ihr lebt mit euren armen Leute Argumenten ebenso in einer Bubble. Die "Armen" sind genauso wenig die Mehrheit in diesem Land, wie es die "Reichen" sind. Die Mehrheit ist - noch - die Mittelschicht. Der Staat könnte viel mehr für untere Einkommensgruppen tun, wenn er wollte. Und zwar auf einem Weg, der ihnen wirklich persönlich was bringt und nicht zu dauerhaften Bettlern des Staates macht.

"Paare ohne im Haushalt lebende Kinder, die mehr als 5.294 Euro netto monatlich zur Verfügung haben, zählen in Deutschland zu den reichsten zehn Prozent. Bei Singles liegt die Grenze bei 3.529 Euro."
- https://www.iwkoeln.de/presse/press...-stockhausen-wer-zur-oberschicht-gehoert.html

So arm ist Deutschland tatsächlich.
Jetzt kann man sich ja mal vorstellen wie viele weniger als dass Verdienen und Monatlich 500 Euro für eine private Altersvorsorge übrig hätten, nachdem sie Jahr für Jahr Anteilig mehr für die Miete opfern müssen.


Aber mir geht es auch eher um die Obere 1% und deren Einkommen/Vermögen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mich kotzt die armut in deutschland an und die kommt nicht von nix sondern von falscher umverteilung.

Und die roten - insbesondere Herr Scholz - helfen kräftig dabei mit. Stellt sich in Zeiten von Negativzinsen als Finanzminister hin und macht Werbung für das Sparbuch. Gleichzeitig befürwortet er für die einzige Anlageform, welche für den Normalsterblichen noch Chancen auf Renditen und Vermögenserhalt bietet, nämlich Aktien, eine Finanztransaktionssteuer. Der Bürger wird hier Stück für Stück enteignet und die meisten merken es nichtmal.
 
Und die roten - insbesondere Herr Scholz - helfen kräftig dabei mit. Stellt sich in Zeiten von Negativzinsen als Finanzminister hin und macht Werbung für das Sparbuch. Gleichzeitig befürwortet er für die einzige Anlageform, welche für den Normalsterblichen noch Chancen auf Renditen und Vermögenserhalt bietet, nämlich Aktien, eine Finanztransaktionssteuer. Der Bürger wird hier Stück für Stück enteignet und die meisten merken es nichtmal.
Und vernachlässigt die Aufklärung bei Cum Cum Ex und Wirecard.
 
Und die roten - insbesondere Herr Scholz - helfen kräftig dabei mit. Stellt sich in Zeiten von Negativzinsen als Finanzminister hin und macht Werbung für das Sparbuch. Gleichzeitig befürwortet er für die einzige Anlageform, welche für den Normalsterblichen noch Chancen auf Renditen und Vermögenserhalt bietet, nämlich Aktien, eine Finanztransaktionssteuer. Der Bürger wird hier Stück für Stück enteignet und die meisten merken es nichtmal.


lol

"Der Steuersatz sollte 0,1 Prozent auf den Handel von Aktien und Anleihen und 0,01 Prozent für Derivate von Aktien und Anleihen betragen. Devisengeschäfte am Spotmarkt sowie andere Derivate sollen von der Steuer befreit sein. In Summe ließen sich laut internen Berechnungen der Europäischen Kommission dadurch rund 50 Milliarden Euro einnehmen, die großteils den Mitgliedsländern zugutekommen sollen."
- https://de.wikipedia.org/wiki/Finanztransaktionssteuer

Da musst du schon viele Transaktionen tätigen um betroffen zu sein.
 
Jepp, die Höhe der Steuer ist wirklich nicht das Problem, eher die Ausnahmetatbestände. Auf die Altersvorsorge wirkt sich das alles nicht groß aus, aber leider auch nicht auf die Verwerfungen am Kapitalmarkt. Nevertheless, es wäre ein Anfang, zu mehr kann man sich leider länderübergreifend kaum einigen. Kommt dann später, Hauptsache man fängt mal an.
 
Es wirkt sich negativ auf Privatanleger aus - für ein paar mickrige Kröten für den Staat. Von denen man nen ordentlichen Teil sogar noch an Slowenien & Co. abgeben muss, damit die bei der ganzen Sache überhaupt mitmachen. Allein die Message, die das an die Bevölkerung sendet ist schon fatal. Ausgenommen sind dabei aber dann genau all die Produkte, die es ursprünglich betreffen sollte. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass das noch "nachgereicht" wird.
 
lol

"Der Steuersatz sollte 0,1 Prozent auf den Handel von Aktien und Anleihen und 0,01 Prozent für Derivate von Aktien und Anleihen betragen. Devisengeschäfte am Spotmarkt sowie andere Derivate sollen von der Steuer befreit sein. In Summe ließen sich laut internen Berechnungen der Europäischen Kommission dadurch rund 50 Milliarden Euro einnehmen, die großteils den Mitgliedsländern zugutekommen sollen."
- https://de.wikipedia.org/wiki/Finanztransaktionssteuer

Da musst du schon viele Transaktionen tätigen um betroffen zu sein.

Die Höhe der Steuer - wobei sich diese später auch noch ändern kann - ist hierbei nicht der Punkt. Es geht auch um das Signal, was hier von der Politik ausgesendet wird. Denn was den Menschen hier in Deutschland zum Großteil fehlt, ist ein grundlegendes Verständnis für Wirtschaft und Finanzen. Die Zinsen werden auf absehbare Zeit nicht mehr steigen, was bedeutet, dass Ersparnisse auf dem Girokonto oder dem Sparbuch mit den Jahren immer weiter schrumpfen. Und hier hat die Regierung eine Verantwortung, den Leuten die Möglichkeit zum Vermögensaufbau zu geben.

Nimm als Beispiel die USA: Dort sind Aktien die bevorzugte Form der Altersvorsorge. Wenn die Aktienkultur in Deutschland ausgeprägter wäre, dann hätte ein Großteil der Bürger im Alter mehr Geld und es wäre auch weniger Raum für linke Umverteilungsspinnereien. In Ländern mit ausgeprägter Aktienkultur haben die Bürger daher auch ein viel höhereres, ureigenes Interesse daran, dass es ihrer Wirtschaft gut geht. Win-Win für alle.
 
Es wirkt sich negativ auf Privatanleger aus - für ein paar mickrige Kröten für den Staat. Von denen man nen ordentlichen Teil sogar noch an Slowenien & Co. abgeben muss, damit die bei der ganzen Sache überhaupt mitmachen. Allein die Message, die das an die Bevölkerung sendet ist schon fatal. Ausgenommen sind dabei aber dann genau all die Produkte, die es ursprünglich betreffen sollte. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass das noch "nachgereicht" wird.


Nun ja, es ist ja so gering, damit es sich eben nicht groß negativ auf Privatanleger auswirkt.
Aber vielleicht hoch genug um Spekulationsgeschäfte am Markt zu bremsen.

Finde das schon sinnvoll.
 
Die Höhe der Steuer - wobei sich diese später auch noch ändern kann - ist hierbei nicht der Punkt. Es geht auch um das Signal, was hier von der Politik ausgesendet wird. Denn was den Menschen hier in Deutschland zum Großteil fehlt, ist ein grundlegendes Verständnis für Wirtschaft und Finanzen. Die Zinsen werden auf absehbare Zeit nicht mehr steigen, was bedeutet, dass Ersparnisse auf dem Girokonto oder dem Sparbuch mit den Jahren immer weiter schrumpfen. Und hier hat die Regierung eine Verantwortung, den Leuten die Möglichkeit zum Vermögensaufbau zu geben.

Nimm als Beispiel die USA: Dort sind Aktien die bevorzugte Form der Altersvorsorge. Wenn die Aktienkultur in Deutschland ausgeprägter wäre, dann hätte ein Großteil der Bürger im Alter mehr Geld und es wäre auch weniger Raum für linke Umverteilungsspinnereien. In Ländern mit ausgeprägter Aktienkultur haben die Bürger daher auch ein viel höhereres, ureigenes Interesse daran, dass es ihrer Wirtschaft gut geht. Win-Win für alle.

Auer... mir nimmt der Staat 0,01-0,01% auf meine Dividende ... Auer...


Edit: Verzeihung. Aber das ist jetzt wirklich nicht viel um deine Altersvorsorge zu gefährden.
 
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