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Der Politikthread (1 Betrachter)

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Das ist aber echt seltsam, wie das in Berlin gehandhabt wird...
Ich bin auch einmal ausgetreten (evangelisch) und muss mich nie mehr damit rumschlagen.
http://www.glaeserne-waende.de/2017/steuerschuldig-bis-die-unschuld-bewiesen-ist Wobei doch hier das beispiel anhand der evangelischen kirche genannt wird, nicht dass mich noch irgendwas wundern würde.



Ich meine dass nur die Gemeinden selbst den austritt speichern (finanzamt?) / eher ablegen denn nach 10
Jahren wird der schrieb vernichtet, anscheinend arbeitet man nicht digital. Bei einem umzug in eine neue gemeinde kommt es also zu einer abfrage der vorherigen gemeinde (in berlin war es das finanzamt wo ich davor auch gewarnt wurde dass nach 10 jahren nur noch ich selbst beweisen kann dass ich „ausgetreten“ bin“) und wenn die nichts findet ist man unweigerlich noch kirchenmitglied und dann bedeutet das auch das nachzahlen der letzten 10 jahre. :ugly:

eigentlich dürfte man doch laut bgb nur die letzten 3 jahre nachzahlen mein ich. Die frage ist ob die kirche nicht sonderrechte besitzt.
 
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Die "Gamer-Szene" ist mit Sicherheit einfach der Falsche Begriff und senden mal wieder die völlig Falsche Botschaft hinaus. Es sind eher gewisse Online-Netzwerke und Plattformen auf denen sich diese Leute radikalisieren. Das Gaming ist da eher ein kleiner Teilaspekt dieser Online-Welten.

Ich finde es aber schon richtig, dass sich Behörden zumindest mal mit fachkundiger Unterstützung einen Überblick über gewisse Online-Szenen macht. Das Internet besteht nicht nur aus Facebook und Co. Gerade viele junge Erwachsene radikalisieren sich eher, vor der Gesellschaft etwas versteckter, auf sogenannten ImageBoards oder diversen Chat und Sprachkanälen. Wenn dass das Ziel ist, finde ich es zumindest erstmal nicht verkehrt.
Da wäre ich aber ganz arg vorsichtig, das artet am Ende in einer Stasi 3.0 aus, was denn auch sonst, oder man verbietet es ganz einfach. Man muss sich damit abfinden, dass man nicht alles verhindern kann, man muss sich klar machen, dass viele Auswüchse nur Ventile sind, mit dessen Ursache man sich befassen muss, alles Andere ist der totale Humbug wenn man meint, nur Probleme lösen zu müssen statt Ursachen zu bekämpfen.

Der Täter in Halle ist eine Null, ein Nichts, ein Totalversager bis zur letzter Sekunde, obwohl er gar nicht so blöd sein kann. Wie kann man so tief sinken? Vermutlich stellt sich noch heraus dass er überdurchschnittlich intelligent ist. Da wird sehr früh sehr viel falsch gelaufen sein dass sich so einer so abkapselt von allem. Der Anschlag selbst war natürlich vernichtend für die Psyche, wieder komplett versagt, alles was danach passierte (nach der Synagoge) war ein Amoklauf, mich wundert es nicht dass er sich dafür entschuldigt hat, das nehm ich ihm sogar ab, da ist er getilt. Was die Tat nicht besser macht natürlich.
 
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was dabei interessant ist, es wird nur gespeichert dass man vor 10 jahren sich hat befreien lassen aber es wird ein leben lang gespeichert dass man in dieser kirche ist. :ugly: überhaupt wie ist das mit dem datenschutz, sobald man umzieht erhält man post durch die kirche. Da stimmt doch was nicht.
Kannst du nicht austreten? Was ist mit der Religionsfreiheit? Könntest dich zum Buddhisten erklären lassen, da zahlst nichts und hast auch keine Vorkehrungen zu treffen für und kannst wohl kaum beides gleichzeitig sein. Das klingt bei dir ein wenig als hättest du nicht dein Glaubensbekenntnis abgelegt, sondern nur die Bereitschaft dafür zu zahlen?
 
Da wäre ich aber ganz arg vorsichtig, das artet am Ende in einer Stasi 3.0 aus, was denn auch sonst, oder man verbietet es ganz einfach. Man muss sich damit abfinden, dass man nicht alles verhindern kann, man muss sich klar machen, dass viele Auswüchse nur Ventile sind, mit dessen Ursache man sich befassen muss, alles Andere ist der totale Humbug wenn man meint, nur Probleme lösen zu müssen statt Ursachen zu bekämpfen.

Der Täter in Halle ist eine Null, ein Nichts, ein Totalversager bis zur letzter Sekunde, obwohl er gar nicht so blöd sein kann. Wie kann man so tief sinken? Vermutlich stellt sich noch heraus dass er überdurchschnittlich intelligent ist. Da wird sehr früh sehr viel falsch gelaufen sein dass sich so einer so abkapselt von allem. Der Anschlag selbst war natürlich vernichtend für die Psyche, wieder komplett versagt, alles was danach passierte (nach der Synagoge) war ein Amoklauf, mich wundert es nicht dass er sich dafür entschuldigt hat, das nehm ich ihm sogar ab, da ist er getilt. Was die Tat nicht besser macht natürlich.


Mir ging es auch nicht um eine generelle Grenzüberschreitende Überwachung gewisser Plattformen, sondern nur darum sich einen gewissen Überblick zu verschaffen. Um sich einfach weiterzubilden was genau auf solchen toxischen Plattformen geschieht und wo die Radikalisierung anfängt und ins Extreme fällt. Wird vereinzelt vermutlich schon gemacht, aber wenn ich so dinge wie "Die Gamer-Szene" höre, scheint da noch mächtig viel Nachholbedarf vorzuliegen.
 
Schießen hat der übrigens in der Bundeswehr gelernt... er hat dort als einer der letzten noch den Wehrdienst abgeleistet und wurde dort an den diversen Waffen ausgebildet.
Aber die gehen wohl recht in der Annahme dass man in der Bundeswehr nichts lernt... das geht in Ego-Shootern vieeel besser. Was ähnliches hat sogar ein offizieller der Bundeswehr gesagt... er meinte Sinngemäß dass man froh sein kann dass der Täter in der Bundeswehr nicht wirklich viel mitgenommen haben kann sonst hätte das Ergebnis anders ausgesehen.
 
Ich war auch bei der BW im Wehrdienst, da lernt man gar nichts, was man nicht schon aus Filmen, Spielen oder Internet kennt. Außer vielleicht den echten Rückstoß und wie man Waffen putzt. Das war es dann aber auch schon-
 
Klar... dagegen steht aber dass man in einem Videospiel noch weniger lernt... nämlich komplett nichts. Dagegen ist das echte Schießen und der Umgang mit einer Waffe in der Bundeswehr deutlich höher einzuschätzen.

Auf der anderen Seite... das könnte Selbstmordattentäter erklären... die wollen sich eigentlich gar nicht in die Luft sprengen... die versuchen nur nen Rocket-Jump. :p
 
Wo ist die große Schwierigkeit, eine Waffe abzufeuern? Laden, Entsichern, abdrücken - sieht man in jedem Film und in jedem Spiel. Kann wirklich jeder und selbst ich, der mit Waffen nichts groß am Hut hat, habe bei der BW nicht viel gelernt. Außer vielleicht das mit der Zündpatrone bei der Panzerfaust. Was hast Du denn bei der BW groß gelernt?
 
Nix... war da nie und wäre auch nicht hingegangen.

Sage ja nicht dass es schwer ist mit ner Waffe umzugehen... aber der Erfahrungsgewinn ist wenn ich ne Ausbildung bei Profis mache (so kurz oder schlecht sie auch sein mag) trotzdem höher als wenn ich Videospiele spiele. Ich frage mich grad warum du das so vehement in Frage stellst...
 
Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen und denke irgendwie mit Zeit hinkriegen würd ichs schon.
Auch ohne in die Mündung zu gucken, wo die Kugel bleibt :D

Das hat aber weder mit Ego-Shootern noch mit Bundeswehr zu tun. Ersteres spiele ich nicht und bei Zweiterem war ich nie ^^

Aber jetzt im Moment könnteste mir hier so ein Ding hinlegen und ich hätte keine Ahnung, was zu tun ist. Und irgendwie reizt mich das auch überhaupt nicht - trotz GTA-Konsum und dem täglich durchlebten Hass, den ich im Supermarkt oder ähnlichen Orten aushalten muss!

#hardknocklife
 
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aber der Erfahrungsgewinn ist wenn ich ne Ausbildung bei Profis mache

Weil ich - im Gegensatz zu Dir! - tatsächlich die Erfahrung habe und ich sage Dir, da gibt es nichts. "Er hat schießen in der BW gelernt" ist Blödsinn, war es schon zu meiner Zeit! Wir sind vielleicht zweimal auf dem Schießplatz gewesen und haben glorreiche 5 Schuß bekommen. Da lernt man gar nichts. Außer dem Gewicht der Waffe und derm Rückstoß vielleicht. Das hat er aber eh mitbekommen, als er seine eigene Wumme in der Hand hatte.
 
Weil ich - im Gegensatz zu Dir! - tatsächlich die Erfahrung habe und ich sage Dir, da gibt es nichts. "Er hat schießen in der BW gelernt" ist Blödsinn, war es schon zu meiner Zeit! Wir sind vielleicht zweimal auf dem Schießplatz gewesen und haben glorreiche 5 Schuß bekommen. Da lernt man gar nichts. Außer dem Gewicht der Waffe und derm Rückstoß vielleicht. Das hat er aber eh mitbekommen, als er seine eigene Wumme in der Hand hatte.

Was der Typ in der Bundeswehr gelernt hat und was nicht kann man doch so von außen gar nicht beurteilen. Und es steht ja wohl außer Frage, dass es schon reicht, wenn man eine solche Waffe dort man abfeuern konnte und da etwas Erfahrung gesammelt hat. Er muss ja nicht gleich zum Sniper ausgebildet worden sein...
 
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