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Naja, "Kopf ab" ... die Milliardäre machen ja auch nichts Unsittliches.
Da kommt es aus bestimmten Gründen eben zu einer sehr großen Ansammlung von Geld und wenn viel Geld da ist, dann ist es ja fast schon normal, dann kommt eben noch mehr Geld dazu. Immobilen, Anlagen, Zinsen usw.
Wenn Du "nur" 10 Millionen hast, da sind wir von der Milliarde ja noch ganz weit weg, kriegste ja schon 100.000€ im Jahr wenn Du es für nur läppische 1% irgendwo anlegst. Das ist mehr als die meisten Leute im Jahr an Brutto verdienen.
Und wenn Du das deckelst, dann verlegen die halt einfach ihren Sitz woanders hin, damit ist dann auch keinem geholfen.
Die Ansammlung dann von Geld ist dann natürlich irgendwie pervers, da stimme ich ja zu. Ich glaub @Mingo hatte da diese Statistik, dass die reichsten Leute zusammen irgendwie 50 oder 60% der gesamten Geldmenge besitzen.
Aber es ist halt nunmal auch schwer das irgendwie verbindlich und gescheit und fair zu regeln.
Sozialismus, Kommunismus und Kolchosen haben sich nicht durchgesetzt, die Marktwirtschaft ist da eben bisher die sinnvollste und verträglichste Form für Fortschritt, Wohlstand und Verteilung.
 
Naja, "Kopf ab" ... die Milliardäre machen ja auch nichts Unsittliches.
Da kommt es aus bestimmten Gründen eben zu einer sehr großen Ansammlung von Geld und wenn viel Geld da ist, dann ist es ja fast schon normal, dann kommt eben noch mehr Geld dazu. Immobilen, Anlagen, Zinsen usw.
Wenn Du "nur" 10 Millionen hast, da sind wir von der Milliarde ja noch ganz weit weg, kriegste ja schon 100.000€ im Jahr wenn Du es für nur läppische 1% irgendwo anlegst. Das ist mehr als die meisten Leute im Jahr an Brutto verdienen.
Und wenn Du das deckelst, dann verlegen die halt einfach ihren Sitz woanders hin, damit ist dann auch keinem geholfen.
Die Ansammlung dann von Geld ist dann natürlich irgendwie pervers, da stimme ich ja zu. Ich glaub @Mingo hatte da diese Statistik, dass die reichsten Leute zusammen irgendwie 50 oder 60% der gesamten Geldmenge besitzen.
Aber es ist halt nunmal auch schwer das irgendwie verbindlich und gescheit und fair zu regeln.
Sozialismus, Kommunismus und Kolchosen haben sich nicht durchgesetzt, die Marktwirtschaft ist da eben bisher die sinnvollste und verträglichste Form für Fortschritt, Wohlstand und Verteilung.

Sie dürfte ruhig sozialer werden diese "soziale"-Marktwirtschaft.
 
Ja, bin ich auch bei Dir. Aber das ist eben auch nicht ganz so einfach.
Es muß mal immer die Schere sein um Anreize zu geben.
Wenn Du beim nichts tun genug bekommst, dann fehlt der Anreiz zu arbeiten.
Wenn Du den Gutverdienern zu sehr an die Tasche gehst, dann hauen die ab oder sind eben nicht bereit mehr Einsatz zu bringen.
Und es ist ja auch nur ein bestimmtes Kontingent an Mitteln vorhanden. Wenn es irgendeine Art und Weise der besseren Aufteilung gibt, die irgendwie fair und vertretbar für alle ist gern.
 
Naja, "Kopf ab" ... die Milliardäre machen ja auch nichts Unsittliches.
Doch, sie beuten das Volk aus wie einst der Adel. Da wird es durchaus Zeit, die Guillotinen wieder rauszuholen oder ganz human einfach enteignen(ne Million kann man ihnen lassen). Kein Mensch hat soviel Geld verdient, egal was er geleistet hat und vor allem braucht man solche Summen nicht zum leben. Bei Mks machen wir natürlich ne Ausnahme, den enteignen wir bis auf die letzte Unterhose und schicken ihn auf den tschechischen Straßenstrich. :grins:
 
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Ja, bin ich auch bei Dir. Aber das ist eben auch nicht ganz so einfach.
Es muß mal immer die Schere sein um Anreize zu geben.
Wenn Du beim nichts tun genug bekommst, dann fehlt der Anreiz zu arbeiten.
Wenn Du den Gutverdienern zu sehr an die Tasche gehst, dann hauen die ab oder sind eben nicht bereit mehr Einsatz zu bringen.
Und es ist ja auch nur ein bestimmtes Kontingent an Mitteln vorhanden. Wenn es irgendeine Art und Weise der besseren Aufteilung gibt, die irgendwie fair und vertretbar für alle ist gern.

Manchmal frage ich mich aber schon, ob unsere Gesellschaft nicht eigentlich so viel an Wohlstand gewonnen hat, dass nur die arbeiten müssen, die das auch wirklich wollen. Und wer das nicht mag, das ist dann vielleicht auch OK. Stichwort Grundeinkommen.
 
Also soll ich arbeiten, damit Andere faulenzen können? Glaubst Du wirklich, daß eine Gesellschaft so funktionieren kann?

Kannst ja dann auch faulenzen. Und wird den Hartz 4 Empfängern nicht schon seit je her vorgeworfen, dass sie nur faulenzen und daheim rumlungern? So spart man sich wenigstens den Überwachungsapparat der Agentur für Arbeit.
 
Kannst ja dann auch faulenzen. Und wird den Hartz 4 Empfängern nicht schon seit je her vorgeworfen, dass sie nur faulenzen und daheim rumlungern? So spart man sich wenigstens den Überwachungsapparat der Agentur für Arbeit.

Okay, Hartz 4 reicht Dir? Naja, wenn dann auch ganze Rumgejammere über zu wenig Geld, die pösen Millionäre und den schlimmen Kapitalismus aufhört, wäre das tatsächlich eine Alternative :lol:
 
Puh es gibt tausend Gründe, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen sprechen. Und es gibt tausend Gründe, weshalb man (momentan) nicht arbeiten kann/will. Der Grund dafür muss nicht immer Faulheit sein. Fortbildung, Erziehung, Pflege, all das können Gründe sein, weshalb man nicht arbeitet. Dem gegenüber steht eine ausreichend große Anzahl an Personen, die im Augenblick sehr wohl arbeiten gehen können und dementsprechend mehr Geld verdienen. Dieses Gefüge in der Waage zu halten, ist sicher keine leichte Aufgabe, aber sicherlich auch nicht unmöglich.

Aber lustig wie hier gleich allen wieder der Hut hochgeht, sobald man vielleicht etwas von seinem Reichtum abgeben soll.
 
Ich mein, wenn es irgendeine clevere Lösung gibt, die das ermöglicht und dann alle damit zufrieden sind....von mir aus.
Irgendwie bezweifel ich nur, dass das auch so funktioniert. Im Endeffekt läuft das darauf hinaus, dass es immer die anderen machen sollen. Aber man sieht ja schon jetzt an der Rente, dass ein Ungleichgewicht da zu Komplikationen führt (demografischer Wandel).
 
Ja, bin ich auch bei Dir. Aber das ist eben auch nicht ganz so einfach.
Es muß mal immer die Schere sein um Anreize zu geben.
Wenn Du beim nichts tun genug bekommst, dann fehlt der Anreiz zu arbeiten.
Wenn Du den Gutverdienern zu sehr an die Tasche gehst, dann hauen die ab oder sind eben nicht bereit mehr Einsatz zu bringen.
Und es ist ja auch nur ein bestimmtes Kontingent an Mitteln vorhanden. Wenn es irgendeine Art und Weise der besseren Aufteilung gibt, die irgendwie fair und vertretbar für alle ist gern.

Daher müssen mehr globale Spielregeln her.
Es darf nicht sein dass sich die Marktwirtschaft, durch ihre grenzenlosen Möglichkeiten, zuviel druck auf nationale und sozial-gerechte Politik ausübt. Und wir uns zum Bittsteller des wirtschaftlichen Globalismus machen. Die Machtverhältnisse sind hier einfach vertauscht und es gibt zu wenige gemeinsame Spielregeln. Global gesehen fehlt der Marktwirtschaft noch die wichtige soziale Komponente.
 
Doch, sie beuten das Volk aus wie einst der Adel. Da wird es durchaus Zeit, die Guillotinen wieder rauszuholen oder ganz human einfach enteignen(ne Million kann man ihnen lassen). Kein Mensch hat soviel Geld verdient, egal was er geleistet hat und vor allem braucht man solche Summen nicht zum leben. Bei Mks machen wir natürlich ne Ausnahme, den enteignen wir bis auf die letzte Unterhose und schicken ihnen auf den tschechischen Straßenstrich. :grins:

Als ob ihr was mit der Kohle anfangen könntet. Nach zwei Wochen alles wieder weg :D.
 
Und es gibt tausend Gründe, weshalb man (momentan) nicht arbeiten kann/will.

Bei "nicht arbeiten kann" habe ich ja überhaupt kein Problem, diejenigen verdienen die Unterstützung der Gesellschaft und des Sozialstaates. Kein Ding. Wenn jemand nicht arbeiten will, auch kein Problem, brauch er ja nicht. Aber warum ich dem noch dafür bedingungslos Kohle geben soll, warum ich für den arbeiten gehen soll, erschließt sich mir nicht. Und ich denke, damit nicht alleine.
 
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