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Der Politikthread

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Rein aus Versicherungsgründen kenne ich keinen der das (einfach so) darf.
Bei Bahn-Karten was anderes.
Wieso Versicherung?
Das muss halt klargestellt sein zwischen AG als Leasingnehmer und Leasinggeber (der ja auch (zumindest ist das bei uns so) die Versicherung übernimmt), dass private Fahrten ebenfalls durch die KfZ-Haftpflicht und Kasko abgedeckt sind.

Und außerhalb der PKW-Versicherung gelten halt die selben Regeln bezüglich Arbeits- und Arbeitswegeunfall wie sonst auch immer.
 
Wenn du den Wagen wirklich nicht privat nutzen darfst, dann macht es doch eigentlich auch in vielen Fällen keinen Sinn, ihn überhaupt zu nehmen, weil die 1% Regel schon ziemlich kacke ist. Bei Elektroautos afaik ja nur 0,25%.
Ich denke, das wird dann über ein Fahrtenbuch geregelt sein.
Wenn man privat nicht fahren darf und trotzdem die 1% Regel nutzt... Naja. Man zahlt viel Kohle für nicht all zu viel.
 
Wenn du den Wagen wirklich nicht privat nutzen darfst, dann macht es doch eigentlich auch in vielen Fällen keinen Sinn, ihn überhaupt zu nehmen, weil die 1% Regel schon ziemlich kacke ist. Bei Elektroautos afaik ja nur 0,25%.

Keine private Nutzung heißt auch keine 1% Versteuerung.
Manche Arbeitgeber bieten das eben einfach nicht an. Vielleicht verdient er dafür mehr? Wer weiß?
Das ist eben ein Teil des Gehalts und somit eben auch irgendwann verhandelt worden oder eben nicht.
 
Inflation - Bundeskanzler Scholz kündigt weiteres Entlastungspaket an

Bundeskanzler Scholz hat angesichts der hohen Inflation ein weiteres Entlastungspaket angekündigt. Man werde über die schon beschlossenen Hilfen hinaus weitere Maßnahmen ergreifen müssen, sagte der SPD-Politiker bei der Bundespressekonferenz in Berlin. Scholz warnte zudem vor einer zu großen Abhängigkeit von China und kündigte weitere Waffenlieferungen für die Ukraine an. Betont schmallippig war er mit Blick auf die Cum-Ex-Affäre.


https://www.deutschlandfunk.de/bundeskanzler-scholz-kuendigt-weiteres-entlastungspaket-an-100.html


S
chade das cum ex wohl nie aufgeklärt wird, weil sich keiner mehr erinnern kann
 
Rein aus Versicherungsgründen kenne ich keinen der das (einfach so) darf.
Bei Bahn-Karten was anderes.

Ich glaube du verwechselst Dienstwagen (=rein für betriebliche Fahrten wie Kastenwagen von Handwerkern) mit Firmenwagen (= vom AG gestelltes Fahrzeug für Firmen- und Privatfahrten). Letzteres ist gang und gäbe in einem gewissen Gehaltsniveau und wird üblicherweise nie begrenzt auf rein geschäftliche Fahrten.
 
Ich hoffe wirklich, dass die jetzt nicht blöd genug sind, noch ein Fass mit China aufzumachen. Das wäre dann wirklich ökonomischer Selbstmord. Eine langfristige Entflechtung in kritischen Bereichen, bin ich dafür, aber keine Hauruckaktionen, weil sie auf einmal angeblich ihre Moral wiedergefunden haben.
 
Von drauß vom Walde.. :bier:
Ich schaue eigentlich immer mal wieder rein, meistens aber nur lesend. Mir gefallen die politischen Diskussionen hier wirklich gut. In sogenannten Sozialen Netzwerken kann man sich das ja nicht antun.. hier weiß man wenigstens es schreiben echte Menschen

auf jeden Fall schön dass man mal wieder was von dir liest :)
 
"Antigesellschaftsphrasen", "Kapitalismus-Bashing", "Weltverbesserungsphantasien"...
Was lest ihr bitte für Beiträge? Oder besser gesagt: was fantasiert ihr denn bitte in Beiträge hinein?

Naja, so was lese ich bei dir eigentlich auch ständig heraus. Du weißt ja, dass dir auch genug Gegenwind hier ins Gesicht bläst. Das ist ja auch normal, wenn man so eine drastische Sicht der Dinge vertritt. Dürfte Cycron ja ähnlich gehen. Ein Teil mag dann eben daher kommen, dass man auch als halbwegs gebildeter Mensch deine Beiträge so verstehen kann. Vielleicht meinst du sie nicht so extrem wie sie rüber kommen. Aber die teils extremen Gegenreaktionen fußen mit Sicherheit darauf, dass es beim lesen eben so rüber kommt.

Das sind halt auch so Diskussionen, die niemals zu einem allgemeinen Konsenz führen werden. Deswegen haben wir ja eigentlich regelmäßig alle hier die Diskussionen, wo von beiden Seiten die Argumente aufgeführt werden und dann ist wieder Ruhe, weil jeder feststellt, dass es ja halbwegs sinnfrei ist, die Diskussion fortzuführen, da man sich ja eben im Kreis dreht.

Bin aber absolut bei Schlumpf. Auch wenn manche - ich auch - grundsätzlich eine andere Sicht der Dinge haben, finde ich es dennoch immer interessant alle Argumente und Themen dazu mitzulesen. Horizonterweiterung oder ein tieferes Verständnis für die Meinung der anderen schadet nie und hilft zumindest dabei die Sicht wenigstens nachvollziehen zu können. Dass man dann noch immer anderer Meinung ist, hat ja nichts damit zu tun, dass man sich nicht dennoch in weiteren Diskussionen oder Beiträgen normal begegnen kann. Sollte eigentlich auch die normalste Sache der Welt sein. Aber wenn man die Grabenkämpfe zwischen Demokraten und Republikaner in Amerika miterlebt, stellt man halt leider fest, dass es eben nicht so normal ist wie es sein sollte. Vermeintlich moralisches oder geistiges erheben über andere ist nie gut bzw. hilft nicht Probleme zu lösen.
 
Sicherlich gehört dazu am Ende dann auch Fleiß und Glück.
Genau, Fleiß, Glück und Können. Die sind sicher auch nicht aus dem Nichts gestartet, aber sie sind auch jetzt nicht mehr von dieser Welt. Wenn man es "nur" zur Million schaffen will, geht das heute auch aus dem nichts. Ist immer noch schwierig und immer noch selten, aber daß war auch schon immer so. Das "sowas geht heute nicht mehr" ist imho falsch.
 
Du weißt ja, dass dir auch genug Gegenwind hier ins Gesicht bläst.
Ich hab kein Problem mit Gegenwind. Ich habe ein Problem damit irgendwelchen Blödsinn an den Kopf geschmissen zu bekommen. Antigesellschaftsfantasien: Was soll das sein? Wie kann man denn gegen die Gesellschaft sein? Ich bin ausgebildeter Soziologe, ich habe mich jahrelang mit Gesellschaft wissenschaftlich auseinandergesetzt, also quasi das Gegenteil von "Anti-Gesellschaft" betrieben.
Kapitalismus-Bashing: Ich bin kein Fan des Kapitalismus, aber "Bashing" ist für mich Substanz- und Inhaltsloses.
Weltverbesserungsphantasien: Ganz abgesehen davon, dass es extrem zynisch ist die Idee, die Welt verbessern zu wollen, spöttisch abzuwerten und in ihr Gegenteil zu verkehren (ähnlich wie bei "Gutmensch"), stört es mich vor allem, da ich genau das Gegenteil geschrieben habe. Ich habe beschrieben warum etwas nicht funktioniert und eben keine Luftschlösser gebaut.

Und ich hab auch kein Bock als St. Mingo, oder als selbsternannter Experte oder sonstwie betitelt zu werden.
 
Ich hab kein Problem mit Gegenwind. Ich habe ein Problem damit irgendwelchen Blödsinn an den Kopf geschmissen zu bekommen. Antigesellschaftsfantasien: Was soll das sein? Wie kann man denn gegen die Gesellschaft sein? Ich bin ausgebildeter Soziologe, ich habe mich jahrelang mit Gesellschaft wissenschaftlich auseinandergesetzt, also quasi das Gegenteil von "Anti-Gesellschaft" betrieben.
Kapitalismus-Bashing: Ich bin kein Fan des Kapitalismus, aber "Bashing" ist für mich Substanz- und Inhaltsloses.
Weltverbesserungsphantasien: Ganz abgesehen davon, dass es extrem zynisch ist die Idee, die Welt verbessern zu wollen, spöttisch abzuwerten und in ihr Gegenteil zu verkehren (ähnlich wie bei "Gutmensch"), stört es mich vor allem, da ich genau das Gegenteil geschrieben habe. Ich habe beschrieben warum etwas nicht funktioniert und eben keine Luftschlösser gebaut.

Und ich hab auch kein Bock als St. Mingo, oder als selbsternannter Experte oder sonstwie betitelt zu werden.


Ich bin mir sicher, dass du gute Ideen hast, die Gesellschaft zu verändern, aber äußerst immer nur Kritik und schreibst, was nicht sein darf. Teile doch diese Ideen mit uns, baue doch mal Luftschlösser!
Meinen Beitrag hast du doch auch komplett aus dem Zusammenhang gerissen und deine Gedankenwelt darüber gestülpt. Was soll es bringen, wenn ich als kleines Rad mein Konsumverhalten ändere? Ernsthaft!? Dann brauche ich mir als kleines Rad z.B. auch keine Gedanken machen, auf Nachhaltigkeit zu achten und kann den Konsum voll ausleben. Dann bräuchte ich nicht mal ein E-Auto, um mir das schönzureden, weil der private Straßenverkehr nicht der Hauptumweltsünder ist.

Du schreibst "Dadurch wird der Kapitalismus nicht besiegt". Führst du einen Krieg dagegen und was soll das bringen? Das Wort "Neoliberalismus" hat heute noch gefehlt. Das wirkt inzwischen einfach nur plump. Immer wieder die gleiche Meckerei, die du hinter intellektuell gefütterten Sätzen versteckst, führt doch zu nichts, das weißt du selbst. Der Mensch ist aktuell einfach nicht bereit, sich gesellschaftlich zu modernisieren. Wir treten nicht nur auf der Stelle, sondern bewegen uns seit ein paar Jahren wieder rückwärts. Da willst du den kompletten Systemumbruch!?
Du bist ein intelligenter Mensch mit Ideen, dem die gesellschaftliche Veränderung ernsthaft am Herzen liegt. Dann setze dich doch dafür politisch ein. Ob der KT mit seinen teilweise fragwürdigen Usern der richtige Ort dafür ist, musst du dir selbst beantworten.
 
Ich hab kein Problem mit Gegenwind. Ich habe ein Problem damit irgendwelchen Blödsinn an den Kopf geschmissen zu bekommen. Antigesellschaftsfantasien: Was soll das sein? Wie kann man denn gegen die Gesellschaft sein? Ich bin ausgebildeter Soziologe, ich habe mich jahrelang mit Gesellschaft wissenschaftlich auseinandergesetzt, also quasi das Gegenteil von "Anti-Gesellschaft" betrieben.
Kapitalismus-Bashing: Ich bin kein Fan des Kapitalismus, aber "Bashing" ist für mich Substanz- und Inhaltsloses.
Weltverbesserungsphantasien: Ganz abgesehen davon, dass es extrem zynisch ist die Idee, die Welt verbessern zu wollen, spöttisch abzuwerten und in ihr Gegenteil zu verkehren (ähnlich wie bei "Gutmensch"), stört es mich vor allem, da ich genau das Gegenteil geschrieben habe. Ich habe beschrieben warum etwas nicht funktioniert und eben keine Luftschlösser gebaut.

Und ich hab auch kein Bock als St. Mingo, oder als selbsternannter Experte oder sonstwie betitelt zu werden.

Du hast doch selbst St.Mingo unter deinem Usernamen im Profil stehen :ugly:

Und du bist hier im Forum doch der führende Weltverbesserungs-Theoretiker - also auch eine Art Experte...:D
 
Ich bin ausgebildeter Soziologe, ich habe mich jahrelang mit Gesellschaft wissenschaftlich auseinandergesetzt, also quasi das Gegenteil von "Anti-Gesellschaft" betrieben.

Oh, das finde ich ja sehr interessant! Wie sieht denn eine wissenschaftliche soziologische Ausbildung aus und vor allem, wie sieht der Berufsalltag aus?
Gibt es da den typischen Beruf zur Ausbildung/ Studium?
 
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