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Fahrzeuge - Bundesregierung einigt sich auf gemeinsame Position zum Verbrenner-Aus

Die Bundesregierung hat sich doch noch auf eine gemeinsame Position zum Verkaufsverbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 verständigt. Danach sollen Autos mit Verbrennern auch dann weiterhin zugelassen werden, wenn sie synthethische Kraftstoffe nutzen, sogenannte E-Fuels. Bundesverkehrsminister Wissing von der FDP sagte, das Verbot des Verbrennungsmotors sei damit vom Tisch.


https://www.deutschlandfunk.de/bund...meinsame-position-zum-verbrenner-aus-102.html


Weil e-fuels ja auch so toll in der Herstellung sind…

ach, als ob E-Fuels irgendwann eine Rolle spielen werden. Die sind viel zu teuer und bis 35 haben sich Batterien so weit entwickelt dass man da nicht mehr im Traum dran denkt.
 
Tja, wer weiß, vielleicht gibt es auch bei E-Fuels einen Durchbruch. Technologieoffenheit war jedenfalls noch nie verkehrt. Und wenn es auch nur für Nischenanwendungen nützlich ist.
 
ach, als ob E-Fuels irgendwann eine Rolle spielen werden. Die sind viel zu teuer und bis 35 haben sich Batterien so weit entwickelt dass man da nicht mehr im Traum dran denkt.
Das weiß ja auch jeder außerhalb der FDP.
Daher sollen sie ruhig den Kompromiss so durchziehen. E-Fuels wird es wenn überhaupt in Corner Cases geben (Baustellenfahrzeuge, Feuerwehr etc), aber ziemlich sicher nicht bei der Individualmobilität.

Aber wie @Cale schon schrieb ist Technologieoffenheit keine schlechte Idee. Vielleicht erfindet wirklich jemand in 10 Jahren nen Prozess, um Brennstoffe aus Atmosphären-CO2 mit geringem (und/oder komplett regenerativem) Energieeinsatz zu produzieren, der dann auch ohne Schadstoffe verbrannt (oder anderweitig zu kinetischer Energie umgesetzt) werden kann.

Ich denke nicht, da die Anreize für Forschung und Entwicklung zu gering sind im Vergleich zur vergleichsweise reifen und boomenden Elektromobilität. Aber wenn E-Fuels ohne negativen Effekt auf die Umwelt kommen - why not both?
 
Aber wie @Cale schon schrieb ist Technologieoffenheit keine schlechte Idee. Vielleicht erfindet wirklich jemand in 10 Jahren nen Prozess, um Brennstoffe aus Atmosphären-CO2 mit geringem (und/oder komplett regenerativem) Energieeinsatz zu produzieren, der dann auch ohne Schadstoffe verbrannt (oder anderweitig zu kinetischer Energie umgesetzt) werden kann.
Wenn das in 10 Jahren erfunden werden sollte, braucht es weitere 30, um den Wirkungsgrad vernünftig zu gestalten. Am Energieerhaltungssatz bzw. an der Unmöglichkeit des Perpetuum Mobile kommt auch so ein Prozess nicht vorbei.
 
Wenn das in 10 Jahren erfunden werden sollte, braucht es weitere 30, um den Wirkungsgrad vernünftig zu gestalten. Am Energieerhaltungssatz bzw. an der Unmöglichkeit des Perpetuum Mobile kommt auch so ein Prozess nicht vorbei.
Das ist mir schon klar...
Darum ging es mir auch nicht. Wie schon geschrieben bin ich ein Befürworter der Elektromobilität und sehe es als derzeit unausweichlich (und auch gut), dass in wenigen Jahrzehnten jedes Auto, Motorrad und wohl auch LKW rein elektrisch fährt.

Aber Menschen vollbringen Innovationen und Entwicklungen, von denen noch wenige Jahrzehnte zuvor niemand geträumt hat. Sei es durch neue Grundprinzipien oder die effiziente Zusammenfügung bestehender Technologien. Und da sollte man halt eine Tür offenhalten, falls eine neue Technologie aufkommt, die noch besser oder gleich gut wie das Etablierte (in diesem Kontext E-Mobilität) ist.
 
Das ist mir schon klar...
Darum ging es mir auch nicht. Wie schon geschrieben bin ich ein Befürworter der Elektromobilität und sehe es als derzeit unausweichlich (und auch gut), dass in wenigen Jahrzehnten jedes Auto, Motorrad und wohl auch LKW rein elektrisch fährt.

Aber Menschen vollbringen Innovationen und Entwicklungen, von denen noch wenige Jahrzehnte zuvor niemand geträumt hat. Sei es durch neue Grundprinzipien oder die effiziente Zusammenfügung bestehender Technologien. Und da sollte man halt eine Tür offenhalten, falls eine neue Technologie aufkommt, die noch besser oder gleich gut wie das Etablierte (in diesem Kontext E-Mobilität) ist.
In einer perfekten Welt, ja. Ich weiß schon, wie Du das gemeint hast, aber es sind eben auch leider genau die Menschen, die mit Egoismus, Profitgier und Lobbyismus den Fortschritt auch in Zukunft aufhalten bzw. bremsen werden.
 
NATO-Gipfel - Mitgliedsstaaten beschließen neues stratisches Konzept

Die NATO hat angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ein neues strategisches Konzept und eine deutliche Verstärkung der Ostflanke beschlossen. Die 30 Staats- und Regierungschefs stimmten bei ihrem Gipfel in Madrid einem neuen Streitkräfte-Modell zu. Es sieht vor, künftig mehr als 300.000 Soldaten in hoher Einsatzbereitschaft zu halten.


https://www.deutschlandfunk.de/mitgliedsstaaten-beschliessen-neues-stratisches-konzept-100.html
 
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:kaffee:


Wird so hoffentlich auch nicht mehr lange weitergehen.

Edit: Ach was... wir reden hier immer noch über die Spezies Mensch.
Bevor sich die Gesellschaft und Sozialdemokraten sich diesem Thema widmen (Umverteilung) haben wir eher noch einen Höcke als nächsten Führer.
 
"There's plenty of wealth. It's just in the wrong hands."

Mag sein. In den Händen der Regierung ist es aber garantiert ebenfalls in den falschen Händen. Wie immer und immer wieder bewiesen wird. Aber die Reichen sind ja ein dankbares Opfer für derart populistische Angriffe.
 
Zuletzt bearbeitet:
In einer perfekten Welt, ja. Ich weiß schon, wie Du das gemeint hast, aber es sind eben auch leider genau die Menschen, die mit Egoismus, Profitgier und Lobbyismus den Fortschritt auch in Zukunft aufhalten bzw. bremsen werden.
Yep.
In einer "perfekten" Welt würde es auch schon lange u.a. keinen Krebs etc. mehr geben weil die Rüstungsausgaben (selbst nur 25% davon ) in die Gesundheitsforschung gegangen wären.

Das kann man natürlich auch noch weiterspinnen auf Umwelt & Energie etc.
 
Es landet am Ende halt immer in irgendeinem sozialstaatlichen Schwachsinn, um Wähler abzugreifen. Wenn man sowas macht müsste es vorher ein Gesetz geben, was der Regierung die Zweckbindung vorschreibt. Zum Beispiel dass die Einnahmen außschließlich in Dinge fließen dürfen, die das Land langfristig besser aufstellen. Infrastruktur, Digitaler Ausbau, Bildung, Stipendien usw. usw. Gäbe es das waren sicherlich auch deutlich mehr Wohlhabende bereit, sich zu beteiligen. Aber die typischen schwarzen Wohlfahrtslöcher will logischer Weise niemand füllen, der was über hat. Weder reich noch Mittelklasse...
 
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