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Der Politikthread

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Wenn ich sehe was bei uns an Azubis mittlerweile rum rennt. Da wurden die letzten Jahre die Einstellungstests mehrfach leichter gemacht damit man noch Personal bekommt.
Katastrophe zum Teil…
Wenn die ihren Namen noch schreiben können kann man froh sein.

So schafft der öffentliche Dienst sich auf Dauer komplett ab…
 
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 33
(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
(3) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.
......
Quoten waren schon immer besser als Eignung und Leistung :dhoch:
 
Wenn ich sehe was bei uns an Azubis mittlerweile rum rennt. Da wurden die letzten Jahre die Einstellungstests mehrfach leichter gemacht damit man noch Personal bekommt.
Katastrophe zum Teil…
Wenn die ihren Namen noch schreiben können kann man froh sein.

So schafft der öffentliche Dienst sich auf Dauer komplett ab…

Wobei das auf der anderen Seite auch nicht viel besser ist. Wir haben teilweise auch die Vitamin B Kandidaten aus "gehobenem Hause" und gerade die Jungs sind echt so dermaßen verpeilt...
 
https://www.focus.de/politik/deutsc...rn-und-behoerden-per-gesetz_id_260356918.html

Eine Quote?? :staun: Das liest sich, als würde sich Faeser jetzt absichtlich die Schrotflinte unters Kinn stellen.
Da bin ich ausnahmsweise mal bei der FDP, dass das derzeit eine Werbekampagne für die AfD darstellt.


Gesellschaft - Keine Migrantenquote bei Beamten: SPD-Fraktionschef Mützenich weist Darstellungen in „Bild“-Zeitung zurück

SPD-Fraktionschef Mützenich hat Darstellungen in der „Bild“-Zeitung zurückgewiesen, wonach seine Partei eine Migrantenquote für Beamte und Richter anstrebe.


https://www.deutschlandfunk.de/kein...ist-darstellungen-in-bild-zeitung-zu-100.html
 
Wieder gute Reschke-Sendung, diesmal zu EU-Grenzen, Migration und Frontex

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Achja, Triggerwarnung: linksgrün versiffte Systemmedien!
 
Die Grünen als neue Stimme der Vernunft

Der Zeitgeist geht nach rechts, für die Grünen scheint da kein Platz auf der Bühne. Als einzige Partei im Bundestag haben sie allerdings noch einen Joker im Ärmel – und den sollten sie jetzt ziehen.

https://www.spiegel.de/kultur/die-a...iftToken=ace91f2a-b4a9-4eaf-b9e7-371b94fa92aa

Zwar glaubt man in der Union, die Wirtschaftskompetenz gepachtet zu haben – das Problem ist nur, dass die Welt, aus der die Union stammt, genau die Welt ist, die gerade ins Rutschen kommt. Genau das deutsche Wirtschaftsmodell, das in den vergangenen Jahrzehnten den Wohlstand garantierte, funktioniert nicht mehr: Es war schon den Herausforderungen der Digitalisierung schlecht gewachsen, mit der Dekarbonisierung kommt es endgültig an seine Grenzen. Die Investitionen gehen seit Jahren zurück, die Infrastruktur verfällt, das Land wird rasend schnell älter, die Globalisierung, von der die Bundesrepublik profitiert hat wie nur wenige andere Länder, geht zu Ende und wird von Kriegen bedroht.

.....

Und die Grünen haben sie auch: umfassende Dekarbonisierung der Wirtschaft, Erneuerung der Infrastruktur, Unterstützung für die Ukraine, Einwanderung. Auch wegen des verunglückten Heizungsgesetzes hängt den Grünen zwar ein Image an, als würden sie eine grüne Planwirtschaft anstreben. Das werden sie ändern müssen. Zugunsten einer ökologischen Marktwirtschaft, einem grünen Kapitalismus, in der der Staat nur den Rahmen für die Gestaltung der großen Transformation setzt.

Das ist halt das Problem von

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Man setzt gerne mal aufs falsche Pferd.....
 
Sehe ich ausnahmsweise ähnlich, die CDU hat zwar in den Zeiten besser performt was unsere Wirtschaft angeht, aber genau die Themen

- Digitalisierung
- demografischer Wandel
- Dekarbonisierung

sind halt in der Tat akute Probleme die dringend angegangen werden müssen bzw schon viel länger hätten angegangen werden müssen.
Da hat Frau Merkel (auch wenn sie einiges richtig gemacht hat in ihrer Amtszeit) doch ziemlich katastrophal geschlafen die Zeichen der Zeit zu erkennen und da zu handeln und entsprechendes in die Wege zu leiten.
 
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Screenshot_2024-10-02-16-54-13-97_1c337646f29875672b5a61192b9010f9.jpg

Sorry, aber ich finde das Bild einfach geil :lol:
Auch in traurigen Momenten darf man nie sein Humor verlieren.
 
Bundesregierung - Lindner schließt vorzeitiges Ende der Ampel nicht aus

Bundesfinanzminister Lindner schließt ein vorzeitiges Scheitern der Ampel-Koalition nicht aus. Stabilität für Deutschland sei von überragender Wichtigkeit, aber irgendwann könne eine Regierung auch selbst Teil des Problems sein, sagte der FDP-Vorsitzende im Podcast des Nachrichtenportals „Table.Briefings“.


https://www.deutschlandfunk.de/lindner-schliesst-vorzeitiges-ende-der-ampel-nicht-aus-102.html


D
ann macht es doch endlich und hört auf alle paar Wochen von neuem davon zu reden. Macht eure Partei danach am besten direkt dicht, Wähler findet ihr eh quasi keine mehr.
 
Aber selbst wenn die FDP heute gehen würde,bis Neuwahlen kommen vergehen bestimmt trotzdem Monate

weiß jemand noch wie lange es 2005 gedauert hat vom Misstrauensvotum zur Neuwahl?
 
Nein, es ist komplizierter. Wenn die Regierungskoalition platzt, löst das nicht automatisch Neuwahlen aus. Die kann nur der Bundespräsident ausrufen. Dafür muss aber ein sogenannter besonderer Grund vorliegen, der genau definiert ist. Beispiel: Misstrauensvotum gegen den Kanzler oder der Kanzler findet keine Mehrheit mehr für eine Regierung.

Heißt aber im Klartext: Steinmeier müsste die Abgeordneten zunächst dazu drängen, eine neue Regierungsbildung auszuloten. Erst wenn da alle Versuche nach Verhandlungen scheitern oder der Kanzler ein Misstrauensvotum verliert, kann er Neuwahlen ansetzen. Ich schätze mal, dass zwischen Ausrufung und Wahl sicherlich drei Monate liegen müssen, um die Wählerlisten ordentlich vorbereiten zu können. Es ist also eigentlich fast schon zu spät für Neuwahlen.
 
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