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"So erklärte Kevin Kühnert, Generalsekretär der Sozialdemokraten, seine Partei müsse Politik mehr erklären, nicht nur in Wahlkämpfen. Er machte damit deutlich, wo er das Problem der Berliner Ampelregierung sieht: nicht in den politischen Inhalten, sondern in deren unzureichender Vermittlung.
Bundeskanzler Olaf Scholz sprach zwar von bitteren Wahlergebnissen – «auch für uns». Doch seine Partei, die SPD, habe zusammengehalten und gemeinsam einen guten und klaren Wahlkampf geführt. Das habe sich gelohnt. Die düsteren Prognosen in Bezug auf die SPD seien nicht eingetreten.
Auch Ricarda Lang, Co-Vorsitzende der Grünen, wollte in den Ergebnissen keinen Auftrag der Wähler für eine andere Politik in Berlin sehen. Auf die Frage, ob die Migrationspolitik gescheitert sei, erwiderte sie, dies sei nicht das Thema, das die Menschen am meisten umgetrieben habe. Es sei vielmehr die zunehmende Instabilität gewesen. Umfragen in beiden Bundesländern belegen allerdings, dass die ungesteuerte und illegale Einwanderung die Wähler mit Abstand am meisten bewegte."
In anderen Ländern gäbe es bei so einem Desaster Neuwahlen. In Deutschland bleibt alles beim alten.
warum sollte ganz Deutschland auf 6 millionen schauen bzw hören? Also 7,5% der Bevölkerung…. Im Gesamten also nichtmal 3,5% die AFD/BSW gewählt haben
Ist das so?
Fangen wir doch mal vorne an:
-steigende Lebenshaltungskosten: davon ist jeder betroffen, im Moment haben wir aber sogar einen Reallohnanstieg. (den ersten seit 2008 glaub ich?)
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/realloehne-gestiegen-100.html
Ist also aus der Luft gegriffen, das WAR 2022 und noch 23 so, aktuell ist es das Gegenteil. Man sollte meinen das könnte also honoriert werden. Dem ist aber nicht so.
Diese Haltung von damals hat sie schon lange zurückgenommen und auch Fehler diesbezüglich eingeräumt.Die ist auch seit 30 Jahren stehen geblieben. Es macht echt betroffen, wie verbohrt man seinen kann. Schon alleine diese Formulierung damals.![]()
Die Entwicklung eines bundesweiten Reallohns heranzuziehen ist viel kurz gesprungen, da bei der Betrachtung zum einen trotzdem der erhebliche Bruttolohnunterschied zwischen Ost und West berücksichtigt werden muss und zum anderen der temporäre Effekt der Inflationsausgleichsprämie.Ist das so?
Fangen wir doch mal vorne an:
-steigende Lebenshaltungskosten: davon ist jeder betroffen, im Moment haben wir aber sogar einen Reallohnanstieg. (den ersten seit 2008 glaub ich?)
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/realloehne-gestiegen-100.html
Ist also aus der Luft gegriffen, das WAR 2022 und noch 23 so, aktuell ist es das Gegenteil. Man sollte meinen das könnte also honoriert werden. Dem ist aber nicht so.
Der Index ist ja eigentlich nur wegen der Energiepreise wieder runter gekommen. Dinge des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel sind seit Corona so viel teurer geworden, dass das wohl kaum jemand mit Lohnsteigerungen ausgleichen konnte. Gerade Geringverdiener nicht. Letztendlich wirkt die Inflationsrate ja auf jeden anders und an der Berechnung an sich gibt's auch berechtigte Kritik.
Geringe Einkommen profitieren
Überdurchschnittliche Steigerungen gab es dabei vor allem in Branchen mit einem starken Anteil des Öffentlichen Dienstes. Außerdem profitierten Beschäftigte mit vergleichsweise geringen Einkommen am stärksten von der Entwicklung.
Die Reallöhne setzen die Bruttogehälter in ein Verhältnis zur Entwicklung der Verbraucherpreise. Seit dem Schlussquartal 2021 hatte die Inflation in Deutschland deutlich zugelegt und die Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschwächt. Die Reallöhne sanken deutlich. Seit der Jahresmitte 2023 steigen die Reallöhne bei zurückgehender Inflation nun wieder.
Wirtschaftweise rechnen für 2024 mit Plus
Die Wirtschaftsweisen rechnen für 2024 insgesamt mit einem spürbaren Plus. "Für das laufende Jahr ist, vor allem aufgrund bereits beschlossener Lohnerhöhungen aus dem vergangenen Jahr und dem Rückgang der Inflation, von einem weiteren Anstieg der Reallöhne auszugehen", heißt es in deren Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung. Allerdings dürften die Reallöhne voraussichtlich im Laufe von 2025 "ihr vorpandemisches Niveau wieder erreichen".
Ich zitiere die Quelle mal
und man sollte eben nicht außer Acht lassen dass es seit 2022 einen Krieg in Europa gibt. Die Politik kann eben nicht gegen alles gegensteuern. Manche Dinge kann man eben nur verwalten und dafür sind wir imo noch gut durchgekommen.... und es geht ja anscheinend nachhaltig aufwärts.
).Du hast nicht verstanden, was ich dir geschrieben habe, oder du willst es nicht. Was da in deiner Quelle steht, bezieht sich auf einen kleinen Zeitraum. Was die für diese Äußerung herangezogen haben, halte ich für sehr fragwürdig (meine Quelle ist mein Konto).
Einfach erklärt: Nimm jemandem über 2 Jahre jeden Monat 100€ weg, dann fängst du an, ihm 1€ zurückzugeben und erklärst dann noch, dass die Person jetzt wieder mehr verdient und mehr kaufen kann.
Naja wie nachhaltig das alles ist werden wir sehen, die Wirtschaft liegt am Boden, wir haben 30% mehr Insolvenzen als im Vorjahr und soviele wie seit 10 Jahren nicht (ca 11.000 bisher).
1) Diese Haltung von damals hat sie schon lange zurückgenommen und auch Fehler diesbezüglich eingeräumt.
2) Ansonsten übrigens eine bildhübsche 25jährige mit etwas zu viel Kommunismus im Hirn, die sich aber damals aus politischer und philosophischer Sicht intensiv mit den Themen beschäftigt hat.
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