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Ich oute mich jetzt mal: Ich bin von Beruf Antifa-Demonstrant. Mein Arbeitgeber, die Internationale Ostküstenfinanzjudentum-GmbH, teilt mich und meine rund 1,3 Mio Kolleginnen und Kollegen per Schichtplan zu den verschiedenen Demos ein. Gestern hatte ich Spätschicht in Berlin. Mit 39.000€ brutto im Jahr ist der Job in Ordnung. Das Arbeitsklima ist gut, die Teamleiter sind immer leicht zu erkennen an ihren schwarzen Klamotten und Sturmhauben und ich komme viel herum mit meinem Dienstlastenfahrrad. Außerdem gibt es einen jährlichen Bonus in Form von 10 gr medizinisches Haschisch, einer Wärmepumpe und einem veganen Schnitzelteller.
Jetzt am Dienstag habe ich Frühschicht in Dortmund und muss mich dort auf einer Straße festkleben. Da aber unser kommunistischer Betriebsrat protestiert hat wegen der Verletzungsgefahr, ziehen wir jetzt Handschuhe an und kleben nur die an der Straße fest. Ich muss sagen, dass macht die Kleberschichten, wie wir sie intern liebevoll nennen, deutlich angenehmer. Man kann dann in den gesetzlichen Pausen auch aufstehen und sich ne Pommes holen, was ein deutlicher Zugewinn ist.
Blöd sind natürlich die teils sehr wütenden Passanten, aber da sagen wir immer: Gut, das hast Du bei Edeka auch. Kein Job ist perfekt.
Also unterstützen die grünen und der DGB Linksextreme?
Auch wenn man das gleiche bezwecken möchte, sollte man sich nicht davon abgrenzen?
@Gerri
Ein Rechtsextremer beschwert sich darüber, dass Regierungsmitglieder an der Seite von Linksextremen demonstrieren.
Ich weiß worauf du jetzt hinaus willst...
Da die Aussage von Höcke stammt, möchte ich jetzt nicht bewerten, wie viel Wahrheitsgehalt in dieser Aussage steckt.
Wenn da wirklich Abgeordnete Seite an Seite mit Linksextremisten laufen sollten, wäre das sehr fragwürdig.
Die Demos scheinen ja schon gut etwas zu bewegen, die AFD wirkt momentan leicht gestresst und überfordert mit der Situation![]()
Die Demos scheinen ja schon gut etwas zu bewegen, die AFD wirkt momentan leicht gestresst und überfordert mit der Situation
Die Demos auch, aber vor allem die Offenlegung des Geheimtreffens durch das Correctiv. Das ist besonders gut dargestellt on der szenischen Lesung.
Wer danach tatsächlich noch zur AFD hält und relativiert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und der Fall ist ziemlich klar.
Man darf sich dann aussuchen ob man lieber Idiot sein möchte oder Faschist.
Jetzt müsste nur unsere Regierung einmal nicht verkacken, sich wieder etwas mehr Vertrauen von der Bevölkerung zurückholen und dann steuern wir zumindest von diesem grottigen destruktiven Thema wieder weg.
Glaube, das eine bedingt das andere. Wenn man kein Idiot ist, wählt man auch nicht den Faschismus.Es geht aber auch beides zusammen: Idiot & Faschist!![]()
Die Demos auch, aber vor allem die Offenlegung des Geheimtreffens durch das Correctiv. Das ist besonders gut dargestellt on der szenischen Lesung.
Wer danach tatsächlich noch zur AFD hält und relativiert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und der Fall ist ziemlich klar.
Man darf sich dann aussuchen ob man lieber Idiot sein möchte oder Faschist.
Jetzt müsste nur unsere Regierung einmal nicht verkacken, sich wieder etwas mehr Vertrauen von der Bevölkerung zurückholen und dann steuern wir zumindest von diesem grottigen destruktiven Thema wieder weg.
Doch es gab noch eine weitere Ausnahme, die nicht nur in sozialen Medien für Aufregung sorgte – sondern auch vor Ort: Ein kleiner Teil der Demonstration richtete sich gegen Israel. Denn zur Demonstration hatte auch „Palästina spricht“ aufgerufen. Jene Gruppe, die schon kurz nach dem bestialischen Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober die Opfer verhöhnte, in den Wochen danach etliche größere Demonstrationen auch in München veranstaltet hatte. Offiziell gehörte „Palästina spricht“ nun nicht zu den sehr vielen Münchner Gruppen, die gemeinsam auf den Flyern zu der Demo standen.
Doch auf der Ludwigstraße war tatsächlich ein eigener Block von Palästinensern und ihren linksradikalen Unterstützern von etwa 300 Leuten unterwegs. "Israel ist rechtsextrem", lautete einer ihrer Sprechchöre, auf dem größten Transparent war von „israelischem Faschismus“ die Rede, auf anderen auch von „Genozid“ durch die Israelis. Das fanden auf dieser Demonstration gegen den deutschen Rechtsruck nicht alle passend. Wie Augenzeugen der AZ berichteten, gab es am Siegestor ein Handgemenge mit anderen Demonstranten.
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