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Hahahahahaha der ist echt gut. Realitätsleugnung auf einem ganz neuen Level.
Es ist natürlich nicht der global exportierte Kapitalismus, mit der Auslagerung und der extremen Ausdifferenzierung des Primären und Sekundären Sektors, der Liefer- und Produktionsketten schafft, deren Fragilität jetzt ersichtlich werden wenn man merkt, dass man in der globalen Wertschöpfungskette nur dann Wert abschöpfen kann, wenn man überhaupt noch Teil dieser Kette ist. Das Wissen und die Expertise über Produktion sowie Be- und Verarbeitung hat man für entsprechende Profite bereitwillig außer Lande gebracht. Mehr noch, bei den (Arbeits-)Bedingungen der Produktion in anderen Ländern hat man aus diversen Gründen eher weg- als hingeschaut.
Aber klar, der Kommunismus (welcher genau?) ist Schuld, dass unser Lebensstil auf wackligen Beinen steht. Made my day.

Ich persönlich sehe es ehrlich gesagt auch nicht so sehr auf wackeligen Beinen. Das wirkt zwar durch die Medien Berichterstattung oft so, aber wenn man bedenkt, was für Großkrisen wir in den letzten Jahren hatten, dann hat sich gezeigt dass das bisherige System trotz deutlicher Anpassungsnotwendigkeiten doch relativ schnell reagiert, sei es nun bei den Vakzinen oder den Staus in den weltweiten Lieferketten. Es hat viele Monate gedauert, das anzupassen, aber Monate sind gemessen an der Herausforderung immer noch ziemlich gut, imo. Dass wir in Deutschland und Europa noch mal mehr in der Patsche sitzen ist eher auf individuelle Fehlentscheidungen und Fehlkonstruktionen hierzulande zurückzuführen.
 
Hahahahahaha der ist echt gut. Realitätsleugnung auf einem ganz neuen Level.
Es ist natürlich nicht der global exportierte Kapitalismus, mit der Auslagerung und der extremen Ausdifferenzierung des Primären und Sekundären Sektors, der Liefer- und Produktionsketten schafft, deren Fragilität jetzt ersichtlich werden wenn man merkt, dass man in der globalen Wertschöpfungskette nur dann Wert abschöpfen kann, wenn man überhaupt noch Teil dieser Kette ist. Das Wissen und die Expertise über Produktion sowie Be- und Verarbeitung hat man für entsprechende Profite bereitwillig außer Lande gebracht. Mehr noch, bei den (Arbeits-)Bedingungen der Produktion in anderen Ländern hat man aus diversen Gründen eher weg- als hingeschaut.
Aber klar, der Kommunismus (welcher genau?) ist Schuld, dass unser Lebensstil auf wackligen Beinen steht. Made my day.
This, und der global exportierte Kapitalismus ist nicht nur der derzeit stark wackelnde Stuhl für uns, sondern schlicht DAS Hauptproblem unserer Zeit.
 
Aber klar, der Kommunismus (welcher genau?) ist Schuld, dass unser Lebensstil auf wackligen Beinen steht. Made my day.

Jener, der auf der Utopie sozialer Gerechtigkeit basiert. Es funktioniert nicht! Schon gar nicht bei einer Weltbevölkerung von 8 oder mehr Milliarden Menschen. Ob der Kapitalismus mal unser Sargnagel sein wird - keine Ahnung. Aber eine Symbiose werden beide Modelle sicher nicht eingehen.
 
Kubicki war mal wieder betrunken:

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Koalitionsstreit - Kubicki entschuldigt sich bei Habeck für Putin-Vergleich

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Kubicki hat sich nach einem Putin-Vergleich bei Bundeswirtschaftsminister Habeck entschuldigt.


https://www.deutschlandfunk.de/kubicki-entschuldigt-sich-bei-habeck-fuer-putin-vergleich-102.html


Macht es imo auch nicht besser..
 
Ist ja auch Bullshit die Entschuldigung. Es war ja kein Versprecher oder eine unglückliche Wortwahl. Er hat den Vergleich gezielt gewählt und konnte es ja sogar begründen, warum er es genau so sieht. Was soll das also jetzt? "Ich entschuldige mich für das was ich meine." Hä?
 
Warum Wolfgang Kubicki die Politikbühne verlassen und besser einen Bier-Ausschank in einem Fussball-Club eröffnen sollte.

Wolfgang Kubicki ist bekannt für seine spitze Zunge und seine liberale Haltung. Er ist seit 2017 stellvertretender Vorsitzender der FDP und Bundestagsvizepräsident. Doch ist er wirklich glücklich in seiner Rolle als Politiker? Wir glauben nicht. Hier sind einige Gründe, warum er besser einen Bier-Ausschank in einem Fussball-Club eröffnen sollte.

1. Er könnte seine Meinung frei äußern, ohne Rücksicht auf Parteilinie oder Koalitionspartner nehmen zu müssen. Er könnte sich über alles lustig machen, was ihm nicht passt, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben. Er könnte auch seine Gäste mit seinen Sprüchen unterhalten oder vergraulen, je nach Laune.
2. Er könnte seiner Leidenschaft für den Sport frönen. Er ist ein bekennender Fan von Holstein Kiel und hat sogar eine Dauerkarte für die Spiele des Zweitligisten. Er könnte also seinen Bier-Ausschank in der Nähe des Stadions eröffnen und die Fans mit kühlen Getränken versorgen. Er könnte auch selbst mitspielen oder trainieren, wenn er Lust hat.
3. Er könnte mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Er ist seit 2014 mit einer Rechtsanwältin verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder aus einer früheren Ehe. Als Politiker hat er sicherlich einen vollen Terminkalender und wenig Freizeit. Als Bier-Ausschank-Besitzer könnte er sich seine Arbeitszeiten flexibler einteilen und mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringen.
4. Er könnte sich von dem Stress und dem Druck der Politik erholen. Er ist schon seit 1971 Mitglied der FDP und hat viele Höhen und Tiefen erlebt. Er war auch mehrmals Ziel von Anfeindungen und Angriffen von politischen Gegnern oder Medienvertretern. Als Bier-Ausschank-Besitzer könnte er sich entspannen und das Leben genießen.

Wir hoffen, dass Wolfgang Kubicki unseren Rat befolgt und die Politikbühne verlässt, um einen Bier-Ausschank in einem Fussball-Club zu eröffnen. Wir sind sicher, dass er dort glücklicher wäre und mehr Spaß hätte.

Danke KI
 
Das wirkt zwar durch die Medien Berichterstattung oft so, aber wenn man bedenkt, was für Großkrisen wir in den letzten Jahren hatten, dann hat sich gezeigt dass das bisherige System trotz deutlicher Anpassungsnotwendigkeiten doch relativ schnell reagiert, sei es nun bei den Vakzinen oder den Staus in den weltweiten Lieferketten.
Aber gerade die Corona-Impfstoffe zeigen doch dass die kapitalistische Produktion von Medikamenten neben einigem Licht auch riesige Schatten wirft. Ja, es wurde aufgrund von entsprechenden Gewinnaussichten produziert, aber dieser Gewinn wurde auch mit Patentschutz erkauft und ging damit zu Lasten eines großen Teils der Weltbevölkerung, der ein Zugang zu Impfstoffen ganz lange verwehrt wurde und wird.
Dazu kommt, dass die Erforschung und die Marktsicherung in erheblichem Maße aus öffentlicher Hand finanziert wurde, zudem mit einer einseitigen Risikoabsicherung zugunsten der Konzerngewinne.
Siehe z.B. 3,9 Millionen Impfdosen werden vernichtet (tagesschau.de) während BioNTech Milliardengewinne einfährt (tagesschau.de).
Trotz dieser Gewinne können sich die Unternehmen beim Thema Impfschäden wegducken und der Staat druckst unbeholfen rum: Lauterbach verspricht Hilfen für Impfgeschädigte (sueddeutsche.de).
Ähnliches Bild in den USA, wo Moderna gerade in einem senate hearing Rede und Antwort stehen muss und unter anderem sein Vorgehen verteidigt, den Impfstoffpreis zu verfünffachen (reuters.de).
 
Aber gerade die Corona-Impfstoffe zeigen doch dass die kapitalistische Produktion von Medikamenten neben einigem Licht auch riesige Schatten wirft. Ja, es wurde aufgrund von entsprechenden Gewinnaussichten produziert, aber dieser Gewinn wurde auch mit Patentschutz erkauft und ging damit zu Lasten eines großen Teils der Weltbevölkerung, der ein Zugang zu Impfstoffen ganz lange verwehrt wurde und wird.
Dazu kommt, dass die Erforschung und die Marktsicherung in erheblichem Maße aus öffentlicher Hand finanziert wurde, zudem mit einer einseitigen Risikoabsicherung zugunsten der Konzerngewinne.
Siehe z.B. 3,9 Millionen Impfdosen werden vernichtet (tagesschau.de) während BioNTech Milliardengewinne einfährt (tagesschau.de).
Trotz dieser Gewinne können sich die Unternehmen beim Thema Impfschäden wegducken und der Staat druckst unbeholfen rum: Lauterbach verspricht Hilfen für Impfgeschädigte (sueddeutsche.de).
Ähnliches Bild in den USA, wo Moderna gerade in einem senate hearing Rede und Antwort stehen muss und unter anderem sein Vorgehen verteidigt, den Impfstoffpreis zu verfünffachen (reuters.de).


Stimme ich dir völlig zu. Ich bin ja klar pro Kapitalismus, aber auch ich sehe die massiven Schattenseiten die es gibt. Gerade da die Wirtschaft auch besser zahlt gibt es zwischen privaten Firmen und Regierungsvertretern oft deutliche Kompetenzunterschiede, so dass man sich in Situationen unter Zeitdruck über den Tisch ziehen lässt. Sieht man ja auch bei der Bundeswehr immer wieder. Oder man lässt sich lobbyieren.

Aber ich sehe es wie bei der Demokratie. Die Demokratie ist die beste unter den schlechten Staatsformen und der Kapitalismus ist das beste unter den schlechten und nicht immer gerechten Wirtschaftssytemen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehe z.B. 3,9 Millionen Impfdosen werden vernichtet (tagesschau.de) während BioNTech Milliardengewinne einfährt (tagesschau.de).
Trotz dieser Gewinne können sich die Unternehmen beim Thema Impfschäden wegducken und der Staat druckst unbeholfen rum: Lauterbach verspricht Hilfen für Impfgeschädigte (sueddeutsche.de).
Ähnliches Bild in den USA, wo Moderna gerade in einem senate hearing Rede und Antwort stehen muss und unter anderem sein Vorgehen verteidigt, den Impfstoffpreis zu verfünffachen (reuters.de).

Noch schlimmer ist, dass unsere Regierung kurz davor war die Impfpflicht durchzudrücken.
Der Gedanke dahinter war ganz bestimmt nur das Beste für unsere Gesundheit :lol:
 
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