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Der Politikthread (5 Betrachter)

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Das Bild ist aber auch wieder ein Feigenblatt, um die eigene Schuld anderen zuzuschieben. Die bösen Kapitalisten. Dabei war es im Sozialismus alles so schön sauber. Sowjetunion, DDR, China, da waren es noch blühende Landschaften ohne Verschmutzung, erst nach dem Zusammenbruch wurde es richtig dreckig. Oh, wait.

Das mag sein, aber über 90% der Sozialismusstaaten existieren seit über 30 Jahren nicht mehr. 30 Jahre in denen der Kapitalismus genug hätte tun können um das wirklich zu bremsen. Und vergiss bitte nicht, die Umweltbewegung begann erst in den 80ern wirklich ins Bewusstsein vorzudringen. Ist ja nun nicht so das das lange vor dem Zusammenbruch des Ostblocks war.
 
Der Kapitalismus hat ja weder einen eigenen Plan, noch ein Gewissen. Das ist sicher, etwas, was man ihm aus persönlicher Ansicht vorhalten kann, aber letztendlich ist dass nur ein Spiegel menschlicher Natur und der jeweiligen Gesellschaft. Fakt ist, lange Zeit war Umweltschutz ein schöne Idee, aber im Sinne des Kapitalismus konnte man damit mehrheitsgesellschaftlich keinen Blumentopf gewinnen. Erst wenn etwas gesellschaftlich breit akzeptiert ist, kann es im Kapitalismus auch Erfolg haben. Deswegen entstehen dabei Tesla und Beyond Meat genauso wie damals ein Shell. Alles Gute, aber auch alles Schlechte, was den Menschen ausmacht. Falls es irgendwann aber doch technische Lösungen für umweltfreundliche Energien etc. gibt, dann können sie ausschließlich im Kapitalismus entstehen.
 
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Merz ist doch echt so eine elende Drecksau. Was der die Tage wieder für unglaubliche Lügen verbreitet hat und sich dann auch noch damit brüstet viel Zustimmung bekommen zu haben. Dazu ist dieser Thread ganz interessant:
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Ui, die UNion hat aber schnell zur Opferrolle gefunden :lol:

Sie können gerne vorpreschen und mal einen inhaltsgetriebenen Wahlkampf beginnen.
Ehrliche, inhaltsgetriebene Debatten zu alles überschattenden Themen wie Klimaschutz würd ich mir tatsächlich auf Spitzenebene wünschen.

Aber offenbar besteht ja die Strategie der Union einfach darin, die Fresse vom Laschet im Kameras zu halten und zu hoffen, dass das reicht.
 
Natürlich trotzdem komisch wenn man mit dieser Partei dann eine Koalition hat. Das ist so wie wenn ich meiner Ehefrau ne dumme Sau nenne mit der ich glücklich zusammen bin. Wenn man den Koalitionspartner für so inkompetent hält dann muss man das Bündnis sofort brechen. Und am Ende wird die Koaltion auch noch fortgeführt. :lol:
 
Naja, Koalitionen sind Zweckbündnisse, nicht mehr.
Im Wahlkampf kämpft man für seine Positionen und grenzt sich maximal von anderen ab.
Und trotz Gegensätzen, die man im Wahlkampf betont, gibts ja realpolitisch immer Gemeinsamkeiten, die man auslotet und dann ein Zweckbündnis schließt.
Da nach dem Wahlkampf beledigte Leberwurst zu sein ist unprofessionell und widerspricht auch unserem politischen System, das auf die Koalitionsbildung angewiesen ist.

Und ja, ich finde auch, dass Koalitionspartner die Auflösung eine Koalition als valide Option sehen sollten, falls die Regierungsbeteiligung gegen die Substanz der eigenen Partei geht - das hat die SPD imo in den letzten vielen Jahren ein wenig verpennt und sich so selbst unsichtbar gemacht.
Übertreiben darf man es damit aber auch nicht, weil stabile Regierungen auch ziemlich wichtig für ein Land sind.
 
Lemming laschet kann gar nix im Wahlkampf. Hier etwas bestätigen, dort etwas kritisieren. Mehr kommt doch nicht.

Ich sehe nur Grüne und FDP im richtigen inhaltlichen Wahlkampf.

Hab mir gestern noch das Sommer Interview von dem AFD Typ angeschaut. :lachweg::lachweg:
Herrlich peinlich zum Fremdschämen.
 
Ehrliche, inhaltsgetriebene Debatten zu alles überschattenden Themen wie Klimaschutz würd ich mir tatsächlich auf Spitzenebene wünschen.
Aber doch nicht bei der Union :D
Die letzten Wahlkämpfe bestanden nur aus Merkel ("Sie kennen mich") und fertig wars.

(Ironie: )
Warum sollte man jetzt über Inhalte reden? Die könnten am Ende die Bürger ja verunsichern ;)
 
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Aber doch nicht bei der Union :D
Die letzten Wahlkämpfe bestanden nur aus Merkel ("Sie kennen mich") und fertig wars.

(Ironie:)
Warum sollte man jetzt über Inhalte reden? Die könnten am Ende die Bürger ja verunsichern ;)
Jap, aber es hat ja auch funktioniert, daher - wieso hätten sie etwas ändern sollen?

Aber ja, wenn sie diese Strategie weiterfahren, dann müssen sie ihren Slogan ergänzen:
"Laschet: Sie kennen mich (und das ist das Problem)"
 
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