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Der Politikthread

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Wie vermutet deutlich mehr wenn du keine beheizte Garage für dein Auto zur Verfügung hast, wie ein relativ neuer Artikel zeigt, sind es rund 40% Verlust in diesem Fall(und hier ist nur die Sprache von "Temperaturen unter 0"):

https://www.focus.de/auto/elektroau...te-41-prozent-reichweite-ein_id_10305788.html

Ist halt problematisch, zum schon sowieso hohen Anschaffungspreis für E-Autos kommt dann noch hinzu, dass man sie in den Wintermonaten idealerweise in einer Garage unterbringen sollte, reduzierte Reichweite bedeutet ja auch erhöhter Ladebedarf, wodurch man schneller Ladezyklen "verbraucht".

Wer so Angst davor hat bzw im tiefsten Winter nur Kurzstrecke fährt kann sich Autos mit Batterieheizung anschauem. Den Leaf gibts z. B. damit. Ansonsten wird das Ding beim Fahren ja eh warm...

Bzw reicht für Kurzstecke u. U. auch die kleinere Rwichweite :p
 
Wer so Angst davor hat bzw im tiefsten Winter nur Kurzstrecke fährt kann sich Autos mit Batterieheizung anschauem. Den Leaf gibts z. B. damit. Ansonsten wird das Ding beim Fahren ja eh warm...

Bzw reicht für Kurzstecke u. U. auch die kleinere Rwichweite :p
Die Frage ist halt was passiert wenn der Wagen seine 8 Stunden der Witterung ausgesetzt am Firmenparkplatz dahinfröstelt. Wegen der Reichweite mach ich mir weniger Sorgen, soferns ein richtiges Auto und nicht diese Mini Kleinwägen sind, dürfte die auch nach den Abzügen noch bei über 200km liegen, mir gehts eher um den Verbrauch der Ladezyklen, wenn du den quasi jeden zweiten bis dritten Tag vollladen musst. Ein beheizter Akku klingt da zumindest in unseren Breitengraden sicher als wichtige Investition.
 
Die Frage ist halt was passiert wenn der Wagen seine 8 Stunden der Witterung ausgesetzt am Firmenparkplatz dahinfröstelt. Wegen der Reichweite mach ich mir weniger Sorgen, soferns ein richtiges Auto und nicht diese Mini Kleinwägen sind, dürfte die auch nach den Abzügen noch bei über 200km liegen, mir gehts eher um den Verbrauch der Ladezyklen, wenn du den quasi jeden bis jeden zweiten Tag laden musst. Ein beheizter Akku klingt da zumindest in unseren Breitengraden sicher als wichtige Investition.

Dann schau dir Langzeitwerte aus Norwegen an wenn du den Winter fürchtest. Dort fahren dann ja doch ein paar E Wägelchen rum.. Und es ist ein wenig kälter als bei euch.
 
Alle wollen was für die Umwelt tun, um die Leute von den Autos wegzulocken.... und Berlin so:

Dies sind die wichtigsten Erhöhungen zum 1. Januar 2020
  • Einzelfahrausweis AB 2,90 Euro (bislang 2,80)
  • Einzelfahrausweis ABC 3,60 Euro (bislang 3,40)
  • Tageskarte AB 8,60 Euro (bislang 7,00)
  • Tageskarte ABC 9,60 Euro (bislang 7,70)
  • Kleingruppen-Tageskarte AB 23,50 Euro (bislang 19,90)
  • Kleingruppen-Tageskarte ABC 24,90 Euro (bislang 20,80)
  • Monatskarte ABC 104,00 Euro (bislang 100,50)
  • Jahreskarte ABC 1008,00 Euro (bislang 992,00)
:gerri:

Jetzt werden alle bestraft, die brav mit den Öffies fahren. Geil. :wand:

Willst die Preise in Köln wissen? Die werden auch jedes Jahr erhöht. :ugly:

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Reaktionen: Avi
Nein, das haben sie nicht angekündigt (davon ab ist Toyota nicht der weltgrösste Autohersteller).

https://www.handelsblatt.com/auto/n...ml?ticket=ST-5489227-4yT1Bpz1tLm2XjNuhnld-ap5

In 6 Jahren will man im Massenmarkt ankommen. Bis dahin reden wir von (laut Toyota) 30k Einheiten pro Jahr weltweit.

Ich sehe für manche Einsatzgebiete auch Wasserstoff als Option. Aber das wird ein langer und schwerer Weg. Und da sollte man jetzt noch keine grossen Anstrengungen machen. Elektro ist der Antrieb, den man jetzt schnell pushen muss.

@Hollyone

Was soll mit den gebrauchten E-Autos sein? BMW geht mittlerweile von einer Lebensdauer der Akkus von ~17 Jahren (die Zahl wurde uns genannt; nach 6 Jahren und 100.000km hatten die Akkus noch 97% Kapazität) aus. DANN bei 70% Kapazität.

https://ecomento.de/2018/01/08/bmw-elektroauto-batterien-halten-mindestens-15-jahre/

Hab den beitrag nur überflogen, sie setzen sogar nur auf wasserstoff...

Toyota war es jahrelang, dann hat sich vw in den letzten jahren vorbeigeschoben. Wobei das je nach quelle unterschiedlich ist. Dann sagen wir einer der größten autohersteller :D

Ändert nichts daran, dass sich die dt für batterie aussprechen. Toyota, hyundai schon mal nicht.
Die chinesen setzen zb jetzt schon auf batterie und sind da weiter als wir hier.

Was die technologiequellen angeht, da muss man mehr als nur eine nehmen. Aktuell schreibt da jeder was anderes, je nachdem was er unterstützt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eindeutig ist wir in deinem spiegel link.
 
Was die technologiequellen angeht, da muss man mehr als nur eine nehmen. Aktuell schreibt da jeder was anderes, je nachdem was er unterstützt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eindeutig ist wir in deinem spiegel link.

Am Ende wird es wie gesagt Einsatzgebiete für Wasserstoff/Brennstoffzelle (da wird übrigens auch ein Akku benötigt. Die Brennstoffzelle gewinnt aus Wasserstoff Strom, der die Akkus speist, damit voll elektrisch gefahren werden kann). Es macht keinen Sinn, in einen 2 Tonnen+ SUV oder einen LKW Akkus zu verbauen, die selbst nahe eine Tonne wiegen. Aber im normalen Auto? Nö.

Stell dir einfach eine simple Frage. Was ist für den Hersteller günstiger und was kann er somit günstiger verkaufen? Einen simplen E-Antrieb mit Akku oder die komplette Technik der Brennstoffzelle?

Abgesehen von der mieserablen Effizienz von Wasserstoff werden die Kosten einfach immer höher sein als beim reinen E-Antrieb.

Im Artikel steht übrigens nicht, dass Toyota ausschliesslich auf Wasserstoff setzt. Sie wollen eine Summe X an Fahrzeugen bauen und verkaufen. Bei über 10 Millionen Autos pro Jahr und immer weiter sinkenden Anteilen von Verbrennern werden auch die nicht am E-Antrieb vorbeikommen. Weswegen man übrigens auch mit BMW kooperiert.
 
Willst die Preise in Köln wissen? Die werden auch jedes Jahr erhöht. :ugly:

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Oh ja, das ist durchaus mit uns im RMV (Rhein Main frankfurt) vergleichbar

Preisliste_A3.JPG

Und da haben wir auch den Grund, ich wohne in preisstufe 5 und müsste regulär 1600 Euro für eine Jahreskarte zahlen. Zum Glück bietet mein Arbeitgeber ein jobticket an, das kostet rund 40 Euro im Monat.

Braucht sich keiner zu wundern warum hier alle mit dem Auto fahren. Dennoch ist die sbahn hier am Ende ihrer Möglichkeiten, die s8/s9 fährt schon mit der maximalen Zugänge, mehr passt nicht an den Bahnsteig und du musst trotzdem morgens und abends stehen, teils megaeng. Dazu ist RMV ein Synonym für Reisen mit Verspätung.

Teuer, unbequem und unpünktlich, ja läuft...
 
Quelle? Ich finde es sehr seltsam, dass es nen Hersteller gibt der den Akku(ziemlich teuer) vermietet. Warum gibt Tetsla nur 8 Jahre Garantie auf den Akku, empfiehlt außerdem diesen möglichst selten schnell zu laden, wenn er quasi unverwüstlich sein soll?

Außerdem handelt es sich bei Lithium Ionen Akkus bekanntermaßen um Akkus die anfällig auf extreme Hitze aber auch extreme Kälte sind. Wie sind die Erfahrungswerte bei -15°C und +30°C die es bei uns mittlerweile regelmäßig erreichen kann? Ich nehme an die Reichweite wird hier halbiert. E-Autos also eher was für Besitzer von Garagenparkplätzen oder Häusern mit Garagen und idealerweise kurzen Arbeitswegen.

Mal ganz davon abgesehen: Solange E-Autos weiterhin mit Strom aufgeladen werden, der zu 80% aus fossilen Quellen gewonnen wird, sehe ich darin keinen Messiahs. Vielleicht sollten wir Bill Gates Empfehlung folgen und mehr AKWs bauen?

Zu dem ersten: wieso "nur"? Wie viel Garantie hast du denn (von Kia mal abgesehen) auf deinen Motor? Getriebe? Auspuffanlage? Und und und... die gängigen 8 Jahre bzw. 160.000km zeigen für mich nur, dass sich alle Hersteller extrem sicher sind, dass die Akkus weitaus mehr als die 8 Jahre und 160.000km halten.

Zum zweiten: schnelles Laden schadet dem Akku, das ist ganz klar. Bei Tesla ist das Problem konkret das: durch das kostenlose Laden am Supercharger gibt es genug Leute, die natürlich ausschließlich dort laden. Und das ist auf die Dauer natürlich nicht sonderlich gesund. Hier und da mal schnell ist dagegen ziemlich wurscht.
 
Dazu kommt, dass das gelartige Elektrolyt im Akku das Problem der Hitzeentwicklung verursacht. Ab 2020 wird es immer mehr Feststoff-Akkus geben, die dieses Problem nicht mehr haben werden.

Es wird irgendwann echt müssig, wenn immer der technische Stand von heute als ewiger Status Quo angesehen wird. Vor allem geht die Entwicklung hier viel (!) schneller vonstatten, als es beim Verbrenner jemals war.
 
Bei uns plant der heimische Energiekonzern gerade eine Anlage die mit überschüssigen 100% Ökostrom (den es bei uns offensichtlich gibt) eine Anlage die im Jahr Methangas zum Heizen für 60 Einfamilienhäuser und 168 000 KG Wasserstoff produziert. Das entspricht 20 Mio Kilometer für ein Auto. Klar, im Prinzip nur ein kleiner Anteil, aber ich finds toll, dass es in diese Richtung geht.
 
Bei uns entsteht ein Elektrolyse-Werk ja jetzt in Hamburg. Da entsteht pro Stunde genügend Wasserstoff für 200.000km mit einem Wasserstoff-Auto. Allgemein ist es auch an der Zeit, überschüssige (!) Energie endlich auch speichern zu können.
 
Und das Potential wär ja, als Laie gesehen, ja auch sicher da. Jeden Neubau mit Photovoltaikanlagen bestücken, Gebiete wie die Nordsee noch weiter mit Windrädern vollballern...
Die Investitionen müssen einfach her.

Edit: Pro Stunde?! In den Dimensionen wahrscheinlich gering, aber das klingt schon verdammt viel. :D
 
Und das Potential wär ja, als Laie gesehen, ja auch sicher da. Jeden Neubau mit Photovoltaikanlagen bestücken, Gebiete wie die Nordsee noch weiter mit Windrädern vollballern...
Die Investitionen müssen einfach her.

Edit: Pro Stunde?! In den Dimensionen wahrscheinlich gering, aber das klingt schon verdammt viel. :D

https://www.spiegel.de/wissenschaft...t-weltgroesste-anlage-im-hafen-a-1285352.html

Es ist aber derzeit nur in Planung, nicht im Bau. Sorry dafür.
 
Bei uns entsteht ein Elektrolyse-Werk ja jetzt in Hamburg. Da entsteht pro Stunde genügend Wasserstoff für 200.000km mit einem Wasserstoff-Auto. Allgemein ist es auch an der Zeit, überschüssige (!) Energie endlich auch speichern zu können.

Die sollen lieber die Stromleitungen ausbauen, damit der Strom dahinkommt wo er gebraucht wird. Das Thema überschüssige Energie wäre noch für mindestens 10 Jahre vollkommen irrelevant, wenn der Windstrom aus dem Norden vernünftig in den Süden käme.
 
Die sollen lieber die Stromleitungen ausbauen, damit der Strom dahinkommt wo er gebraucht wird. Das Thema überschüssige Energie wäre noch für mindestens 10 Jahre vollkommen irrelevant, wenn der Windstrom aus dem Norden vernünftig in den Süden käme.

Steht doch in unserem Klimapaket drin.

Oh, wait... :fp:

Bei uns stehen die Windräder auch häufig still. Eine Schande ist das.
 
Oh ja, das ist durchaus mit uns im RMV (Rhein Main frankfurt) vergleichbar

Preisliste_A3.JPG

Und da haben wir auch den Grund, ich wohne in preisstufe 5 und müsste regulär 1600 Euro für eine Jahreskarte zahlen. Zum Glück bietet mein Arbeitgeber ein jobticket an, das kostet rund 40 Euro im Monat.

Braucht sich keiner zu wundern warum hier alle mit dem Auto fahren. Dennoch ist die sbahn hier am Ende ihrer Möglichkeiten, die s8/s9 fährt schon mit der maximalen Zugänge, mehr passt nicht an den Bahnsteig und du musst trotzdem morgens und abends stehen, teils megaeng. Dazu ist RMV ein Synonym für Reisen mit Verspätung.

Teuer, unbequem und unpünktlich, ja läuft...
RMV beschte. Jeden Tag Verspätungen. Tolle Verbindungen. Meine Freundin freut sich auch jedes Mal drauf mit RMV 1,5h nach Sossenheim zu fahren, statt 20min mit dem Auto. Und ich nehme Mittwochs extra noch jemanden mit, um mein schlechtes Gewissen halbwegs auszugleichen, statt 1 Stunde früher aufstehen zu müssen nur um zur Berufsschule zu kommen (sonst natürlich den Bus, gibt aber zu der einen Schule keine direkte Verbindung). Und so Fälle kennen wir im Freundeskreis genug. W hassen es das Auto nehmen zu müssen. Und dann die Preise. Gut, ich zahle dank Azubicard nur 365 im Jahr, aber ich freue mich schon auf die Zeit nach der Ausbildung.

Öffentlicher Nahverkehr sollte niemals so beschissen und teuer sein.
 
Außer wir erzeugen genug grüne Energie und können "drauf scheißen" wieviel davon verloren geht.

Aktuell werden nur einzelne Projekte gefördert. Lt. ZDF Panorama hätten letztes Jahr schon 750.000 Wasserstoff Autos betrieben werden können. Das alleine von dem Strom, den Windräder generieren könnten, wenn sie nicht stillstehen würden, wenn die Leitungen voll sind.
 
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