Scuzzlebutt
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Frag mich bis heute wie so jemand den Friedensnobelpreis bekommen konnte.
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HypeFrag mich bis heute wie so jemand den Friedensnobelpreis bekommen konnte.
Naja war doch eigentlich auch nicht möglich, da die Republikaner alles, bzw. fast alles blockiert haben?!Gegen Trump sieht natürlich jeder gut aus und Obama war/ist ein cooler Typ. Politisch hat er aber - muss man so sagen - auch nahezu gar nichts gerissen. Auch nicht beim Klimaschutz. Er hat die harte US Politik nur angenehmer verpackt.
Das ist leider völliger Quark - sorry. Obama hatte nur das Schicksal, auf Grund der dämlichen Struktur in den USA, gegen Windmühlen zu kämpfen. Das kommt einem dann wie die „harte amerikanische Politik“ vor. Nie zu vor hat ein Präsident der USA derartige Vorstöße im Klimaschutz anschieben wollen. Aber der Rest war anscheinend noch nicht so weit.Gegen Trump sieht natürlich jeder gut aus und Obama war/ist ein cooler Typ. Politisch hat er aber - muss man so sagen - auch nahezu gar nichts gerissen. Auch nicht beim Klimaschutz. Er hat die harte US Politik nur angenehmer verpackt.
Laut den Berichten sieht das Bündel umfangreiche staatliche Förderungen für klimafreundliches Verhalten vor:
- Künftig soll es einen Preis für den CO2-Ausstoß in Verkehr und Gebäuden geben. Konkret vereinbart sind für die Jahre 2021 bis 2025 Preise pro Tonne Kohlendioxid (CO2) von jeweils 10, 20, 25, 30 und 35 Euro – was fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas verteuert.
- Ab 2025 soll der CO2-Preis dann in das europäische Emissionshandelssystem überführt werden. Die dabei gehandelten Verschmutzungsrechte sollen dann Zug um Zug verknappt werden, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Kosten dafür geben die Großhändler dann an Unternehmen und Verbraucher weiter. Wer klimafreundlich produziert oder lebt, braucht also weniger zu zahlen.
- Ab 2025 wird der Einbau neuer Ölheizungen verboten. Wer seine alte Ölheizung gegen ein klimafreundlicheres Modell auswechselt, soll mit bis zu 40 Prozent der Kosten gefördert werden.
- Als Entlastung für einen CO2-Preis im Verkehr soll die Pendlerpauschale um fünf Cent pro Kilometer steigen. Ab 2021 sollen dann pro Entfernungskilometer künftig 35 statt 30 Cent von der Steuer abgesetzt werden können.
- Mit einem sogenannten Monitoring soll jedes Jahr überprüft werden, ob die einzelnen Sektoren die vorgegebenen Ziele beim Abbau des CO2-Ausstoßes erreichen.
In Schweden hat man schon lange Erfahrung mit einer CO2-Steuer. Sie wurde dort 1991 eingeführt. Damals begann man mit 24 Euro pro Tonne. Sie wurde in kleinen Schritten immer weiter erhöht. Momentan liegt sie bei umgerechnet 115 Euro, die bezahlt werden müssen, um in dem skandinavischen Land eine Tonne CO2 in die Luft pusten zu dürfen.
Wäre noch schöner das die bestraft werden die pendeln müssen weil sie sich in der Innenstadt keine Wohnung leistenMann kann sich nur noch an den Kopp fassen...
CO2-Steuer gibt es nicht, stattdessen wird mit der Pendlerpauschale eine der klimaschädlichsten staatlichen Subventionen noch ERHÖHT.
Es ist echt traurig. Der Planet geht zugrunde bzw. ändert sich so sehr, dass wir es als Spezies schwer haben werden und es kommt viertelherziger Mist bei rum, nur darauf bedacht, bei niemandem anzuecken und der Wirtschaft ja keine schlimmen Mehrkosten zuzufügen.
Und in 10-20 Jahren, wenn ein paar Klima-Kipppunkte überschritten sind, die Auswirkungen für jeden noch so dummen Deppen mehr als deutlich sein werden, aber es kein Zurück mehr gibt, wird das Geheule groß sein. Wer hätte es denn auch ahnen können, dass es so kommt!

Die 500 km fahre ich in einem Monat nicht.![]()
Geht doch nicht darum so viel zu pendeln?
Doch, bei der Pendlerpauschale geht es nur um das pendeln. Der Rest ist Privatvergnügen.
Klar, ich würds halt gerne noch weiter reduzieren. Für den Arbeitsweg auf ÖPNV umzusteigen lohnt sich aber aktuell nur, wenn ich komplett aufs Auto verzichte und mit der Entscheidung kann ich mich leider echt noch nicht so richtig anfreunden. Dafür gibts hier leider keine praktikablen Lösungen für Carsharing.ja du, andere schon
natürlich geht es nur ums pendeln aber nicht darum ob man jeden Tag 400km pendelt weil man DANN diese Reichweite brauch. Sollte durch mein Beispiel doch eigentlich klar geworden sein?
Klar, ich würds halt gerne noch weiter reduzieren. Für den Arbeitsweg auf ÖPNV umzusteigen lohnt sich aber aktuell nur, wenn ich komplett aufs Auto verzichte und mit der Entscheidung kann ich mich leider echt noch nicht so richtig anfreunden. Dafür gibts hier leider keine praktikablen Lösungen für Carsharing.
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