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Der Politikthread

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https://m.bild.de/politik/inland/po...fall-fuer-propaganda-64505080.bildMobile.html

Kann ich mich nur anschließen. Die Grünen sind am Ende nicht besser wie die AfD, Kampfbegriffe wie Panzer auf Rädern, Todesmaschine, Obergrenze, hätte auch von der AfD oder CSU stammen können

Mit deinen Post, oder soll ich eher sagen deiner Strategie/Taktik die du hier führst, hab ich echt ganz große Bauchschmerzen:


Fehler Nummer Eins:
Die AfD in die nähe einer "bürgerlich/demokratischen" Partei zu bringen, in dem man versucht sie auf die selbe Stufe wie die CSU zu stellen ("hätte auch von der AfD oder CSU stammen können"). Das wäre Verharmlosung Nummer 1.

Fehler Nummer Zwei:
Rassismus/Abschottungspolitik mit Kapitalismus Kritik/Umweltpolitik gleich zustellen, indem man versucht die Grünen als "genau so schlimm" wie die Abschottungspolitik der CSU (die letztendlich für betroffene Menschen mehr leiden bedeutet oder ihnen das Leben kostet) zu framen oder gar sogar die AfD mit ihrem völkisch, nationalistischen Rassismus ins spiel bringt. Das wäre die Verharmlosung Nummero 2.


Was man hier der Deutschen Umwelthilfe vorwerfen kann ist, dass sie diese Tragöde für ihre Politik (für mehr Klimaschutz) mit ihren Forderungen (für weniger SUV's auf den Straßen) für sich kapern und sich zwei bis drei Grünen Politiker gefunden haben, die sich aufgrund der Tragödie zu populistischen Äußerungen hinreißen lassen haben. Was allerdings natürlich für so ein spalterisches Blatt wie der Bild ein gefundenes Fressen ist, um mal wieder einen künstlichen Aufreger zu erzeugen um mal wieder gegen die Grünen und deren Umweltpolitik zu wettern.

Denn die Forderung/Ziele sind ja eigentlich ganz gut. Denn angesichts des Klimawandels darf man sich ruhig mal die Frage stellen, wieso ausgerechnet in Städten sich SUV's so großer Beliebtheit erfreuen und ob das überhaupt Sinnvoll, geschweige Zielführend ist um die Klimaziele zu erreichen. Das dieses Thema auf dem Rücken dieser Tragödie ausgetragen wird ist natürlich stillos. Und in diesem Zusammenhang SUV's als rollende Panzer zu bezeichnen - die jederzeit tödlich zuschlagen können - ist natürlich populistischer Scheiß. Denn der eigentliche Grund - wieso SUV's aus den Städte verdrängt gehört - ist eigentlich ein ganz anderer, als die Gefahr im Straßenverkehr.


Aber deine wiederkehrende Taktik stinkt echt zum Himmel:

Dein ständiger Versuch die AfD zu verharmlosen (bewusst oder unterbewusst ist mir in diesem sinne völlig egal).
Indem du hier entweder versuchst das wählen der AfD (einer völkisch, nationalen, rassistischen Partei) zu verharmlosen und den WählerInnen dieser Partei die Verantwortung nehmen willst eine solche völkisch, nationale, rassistische Partei gewählt zu haben und das wählen einer solchen Partei als legitime Protest-Entscheidung frames:
Es geht den meisten eben nicht um Ausländer. Das wurde gestern bei maischberger übrigens auch thematisiert. Dort haben AfD Wähler gesagt sie wissen für was die Partei steht und das die niemals in die Verantwortung kommen weil niemand mit ihnen arbeiten will. Sie wählen die AfD um den da oben Beine zu machen.

Oder einen @Mingo als linken Vollidioten beschimpfst und allgemein allen Linken die Mitschuld am politisch vergifteten Klima gibst, weil sie sich entschieden gegen die AfD und das wählen der AfD stellen (aus Gründen die ich hier schon genannt habe: längerer Post auf Seite 421). Und du mit solchen Aussagen eine perfide Täter/Opfer umkehr betreibst: "Ihr seid Schuld, weil ihr jeden in die Rechte-Schublade steckt, nur weil man eine völkisch, nationale und rassistische Partei wie die AfD verharmlost/verteidigt/wählt."
Das typisch für die linken Vollidioten einfach alles as rechts bezeichnen wenn es einem nicht passt. Gerade wegen solcher Linken Idioten wie dir haben wir es überhaupt zu verdanken dass das politische Bild so vergiften ist

Oder tatsächlich versuchst die Grünen auf die selbe "Gesellschaftlich gefährlich, schlimm Populistisch"-Ebene wie die AfD zu hieven:
Kann ich mich nur anschließen. Die Grünen sind am Ende nicht besser wie die AfD, Kampfbegriffe wie Panzer auf Rädern, Todesmaschine, Obergrenze, hätte auch von der AfD oder CSU stammen können


Und mir ist es dann auch völlig egal, wenn du von dir behauptest kein AfD Wähler zu sein.
Denn deine Postings sprechen für sich. Regelmäßiges Grünen Bashing, die kruden versuche die Grünen als "genau so schlimm wie die AfD" hin zustellen. Wählern der AfD die Verantwortung zu nehmen eine rassistische Partei wie die AfD aus "Protest" gewählt zu haben. Der versuch Grüne Politik und deren Forderungen als bürgerlich fern, aufgrund von gelegentlichen populistischen Ausreißern zu framen. Dies dann als Antwort vorzuschieben, wieso die Grünen doch "genau so blöd wie all die andere Parteien wären". Du dass von Rechten gern verbreitete Narrativ verbreitest, bei den Grünen würde es sich um eine "öko-faschistische" oder "Verbotspartei" handeln. Und du hier jeden noch so kleinen Aufreger nutzt um gegen Links-Grün-versiffte Politik zu wettern.

Das ist ungefähr genau so albern wie wenn Greta-Gegner nach dem Strohhalm greifen, dass sie doch mit dem Segeltörn nach New York die Umwelt stärker belastet habe, weil ihre Crew und ein Filmteam an Board ja mit dem Flugzeug wieder zurück fliegt. Das ist zwar eine berechtigte Kritik, dient aber hierbei lediglich dazu, die Bewegung/Ziele für die Greta Thunberg steht im allgemeinen zu diskreditieren. Weil man halt die Bewegung und Ziele allgemein scheiße findet bedient man sich dieser Strohhalme oder Strohmänner um allgemein ein negatives Stimmungsbild gegen Greta Thunberg zu generieren. Die Taktik ist billig und leicht zu durchschauen, wirkt leider aber bei vielen Menschen die etwas gegen Greta Thunberg oder etwas gegen Fridays for Futur haben.


@UchihaSasuke

Ich bin bei dir wenn es darum geht, dass die SPD/CDU über Jahrzehnte eine Politik geführt haben die häufig eher Lobby- und/oder Wirtschaftsinteressen verfolgt haben. Man als Bürger einfach nur noch die Schnauze voll von dieser Politik haben kann. Die SPD und CDU ein Denkzettel verdient haben um wieder an eine sozialere und bürgerlichere Politik erinnert zu werden. Mir bei den Grünen nicht alles gefällt, sie in der Vergangenheit auch Dinge durchgewunken haben die mir stark missfallen haben. Für mich gibt es keine Partei die frei von Skandalen ist oder nicht irgendwelche Mitglieder in ihrer Partei haben von dessen Aussagen und Forderungen ich mich gerne distanziere oder mit dessen Partei Programm ich 100% konform gehe. Diese Partei gibt es nicht und wird es auch für mich nie geben. Populismus und schräge Aussagen hast du leider auch in jeder Partei, dem kannst du einfach nicht entkommen.

Ich bin je nachdem mal wahlweise Grünen, Linken oder kleinst Parteien Wähler. Ich mach mein Kreuzchen für mehr Europa, für mehr Klimapolitik, für mehr Internationales und Europäisches Miteinander, für mehr soziale Gerechtigkeit. Bin gegen ein wirtschaftlich neo-liberales weiter so, gegen Protektionismus und Nationalismus. Da sehe ich mich trotz kleinen Ungereimtheiten bei den Grünen/Linken am ehesten aufgehoben.

Aber mich würde mal interessieren wofür du eigentlich stehst, um dein Grünen-Bashing mal etwas besser zu verstehen.
 
Mit deinen Post, oder soll ich eher sagen deiner Strategie/Taktik die du hier führst, hab ich echt ganz große Bauchschmerzen:


Fehler Nummer Eins:
Die AfD in die nähe einer "bürgerlich/demokratischen" Partei zu bringen, in dem man versucht sie auf die selbe Stufe wie die CSU zu stellen ("hätte auch von der AfD oder CSU stammen können"). Das wäre Verharmlosung Nummer 1.

Fehler Nummer Zwei:
Rassismus/Abschottungspolitik mit Kapitalismus Kritik/Umweltpolitik gleich zustellen, indem man versucht die Grünen als "genau so schlimm" wie die Abschottungspolitik der CSU (die letztendlich für betroffene Menschen mehr leiden bedeutet oder ihnen das Leben kostet) zu framen oder gar sogar die AfD mit ihrem völkisch, nationalistischen Rassismus ins spiel bringt. Das wäre die Verharmlosung Nummero 2.


Was man hier der Deutschen Umwelthilfe vorwerfen kann ist, dass sie diese Tragöde für ihre Politik (für mehr Klimaschutz) mit ihren Forderungen (für weniger SUV's auf den Straßen) für sich kapern und sich zwei bis drei Grünen Politiker gefunden haben, die sich aufgrund der Tragödie zu populistischen Äußerungen hinreißen lassen haben. Was allerdings natürlich für so ein spalterisches Blatt wie der Bild ein gefundenes Fressen ist, um mal wieder einen künstlichen Aufreger zu erzeugen um mal wieder gegen die Grünen und deren Umweltpolitik zu wettern.

Denn die Forderung/Ziele sind ja eigentlich ganz gut. Denn angesichts des Klimawandels darf man sich ruhig mal die Frage stellen, wieso ausgerechnet in Städten sich SUV's so großer Beliebtheit erfreuen und ob das überhaupt Sinnvoll, geschweige Zielführend ist um die Klimaziele zu erreichen. Das dieses Thema auf dem Rücken dieser Tragödie ausgetragen wird ist natürlich stillos. Und in diesem Zusammenhang SUV's als rollende Panzer zu bezeichnen - die jederzeit tödlich zuschlagen können - ist natürlich populistischer Scheiß. Denn der eigentliche Grund - wieso SUV's aus den Städte verdrängt gehört - ist eigentlich ein ganz anderer, als die Gefahr im Straßenverkehr.


Aber deine wiederkehrende Taktik stinkt echt zum Himmel:

Dein ständiger Versuch die AfD zu verharmlosen (bewusst oder unterbewusst ist mir in diesem sinne völlig egal).
Indem du hier entweder versuchst das wählen der AfD (einer völkisch, nationalen, rassistischen Partei) zu verharmlosen und den WählerInnen dieser Partei die Verantwortung nehmen willst eine solche völkisch, nationale, rassistische Partei gewählt zu haben und das wählen einer solchen Partei als legitime Protest-Entscheidung frames:


Oder einen @Mingo als linken Vollidioten beschimpfst und allgemein allen Linken die Mitschuld am politisch vergifteten Klima gibst, weil sie sich entschieden gegen die AfD und das wählen der AfD stellen (aus Gründen die ich hier schon genannt habe: längerer Post auf Seite 421). Und du mit solchen Aussagen eine perfide Täter/Opfer umkehr betreibst: "Ihr seid Schuld, weil ihr jeden in die Rechte-Schublade steckt, nur weil man eine völkisch, nationale und rassistische Partei wie die AfD verharmlost/verteidigt/wählt."


Oder tatsächlich versuchst die Grünen auf die selbe "Gesellschaftlich gefährlich, schlimm Populistisch"-Ebene wie die AfD zu hieven:



Und mir ist es dann auch völlig egal, wenn du von dir behauptest kein AfD Wähler zu sein.
Denn deine Postings sprechen für sich. Regelmäßiges Grünen Bashing, die kruden versuche die Grünen als "genau so schlimm wie die AfD" hin zustellen. Wählern der AfD die Verantwortung zu nehmen eine rassistische Partei wie die AfD aus "Protest" gewählt zu haben. Der versuch Grüne Politik und deren Forderungen als bürgerlich fern, aufgrund von gelegentlichen populistischen Ausreißern zu framen. Dies dann als Antwort vorzuschieben, wieso die Grünen doch "genau so blöd wie all die andere Parteien wären". Du dass von Rechten gern verbreitete Narrativ verbreitest, bei den Grünen würde es sich um eine "öko-faschistische" oder "Verbotspartei" handeln. Und du hier jeden noch so kleinen Aufreger nutzt um gegen Links-Grün-versiffte Politik zu wettern.

Das ist ungefähr genau so albern wie wenn Greta-Gegner nach dem Strohhalm greifen, dass sie doch mit dem Segeltörn nach New York die Umwelt stärker belastet habe, weil ihre Crew und ein Filmteam an Board ja mit dem Flugzeug wieder zurück fliegt. Das ist zwar eine berechtigte Kritik, dient aber hierbei lediglich dazu, die Bewegung/Ziele für die Greta Thunberg steht im allgemeinen zu diskreditieren. Weil man halt die Bewegung und Ziele allgemein scheiße findet bedient man sich dieser Strohhalme oder Strohmänner um allgemein ein negatives Stimmungsbild gegen Greta Thunberg zu generieren. Die Taktik ist billig und leicht zu durchschauen, wirkt leider aber bei vielen Menschen die etwas gegen Greta Thunberg oder etwas gegen Fridays for Futur haben.


@UchihaSasuke

Ich bin bei dir wenn es darum geht, dass die SPD/CDU über Jahrzehnte eine Politik geführt haben die häufig eher Lobby- und/oder Wirtschaftsinteressen verfolgt haben. Man als Bürger einfach nur noch die Schnauze voll von dieser Politik haben kann. Die SPD und CDU ein Denkzettel verdient haben um wieder an eine sozialere und bürgerlichere Politik erinnert zu werden. Mir bei den Grünen nicht alles gefällt, sie in der Vergangenheit auch Dinge durchgewunken haben die mir stark missfallen haben. Für mich gibt es keine Partei die frei von Skandalen ist oder nicht irgendwelche Mitglieder in ihrer Partei haben von dessen Aussagen und Forderungen ich mich gerne distanziere oder mit dessen Partei Programm ich 100% konform gehe. Diese Partei gibt es nicht und wird es auch für mich nie geben. Populismus und schräge Aussagen hast du leider auch in jeder Partei, dem kannst du einfach nicht entkommen.

Ich bin je nachdem mal wahlweise Grünen, Linken oder kleinst Parteien Wähler. Ich mach mein Kreuzchen für mehr Europa, für mehr Klimapolitik, für mehr Internationales und Europäisches Miteinander, für mehr soziale Gerechtigkeit. Bin gegen ein wirtschaftlich neo-liberales weiter so, gegen Protektionismus und Nationalismus. Da sehe ich mich trotz kleinen Ungereimtheiten bei den Grünen/Linken am ehesten aufgehoben.

Aber mich würde mal interessieren wofür du eigentlich stehst, um dein Grünen-Bashing mal etwas besser zu verstehen.
Echt geil wie du mich versuchst zu diskreditieren indem du versuchst mich mit aller Macht in die Ecke der AfD zu stellen und mir Sachen unterstellst die ich so nie gemeint habe. :lachweg:
 
Echt geil wie du mich versuchst zu diskreditieren indem du versuchst mich mit aller Macht in die Ecke der AfD zu stellen und mir Sachen unterstellst die ich so nie gemeint habe. :lachweg:

"Kann ich mich nur anschließen. Die Grünen sind am Ende nicht besser wie die AfD..." + zig Post die darauf abzielen die Grünen in gewohnt rechter Manier zu diskreditieren.

"Es geht den meisten eben nicht um Ausländer ... Sie wählen die AfD um den da oben Beine zu machen." Und wenn dir jemand sagt, dass das absoluter Blödsinn ist, haust du ihm das hier an den Kopf: "Das typisch für die linken Vollidioten einfach alles as rechts bezeichnen wenn es einem nicht passt. Gerade wegen solcher Linken Idioten wie dir haben wir es überhaupt zu verdanken dass das politische Bild so vergiften ist."

Deine Strategie ist leider einfach sehr ähnlich.
Völlig egal ob du nun AfD-Wähler bist oder nicht.
 
Echt geil wie du mich versuchst zu diskreditieren indem du versuchst mich mit aller Macht in die Ecke der AfD zu stellen und mir Sachen unterstellst die ich so nie gemeint habe. :lachweg:

Mir bereiten deine Postings einfach Bauchschmerzen aus verschieden aufgezählten Gründen.
Ich gehe vielleicht etwas zuweit, dir eine Bewusste Strategie dahinter zu unterstellen. Es ist allerdings eine Strategie die ich von vielen Rechten (von moderat bis schlimm Rechts) wiedererkenne und die ich mal mäßig schlimm bis ganz schlimm finde.

Dass du dich allerdings selbst mit deinen Postings diskreditierst, weil du tatsächlich mit deinen Postings hier und da die AfD verharmlost. Indem du andere Parteien mit ihnen vergleichst und somit versuchst diese Parteien in die selbe "Schlimm"-Schublade zu stecken, oder du AfD-Wählern Schützend zur Seite stehst, indem du ihnen die Verantwortung absprichst ihr Kreuzchen FÜR eine völkisch, nationale und rassistische Partei wie die AfD abgegeben zu haben und es als legitime Protest Wahl abtust. Hast du dir selbst zu zuschreiben.

Welche motive du da verfolgst ist für mich auch erstmal nebensächlich. Solltest du das doch alles GANZ anders gemeint haben, dann musst du dich vielleicht etwas besser ausdrücken. Denn was ich von dir mitbekomme sind entweder a) Grünen bashing oder b) mehr oder weniger bewusste Verharmlosungen bezogen auf die AFD und deren WählerInnen und zuletzt c) der versuch andere Parteien als ähnlich schlimm wie die AfD hinzustellen.


Edit: Letzteres ist, ohne auf dich eingehen zu wollen, bei Rechten ein beliebtes Mittel geworden. Weil auch der letzte bemerkt hat, dass man bei der AfD nur wenig schön reden kann, wird halt mit allen Mitteln versucht andere Parteien als "ähnlich" Schlimm/Doof dahin zustellen. Damit man sich und anderen erzählen kann, dass es dann doch nicht so schlimm ist die AfD zu wählen, weil die anderen sind ja "ähnlich" schlimm.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir bereiten deine Postings einfach Bauchschmerzen aus verschieden aufgezählten Gründen.
Ich gehe vielleicht etwas zuweit, dir eine Bewusste Strategie dahinter zu unterstellen. Es ist allerdings eine Strategie die ich von vielen Rechten (von moderat bis schlimm Rechts) wiedererkenne und die ich mal mäßig schlimm bis ganz schlimm finde.

Dass du dich allerdings selbst mit deinen Postings diskreditierst, weil du tatsächlich mit deinen Postings hier und da die AfD verharmlost. Indem du andere Parteien mit ihnen vergleichst und somit versuchst diese Parteien in die selbe "Schlimm"-Schublade zu stecken, oder du AfD-Wählern Schützend zur Seite stehst, indem du ihnen die Verantwortung absprichst ihr Kreuzchen FÜR eine völkisch, nationale und rassistische Partei wie die AfD abgegeben zu haben und es als legitime Protest Wahl abtust. Hast du dir selbst zu zuschreiben.

Welche motive du da verfolgst ist für mich auch erstmal nebensächlich. Solltest du das doch alles GANZ anders gemeint haben, dann musst du dich vielleicht etwas besser ausdrücken. Denn was ich von dir mitbekomme sind entweder a) Grünen bashing oder b) mehr oder weniger bewusste Verharmlosungen bezogen auf die AFD und deren WählerInnen und zuletzt c) der versuch andere Parteien als ähnlich schlimm wie die AfD hinzustellen.


Edit: Letzteres ist, ohne auf dich eingehen zu wollen, bei Rechten ein beliebtes Mittel geworden. Weil auch der letzte bemerkt hat, dass man bei der AfD nur wenig schön reden kann, wird halt mit allen Mitteln versucht andere Parteien als "ähnlich" Schlimm/Doof dahin zustellen. Damit man sich und anderen erzählen kann, dass es dann doch nicht so schlimm ist die AfD zu wählen, weil die anderen sind ja "ähnlich" schlimm.
Mir ist kanns ja egal sein das du die Erfahrung gemacht hast das rechte alles schön reden. Wenn ich sage grüne und AfD unterscheiden sich kaum noch im Zusammenhang von Populismus, dann meine ich auch den Populismus. Das sie politisch weit auseinander liegen, ist mir klar. Was den Populismus angeht, betreiben beide den auf eine ecklige Art und zündeln. Dadurch wird nur die politische Diskussion vergiftet und schadet der Demokratie und sowas hasse ich und da mache ich ich keinen Unterschied, völlig egal ob links oder rechts. Und wenn ich sage das ich nicht glaube das alle AfD Wähler Nazis sind, dann nur weil ich nicht glauben will das es plötzlich so viel Rechte gibt. Wir hatten schon früher rechte Parteien, über die 5% ist aber keiner gekommen, deswegen bin ich überzeugt davon das die Partei nur aus protest gewählt wird wird und die sich schnell erledigt wenn die Politik endlich für alle sein wird. Weil du gefragt hast, ich war früher SPD Wähler, fand die Schröder Zeit richtig gut, mittlerweile ist die SPD unwählbar, da wähle ich lieber die FDP.
 
Ich denke ebenfalls nicht, dass die Grünen ihre Politik nun großartig populistisch kommunizieren. Sie vertreten für viele Menschen unbequeme Positionen, das ist aber nicht dasselbe.

Heute morgen hab ich einen Sprecher eines Autoherstellers (ich hab leider vergessen, welche Marke es war, kann BMW gewesen sein, bin aber nicht sicher) im Morgenmagazin gesehen, der aufgrund des SUV-Booms einen "E-Hybriden"-SUV anpries, da hab ich noch so gedacht "Hossa, der wird die Leute aber interessieren!"

Die AfD vertritt auch unbequeme Positionen. Da ist es dann aber eher "Die Mehrwertsteuer auf Grillwurst soll angehoben werden, weil soviele Flüchtlinge im Land sind!" - hmmm, da werd ich beim Schreiben spontan auch sehr wütend ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute morgen hab ich einen Sprecher eines Autoherstellers (ich hab leider vergessen, welche Marke es war, kann BMW gewesen sein, bin aber nicht sicher) im Morgenmagazin gesehen, der aufgrund des SUV-Booms einen "E-Hybriden"-SUV anpries, da hab ich noch so gedacht "Hossa, der wird die Leute aber interessieren!"

Momentan arbeiten eigentlich alle Hersteller an E-SUVs oder Hybrid-SUVs. Zum Einen liegt das natürlich an der Nachfrage am Markt, zum Anderen bekommst du bei grossen Autos natürlich die Technik besser verstaut, ohne dem Kunden reguläres Platzangebot zu rauben.

Dann kommen noch so Faktoren hinzu, dass der SUV-Kunde eh schon relativ viel Geld für sein Auto ausgibt, da kommt es auf ein paar Euro mehr auch nicht mehr an.

Und: gerade beim SUV hat man ein relativ hohes Sparpotential, gerade wenn "Mutti" ihn fährt. Eine Kundin von mir fährt einen X5 Hybrid, der läuft mit unter 3,5 Liter. Die kann halt wirklich viel Kurzstrecke rein elektrisch fahren. Das ist dann schon toll.
 
Ich fand den Kommentar auf DLF heute morgen geil:

"Passend zu Fridays for Future und einem global zunehmenden Umweltbewusstsein, schießt sich die Deutsche Automobilindustrie voll und ganz auf SUVs ein"

Ich komm ja grad frisch aus Indien zurück, und wenn ich mir vorstelle die ganzen Suzukis und Tatas dort werden gegen SUVs ausgetauscht, dann gnade uns Gott #Umweltbilanz
 
Ich fand den Kommentar auf DLF heute morgen geil:

"Passend zu Fridays for Future und einem global zunehmenden Umweltbewusstsein, schießt sich die Deutsche Automobilindustrie voll und ganz auf SUVs ein"

Ich komm ja grad frisch aus Indien zurück, und wenn ich mir vorstelle die ganzen Suzukis und Tatas dort werden gegen SUVs ausgetauscht, dann gnade uns Gott #Umweltbilanz
Die Kunden kaufen es doch.
 
Momentan arbeiten eigentlich alle Hersteller an E-SUVs oder Hybrid-SUVs. Zum Einen liegt das natürlich an der Nachfrage am Markt, zum Anderen bekommst du bei grossen Autos natürlich die Technik besser verstaut, ohne dem Kunden reguläres Platzangebot zu rauben.

Dann kommen noch so Faktoren hinzu, dass der SUV-Kunde eh schon relativ viel Geld für sein Auto ausgibt, da kommt es auf ein paar Euro mehr auch nicht mehr an.

Und: gerade beim SUV hat man ein relativ hohes Sparpotential, gerade wenn "Mutti" ihn fährt. Eine Kundin von mir fährt einen X5 Hybrid, der läuft mit unter 3,5 Liter. Die kann halt wirklich viel Kurzstrecke rein elektrisch fahren. Das ist dann schon toll.

Sicher. Trotzdem warte ich noch mit der Massenproduktion von "Ausverkauft"-Schildern ^^
 
Ich komm ja grad frisch aus Indien zurück, und wenn ich mir vorstelle die ganzen Suzukis und Tatas dort werden gegen SUVs ausgetauscht, dann gnade uns Gott #Umweltbilanz

Die hätten wahrscheinlich einen niedrigeren Schadstoffausstoß als die ganzen Tatas, Suzukis und sonstige klapprige Pritschenwagen.
 
Versteh auch nicht wieso die keinen e-Porsche dort fahren, ist doch für die Umwelt viel besser.

Eine Verwehrswende wird es in Deutschland nicht geben, dazu müsste der Deutsche bereit sein ein Auto nicht zu besitzen sondern zu teilen. Außerdem bedeutet das ein starkes minimieren der ganzen Industrie denn man wird deutlich weniger Autos brauchen. Ich seh das alles nicht. Und vielleicht brauchen wir das auch gar nicht, vielleicht sollte man sich mit dem Klimawandel abfinden und den Folgen, das alles was passieren wird lässt sich global nicht mehr aufhalten. Vielleicht müssen erstmal Milliarden Menschen sterben und umsiedeln bis der Mensch es kapiert dass man global denken muss und nicht in kleinen Ländergrenzen. Niemand bzw. kaum einer ist bereit etwas für das Klima zu tun, man kauft sich mit Zertifikate frei aber kann ja so weiter machen wie er will, das ist kein Umweltschutz, Umweltschutz ist das Klima nicht zu verpesten sondern sofort aufhören noch weiter CO2 zu produzieren und zusätzlich noch alles dafür zu tun das Klima wieder zu normalisieren. Sieht das irgendjemand ernsthaft?

Und der SUV ist in der Tat nicht das Problem sondern der Besitzer des Autos. In der heutigen Zeit solche Autos zu produzieren und auch zu kaufen, da weiss man auch dass der Mensch einfach nicht willig ist etwas zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin überzeugt davon, dass es eine Verkehrswende geben wird. Wir sind seit ein paar wenigen Jahren auf einem guten Weg dorthin (Car Sharing, Fridays for Future E-Mobilität). Es sickert immer mehr durch, dass der Individualverkehr per Auto einfach keinen Sinn macht. Die Straßen der Großstädte kollabieren und es wird halt auch einfach immer teurer. Zudem gibt es da noch einen anderen Faktor: Ich bemerke bei mir als Stadtbewohner, dass ich einfach nicht mehr bereit dazu bin, mein Leben dem Auto unterzuordnen. Wenn ich beobachte, was Autos für einen großen Raum in der Stadt einnehmen, komme ich nicht umher mich zu fragen, ob der Platz nicht besser genutzt werden kann - nämlich zum leben. Hinzu kommt der Dreck und Lärm. Ich möchte das in der Stadt nicht mehr haben und mit dieser Meinung bin ich nicht allein.
 
Dafür müssten die Städte und Kommunen aber halt auch ihren Nahverkehr entsprechend aufrüsten. Es ist ja nicht so, dass alle, die in der Stadt fahren das aus reiner Bequemlichkeit tun, sondern weil der Nahverkehr vielerorts unpünktlich, wenig flexibel und teuer ist. Und weil es an sicheren Fahrradwegen mangelt.
 
Dafür müssten die Städte und Kommunen aber halt auch ihren Nahverkehr entsprechend aufrüsten. Es ist ja nicht so, dass alle, die in der Stadt fahren das aus reiner Bequemlichkeit tun, sondern weil der Nahverkehr vielerorts unpünktlich, wenig flexibel und teuer ist. Und weil es an sicheren Fahrradwegen mangelt.

Ja, ich weiss. Ich halte die Kommunen hier ebenfalls für verantwortlich. Der Nahverkehr muss stark ausgebaut werden und es muss sich lohnen diesen auch zu nutzen. Sei es durch Zeit- oder Geldersparnisse. Wir kommen aber nicht umher in Zukunft auf eine autozentrische Städteplanung zu verzichten.
 
In Hessen wurde gerade ein NPD‘ler zum Ortsvorsteher gewählt, die ganze Region gilt als NPD-Hochburg. Ich denke eher, unter dem Radar gibt es noch einiges mehr an rechter Gesinnung...

Davon abgesehen betreiben die Grünen doch keinen Populismus. Würden sie mal besser, vielleicht würden dann noch mehr Menschen auf sie „reinfallen“...
Nicht gerade sondern letzte Woche und das ist nicht mal der eigentliche Skandal :lol:
 
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