U
Urgs
Gast
Wie sich ja nun rausgestellt hat, ist das nur einer von mehreren Entwürfen, der nicht freigegeben war und an die Presse lanciert wurde, worüber sich die Senatorin heute geärgert hat. Da passt der Artikel auch gut rein.
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Ich bezog mich nur auf die von Urgs kommentierten Vermieter, die in Altersversorgungsschwierigkeiten geraten, wenn die Mieten nicht weiter explodieren wie bisher. Und zu denen sage ich halt scheiße gelaufen. Sie haben hoch gepokert und möglicherweise verkackt.@lüsterneLINDA
Ich weiss nicht, ob alle Vermieter mit Explosionen bei den Mieten gerechnet haben. Nicht für jeden Vermieter ist seine Immobilie ein Spekulationsobjekt. Aber natürlich rechnet man mal mindestens mit Steigerungen, die Inflation und Erhalt abdecken.
Alle anderen Vermieter, die nicht mit einer extremen Mietexplosion gerechnet haben können ja beruhigt sein, ihre Kalkulation geht auch mit Deckelung auf.
ich habe hier doch sogar ein bild mit der vorrechnung des kaufkraftverlusts durch inflation innerhalb 5 jahren gepostet. was genau brauchst du denn noch? wenn die miete gedeckelt und auf 5 jahre festgeschrieben wird und ich keine möglichkeit habe, meine miete anzupassen (was viele vermieter ja nicht einmal jährlich machen), dann hab ich schon allein den verlust der inflation.@Cale
Welche Kosten steigen denn in diesem Zeitraum an?
Beim zweiten Absatz gebe ich dir recht, der hypothetische Vermieter, der bislang zum Selbstkostenanteil vermietet hat, ist in dieser Situation gearscht.
In der Realität haben aber sicher alle Vermieter ihre zuvor kalkulierten Erwartungen stark übertroffen, weshalb ich denen marginale Kostensteigerungen ohne Mietpreiskompensation zumuten könnte und trotzdem nachts gut schlafen kann.
Ich bin ja Mal gespannt, was am Ende wirklich unternommen wird.
Für Reparaturen bildet man regelmäßig Rücklagen, die finanziert man sicher nicht durch Mieterhöhungen. Und mögliche Kostensteigerungen durch Verwaltungskosten oder Steuerberatung dürfte wohl auch nicht der Grund sein, warum man bei einer möglichen Mietpreisbremse verarmt. Wie schon gesagt, all diese kleinen Kostensteigerungen haben die im Vorfeld doch eh doppelt und dreifach eingetrieben. Das steht in keinem Verhältnis.Alle Kosten, die nicht direkt auf den Mieter umgeschlagen werden können. Primär Reparaturen und Erhaltungsaufwendungen (idR in Form der Instandhaltungsrücklage), aber auch Verwaltungskosten, Steuerberatung, Erschließungskosten, etc.. Nicht Alles fällt jährlich an, aber doch regelmäßig. Zinsen sind ja aktuell eher kein Thema, können es aber auch wieder werden.
Wenn man kein Eigentümer ist oder sich damit nicht beschäftigt, kriegt man davon nichts mit. Wenn man aber (wie ich) regelmäßig die Steuererklärungen von Eigentümern sieht, weiß man, wie viel das sein kann. Und nein, das ist keine Lizenz zum Geld drucken. Oft macht man nur durch die Wertsteigerung überhaupt am Ende beim Verkauf einen Gewinn. Das werden sich auch viele Vermieter jetzt überlegen.
Sorry, aber die Inflation sind KEINE Kosten. Aber darum geht es ja nicht.ich habe hier doch sogar ein bild mit der vorrechnung des kaufkraftverlusts durch inflation innerhalb 5 jahren gepostet. was genau brauchst du denn noch? wenn die miete gedeckelt und auf 5 jahre festgeschrieben wird und ich keine möglichkeit habe, meine miete anzupassen (was viele vermieter ja nicht einmal jährlich machen), dann hab ich schon allein den verlust der inflation.
das kann doch nicht so schweirig sein?!

wenn sie ein besseres Mitbestimmungsrecht hätten als nur 1x alle 5 Jahre zur Wahlurne zu gehen, in der Hoffnung dass das Kreuzchen gut gesetzt wurde.
Bitte nur mit Politiktest dann. Zu wenig Punkte = Stimme ungültigFür Reparaturen bildet man regelmäßig Rücklagen, die finanziert man sicher nicht durch Mieterhöhungen. Und mögliche Kostensteigerungen durch Verwaltungskosten oder Steuerberatung dürfte wohl auch nicht der Grund sein, warum man bei einer möglichen Mietpreisbremse verarmt. Wie schon gesagt, all diese kleinen Kostensteigerungen haben die im Vorfeld doch eh doppelt und dreifach eingetrieben. Das steht in keinem Verhältnis.
Wenn ich 40.000 Euro für neue Fenster veranschlagen muss, die auf 10 Jahre Abtragung angelegt sind, dann sind das alleine schon über 330 Euro um Monat. Ohne Zinsen. Ich kann natürlich auch bis in alle Ewigkeit Rücklagen ansetzen, dann wird die monatliche Umlage aber auch nicht geringer, denn es kommen ja permanent andere Reparaturen und Erhaltungsaufwendungen hinzu, je älter das Gebäude wird.Für Reparaturen bildet man regelmäßig Rücklagen, die finanziert man sicher nicht durch Mieterhöhungen. Und mögliche Kostensteigerungen durch Verwaltungskosten oder Steuerberatung dürfte wohl auch nicht der Grund sein, warum man bei einer möglichen Mietpreisbremse verarmt. Wie schon gesagt, all diese kleinen Kostensteigerungen haben die im Vorfeld doch eh doppelt und dreifach eingetrieben. Das steht in keinem Verhältnis.
Sehe ich genauso, bin froh ein bald abgezahltes Haus in guter Lage zu besitzen, aus dem mich keiner außer Vater Staat werfen kann. Klar bei ner Miete braucht man sich um Reparaturen keine Sorgen zu machen und ist flexibler manchmal muss man es aber eben auch sein wenn man nicht will und sich ne neue wohnung suchen muss.Man wird nicht einfach eigentümer einer wohnung weil man reich ist sondern dass man eine gesicherte wohnung besitzt in der es einem gefällt. Ist ja nicht witzig aus seiner wohnung zu fliegen um sich dann in der schlimmsten zeit von wohnungsmangel sich eine neue wohnung zu suchen. Und genau das passiert jetzt durch den mietendeckel.
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