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Der Politikthread (1 Betrachter)

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@tagchen

Das Bild repäsentiert keine Nachricht oder irgendeinen Tweet, den ich hier kommentarlos reingestellt hätte. Darauf bezieht sich die Formulierung im Startpost.

Nö. Im Startpost geht es um was ganz anderes. Hier nochmal angeführt.

Wollen wir noch mal einen politischen Anfang starten.

Wir erwarten im ganzen Forum einen respektvollen Umgang miteinander, dazu gehört, dass man Andere nicht beleidigt, Andere nicht triggert, dass man sich nicht überheblich Anderen gegenüber zeigt, dass man respektvoll dem Anderen zuhört, dass man den Anderen keine Worte in den Mund legt die er nicht gesagt hat, dass man nachfragt bevor ein Missverständnis entsteht und dieses verbreitet wird und, dass man die eigenen Maßstäbe auch an sich selbst anlegt.

Wir wollen hier keine Hetze sehen! Wer hetzt, der fliegt aus dem Thread! Alte Sperren bleiben erhalten!


Die einen mögen Fleisch und die Anderen lieben Tiere, beides passt nicht zusammen aber man muss in der Welt trotzdem zusammen leben, das gilt genauso für die politische Meinung, für jede Einstellung gibt es auch einen Hintergrund, das mögen falsche Freunde sein, Selbsthass, der Einfluss der Eltern, das eigene Geburtsjahr, schlechte eigene Erfahrungen, Missbrauch, Angst oder man ist ganz einfach leicht manipulierbar. Für vieles kann man nichts aber jeder kann dazulernen, man sollte für Meinungen andere immer auch offen sein. Man sollte immer bereit sein sich Fehler einzugestehen, dadurch ist man Gewinner und nie Verlierer.

Zuletzt möchte ich sagen, Hass ist krass aber Liebe ist krasser! (@barbara)

Hier geht es um respektvollen Umgang und nicht triggern anderer User etc. Wurde von mir auch gleich als erstes gebracht und dürfte eindeutig sein.
 
Keine Ahnung was du willst, aber jeder kann für sich entscheiden ob er sich angesprochen fühlt.
Und über ein Bild will ich auch gar nicht diskutieren, ich hab andere Sachen angesprochen, die MICH stören und die, wie ICH finde, so nicht sein müssen.

*zwischen Post.. *
 
Ach komm... wenn ich von der AfD oder irgendeinem Politiker zum 1.000sten Male irgendeine rechte oder falsche Scheisse lese, dann mache ich meinem Unmut auch Luft, wenn auch nur verbal. Wenn ich einen Gauland als genau das tituliere, was er ist, dann ist das so. Wenn damit jemand ein Problem hat, muss er mich melden. Ich fange aber nicht an, höfliche Umschreibungen für Arschloch zu suchen.

Und das, obwohl ich normal immer einen respektvollen Ton suche. Aber irgendwann muss man die Dinge auch beim Namen nennen.
 
Dachte Safe Spaces wären ein Phänomen auf linker Agenda. Mea culpa.

Und ich dachte der Versuch eines respektvollen Umgangs miteinander wäre eigentlich eine Grundvoraussetzung. Und das eine Agenda oder politischen Positionierung dafür nicht notwendig sein sollten. Da gibt es anscheinend verschiedene Ansichten. Vielleicht lässt sich aber eine gemeinsame Mitte erreichen und jeder versucht ein bisschen mehr Anstand zu bewahren.
 
Und ich dachte der Versuch eines respektvollen Umgangs miteinander wäre eigentlich eine Grundvoraussetzung.

Ich kann immer noch nicht nachvollziehen was dieses harmlose Bild mit nicht respektvollem Umgang und triggern zu tun hat. Das war weder explizit diffamierend noch beleidigend oder sonst irgendwie ausfallend. Die Kritik wirkt extrem konstruiert aber gut, für mich ist das Thema auch durch, denn ich kann diese Form der Kritik ganz gut schultern.


Und die Opposition? Machtlos, tatenlos und einfach nicht vorhanden.

Wobei das auch echt schwer ist.

Mal abgesehen davon, dass wir über zwei Oppositions Parteien verfügen die zur Gänze von ihrer Führung gezehrt haben (NEOS und Liste Pilz), die mittlerweile beide weg vom Fenster bzw. diskreditiert sind aber es ist auch sehr schwer gegen diese Regierung irgendwie zu intervenieren. Ich meine an Initiativen mangelt es ja wirklich nicht. In den Nationalratssitzungen wird stets scharf geschossen, es werden Aktionen ins Leben gerufen, es wird informiert und getan aber was willst du gegen eine Regierung unternehmen welche die Opposition halt konsequent ignoriert und auf parlamentarische Schlupflöcher zurück greift, die in allen Regierungen vor ihr als Tabu gegolten haben (ja, sogar in Schüssels berüchtigter Schwarz-Blau Koalition)? Besonders wenn du als zB SPÖ dann auch noch von unserer Schundpresse als schlechter Verlierer abgetan wirst, wenn du in der Position der Opposition aufbegehrst.

Apropos SPÖ: Den jetzigen Wechsel der Spitze von Kern auf Joy Pamela Rendi-Wagner finde ich ja sehr interessant. Zum einen spricht mich die Rendi-Wagner auf Grund ihrer bisherigen Standpunkte sehr an, da sie ja doch bis jetzt immer links von Kern stand und zum anderen wird sie es als neue Parteispitze sehr schwer haben. Der rechte Flügel beäugt sie argwöhnisch da Frau, inhaltlich zu links und noch dazu Quereinsteigerin, die erst seit zwei Jahren Mitglied der Partei ist, statt sich zuvor, als Parteizögling, jahrelang durch die Schlangengrube zu wurschteln. Der linke Flügel beäugt sie skeptisch da bürgerlicher Herkunft und als Linksliberale mit Ideen daher kommend die nicht jedem Gewerkschafter schmecken.
 
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Darf man denn nun mit der aktuellen Asylpolitik nicht ganz einverstanden sein, oder zählt man da schon als Nazi?

Wie schön du damit direkt voraussetzt, dass würde sich jemand kritisch äußern, diese Person als Nazi tituliert werden würde. Wieder einmal zeigen sich mehrere Sachen, die "Opfer" in dieser Diskussion werfen so oft mit diesem Begriff um sich, dass die anderen das noch nicht einmal machen mussten oder getan haben.

Zweitens, zeigt es, auf welcher Ebene diskutiert wird. Selbstverständlich darfst du dagegen sein, Kritik äußern oder was auch immer. Aber du muss dann halt auch aushalten, dass du mit Gegenwind und Argumenten rechnen muss. Und wenn jemand Bullshit postet, so muss dieser auch als solcher klar benannt werden! Nicht mehr, nicht weniger.

Übrigens auch immer wieder interessant, wenn man die Begriffe links und rechts einfach mal nur politisch betrachtet, ohne Worte wie radikal, oder extrem zu nutzen (Eine CDU ist nunmal eine Partei des rechten politischen Spektrums, oder will da jemand was dagegen sagen?), wie schwer es den Sympathisant*innen eben jenes Spektrums fällt zu sagen, sie stünden politisch eher rechts. Warum? Steht doch dazu! Ich und viele andere sagen doch auch recht deutlich, dass wir links stehen
 
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Übrigens auch immer wieder interessant, wenn man die Begriffe links und rechts einfach mal nur politisch betrachtet, ohne Worte wie radikal, oder extrem zu nutzen (Eine CDU ist nunmal eine Partei des rechten politischen Spektrums, oder will da jemand was dagegen sagen?), wie schwer es den Sympathisant*innen eben jenes Spektrums fällt zu sagen, sie stünden politisch eher rechts. Warum? Steht doch dazu! Ich und viele andere sagen doch auch recht deutlich, dass wir links stehen
weil der begriff in deutschland politisch auf parteienebene in der form praktisch nicht existent ist und immer mitschwingt, dass man ausländerfeindlich/rassistisch sei. dass die cdu eine partei des rechten spektrums ist, ist sicher so. allerdings nennt man das in deutschland einfach konservativ.
 
"Bei Pro Chemnitz laufen ja auch Menschen mit, die berechtigte Sorgen haben. Das sind nicht alles Nazis, sondern ganz normale Leute, die etwas Kritik üben. Das darf man doch wohl noch."

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