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Der Nachrichten Thread

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Er schlägt vor laufender Kamera die Akte auf, studiert kurz die erste Anzeige und ihm entgleiten die Gesichtszüge. Man kann praktisch sehen, wie ihm ganz anders wird. Der Journalist fragt dann, worum es bei der Anzeige gehe. Lauterbach erwidert nur mit brüchige Stimme: "Das möchte ich jetzt lieber nicht sagen." Er unterschreibt dann ganz schnell, knallt die Akte zu und ist sichtlich bemüht seine Fassung zurückzugewinnen.
Sooo schlimm war das jetzt auch nicht, was ich ihm damals geschrieben habe... :D

Spass beiseite: Im Netz hat sich ein regelrechter Beleidigungssport entwickelt. Wenn ich auf X so etwas poste, dann SOLL das bei der Person auch direkt ankommen und die Verfasser*innen klopfen sich bei vielen Likes noch mächtig auf die Schulter - vermeintlich geschützt durch Anonymität. Als Vater denke ich immer: Ist es richtig und ist es auch das, was wir unseren Kindern beibringen wollen? Daher sehe ich in den vielen Anzeigen von Personen, die im öffentlichen Leben stehen, auch eine gewisse direkte und auch indirekte erzieherische Maßnahme.
 
Bundesnachrichtendienst - Kahl: „Russland wahrscheinlich Ende des Jahrzehnts in der Lage, den Westen anzugreifen“

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Kahl, hat vor der konkreten Gefahr einer militärischen Konfrontation Russlands mit der NATO gewarnt. Dies werde zu einer möglichen Handlungsoption für den Kreml, sagte Kahl in Berlin. Er verwies dabei auf eine massive russische Hochrüstung.


https://www.deutschlandfunk.de/kahl...s-in-der-lage-den-westen-anzugreifen-100.html
 
Bundesnachrichtendienst - Kahl: „Russland wahrscheinlich Ende des Jahrzehnts in der Lage, den Westen anzugreifen“

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Kahl, hat vor der konkreten Gefahr einer militärischen Konfrontation Russlands mit der NATO gewarnt. Dies werde zu einer möglichen Handlungsoption für den Kreml, sagte Kahl in Berlin. Er verwies dabei auf eine massive russische Hochrüstung.


https://www.deutschlandfunk.de/kahl...s-in-der-lage-den-westen-anzugreifen-100.html

Viele Ladas werden es nicht bis nach Lissabon schaffen.
 
Ich hoffe inständig dass wir niemals in die Situation kommen flüchten zu müssen

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Spitzenpolitiker wollen Beleidigungsparagrafen wieder abschaffen (stern.de)
Wegen einer Gesetzesänderung aus dem Jahr 2021 müssen Bürger bei der Beleidigung von Politikern mit der Polizei rechnen. Erste Abgeordnete wollen das jetzt rückgängig machen.
Spitzenvertreter von FDP und Linkspartei warnen anlässlich der Anzeigenflut von Politikern gegen Bürger vor einer Zweiklassenjustiz in Deutschland. Diese drohe aufgrund einer Gesetzesverschärfung aus dem Jahr 2021, die das Beleidigen von Politikern härter bestraft. Der entsprechende Paragraf müsse jetzt abgemildert werden, fordern sie.

"Die Verschärfung in dieser Form war ein Fehler und erschüttert das Vertrauen der Bevölkerung in das Recht auf freie Meinungsäußerung", sagte der Vizechef der FDP, Wolfgang Kubicki, dem stern. "Liberale haben sich stets gegen die gesonderte Strafverfolgung von sogenannten Majestätsbeleidigungsdelikten ausgesprochen."
 
Der Typ ist einfach nur peinlich. Dass das Beleidigen von Politikern seit 2021 wirklich anders behandelt wird als jede andere Beleidigung finde ich allerdings auch ziemlich absurd. Das war mir gar nicht so bewusst.
 
Der Typ ist einfach nur peinlich. Dass das Beleidigen von Politikern seit 2021 wirklich anders behandelt wird als jede andere Beleidigung finde ich allerdings auch ziemlich absurd. Das war mir gar nicht so bewusst.
Weil man momentan sieht, wie viele Politiker hinschmeißen, weil sie den Hass und die Hetze im Internet nicht mehr aushalten. Sie wollen sich und Familie schützen. Wenn es schon so weit gekommen ist, dürfen öffentliche Personen von mir aus, gerne etwas mehr Schutz erhalten.
 
Oo eh what? Nazis tun dumme dinge? Das wird von Absatz zu Absatz verrückter.

Fingierter Macheten-Angriff auf Neonazi – mutmaßlicher Helfer bestreitet Beteiligung

Linksextreme hätten ihm bei einem Überfall mit einer Machete drei Finger abgetrennt, hat ein Rechtsextremist behauptet. Das erwies sich als Lüge. Und vor Gericht gab es nun eine weitere Überraschung.
Angeklagt ist ein 38-Jähriger, der einem anderen Mann auf dessen Verlangen hin drei Finger mit der Hiebwaffe abgeschlagen haben soll. Das mutmaßliche Opfer gab bei der Polizei an, es sei aus der Neonazi-Szene und von Linksextremen überfallen worden. Doch die Ermittler stießen rasch auf Widersprüche – und die Lügengeschichte flog auf.
Nach Darstellung des Angeklagten wollte der damals 29-jährige Alexander W. mit der verstümmelten Hand eine Behinderung geltend machen und staatliche Hilfe kassieren.
Als Entgelt war demnach vereinbart worden, dass der Angeklagte die abgehackte Hand behalten dürfe. Er habe sie den Ermittlungen zufolge in einem Glas einlegen wollen. Nur versehentlich habe der Machetenhieb nicht die gesamte Hand, sondern nur einige Finger abgetrennt.
Es habe zwar eine derartige Absprache gegeben, erklärte Rechtsanwalt Patrick Schäfer zum Prozessauftakt. Sein Mandant habe dies zunächst aber nicht ernst genommen und die Bitte als »surreal« abgetan. Nach wiederholtem Nachhaken des Mannes habe er schließlich zugestimmt und vorgeschlagen, die Tat als Unfall bei Gartenarbeiten zu verschleiern. Das angebliche Opfer habe aber vorgeschlagen, es als Überfall von Mitgliedern der linken Szene zu fingieren. Die erfundene Geschichte war auch im Telegram-Kanal der rechtsextremen »Freien Sachsen« verbreitet worden.
Als W. aber die linke Hand auf einen Müllcontainer gelegt habe und sein Mandant mit einer Machete habe zuschlagen sollen, habe dieser Skrupel bekommen und abgebrochen, schilderte dessen Verteidiger weiter. Dann habe das vermeintliche Opfer die Machete genommen und selbst zugeschlagen und sich dabei Zeige-, Mittel- und Ringfinger der linken Hand abgeschlagen. Anschließend habe der Verletzte den Notruf gewählt. Die Finger warf der Angeklagte in einen Glascontainer.

https://www.spiegel.de/panorama/jus...eonazi-a-e14d6014-4d2c-4e13-82fe-3c33cc8c93bf
 
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