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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

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Ich finde das einfach nur krass und werde auch sauer, wenn jemand, der nur seinen Job machen wollte, brutal totgeschlagen wird, und dann so getan wird, als sei eine Prügelei etwas Normales, und man mit schwachsinnigen Vergleichen wie Cagefights argumentiert.
 
Ich finde das einfach nur krass und werde auch sauer, wenn jemand, der nur seinen Job machen wollte, brutal totgeschlagen wird, und dann so getan wird, als sei eine Prügelei etwas Normales, und man mit schwachsinnigen Vergleichen wie Cagefights argumentiert.
Das hat auch niemand gesagt, man ist nur auf deine Verallgemeinerung eingegangen, dass man bei jeder Prügelei den Tod billig in Kauf genommen wird, mehr nicht.So einfach ist das halt nicht.
 
Vllt solltest du deine Emotionen mal besser in Griff bekommen, die beiden haben nur über die Fakten geredet und wie es eben vor Gericht aussieht, aber wie gesagt, du hast das schon im anderen Thread als Bullshit betitelt.

Sehe auch niemanden der das verharmlost
 
Vllt solltest du deine Emotionen mal besser in Griff bekommen, die beiden haben nur über die Fakten geredet und wie es eben vor Gericht aussieht, aber wie gesagt, du hast das schon im anderen Thread als Bullshit betitelt.

Sehe auch niemanden der das verharmlost
Ich habe meine Emotionen schon im Griff, aber wenn jemand Bullshit schreibt, dann nenne ich das auch so.
Das hat auch niemand gesagt, man ist nur auf deine Verallgemeinerung eingegangen, dass man bei jeder Prügelei den Tod billig in Kauf genommen wird, mehr nicht.So einfach ist das halt nicht.
Es wurde hier so getan, als sei eine Prügelei etwas Normales, bei der man sich unter Umständen eine blutige Nase holt, und das fand ich sehr beschönigend. Auf den Cagefight-Vergleich möchte ich gar nicht mehr eingehen. Für mich ist es keine Verallgemeinerung, wenn ich der Ansicht bin, dass jemand, der auf eine andere Person einschlägt, deren Tod zumindest billigend in Kauf nimmt.

Alles begann damit, dass ich nicht verstehen konnte, wie im ZDF-Beitrag von fahrlässiger Tötung gesprochen wurde. Wenn dann schon nicht wegen Totschlags ermittelt wird, sollte wenigstens wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt werden. Aber die Bezeichnung "fahrlässige Tötung" fand ich einfach unpassend.

Edit: Warum manche sich darüber wieder aufregen, anfangen zu diskutieren und seltsame Vergleiche anstellen, anstatt einfach Mitgefühl für das Opfer zu haben, ist schwer nachzuvollziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und der nächste Bahn Mitarbeiter auf den eingeschlagen und getreten wird.

 
Das ist ja genau das, was ich meine. Der hat auch noch, als der Bahnmitarbeiter am Boden gelegen hat, auf seinen Kopf eingetreten.
"Auch als der Bahnmitarbeiter bereits am Boden lag, habe der Angreifer ihm noch mehrfach gegen den Kopf getreten."
Wer so etwas macht, nimmt auch den Tod seines Gegenübers in Kauf. So etwas darf man nie mit "fahrlässig" bezeichnen, das ist es eben nicht. Für mich ist auch unverständlich, dass der Tatverdächtige gleich wieder freikommt. Bei Gewaltverbrechen sollte man viel härter durchgreifen. Hoffentlich ist der Bahnmitarbeiter bald wieder fit. Ein traumatisches Erlebnis bleibt auf jeden Fall zurück, so einen Angriff vergisst man nicht so schnell.
 
Die Hemmschwelle ist einfach generell in den letzten Jahren so gesunken was Gewalttaten angeht. Gefühlt bekommt ja jeder sofort auf die Fresse wenn er einen schief anschaut. Und es wird auch nicht aufgehört.

Mein Vater war zb kein Kind von Traurigkeit und er ist immer damals als Jugendlicher mit seinen Freunden ins Nachbardorf und dann haben sie natürlich die Mädels des Ortes angebaggert was den Jungs natürlich nicht gefallen hat. Dann gab es auch Mal Schlägerei aber Vater meinte sobald einer am Boden lag war vorbei und gut. Heute treten und kloppen die ja immer weiter oder haben Messer, Schlagstöcke oder sonst was dabei
 
Wobei ich früher auch schon härtere Sachen erlebt habe. Gerade nach der Wende, Anfang der 90er, ging es bei uns richtig ab. Trotzdem hat man heute das Gefühl, dass die Hemmschwelle zu Gewalt gesunken ist und dass das Treten auf jemanden, der am Boden liegt, zur Normalität geworden ist.
 
Ist ja auch nicht repräsentativ von mir aber auch in meinen grob sechs Jahren Party Zeit als ich jedes WE auf Disco war hab ich das damals auch nie erlebt das so massiv einer geschlagen wurde. Prügelei ja, aber auch "nur" Mal ein zwei Dinger bis der umgefallen ist und fertig war
 
Ich habe meine Emotionen schon im Griff, aber wenn jemand Bullshit schreibt, dann nenne ich das auch so.
Schön, dass du Bullshit angeblich so toll erkennst, aber scheinbar immernoch nicht verstanden hast, dass auch eine Anklage wegen Totschlags nicht zu einer Verurteilung wegen Totschlags führen muss. Eventuell begreifst du ja irgendwann mal noch den Unterschied zwischen Anklage und rechtskräftiger Verurteilung. Von deinen haarsträubenden Ausführungen, dass jeder der Zuschlägt billigend den Tod einer anderer Person in Kauf nimmt und direkt für (versuchten) Totschlag belangt werden sollte, gar nicht erst zu reden.


Eure anekdotischen Ausführungen sind auch herrlich, haben aber eben keine wirkliche Grundlage, außer eurer eigenen begrenzten Wahrnehmung. Ich hab vor 20 Jahren in der Notaufnahme gearbeitet, solche Fälle gab es damals schon und die gab es auch lange davor schon. Eure Wahrnehmung ist nur davon getrübt, dass die Berichterstattung durch ständige Verfügbarkeit von Informationen stetig zugenommen hat. Hat man Früher mal im Radio was gehört, oder in einer Zeitung was gelesen, hat man jetzt jederzeit und überall Zugriff auf massenweise Artikel und Meldungen, die man in der Zeit vor den Smartphones nichtmal mitbekommen hätte. Aber das ist halt auch der Geist dieser Zeit: alles ist schlechter als Damals...
 
Hatte nie ne Prügelei, kann mich auch nicht dran erinnern eine "richtige" erlebt zu haben. Finde es krass, dass bei einigen sowas nichts extrem Außergewöhnliches ist/war. Sieht man, dass auch damals die Hemmschwelle einem anderem Menschen Leid zuzufügen schon extremst niedrig war.

Damals blieben Nachrichten über Prügelattacken und Co. auch eher in den regionalen Medien, gab es kein Internet, bekam man sehr viel weniger mit. Heute werden regionale Nachrichten auch national weitergetragen und lang darüber diskutiert. Will nicht behaupten, dass es keinen Gewaltzuwachs gibt, aber auch nicht unerwähnt lassen, dass die Informationsgewinnung heutzutage eben eine andere ist, welche sich auch auf die eigene Wahrnehmung auswirkt.
Ja, damals war es auch nicht die Regel, dass man so massiv auf jemanden einprügelt, bis zur Bewusstlosigkeit und darüber hinaus. Aber das ist doch jetzt ständig so.
wobei du doch meintest, dass man auch damals bei jeder Prügelei den Tod des anderen in Kauf nahm, also "bis zur Bewusstlosigkeit und darüber hinaus", denn deine generelle Aussage war:
Wer auf eine andere Person einschlägt, nimmt deren Tod in Kauf. Punkt!
Man hat sich nicht totgeprügelt, nahm es aber in Kauf jemanden zu töten. Naja. Man hat damals eventuell auch weniger mitbekommen, wenn jemand totgeprügelt wurde, geschah es nicht im näherem Umfeld.
 
Zuletzt bearbeitet:
aber scheinbar immernoch nicht verstanden hast, dass auch eine Anklage wegen Totschlags nicht zu einer Verurteilung wegen Totschlags führen muss.
Keine Ahnung, was du von mir willst. Es ging mir allein um den Bericht vom ZDF, in dem ich nicht verstanden habe, dass wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird. Das war der Punkt, den ich nicht verstehen konnte, nämlich weil es so gar nichts mit „fahrlässig“ zu tun hat, wenn man auf jemanden einschlägt. Du musstest dann wieder eine überflüssige Diskussion starten, anstatt ein bisschen Mitgefühl für das Opfer zu zeigen, und bist mir mit solchen unsinnigen Vergleichen wie Gagefights gekommen. Dass es jetzt doch eine Anklage wegen Totschlags gibt, bestätigt nur meine Verwunderung über die Aussage beim ZDF. Und dass eine Anklage wegen Totschlags nicht zwangsläufig zu einer Verurteilung wegen Totschlags führen muss, dürfte ja wohl jedem klar sein.
 
Keine Ahnung, was du von mir willst. Es ging mir allein um den Bericht vom ZDF, in dem ich nicht verstanden habe, dass wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird. Das war der Punkt, den ich nicht verstehen konnte, nämlich weil es so gar nichts mit „fahrlässig“ zu tun hat, wenn man auf jemanden einschlägt. Du musstest dann wieder eine überflüssige Diskussion starten, anstatt ein bisschen Mitgefühl für das Opfer zu zeigen, und bist mir mit solchen unsinnigen Vergleichen wie Gagefights gekommen. Dass es jetzt doch eine Anklage wegen Totschlags gibt, bestätigt nur meine Verwunderung über die Aussage beim ZDF. Und dass eine Anklage wegen Totschlags nicht zwangsläufig zu einer Verurteilung wegen Totschlags führen muss, dürfte ja wohl jedem klar sein.

Ich bitte dich langsam damit aufzuhören mir, oder anderen Usern hier mangelndes Mitgefühl zu unterstellen, nur weil ich deiner mangelnden medialen Kompetenz nicht zugestimmt habe. Ich verstehe auch nicht, was an deiner ursprünglichen Nachricht sonderlich viel Mitgefühl zeigen soll...aber ist ja nur meine Wahrnehmung.

Der Einwurf mit den Cagefights kam übrigens nur zu Stande, weil du ja meinst, dass jeder Schlag direkt mit Tötungsabsicht erfolgt. Da du Beispiele ja so liebst, hab ich direkt noch eines. Sogar recht aktuell: https://nypost.com/2026/02/04/us-ne...h-teens-attacks-girl-during-anti-ice-protest/

Kurz gesagt geht es um einen MAGA-Typen, der protestierende Jugendliche angreift und dann von den Jugendlichen verprügelt wird. Im dazugehörigen Video (nicht im Artikel gezeigt) sieht man einen Jugendlichen sogar, wie er mit der Faust mehrfach auf den Hinterkopf des Mannes einschlägt. Eine Handlung, welche im Kampfsport direkt zu einer Disqualifikation, ggf. sogar Sperre führen kann, da es eben so gefährlich ist. Die Schläge waren in keinster Weise notwendig, um den Angreifer abzuwehren. Denkst du auch hier, dass der MAGA-Typ und die Jugendlichen direkt mit der Intention gehandelt haben, den Gegenüber zu töten, oder den Tod zumindest billigend in Kauf zu nehmen?

Und bevor jetzt wieder die üblichen Sprüche kommen: ich weiß, dass das in den USA ist und deren Rechtssprechung eine andere ist, aber das spielt für mein Beispiel keine Rolle. Und nein ich möchte damit weder den MAGA-Typen in Schutz nehmen, noch die Gewalt gegen ihn verherrlichen. Allerdings hat er hier ganz gezielt junge Frauen angegriffen, was schon extrem schäbig ist.
 
Der Einwurf mit den Cagefights kam übrigens nur zu Stande, weil du ja meinst, dass jeder Schlag direkt mit Tötungsabsicht erfolgt.
Deine gespielte Empörung kannst du dir sparen und hör auf, ständig Dinge zu verdrehen. Ich habe nirgends behauptet, dass jeder Schlag direkt mit Tötungsabsicht erfolgt, das ist völlig absurd. Ich habe mehrfach gesagt, dass man beim Zuschlagen den Tod des anderen in Kauf nimmt, und das ist etwas völlig anderes als das, was du dir da zusammenspinnst. Nach einem so schlimmen Ereignis, bei dem jemand totgeprügelt wurde, kann ich mich schon fragen, ob man überhaupt Mitgefühl hat, wenn man so eine überflüssige Diskussion anfängt. Und du brauchst mir jetzt auch nicht mit irgendwelchen englischen Artikeln zu kommen, die du nur herausgesucht hast, um deinen völlig unpassenden Vergleich mit Cage Fights zu rechtfertigen. Lass es einfach gut sein. Ich habe keine Lust mehr auf diese sinnlose Diskussion.
 
Eben nicht, so weit denkt man bei ner normalen Rauferei nicht, was ja bei dem armen Bahnmitarbeiter auch keine war.
Als Nächstes kommt einer daher und behauptet, beim in Beckenrand schubsen im Schwimmbad nimmt man das Ertrinken billigend in Kauf 🙄
Wenn ich diese Verniedlichung mit der "normalen Rauferei" schon wieder lese, könnte ich echt in die Luft gehen. Dieser schwachsinnige Vergleich mit dem Schwimmbad ist ebenfalls völlig daneben. Das ist mir inzwischen viel zu blöd, um auf so einen Unsinn noch weiter einzugehen.
 
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