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Das Deutschlandticket wird ab Januar noch teurer:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/deutschlandticket-finanzierung-108.html


Es war eine der wenigen Innovationen, die unser Land in den letzten Jahren hervorgebracht hatte und nun von einer dilettantischen Bundesregierung zerstört wird. Ein Trauerspiel, was Bund und Länder da abliefern, mit Vollgas in die Vergangenheit.
Ich kann ja nur für Münchner Verhältnisse sprechen, aber für uns sind 63€ immer noch verdammt günstig.


Hier zahlt man nur für die M Zone schon 68€

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Ich kann ja nur für Münchner Verhältnisse sprechen, aber für uns sind 63€ immer noch verdammt günstig.


Hier zahlt man nur für die M Zone schon 68€

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Ihr habt 11 Zonen? 300.- 🤯

Berlin hat nur drei Zonen und das teuerste Ticket für alle Bereiche liegt bei 128.-
 
Ich kann ja nur für Münchner Verhältnisse sprechen, aber für uns sind 63€ immer noch verdammt günstig.


Hier zahlt man nur für die M Zone schon 68€

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Es geht darum, den ÖVNP attraktiv zu gestalten, um die Menschen vom Autoverkehr wegzulocken. Verkehrswende, Umweltschutz, ein Zeichen mal für und nicht gegen das Volk zu arbeiten…, aber Bund und Länder denken nur zu kurzzeitig. Viele Gelder in den Haushalten werden für allerlei Unsinn ausgegeben, aber hier, wo man auch mal einen Gegenwert für eine breite Masse in der Zukunft erwarten kann, wird gespart und zerstört.
Allein, dass der Preis des Deutschlandtickets an die Inflation gekoppelt wird, anstatt an die durchschnittliche Lohnsteigerungen, beweist, dass die entscheidungstragenden Politiker unfähig sind. Die reale Inflationrate ist deutlich höher, als die Einkommenssteigerungen.

In Metropolen wie München oder Hamburg mag der Vergleich zu den regionalen Abos der Verkehrsbetriebe sicher günstig erscheinen, zeigt aber auch die Überteuerung des ÖPNV. Das kann man durch überdurchschnittliche Einkommensverhältnisse dort begründen, und sicher durch ein gutes Angebot des ÖPNV.
Verlässt man die Metropolregionen, ist der ÖPNV eine Katastrophe und muss endlich auch mal attraktiv werden. Aber das ist scheinbar gar nicht gewollt von der Bundesregierung. Was soll man von der CDU auch erwarten, eine Partei, die für Rückschritt und als AfD-Sprungbrett super Arbeit leistet.
 
Es geht darum, den ÖVNP attraktiv zu gestalten, um die Menschen vom Autoverkehr wegzulocken. Verkehrswende, Umweltschutz, ein Zeichen mal für und nicht gegen das Volk zu arbeiten…, aber Bund und Länder denken nur zu kurzzeitig. Viele Gelder in den Haushalten werden für allerlei Unsinn ausgegeben, aber hier, wo man auch mal einen Gegenwert für eine breite Masse in der Zukunft erwarten kann, wird gespart und zerstört.
Allein, dass der Preis des Deutschlandtickets an die Inflation gekoppelt wird, anstatt an die durchschnittliche Lohnsteigerungen, beweist, dass die entscheidungstragenden Politiker unfähig sind. Die reale Inflationrate ist deutlich höher, als die Einkommenssteigerungen.

In Metropolen wie München oder Hamburg mag der Vergleich zu den regionalen Abos der Verkehrsbetriebe sicher günstig erscheinen, zeigt aber auch die Überteuerung des ÖPNV. Das kann man durch überdurchschnittliche Einkommensverhältnisse dort begründen, und sicher durch ein gutes Angebot des ÖPNV.
Verlässt man die Metropolregionen, ist der ÖPNV eine Katastrophe und muss endlich auch mal attraktiv werden. Aber das ist scheinbar gar nicht gewollt von der Bundesregierung. Was soll man von der CDU auch erwarten, eine Partei, die für Rückschritt und als AfD-Sprungbrett super Arbeit leistet.
Da hast du sicher recht, ich bin ja gerade in Japan, und hier nutzen ja gefühlt 80% den ÖPNV.

Ich denke aber auch das es ein Teufelskreis ist den man nur mit Investitionen brechen kann, erst wenn das Angebot besser wird, werden mehr den ÖPNV nutzen.

Aber auch in München ist der ÖPNV noch sehr ausbaufähig, aber es geht hier zumindest voran:)
 
Es geht darum, den ÖVNP attraktiv zu gestalten, um die Menschen vom Autoverkehr wegzulocken. Verkehrswende, Umweltschutz, ein Zeichen mal für und nicht gegen das Volk zu arbeiten…, aber Bund und Länder denken nur zu kurzzeitig. Viele Gelder in den Haushalten werden für allerlei Unsinn ausgegeben, aber hier, wo man auch mal einen Gegenwert für eine breite Masse in der Zukunft erwarten kann, wird gespart und zerstört.
Allein, dass der Preis des Deutschlandtickets an die Inflation gekoppelt wird, anstatt an die durchschnittliche Lohnsteigerungen, beweist, dass die entscheidungstragenden Politiker unfähig sind. Die reale Inflationrate ist deutlich höher, als die Einkommenssteigerungen.

In Metropolen wie München oder Hamburg mag der Vergleich zu den regionalen Abos der Verkehrsbetriebe sicher günstig erscheinen, zeigt aber auch die Überteuerung des ÖPNV. Das kann man durch überdurchschnittliche Einkommensverhältnisse dort begründen, und sicher durch ein gutes Angebot des ÖPNV.
Verlässt man die Metropolregionen, ist der ÖPNV eine Katastrophe und muss endlich auch mal attraktiv werden. Aber das ist scheinbar gar nicht gewollt von der Bundesregierung. Was soll man von der CDU auch erwarten, eine Partei, die für Rückschritt und als AfD-Sprungbrett super Arbeit leistet.

Wenn wir mal davon ausgehen, dass Du mit "realer Inflationsrate" die Inflationsrate meinst, die das statistische Bundesamt ermittelt, dann stimmt das nur für Teile der Jahre der sehr hohen Inflation (die BRD-historisch betrachtet sehr ungewöhnlich sind). Seit dem 2. Quartal 2023 lagen die Nominallohnsteigerungen dagegen durchweg (und zum größten Teil sehr deutlich) über der Inflationsrate. Insofern würde eine Kopplung an die Nominallohnsteigerungen genau das Gegenteil von dem was Du dir wünschst bewirken.

 
Ich sags mal so, wenn man preis leistung der öffis in berlin betrachtet, mag das im vergleich zu beispielsweise münchen günstig sein, aber wenn ich bedenke, wie unzuverlässig und unpünktlich dort alles ist und viel lebenszeit und nerven mich das gekostet hat in 11 jahren, so müsste ich eigentlich eine rückerstattung bekommen :D
 
Es geht darum, den ÖVNP attraktiv zu gestalten, um die Menschen vom Autoverkehr wegzulocken. Verkehrswende, Umweltschutz, ein Zeichen mal für und nicht gegen das Volk zu arbeiten…, aber Bund und Länder denken nur zu kurzzeitig. Viele Gelder in den Haushalten werden für allerlei Unsinn ausgegeben, aber hier, wo man auch mal einen Gegenwert für eine breite Masse in der Zukunft erwarten kann, wird gespart und zerstört.
Allein, dass der Preis des Deutschlandtickets an die Inflation gekoppelt wird, anstatt an die durchschnittliche Lohnsteigerungen, beweist, dass die entscheidungstragenden Politiker unfähig sind. Die reale Inflationrate ist deutlich höher, als die Einkommenssteigerungen.

In Metropolen wie München oder Hamburg mag der Vergleich zu den regionalen Abos der Verkehrsbetriebe sicher günstig erscheinen, zeigt aber auch die Überteuerung des ÖPNV. Das kann man durch überdurchschnittliche Einkommensverhältnisse dort begründen, und sicher durch ein gutes Angebot des ÖPNV.
Verlässt man die Metropolregionen, ist der ÖPNV eine Katastrophe und muss endlich auch mal attraktiv werden. Aber das ist scheinbar gar nicht gewollt von der Bundesregierung. Was soll man von der CDU auch erwarten, eine Partei, die für Rückschritt und als AfD-Sprungbrett super Arbeit leistet.

An sich alles richtig, aber hatten nicht die letzten Studien dazu gezeigt, dass (fast) niemand durch die günstigen Tickets vom Auto auf ÖPNV umgestiegen ist? Würde ich auch nicht weil der ÖPNV in Hamburg einfach beschissen ist. Wenn du nicht gerade genau im Zentrum wohnst bist du zu Fuß genauso schnell am Ziel wie mit den Öffis...
 
Ich schätze bis auf wenige ausnahmen ist genau das auch das problem. Du willst die öffis nehmen, aber die zeitersparnis ist nicht gegeben. Die pünktlichkeit etc auch nicht. Von entspanntem fahren kann oft auch nicht die rede sein und zudem hast du oft nen haufen idioten in bus und bahn. Dann ist dir auch der preis egal und du nimmst weiterhin das auto.
Die qualität der fahrten war bei mir durchnittlich betrachtet nicht höher, als von einem erbrochenen tuhnfischsalat. Da kann ich auch jeden verstehen, der vom auto nicht umsteigen will.
 
Im ländlichen Bereich sind die Öffis ein Witz. Selbst in Stuttgart zu späterer Stunde geht da nicht viel. Nach dem Lindenberg-Konzert um 23.00 die S-Bahn verpasst und dann an der unterirdischen Haltestelle fast ein Stunde auf die nächste gewartet. Für mich ein KO-Kriterium, so bekommt man den Individualverkehr sicher nicht in den Griff.
 
Wenn wir mal davon ausgehen, dass Du mit "realer Inflationsrate" die Inflationsrate meinst, die das statistische Bundesamt ermittelt, dann stimmt das nur für Teile der Jahre der sehr hohen Inflation (die BRD-historisch betrachtet sehr ungewöhnlich sind). Seit dem 2. Quartal 2023 lagen die Nominallohnsteigerungen dagegen durchweg (und zum größten Teil sehr deutlich) über der Inflationsrate. Insofern würde eine Kopplung an die Nominallohnsteigerungen genau das Gegenteil von dem was Du dir wünschst bewirken.

Mit realer Inflationsrate meinte ich nicht die durch das statistische Bundesamt erhobene, da diese auf den Standardwarenkorb begrenzt ist. Real ist die Inflation höher. Aber du hast recht, ich hatte einen Gedankenfehler, da die offizielle Inflation geringer ist, ist eine Kopplung der Preissteigerung des Deutschlandtickets auch geringer.
Allerdings, wenn man die reale Inflation seit 2022 betrachtet, sind die Lohnsteigerungen niemals höher als die Inflation. Oder hat hier jemand mindestens mehr als 20% Lohnsteigerung aus Inflationsgründen in den letzten 3 Jahren erhalten? Die Lohnsteigerungen decken die Inflation der letzen Jahre nicht ab, das kann wohl jeder selbst am eigenen Konto feststellen, ohne Statistiken zu bemühen, die nicht den ganzen Umfang der Inflation darstellen.
An sich alles richtig, aber hatten nicht die letzten Studien dazu gezeigt, dass (fast) niemand durch die günstigen Tickets vom Auto auf ÖPNV umgestiegen ist? Würde ich auch nicht weil der ÖPNV in Hamburg einfach beschissen ist. Wenn du nicht gerade genau im Zentrum wohnst bist du zu Fuß genauso schnell am Ziel wie mit den Öffis...
Hamburg kenne ich ja ganz gut, habe lange dort gelebt und mich gut mit dem ÖPNV fortbewegt, auch abends oder nachts. Luft nach oben ist immer, am Stadtrand sicher mehr. Das ist aber kein Vergleich zu Regionen, die keine Metropolen sind.
Das Angebot des ÖPNV muss natürlich auch verbessert werden, sonst gewinnt man keine Kunden bzw. verliert sie. Mir geht es jetzt so, dass in meiner Region das Angebot des ÖPNV reduziert worden ist. Ich konnte schon vorher günstiger und schneller mit dem Auto zur Arbeit kommen, als mit dem ÖPNV, aber jetzt kommen Unzuverlässigkeit und Stress hinzu. Eigentlich unterstütze ich das Deutschlandticket gerne, weil ich es für eine sehr gute Sache halte und ein guter Beitrag zum Umweltschutz ist, aber bei mir wird es jetzt mehr Auto und Fahrrad werden, anstatt beim ÖPNV zu bleiben.
 
Mit realer Inflationsrate meinte ich nicht die durch das statistische Bundesamt erhobene, da diese auf den Standardwarenkorb begrenzt ist. Real ist die Inflation höher. Aber du hast recht, ich hatte einen Gedankenfehler, da die offizielle Inflation geringer ist, ist eine Kopplung der Preissteigerung des Deutschlandtickets auch geringer.
Allerdings, wenn man die reale Inflation seit 2022 betrachtet, sind die Lohnsteigerungen niemals höher als die Inflation. Oder hat hier jemand mindestens mehr als 20% Lohnsteigerung aus Inflationsgründen in den letzten 3 Jahren erhalten? Die Lohnsteigerungen decken die Inflation der letzen Jahre nicht ab, das kann wohl jeder selbst am eigenen Konto feststellen, ohne Statistiken zu bemühen, die nicht den ganzen Umfang der Inflation darstellen.

Wenn Du mit der "realen Inflationsrate" nicht das meinst, was man beim Statistischen Bundesamt abrufen kann, würd ich Dich bitten die Quellen zu nennen, in der man diese reale Inflationsrate nachvollziehen kann. Ansonsten haben wir einen diffusen Begriff, der nichts aussagt.

Bezüglich 2022 bis heute: Ja, natürlich ist in diesem Zeitraum die Reallohnentwicklung negativ, das zeigen doch die Zahlen des Statistischen Bundesamts gerade. Aber wenn man sich gerade auf diesen kurzen Zeitraum beschränkt (die höchste Inflationsrate seit Anfang der 70er; ausgelöst durch diverse sehr ungewöhnliche Ereignisse, die zeitlich mehr oder weniger direkt aufeinandergetroffen sind), ist es wenig verwunderlich, dass da eine schlechte Entwicklung rauskommt.
 
Ich komme aus Thüringen im ländlichen Raum und da ist der ÖPNV um es mal neutral auszudrücken ausbaufähig…
In meiner Lehrzeit musste ich regelmäßig am Bahnhof abgeholt werden weil dann kein Bus mehr gefahren ist. So oft auch erlebt das man zum Bahnhof rennen musste von der Berufsschule aus um den Zug noch zu bekommen,weil auch nichts abgestimmt war und auch kein Bus zum Bahnhof in der Zeit gefahren ist (Rennen klappte auch nur wenn man 5min früher Unterrichtsschluss gemacht hatte)
Das ist ja in den Jahren noch schlechter geworden,an bestimmten Zeiten fährt nichts mehr.Die Preise gehen hoch,das Angebot nach unten.

Das Deutschlandticket ist eine positive Sache,aber man muss dafür auch Zug/Busverbindungen haben. Ich hatte schon bei Einführung das Gefühl das dort eher Stadtregionen profitieren. Ich bin (leider) auf das Auto angewiesen,denke da geht es vielen so

Ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung,aber seit der Lehrzeit mache ich einen Bogen um Bus/Zug,hat mich negativ geprägt (Unzuverlässigkeit,Zug und auch der letzte Bus kommt dann nicht usw kommt noch dazu,so oft iwo an einer Haltestelle gestanden und rumtelefoniert ob mich jemand holen kann)
 
Hier auf dem Ländle ist es genau so.Ab 18 Uhr ist schicht im schacht und du kommst mit Bus nirgendwo mehr hin und der Zug fällt gefühlt alle 2 Monate wochenlang komplett aus.
Als ich meine Fortbildung in München hatte, war ich von 5 Tagen in der Woche immer 2 x zu spät ,oder kam sogar einmal gar nicht mehr dort hin.
Deswegen profitiere ich mehr von der Gassenkung als vom Ticket.
 
Das kostet da aber auch kein Vermögen und man sieht gleich dass es gut investiertes Geld ist :D
In Deutschland dank Deutschlandticket ähnlich, also preislich, wüsste nicht das Japan so eine Angebot hat:?

Und ich hab zum ersten Mal ein Shinkansen Ticket gekauft, das war eine Qual, erst mal Ticket gekauft und dann meinten die ich muss noch ein zweites Ticket kaufen:ugly:

Warum die das so umständlich machen ist mir ein Rätsel.
 
In Deutschland dank Deutschlandticket ähnlich, also preislich, wüsste nicht das Japan so eine Angebot hat:?

Nein, also kA was die mit dem Japanrail-Pass sparen, aber da sehen die Züge aus wie geleckt! Ein 10 Jahre alter Regio dort sieht aus wie einer der bei uns frisch vom Band gelaufen ist. Die Bahnhöfe genauso. Das meinte ich damit, man sieht wo das Geld investiert wird.

Deutschlandticket ist bei uns sinnvoll weil Bahnfahren hier generell teuer ist.
 
Nein, also kA was die mit dem Japanrail-Pass sparen, aber da sehen die Züge aus wie geleckt! Ein 10 Jahre alter Regio dort sieht aus wie einer der bei uns frisch vom Band gelaufen ist. Die Bahnhöfe genauso. Das meinte ich damit, man sieht wo das Geld investiert wird.

Deutschlandticket ist bei uns sinnvoll weil Bahnfahren hier generell teuer ist.

Seh ich leider absolut nicht so, vieles hier in Japan ist total heruntergekommen, weiß ja nicht in welch noblen Gegenden du warst, aber gerade die Metro Bahnhöfe und JR Bahnhöfe sehen teilweise unter aller Sau aus, umsteigen ist oft sehr umständlich, Bahngleise liegen nicht gegenüber, Wasser läuft durch Ritzen, was dann Moosbildung fördert.

Teilweise gleich der Untergrund einem Labyrinth:ugly:

Dann riecht man die Kanalisation. Japan hat seine Vorzüge, aber gerade was das Stadtbild angeht ziehe ich deutsche Städte vor.

Die Züge sind nicht alle super toll, wie du meinst, das stimmt so einfach nicht.

Gestern durch Osaka gelaufen, unter einem Getränkeautomat hat eine Ratte im ihr überleben gekämpft, neben einem Restaurant haben sich Ratten gewaschen, und getrunken.

Fahr mal in München mit der U Bahn, die sieht deutlich moderner aus.

 
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